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Wann werdet ihr euren C5 abstoßen?,

Hervorgehobene Antworten

Für die 17.000, die der neue Alte kostet, kannste dir den C5 noch jahrelang reparieren lassen und bist sicher besser unterwegs als it dem neumodischen Geraffel, dessen Lebenserwartung/ Reparaturen niemand vorhersehen kann.

...da hast du recht; was ist mit der Aussage, dass es bald keine Ersatzteile mehr für den C5 III geben soll?

vor 3 Minuten schrieb hotrats:

...da hast du recht; was ist mit der Aussage, dass es bald keine Ersatzteile mehr für den C5 III geben soll?

Das ist Glaskugel.... Welche Teile es wann nicht mehr gibt, merkt man genau in dem Moment, in dem man das bestellen will. Das wird bei einem Teil in 2 Jahren sein, beim anderen in 7. Möglicherweise bei einzelnen Sachen jetzt schon.

Die Ausgangsfrage ist mir sehr vertraut. Mein  C5 III Tourer Diesel von 2012 hat jetzt über 220.000 km drauf, und ich musste schon einiges reinstecken. Abgesehen von den für mich wirklich nicht guten Sitzen bin ich nach wie vor sehr angetan von dem Wagen. Eigentlich will ich ihn so lange es vernünftigerweise noch geht, weiterfahren. Aber das ist genau das Problem: Man weiß nie, was nach der nächsten Rep. als Nächstes kommt, und ob man gerade in ein künftiges Verschrottungsauto investiert. Wobei sich auch kleinere Sachen summieren: Gerade erst wieder über 300,- für neue Reifenventile ausgegeben, nachdem eines - zum Glück an der Tankstelle - mit schlagartigem Luftverlust abgebrochen war 😱.

Ich hab mir jetzt vorgenommen, bei der nächsten größeren Sache (vermutlich Automatikgetriebe - hatte hier schon dazu geschrieben) „Schluss“ zu machen und auf C 5 X umzusteigen. Bin schon ne Weile am Schauen. Wenn ein Passender unter 26.000,- auftaucht, werde ich wohl zuschlagen müssen.

Ich werde den C5 vermissen, zumal es den C5X nicht als Diesel gibt😭.

Mir graut allerdings jetzt schon vor dem ganzen Gebimmel🤮.

Alter C 5 kommt für mich aber nicht in Frage.  

 

 

fast hätte ich‘s vergessen: Hab ja gerade noch eine Sache am Laufen. Fensterheber Fahrerseite ist besorgt und muss die Tage ausgetauscht werden - freu mich schon drauf😉. Hier hat es seit Wochen mit kurzen Unterbrechungen nur geregnet, deshalb kam ich noch nicht dazu …

vor 7 Minuten schrieb Chantalle:

300,- für neue Reifenventile ausgegeben,

das ist viel. Meine Reifenbude hat 35 Euro pro Ventil berechnet (Ich glaube Hella) … Es gibt auch Rep-Sätze für die Originalteile, die laut Cit auch regelmäßig prophylaktisch verbaut werden sollen. 

Ich meinte incl. Aus- und Einbau.

vor 19 Minuten schrieb Chantalle:

Ich meinte incl. Aus- und Einbau.

ah, ich hatte das einfach beim Reifenwechsel durchführen lassen, daher 35 pro Ventil und noch ne Pauschale von insg ca 15 Euro fürs Anlernen. 

sorry für OT, zurück zum Thema ;)

Bearbeitet ( von Koelner)

vor 21 Stunden schrieb HDI JUNKIE:

Das kann ich verstehen , wer möchte schon gerne immer Geld ins Auto verpulvern, viele fahren bis nichts mehr geht , dann wird es halt teuer weil alles auf einmal gemacht werden muss, das ist aber bei jedem Wagen so , auch bei E - Mobilen.

Für mich war es, aufgrund immer sehr beschränkten Budgets, immer schon eine Frage, was ein Auto kosten darf, und als Eisenbahnfan seit Kindheitstagen, wo man schnell lernt, ein ganzes System zu sehen, fing das noch nie bei den Reparaturen an. Ich habe - ausser bei der neuesten Erwerbung, dem Ford Mustang - immer schon vor dem Kauf an die Kosten gedacht. Ein guter Indikator ist der Verbrauch. Bei mir waren immer schon die 6l/100km (Benzin) die Schallmauer. Was mehr braucht, da weiss man, es darf auf Geld nicht ankommen. Dann aber auch: Was kosten Ersatzteile, und wie oft muss ich die kaufen. Dass da jedesmal auch noch weitere Kosten draufkommen, ist evident. Man muss die Dinger ja auch einbauen. Also immer, wenn möglich, vor dem Kauf die Recherche, was an dem Wunschauto üblicherweise wie oft kaputtgeht.

