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Wann werdet ihr euren C5 abstoßen?,

Hervorgehobene Antworten

bzw., bei welchem KM-Stand. Oder ist das Alter für euch ausschlaggebend?,

oder die Reparaturen, die demnächst anfallen werden / könnten? (was wird denn alles -noch- kommen?)

Aktuell muss ich das Lenkgetriebe wechseln lassen; und das bei knapp 205.000km

Das war der Anlass, zum ersten Mal darüber nachzudenken, wie lange mein / der C5 hält.

Ich bin einmal mit einem Audi auf der Autobahn liegengeblieben; das will ich nie mehr erleben.

Daher die Frage an euch, wie ihr das händelt?

Und vielleicht die Frage anschließend, ob ihr wieder ein Citroen im Allgemeinen, bzw. einen 

C5 im Besonderen haben wollt? Ich schiele immer wieder zum C4 X und dem C5 X.

 

Vielen Dank euch,

Thomas

 

 

Das Autos ein mehr oder minder Problem mit defekten Teilen haben ist schon klar , neuere Autos machen da keine Ausnahme, die Alten sind für mich aber Zuferlässiger und meistens auch günstiger. Bei 205000km wäre ich von anstoßen weit entfernt, man muß immer Teile austauschen dann läuft der Wagen auch mit über 500000km noch prima, meiner Stand jetzt wegen einer blöden Sicherung einen Tag.😀

ah, ok.. das hört sich vernünftig und gut an.

Ich habe halt Angst, dass ich jetzt (wie damals beim Audi) Geld reinstecke, das einfach so versickert, weil schon die nächste Reparatur ansteht.. 

Ambivalent! Wenn er sonst durchgewartet oder sogar redundant gepflegt ist kann man den reichlichen Tausender nochmal reinstecken. C5-Lenkgetriebe ereilte mich das erste Mal nach ca. 4 Jahren und nur 60TKm (Garagenwagen!). Da hab ich die knapp 1700 Euro gezahlt (fast) ohne mit der Wimper zu zucken. Beim nächsten Lenkgetriebe nur 3 Jahre später hab ich den 1.8 Stahl dann für traurig kleines Geld für einen Picasso-Vorführer in Zahlung gegeben. Frage ist auch immer, was kann investiert werden? Und immer nur schielen ist anstrengend!

Das kann ich verstehen , wer möchte schon gerne immer Geld ins Auto verpulvern, viele fahren bis nichts mehr geht , dann wird es halt teuer weil alles auf einmal gemacht werden muss, das ist aber bei jedem Wagen so , auch bei E - Mobilen.

Es gibt auch Modelle da geht der Motor unter 100000km in die Tonne.

Nun.. ich finde meinen C5-Benziner sehr geil und möchte noch ewig mit dem fahren; ich hatte noch nie so ein tolles Auto.

Gleichzeitig sehe ich, dass ein gebrauchter C4 X oder C5 X ab 17.000 Euro aufwärts angeboten wird; da muss ich erstmal schlucken, nachdenken und rechnen..

Und wenn ich jetzt an die zwo Mille für das Lenkgetriebe hinlege (was weh tut), dann frage ich mich -und jetzt euch-, was kommt als nächstes bei dem KM-Stand?

Bin etwas ratlos...

 

 

Ganz einfach: wenn der Rost in voller Breite zugeschlagen hat. Der Rest wird repariert.

Gruß Jens 

Rost hat mein C5 nicht; zumindest habe ich noch keinen entdeckt und die Werkstatt sagt nichts gegenteiliges.

Du lässt deinen reparieren? Auch bei größeren Reparaturkosten bei weit über 200.000km? 

Wenn du den jährlichen Wertverlust bei einem neueren Auto betrachtest, relativiert sich der Schmerz über die teure Lenkgetriebe-Reparatur etwas. Was @DS90 erlebt hat, ist natürlich reichlich ärgerlich - nach vier bzw. drei Jahren bei einem gepflegten Auto mit moderater Laufleistung würde ich mich spätestens beim zweiten Mal auch ärgern.

