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Test Citroen CX 2200 von 1975

Hervorgehobene Antworten

🍿

 

Die guten alten Autosendungen von früher . Herrlich , eigentlich egal über welche Automarken .

Leider mit dem üblichen Nichtsachverstand über die Anzeigen des Cockpits , sowie des Einspeichen Lenkrades.

 

... dem Schlußsatz stimme ich zu

vor einer Stunde schrieb sylvester:

... dem Schlußsatz stimme ich zu

Tatsächlich? Der Schlusssatz ist sexistisch.

vor 11 Stunden schrieb Sebastian CLDE:

🍿

 

Das Video hatten wir bereits in der „Film“-Rubrik unter „Dies und Das“, allerdings nur teilweise mit dem Original-Ton.

vor 2 Stunden schrieb M. Ferchaud:

Tatsächlich? Der Schlusssatz ist sexistisch.

Ich finde die Aussage sehr treffend. Was daran sexistisch sein soll, erschließt sich mir gerade nicht. 

vor 12 Minuten schrieb rsa404:

Was daran sexistisch sein soll, erschließt sich mir gerade nicht. 

Genau.

Sie ist einfach nur respektlos gegenüber Frauen.

Grüße
Andreas

Bei 1:56 hat sich das leidige Gummi halb unter dem rechten Scheinwerfer rausgedrückt. 
 

Ich frage mich, ob das beim Test passiert ist (und im Verlauf korrigiert wurde), oder ob Citroen ein Testfahrzeug mit solchen banalen (aber unnötigen) Mängeln zur Verfügung gestellt hat.

vor 1 Stunde schrieb XM_Boris:

Bei 1:56 hat sich das leidige Gummi halb unter dem rechten Scheinwerfer rausgedrückt. 
 

Ich frage mich, ob das beim Test passiert ist (und im Verlauf korrigiert wurde), oder ob Citroen ein Testfahrzeug mit solchen banalen (aber unnötigen) Mängeln zur Verfügung gestellt hat.

Schau mal bei 4:20: https://youtu.be/cMGCKMWJUWE?t=260

 

vor 7 Stunden schrieb XM_Boris:

Bei 1:56 hat sich das leidige Gummi halb unter dem rechten Scheinwerfer rausgedrückt. 
 

Ich frage mich, ob das beim Test passiert ist (und im Verlauf korrigiert wurde), oder ob Citroen ein Testfahrzeug mit solchen banalen (aber unnötigen) Mängeln zur Verfügung gestellt hat.

Man denke nur an den legendär katastrophalen Dauertest des CX in der AMS…

Möglicherweise hatte ein ungeübter Monteur den Gummi überstehen lassen…

Und vergessen wir nicht die DS21 im Test mit Rainer Günzler, die andersfarbige vordere Kotflügel hatte…

  • Ersteller
vor 3 Stunden schrieb M. Ferchaud:

legendär katastrophalen Dauertest des CX in der AMS

Wurde mal im Forum geteilt?

Wurden die Autos damals überhaupt schon von den Herstellern für solche Tests bereitgestellt? Zu der Zeit gab es bei ARD und ZDF noch einen hohen Anspruch an Unabhängigkeit und Objektivität. Ich kann mir vorstellen, daß die Testwagen bewußt ohne Kenntnis der Hersteller angemietet oder sogar gekauft wurden. Bei den Produktionskosten wurde ja auch sonst eher geklotzt - siehe z.B. die Aufnahmen aus dem Helikopter im Bericht mit dem roten CX Diesel. Die Mainzelmännchen haben bezahlt.

Da aber auch beim Rundfunk immer wieder daran erinnert wurde, die Ausgaben nicht komplett ausufern zu lassen, wurden halt nicht unbedingt Neuwagen gekauft, sondern Vorführwagen und sehr junge Gebrauchte. Da konnte dann durchaus schonmal eine zuvor verunfallte DS dabei sein.

vor 1 Stunde schrieb Kirunavaara:

Wurden die Autos damals überhaupt schon von den Herstellern für solche Tests bereitgestellt

Soweit ich weiß, ja. Zumindest tragen die Fahrzeuge jeweils Kennzeichen aus den Regionen der jeweiligen Hauptniederlassungen. Der CX des

betreffenden Dauertests hatte Kölner Nummernschilder.

vor 1 Stunde schrieb Sebastian CLDE:

Wurde mal im Forum geteilt?

