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DS Cabrio Bauj 1964

Hervorgehobene Antworten

wer will?

wer kann?

steht seit 40 Jahren

keine Papiere/nicht auffindbar

Steht in Baden-Baden

auf Interesse gebe ich PN Verbindung

ich hab nix davon

 

 

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Was zeigt das 4.Bild? Ausser Rost. :) Von wo ist das aufgenommen? 
Bisschen Spinnenweben weg machen, bisschen Spachtel, bisschen Lack, fertig ist der Hano … ;) 
 

Bearbeitet ( von XMbremi)

  • Ersteller

…mag

4te Bild ist die Schürze vorne von unten.

die ist ja angeschraubt 

Moin,

ich seh da sehr viel Arbeit… deswegen wird das damals schon abgestellt worden sein, ganz trocken ist es da auch eher nicht, das wird ein kompletter Aufbau, da fasst Du jedes Einzelteil an.

Könnte sich am Ende lohnen, wenn man die Möglichkeiten hat / aber als Privatmensch steckste da Jahre und Jahre rein.

Carsten

  • Ersteller

Wer was genaueres will, ich frage gerade nach der EMail. Die gebe ich dann an PN

Hey Uwe,

kannste mir ja mal schicken, ich schreib dann mal.

Viele Grüße,

Carsten

Naja, das ist immerhin ein DS Cabrio, da lohnt schon der eine oder andere Euro Invest...

Originaler Zustand, nicht zerpflückt, innen nicht völlig verschimmelt, Dach noch da, Blech und Verglasung nicht von spielenden Kindern zerstört, eigentlich sollte man Madam weiter schlafen lassen...

Denn wie bekommt man den Wagen in dem engen Verlies von der "Bretter-Balken-Backstein-Hebebühne" wieder runter?

Drücke dem Mutigen die Daumen für eine Bergung und Wiederbelebung!

Grüße

Bernhard

Bearbeitet ( von A.B.K.)

vor 13 Stunden schrieb A.B.K.:

Denn wie bekommt man den Wagen in dem engen Verlies von der "Bretter-Balken-Backstein-Hebebühne" wieder runter?

Das hab ich mich auch gefragt 🙂 Am besten direkt geradeaus auf nen Trailer schieben, wenn Platz genug ist. Ist schon ne sehr sportliche Konstruktion.

Aber das Glück gebührt dem Tüchtigen - Mutige vor! Wann findet man schon mal eine DS Cabriolet in der Garage...

Bonne chance und LG,  Bert

Hallo Uwe,

wollte Dir PN senden, geht leider nicht "uwe.v11 kann keine Nachrichten empfangen". 

Viele Grüsse

Robert

Wäre ja mal interessant zumal eine Preisangabe hier im Forum erforderlich ist:

Was kostet sowas (noch)?

Vermutlich ist das Fach voll 😉 Zu viele Interessenten... Ich habe dem Anbieter schon das Ohr abgekaut. Sehr nett. Leider wenig Infos, da Erbstück. Kein Citroenisti. Und nix mit Hänger direkt davorfahren. Hang und Grasfläche davor. Also alleine die Bergung wird eine Herausvorderung sein. Ich schaue es mir an, ist bei mir um die Ecke. 

Ist das Baujahr schon bekannt? Sollte ja 2. Serie sein (62-67), oder?

Würde mich auch interessieren, was der Verkäufer aufruft!

Vielleicht erfahren wir es ja noch hier...

In der Überschrift steht 1964...

  • Ersteller
vor 2 Stunden schrieb Trebor:

Hallo Uwe,

wollte Dir PN senden, geht leider nicht "uwe.v11 kann keine Nachrichten empfangen". 

Viele Grüsse

Robert

hab Dir PN geschickt

und Postfach war tatsächlich voll...

Na mal sehen, wer das Rennen macht.  Mit dem Handicap der weiten Entfernung hatte ich schlechte Karten und kann nicht eben mal einen Blick werfen...

Ich hoffe, der neue Besitzer outet sich :) 

Ohne Papiere ist ja nicht so tragisch.