Andererseits ist der C5 III ein tolles Auto - sehr komfortabel, in meinen Augen auch schön, innen wie außen. Daher würde ich zum Weiterfahren tendieren.

Die 200.000 Kilometer wären für mich kein gewichtiges Argument - habe bei einem 300.000-Kilometer-Xantia das Automatikgetriebe gegen ein gebrauchtes tauschen lassen und das nicht bereut. Seitdem hat der Xantia schon weitere 40.000 Kilometer abgespult. "Liegengeblieben" bin ich mit dem 300.000-Kilometer-Xantia ein einziges Mal, eben als sich das Automatikgetriebe verabschiedet hat. Das war freundlicherweise beim Einparken zuhause.

Bearbeitet ( von id_ds)

5000km ist nicht weit,also wirklich.

Über 200000km meinte Ich 

vor einer Stunde schrieb hotrats:

bzw., bei welchem KM-Stand. Oder ist das Alter für euch ausschlaggebend?,

oder die Reparaturen, die demnächst anfallen werden / könnten? (was wird denn alles -noch- kommen?)

Aktuell muss ich das Lenkgetriebe wechseln lassen; und das bei knapp 205.000km

Das war der Anlass, zum ersten Mal darüber nachzudenken, wie lange mein / der C5 hält.

Ich bin einmal mit einem Audi auf der Autobahn liegengeblieben; das will ich nie mehr erleben.

Daher die Frage an euch, wie ihr das händelt?

Und vielleicht die Frage anschließend, ob ihr wieder ein Citroen im Allgemeinen, bzw. einen 

C5 im Besonderen haben wollt? Ich schiele immer wieder zum C4 X und dem C5 X.

 

Vielen Dank euch,

Thomas

 

 

2.0 16V mit Prins VSI2 ? das ist doch ne geile Kombi…. würde mir solche Gedanken erst ab 300tsd machen.

 

Ich bin da noch weiter oben.

Danke.. wie gesagt, bin ich sehr zufrieden mit dem C5 III; vor allem mit der Gasanlage, die keinerlei Anstalten macht.. und die Musikanlage, die prima ist..

 

Und dieser ominöse Wertverlust.. das ist mir eigentlich egal.. so sehe ich das beim Auto nicht. Ich müsste auch erstmal die 17tsd aufbringen und dann wieder abbezahlen.. 

Aber: ihr macht mir Hoffnung, dass mein tolles Auto noch ne ganze Weile fährt.4

Danke

Geld versenken ist das Eine, darauf kann man sich ggf noch einstellen und auch den Vergleich zum Wertverlust eines Neuwagens ziehen (mit dem man sich die weitere Nutzung des Altwagens immer schönreden kann) Die Verfügbarkeit von Ersatzteilen ist das Andere. Das ist beim C5 und C6 schon jetzt ein ganz dunkles Kapitel, dem man hilflos ausgeliefert ist. Und das wird logischerweise mit zunehmendem Alter des Fahrzeugs immer schlimmer und damit zumindest für mich immer nerviger. Das, neben der Unkalkulierbarkeit der  Kosten, war der Grund vorn einem Jahr den C6 abzugeben.

So Traurig es klingt, bei 200TKM würd ich keine 2T€'s mehr in den C5III reinstecken.

Solange die Substanz des Autos gesund ist, und Du gerne damit fährst, spricht vieles für weiterfahren und vernünftig, auch vorausschauend, warten (lassen). Ich fahre jetzt seit 11 Jahren einen inzwischen 14 Jahre alten C5 III, bei dem die Grenze zum Abstoßen jetzt erreicht ist, weil der Rostbefall immer mehr wird. Bisher zwar (noch) nicht HU-relevant, aber wenn der hintere Hydraulikblock betroffen ist, steigt die Wahrscheinlichkeit eines plötzlichen Ausfalls, dessen Reparaturaufwand dann in keinem guten Verhältnis mehr zum Fahrzeugwert steht. Alle anderen Reparaturen waren bisher immer im Rahmen und wurden auch gemacht, trotz 290 000 km. Wenn der Rost nicht wäre, hätte ich ihn auch einfach behalten.