Ich bin nicht sicher…

Online ist der Dauertest nicht verfügbar.

Es handelt sich um Heft 9 vom 2. Mai 1978.

Der CX 2400 legte im Dauertest rund 80.000 km zurück.

Er wurde seinerzeit als der “schlechteste Dauertest aller Zeiten” bezeichnet.

Insgesamt wurden über 100 Mängel festgestellt.

Der Wagen verbrachte 65 Tage in der Werkstatt.

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Hier der Test... das Auto wurde allerdings ganz schön gequält - vorallem Höchstgeschwindigkeit auf der Autobhan hat ihm nicht gut getan.

Ich bin immer wieder erstaunt über die Aussagen zur Bremse - ich finde die beim CX (und GS) hervorragend dosierbar, sogar besser als bei Autos mit konventioneller Bremse. Geht das nur mir so?

vor 9 Stunden schrieb merterhenz:

Geht das nur mir so?

Nein. Die Autojournalisten allerdings waren nicht bereit, sich auf das andersartige Bremsgefühl einzustellen und behielten den grobmotorischen Bewegungsablauf bei.

Man muss Hochdruckbremse und DiraVi wollen, sonst wird das nix… und sie wollten halt nicht.

Bearbeitet ( von M. Ferchaud)

vor 17 Minuten schrieb merterhenz:

Geht das nur mir so?

Sehe ich genauso.

In der AMS haben sie immer (auch in diesem Dauertest) gelästert: "Gewöhnungsbedürftige Bremse, gewöhnungsbedürftige Lenkung, gewöhnungsbedürftige Bedienelemente, mimimi..." Eigentlich haben sie damit jedesmal gesagt: "Wir sind nicht willens, uns wirklich auf dieses Auto einzulassen. Deutsche Tester wollen es hart und spochtlich!"

Bearbeitet ( von fgee)

Ja aber die grundsätzlichen Probleme sind ja richtig erkannt - schlechte Verarbeitung, schlechte Werkstätten und antiquierter Motor. 

Wieviele CX Käufer waren damals völlig frustriert. Und dann der Rost! 

Ich habe vom Renault R16 TX im Jahr 1980 zum Citroen CX 2400 Pallas (115 PS Vergaser) gewechselt.

Der CX war zweieinhalb Jahre alt, aus erster Hand bei Toni Ulmen in Düsseldorf (einer der ersten Citroen Händler in Deutschland) scheckheftgepflegt und hatte 60.000 Kilometer auf der Uhr. Dieses Auto war in jeder Hinsicht eine absolute Katastrophe. Der Motor war thermisch überhaupt nicht in den Griff zu bekommen und hat bei Temperaturen über 30° gnadenlos überhitzt. Da schreibe ich jetzt aber von Strecken nach Südfrankreich mit 130 – 140 km/h. Aufgrund der hohen Motortemperaturen war natürlich auch der Innenraum oft unerträglich heiß. Wenn die Kühlventilatoren losheulten, was ja alle Nase lang der Fall war, brach fast die Bordelektrik zusammen. Nicht selten, wenn ich nachts nach Hause kam und die Kühlerventilatoren mit ohrenbetäubendem Lärm ihren Dienst aufnahmen, haben erzürnte Nachbarn Blumentöpfe aus dem Fenster geschmissen. Das Zierleisten einfach mal so abfielen, ein linkes hinteres Seitenfenster wegflogen ist, als ich die Scheibe der Fahrertür leicht geöffnet habe oder ein Scheinwerferglas so einfach mal abgefallen ist, waren ja nur lächerliche Kleinigkeiten. Nachdem ich nun zigmal liegen geblieben bin, mit den unterschiedlichsten Defekten, der Rost, den CX schon fast aufgefressen hatte und die Schwingarmlager bei 80.000 Kilometern platt waren, habe ich die Kiste für kleines Geld an einen Bastler verkauft. Zu diesem Zeitpunkt war der CX noch keine vier Jahre alt.