Deshalb wurde mein erstes Auto ein Daihatsu Cuore. Als Automat zwar durstig, aber sehr zuverlässig und daher mit einem Minimum an Unterhaltskosten, selbst bei sehr teuren Ersatzteilen. Reifen klein und billig, Spritverbrauch nur wegen der Automatik leicht über der Schallmauer, Elektrik unkaputtbar, Mechanik stabil genug, um  die ersten 150'000km kaum deswegen in die Werkstatt zu müssen. Gekauft und zufrieden gefahren. Ölwechsel, Kerzen, Bremsen, einmal Auspuff. Sattelt man da noch was für unvorhersehbares drauf, ist das absehbar günstige Mobilität.

Man sah die Dinger auch nie auf dem Seitenstreifen der Autobahnen. Ein weiteres Indiz.

Dann der C1 I, als Notkauf, nach einem unvorhergesehenen Defekt am Motor. Da waren fast 190'000km auf dem Elefantenrollschuh. Neuer Motor zu schweizer Preisen lohnte sich nicht, da der Rest auch fast 10jährig war. Der C1 hatte halt auch einen Daihatsu-Dreizylinder, also was sparsames und zuverlässiges. Zudem einen geringeren Verbrauch als der Daihatsu Cuore L276, mit dem selben Motor. Weil der einen Wandler hatte, und der C1 ein effizienteres, automatisiertes Schaltgetriebe. - Dass dieses nie die Erwartungen erfüllen würde, wusste ich beim Kauf nicht, und war die nächsten 7 Jahre auf das Auto festgenagelt, weil ein Umbau davor auf meine Kosten gegangen wäre. Mit Geld, das ich nicht hatte. Letztlich wäre der L276 nicht teurer gewesen, denn der Verbrauchsvorteil des C1 I wurde durch die Kosten eines Kupplungswechsels kostenmässig voll kompensiert.

Dann hab ich für meine damalige Freundin einen Ur-Prius angeschafft. Mit gut 260'000km drauf. Ausser am Anfang die hintere Bremse, war da keine teure Reparatur. Ölwechsel, volltanken, Reifen. 40'000km lang, bis das Auto an nem Kreisverkehr abgeschossen wurde. Und die fuhr den mit 5.5l/100km. Manchmal mehr, manchmal weniger. Ein paar Glühbirnen waren zu ersetzen.

Nachfolger war ein Prius III, den ich immer noch fahre. Angeschafft, rechtzeitig vor dem nächsten Kupplungswechsel beim C1 I, den ich dann ein knappes Jahr als Zweitwagen behielt, auf Wechselkennzeichen. Als dann der Auspuff abbrach auf einer Pässefahrt im Sommer, stellte ich den ab. Später hab ich den, nach langer Standzeit ziehmlich rattig, verschenkt, an jemanden, der den Umbau nutzen konnte, sich aber eigentlich kein Auto leisten konnte. - Ich habs nicht gewagt, für das Wrack mit Kupplung fast am Ende, von der Standzeit feuchtem Innenraum und mit kaputtem Auspuff noch Geld zu nehmen. Bedingung war nur, dass der Wagen halt so wie er war, übernommen werden muss, und ich keine Mängelklagen hören wollte. Ich würd mal sagen, mit nem neuen Auspuff, einem Satz Kerzen und einer gründlichen Reinigung, sowie einer Bremsrevision (Standschaden) hinten war der Wagen für um die 2'000.- erstmal wieder Fahrbar. Dass der die Batterie leerzog, hab ich auch offengelegt. War für die Nachbesitzerin ein gutes Angebot, da sie Beziehungen hatte, die anstehenden Reparaturen günstig zu bekommen.

Der Prius braucht auch nicht mehr Sprit als der C1 I, hat aber mehr Komfort und mehr Power, ein Getriebe, was erste Sahne funktioniert und ist mindestens so zuverlässig, wie die Vorgänger. Er frisst auch keine Batterien. Was daran kaputtging, hab ich in der Regel selbst kaputtgemacht. So etwa ein Heckstossfänger oder ein Seitenblinker, sowie die Unterbodenabdeckung.