Als Ersatz habe ich mir wieder einen fast identischen C5 gekauft, 11 Jahre alt und sogar bereits fast 340 000 km auf dem Zähler. Aber eben von unten in einem viel besseren Zustand, weil er im bisherigen Leben weniger Salz gesehen hat. Manche halten mich für bekloppt, ein altes Auto durch ein fast genauso altes mit mehr Laufleistung zu ersetzen. Wenn man aber etwas mit den C5en vertraut ist und die Pferdefüße kennt, dann kann man nochmal sehr lange Freude an so einem Auto haben. Die vielen Kilometer auf dem Zähler schrecken mich jedenfalls nicht - sind allerdings auch beides HDi 163, die als problemlose Langläufer gelten.

Mit dem Lenkgetriebe hatte mein alter C5 nie ein Problem, nur einmal war eine Hydraulikleitung im Motorraum weggegammelt, was zum Ausfall der Servolenkung führte. War zum Glück kein Drama, das repariert zu bekommen.

So unterschiedlich sind die Menschen. Ich investiere in meinen Xantia oder C5II  was nötig ist. Es wird nie soviel sein wie ein neues oder neueres Auto kostet und ich sehe eher Nachteile als Vorteile bei neuen Autos ausser eventuell E-Autos.

 

Bearbeitet ( von silver696)

vor 12 Stunden schrieb hotrats:

Du lässt deinen reparieren? Auch bei größeren Reparaturkosten bei weit über 200.000km? 

Reparieren und fahren . 

Vergiss einfach die Kilometer.

14 hours ago, hotrats said:

[...] dieser ominöse Wertverlust.. das ist mir eigentlich egal.. so sehe ich das beim Auto nicht. Ich müsste auch erstmal die 17tsd aufbringen und dann wieder abbezahlen.. 

Genau darum gehts doch beim Wertverlust. Du hast den Anfangswert, und jedes Jahr "versickern" davon ein paar Tausender. Und was, wenn der "neue" nach ein paar Jahren eine teure Reparatur erfordert?

Wie mein Vorredner schrub, reparieren und fahren.
Wenn das Auto nach den 2k fürs Lenkgetriebe wieder ein Jahr weiterfährt, hat sich das schon gerechnet.

vor 3 Stunden schrieb fantaweather:

Reparieren und fahren . 

Vergiss einfach die Kilometer.

vor allem wenn er rostfrei ist …. finde mal ein rostfreien Benziner mit dem Komfort und einer Prins Gasanlage und dann schau dir die Preise an. 

Wenn ich danach gehe ist´s bei meinem C5 V6 Bj 2002 n wirtschaftlicher Totalschaden, wenn ich jetzt bei 270000 den Steuerriemen wechseln lasse.... Bei um die 250.000 kamen dann mal eben Traggelenke, Querlenker, alle Motorlager und ATW´s neu. Solange die BSI mitmacht, wird der gefahren. Und der zweite C5 V6 Bj 2005 mit seinen jetzt 92000 KM ist ja quasi "neu" (alle Wartungen und frisch TÜV bei Übernahme Ende März)- der bekam ne Getriebespülung und ist jetzt "eingefahren". Da mal sehen was passiert. Aber so n neumodisches Mäusekino, egal welcher Hersteller, kommt für mich keinesfalls in Frage.

vor 12 Minuten schrieb DonnerXM:

Solange die BSI mitmacht,

Defekte BSI ist ein extrem seltenes Problem. Mache dir da mal keine Sorgen. 

TÜV hat meiner ja und die Inspektionen / Wartungen lasse ich ja auch regelmässig machen; inklusive einmal im Jahr die Gasanlage. Vor kurzem hatte ich den C5 sogar aufhübschen lassen - innen und außen. Sieht fast aus wie neu... und jetzt eben das Lenkgetriebe.. das macht mir Angst -auch, dass da zukünftig nun auch öfters noch mehr kommen könnte.

Gibt es hier denn niemanden, der mir eine Garantie geben kann, dass ich die nächsten 5 Jahre Ruhe habe? 🙂

Vielen Dank euch!

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