Mein 77er CX war auch kein Einzelfall. Ich erinnere mich noch heute sehr gut an die Gespräche anderer leidgeprüfter CX-Fahrer. Dazu hatte ich ja genügend Gelegenheit, wenn ich mal wieder zu Toni Ulmen geschleppt wurde. Da kam übrigens jeden Dienstag ein Ingenieur von Citroen aus Köln und hat Kundenfahrzeuge geprüft, um die Freigabe für Reparaturen während der Garantie oder auf Kulanz zu erteilen.   

Es gibt da also rein gar nichts schönzureden.   

Danach habe ich mir einen Renault 20 TS gekauft und die Autofahrerwelt war wieder in bester Ordnung.

Wenn man zwischen den Zeilen liest, dann merkt man schon, dass die nichts ausgelassen haben, um den Wagen mutwillig zu beschädigen.

Wer, wenn er denn gesund im Kopf ist, dreht einen Motor - Autobahn hin oder her - in den roten Bereich des Drehzahlmessers, und das dann auch noch minutenlang?!

Wie muss man ein Fahrzeug wohl fahren, damit die Karosse nicht nur aufsetzt - was beim Höhenverstellbaren Fahrwerk an sich schon nicht vorkommt, wenn der Fahrer auch nur ein klitzekleines Bisschen mitdenkt - Sondern sich der Rahmen derart dabei deformiert, dass die Karre danach nicht mehr geradeaus läuft?!

Blamabel finde ich kaputte Kühlerschläuche in Serie, Gebrochene Lichtmaschinenhalterung, Ausgerissene Kupplungsseile (Wobei auch da: Wenn halt ein hirnamputierter Ochse auf die Kupplung latscht, wie er bei ner Volbremsung noch nicht mal auf die Bremse hauen würde, und das Pedal auch am unteren Anschlag noch maximal belastet, dann muss das wohl irgendwann reissen) und eine offenbar undichte Hydraulik, wenn die immer mal wieder entlüftet werden will. Dass die Kühlung wohl schwach auf der Brust war bei dem Modell, stimmt aber wohl. Ein Onkel, der einen 1978er CX bis 1996 fuhr, hatte glaub ich in der Zeit drei Kabelbrände am Motor, wobei der dritte dann einer zu viel war und der Wagen durch einen XM ersetzt wurde.

Das, und weniger die offensichtlich auf Zerstörung ausgelebten Testbedingungen dürfte es gewesen sein, was französischen Autos ihren bis heute miserablen Ruf betreffend technischer Zuverlässigkeit verschaffte. Da sind Defekte an Teilen dabei, von deren Existenz die Fahrer anderer Marken kaum je erfahren.

 

Meine beiden CX sind ja auch zu braunem Staub zerfallen... der güldene Athena als er 9 Jahre alt war; der weisse Break schon als ich ihn "ab Platz" (ohne TÜV) kaufte, sechsjährig und mit 215'000km. Hab den noch zum "Polyesterfahrzeug" upcycelt; bei 250'000km hörte es sich so an, als ob der Motor unten rausfällt (heute weiss ich: Es wird der Knochen gewesen sein), und als er nicht mehr ansprang, war es das. Beide blieben nur je 1 1/2 Jahre bei mir.

Geil war's trotzdem 😁

Bearbeitet ( von fgee)

  

Am 29.6.2025 um 13:34 schrieb AndreasRS:

Sie ist einfach nur respektlos gegenüber Frauen.

Ist sie nicht. Perfekte Menschen gibt es nicht. Liebhaber, und nicht anders auch Liebhaberinnen, müssen sich immer mit Nachteilen abfinden, wenns über den One night stand hinaus gehen soll.

Dass ein Mann natürlich eine schöne Frau für den Vergleich wählt, und nicht ein Neutrum oder einen Mann, dürfte der Normalfall sein.

Da ist weder eine Respektlosigkeit, noch eine sexistische Aussage in dem Schlusssatz.

@bluedog besten Dank.

Ich habe darauf sogar einen Experten zu diesem Thema angesprochen. Auch dieser hat mir bestätigt: diese Aussage ist weder respektlos, noch sexistisch.

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