Nun der Ford Mustang. Zweitwagen, der mir zugelaufen ist, schon fertig umgebaut. In topzustand übernommen, bis auf den etwas verkratzten Innenraum, was daher kommt, dass der Vorbesitzer keine andere Wahl hatte, als seinen Rollstuhl auf den Beifahrersitz zu hieven. Geschenkt, spielt keine Rolle. Zudem wurde der Fahrersitz extra anlässlich des Verkaufs neu aufgepolstert, da die Aussenwange der Sitzfläche von den Transfers aus und in den Rollstuhl kollabiert war. Der Vorbesitzer wollte das explizit so, hätte mir den Wagen nicht übergeben, wie er war.

Turbotypisch etwas Ölverbrauch, aber sehr moderat, und - bei >310PS kein Wunder - braucht der auch ordentlich Reifen. Letzthin fiel mir auf, dass ein Tannenbaum fehlt, an der Befestigung der Beifahrersonnenblende. Sonst ist auch nichts dran. Ist aber auch ein Auto, bei dem klar ist, dass ich es nicht länger halten kann, als dass es meine wirtschaftliche Situation erlaubt.

Grundsätzlich gelten aber Auto und auch Motor (2.3l Ecoboost) als solide. Wobei Amifahrer hart im nehmen sind, was Defekte angeht. Im Bekanntenkreis gabs einen Motorschaden aufgrund Kühlmittelmangel. Kostete mal eben an die 5 Riesen. Wurde, fast ohne mit der Wimper zu zucken, gezahlt. Wobei das Auto ja nichts dafür kann, wenn man ohne Kühlwasser weiterfährt.

Von da her gibts jetzt keine Nogos, und schon gar keine km- oder Altersgrenze, wo ich meine Autos anfange aufzugeben. Verschleiss wird repariert, wenn er repariert werden muss. Egal, wie alt die Karre ist, und egal, wie viele km. Man wirft deswegen kein Auto weg, wenn man damit zufrieden ist. Selbst, wenn der Wagen kurz drauf aufgibt (so geschehen beim Daihatsu, der buchstäblich mit brandneuen Vorderreifen verreckte). Das ist unterm Strich dann immer noch ein gutes Geschäft, wenn man mal die km-Kosten ausrechnet. Die lagen beim Daihatsu glaube ich bei <0.20 Fr./km. In dem Bereich liegt der Prius auch. Der C1 lag höher, weil da sicher jeden Winter eine neue Batterie fällig wurde.

Wenn ich je ein Auto besitzen sollte, wo bei unter 100'000km mehr als ein Auspuff ausserplanmässig fällig wird, weiss ich, es war ein Fehlkauf, und halte es nicht länger, als ich muss.

Das aber die Sichtweise eines Japanerfahrers, der eigentlich nur Rost als Autokiller fürchtet, und da mit Unterboden- und Hohlraumschutz bei der Fahrzeugübernahme schon vorsorgt. Hat der Ford übrigens auch, vom Vorbesitzer gekriegt. Logo, denn Behindertenfahrzeuge MÜSSEN zuverlässig funktionieren, und das lange, denn ein Zweitwagen fehlt in der Regel, und Ersatz hat Monate Lieferfrist. Wenn man die gebraucht kaufen kann, dann meist teuer und in einem Zustand, der sehr gebraucht ist. Macht man nur, wenn man muss.

Generell: Wenn ein Auto soviel kostet, dass man sich davon Kapital für was besseres ansparen hätte können, wenn die Reparaturen nicht gewesen wären, dann wirds Zeit, sehr schnell was besseres aufzutreiben. Im Notfall ein Billigmobil, solange das nicht immer wieder in die Werkstatt will, einfach um nicht noch mehr Geld zu verbrennen.

Bearbeitet ( von bluedog)

vor 6 Stunden schrieb hotrats:

Gibt es hier denn niemanden, der mir eine Garantie geben kann, dass ich die nächsten 5 Jahre Ruhe habe? 🙂

Wer garantiert dir das du mit dem Neuerwerb in den nächsten Jahren kein Ärger haben wirst und alle Ersatzteile bekommst? Fahr einfach weiter mit deinem Auto. Der Motor ist solide, Der C5 X7 mit Stahlfederung sowieso. Mein absoluter abgerockter Unfall C5 hat auf dem Motor 310tkm und klingt kerngesund ohne Ölverbrauch. Und der hat die letzten Jahre nur auf die 12 bekommen, vor mir.

Preiswerter wirds in dieser Größenordnung sicher nicht. 

Bearbeitet ( von ZXdiesel)

vor 4 Stunden schrieb Chantalle:

Ich meinte incl. Aus- und Einbau.

Darum habe ich ein Auto wo der Reifendruck indirekt ermittelt wird. Finde ich auch sehr wichtig.

Das mit den Ersatzteilen wird wohl beim aktuellen C5X schon bald viel kritischer werden als bei den in Europa doch um ein paar Zehnerpotenzen häufiger verkauften C5 I bis III. Nicht nur vom Hersteller wird weniger Unterstützung kommen. Es wird auch schwierig werden, sich mit Gebrauchtteilen aus Schlachtexemplaren über Wasser zu halten, wie wir es heute bei etlichen alten Citroën-Baureihen machen. Bei den alten C5-Baureihen ist das noch relativ unproblematisch, beim Vorgänger Xantia auch. Irgendjemand hatt immer was da.

Nur wird man irgendwann an den Punkt kommen, an dem ein Betrieb als einziger Daily driver anstrengend wird, weil man eben immer öfter auf Teile warten muß, oder auch mal weite Strecken dafür zurücklegt. Xantia und XM sind über diese Schwelle meiner Meinung nach seit ein paar Jahren hinaus, für die braucht man ein Reserveauto in der Hinterhand, wenn man nicht sehr viel selber machen kann. Ein C5 III ist diesbezüglich noch ziemlich unproblematisch.

Ich erlebe es ja Täglich, ins Auto steigen und losfahren, ja in 95 % geht das aber es mehren sich auch nervige Kleinigkeiten wo halt nichts mehr geht in dem Moment , Ersatzteile sollte man Bunkern, ein Ersatzfahrzeug als Xantia Fahrer sowieso , am besten so wie bei mir ein V6 Activa , sind halt zuverlässig und hat erst 320000km gelaufen ,also noch Jungfräulich.😉

Es gab in meiner C5 III Phase genau zwei kritische NFP Geschichten: 1) Eine zeitlang gab es keinerlei Federbeine, weder vorne noch hinten. Hier hat sich Citroen zum Glück erbarmt und doch nochmal nachproduziert. Und 2): für den V6 Benziner gibt es keine Original Ventile mehr für die Nockenwellenverstellung, hier hat China nachgezogen (wenn auch mit großer Serienstreuung, dafür aber so billig, das man sich einfach mehrere kaufen kann zum testen). 

Ebenfalls durchgehend bei allen Modellen kritisch sind die Hydraulikleitungen (insb. zum Lenkgetriebe). Auch hier gibt es inzwischen zumindest teilweise Nachpressungen von Kleinstfirmen. Ein Markt mit Nachbau-Teilen aus privater Hand oder aus Kleinserien -wie beim Xantia schon vorhanden - entwickelt sich für den C5 III erst so langsam… 

Am 7.8.2025 um 16:37 schrieb Chantalle:

Die Ausgangsfrage ist mir sehr vertraut. Mein  C5 III Tourer Diesel von 2012 hat jetzt über 220.000 km drauf, und ich musste schon einiges reinstecken. Abgesehen von den für mich wirklich nicht guten Sitzen bin ich nach wie vor sehr angetan von dem Wagen. Eigentlich will ich ihn so lange es vernünftigerweise noch geht, weiterfahren. Aber das ist genau das Problem: Man weiß nie, was nach der nächsten Rep. als Nächstes kommt, und ob man gerade in ein künftiges Verschrottungsauto investiert. Wobei sich auch kleinere Sachen summieren: Gerade erst wieder über 300,- für neue Reifenventile ausgegeben, nachdem eines - zum Glück an der Tankstelle - mit schlagartigem Luftverlust abgebrochen war 😱.

Ich hab mir jetzt vorgenommen, bei der nächsten größeren Sache (vermutlich Automatikgetriebe - hatte hier schon dazu geschrieben) „Schluss“ zu machen und auf C 5 X umzusteigen. Bin schon ne Weile am Schauen. Wenn ein Passender unter 26.000,- auftaucht, werde ich wohl zuschlagen müssen.

Ich werde den C5 vermissen, zumal es den C5X nicht als Diesel gibt😭.

Mir graut allerdings jetzt schon vor dem ganzen Gebimmel🤮.

Alter C 5 kommt für mich aber nicht in Frage.  

 

 

Reifendruckventile habe ich sofort rausgeschmissen und durch normale ersetzt. Dafür würde ich kein Geld ausgeben. 🫣🫣🫣

vor 7 Stunden schrieb Koelner:

Es gab in meiner C5 III Phase genau zwei kritische NFP Geschichten

Die Heizungsklappen für C5 und C6 sind auch nicht mehr lieferbar, werden aber auch von den Chinesen in guter Qualität nach gefertigt.

vor 2 Stunden schrieb ThorstenG:

Die Heizungsklappen für C5 und C6 sind auch nicht mehr lieferbar, werden aber auch von den Chinesen in guter Qualität nach gefertigt.

ok, das Problem betrifft aber nicht den C5 III

C5 III gleich 2. Generation Modellpflege?

Gibt doch eigentlich nur 2 Generationen. 

DC/DE und RD/RW.

Bei den 2.7 und 3.0 tritt die Entscheidung sie abzugeben früher ein als bei einem Brot und Butter Benziner. Hab ich letztes Jahr durch. Ohne Enthusiasmus, Leidensfähigkeit und dicken Geldbeutel war das bei meinem 6Zyl. nicht mehr zu machen...

Bearbeitet ( von Higgins*)

Wir fahren unseren C5 140 HDI mit nun 244tkm bis nix mehr geht. Das kann bedeuten: Unfall, sehr große Reparaturen z. B Motorschaden, Getriebeschaden und ähnliches. Ansonsten wird er gefahren, bisweilen haben wir wirklich keine Probleme, selbst an den Achsen ist noch kein Teil gewechselt( Stahlfederung). Rost ist auch kein Thema. Ich muß sagen, daß dieser Wagen unser bester Kauf war, den wir je getätigt haben. Wir hatten noch nie ein solch zuverlässiges Fahrzeug.

vor 18 Minuten schrieb FouR16 et BX:

Wir fahren unseren C5 140 HDI mit nun 244tkm bis nix mehr geht. Das kann bedeuten: Unfall, sehr große Reparaturen z. B Motorschaden, Getriebeschaden und ähnliches. Ansonsten wird er gefahren, bisweilen haben wir wirklich keine Probleme, selbst an den Achsen ist noch kein Teil gewechselt( Stahlfederung). Rost ist auch kein Thema. Ich muß sagen, daß dieser Wagen unser bester Kauf war, den wir je getätigt haben. Wir hatten noch nie ein solch zuverlässiges Fahrzeug.

Montagsauto 😉

Im positiven Sinne🤩

vor 14 Stunden schrieb rkindle:

Reifendruckventile habe ich sofort rausgeschmissen und durch normale ersetzt. Dafür würde ich kein Geld ausgeben. 🫣🫣🫣

Die sind m. E. eine der wenigen wirklich sinnvollen Sicherheitsvorkehrungen. Ich hatte neulich ein Ventil, sehr wenig aber Steig Luft rausgelassen hat. Da war ich froh um die Warnung. Mit bloßem Auge hätte ich das wo möglich nicht rechtzeitig erkannt - und dann bei 170 km/h auf der Autobahn….

Mein C5III Tourer, Benziner, 4-Gang Automatik, 17 Jahre alt, 185 k km muß zur HU. Laut Werkstatt € 5000,- Kostenvoranschlag, daß das Fahrzeug HU fertig ist. Das ist der wirklich nicht mehr wert. HU abgenommen bringt der vielleicht noch € 1500,-. Ich versuche, den für € 500,- zu verkaufen an jemanden, der ihn selber zurecht macht. Ich bin über 80 Jahre alt, nach überstandener Wirbelsäulen- OP und zeitweiser Querschnittlähmung und dieses Jahr Krebs OP repariere ich den bestimmt nicht mehr selber. Also geht der weg, notfalls wird er auch gefaltet.

Für 5000€ kann man selbst bei heutigen Stundensätzen einiges machen. Was ist denn da in den letzte 2 Jahren alles aufgelaufen ?

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