Über das Conservotoire ist sicher eine Verifizierung möglich. 

Original wir es sein, denn es gab ja noch keine Umbauten zu der Zeit.

Ich biete  mal unbesehen 15.555,55 € , also keine 10% vom Wert eines Zustand 2 Rundauge-Werkscabrios sage frech: 

Wer schon an der Bergung scheitert, der scheitert auch an der Restauration 😉

Beispielhaft:

https://www.classic-trader.com/de/automobile/inserat/citroen/ds/ds-19-chapron/1961/435340

https://www.classic-trader.com/de/automobile/inserat/citroen/ds/ds-19-usine/1963/433138

 

Beschreibung

Die Déesse (franz. für Göttin) von Citroën ist an sich ja schon eine Legende, aber ein DS Cabriolet gehört wohl zu den elegantesten Autos, die je gebaut wurden. Spätestens seit dem 50. Jubiläum der DS-Modelle im Jahr 2005, bei dessen Feierlichkeiten in Paris ein Cabriolet für etwa 175.000 € verkauft wurde, gehören diese seltenen Fahrzeuge zur automobilen Hautevolée. Nachdem die DS Limousinen 1955 das Licht der automobilen Welt erblickten, kontaktierte Citroën 1956 den französischen Karossier Henri Chapron, die Festigkeit des von Flaminio Bertoni gezeichneten Cabriolets (Bertoni hatte auch die Limousine gezeichnet) zu überprüfen. 1959 orderte Citroën einen Prototyp des DS Cabriolets. Citroën war zufrieden und gab den Auftrag für eine Serienfertigung. Da die Herstellung der Cabriolets jedoch sehr teuer war, übertrug Citroën die Fertigung direkt an Henri Chapron. Die so entstandenen Cabriolets, damals noch Décapotable genannt, bezeichnet man heute als sogenannte Werkscabriolets oder französisch Cabriolet d’Usine. Insgesamt wurden 1.385 solcher Werkscabriolets gebaut. Zusätzlich fertigte Henri Chapron 289 Spezialkarosserien, namens Croisette, Paris, Caddy, Le Dandy, Palm Beach, Concorde, Leman, Majesty und Lorraine. Nur die sogenannten Werkscabriolets wurden jedoch über Citroën prospektiert, vertrieben und mit Werksgarantie versehen. 2009 wurde auf der Retro Classic in Paris ein DS Cabriolet für 338.000 € versteigert und den bisherigen Preisrekord erzielte das letzte gebaute Werkscabriolet für 394.000 €. Eine von Grund auf vollumfängliche Restaurierung eines solchen Fahrzeugs ist extrem aufwändig und unter 3.000 Arbeitsstunden nicht möglich (siehe dazu auch unser Restaurierungsbeispiel (www.atelier-automobile.de/index.php/restaurierungen/ds-19-cabrio-1964.html). Inklusive Material, Lackierung und Sattlerarbeiten ist eine solche Vollrestaurierung also eher noch kostspieliger. Aufgrund dieser Tatsache wurden im Laufe der Jahre viele „normale“ DS zu Cabriolets umgebaut und es ist mitunter sehr schwer, echte Cabriolets von Nachbauten, die mitunter besser als originale Cabriolets sind, zu unterscheiden. Mit einem DS Cabriolet durch die Landschaft zu wiegen ist ein unbeschreibliches Fahrgefühl, das von keinem anderen offenen Auto auch nur annähernd erreicht wurde und erreicht wird!

**Bei diesem DS 19 Cabriolet handelt es sich um eine zum Cabriolet umgebaute Limousine von 1963. Der Umbau wurde von der DS Manufaktur in Brensbach durchgeführt. Die Familie Chapron hat der DS Manufaktur für die Qualität und Authentizität der Umbauten gestattet, Ihre Umbauten als Henri Chapron Serie II zu bezeichnen. Unser Geschäftsführer Dipl.-Ing. Roland Kayser kennt den Firmengründer Roman Matheja der DS Manufaktur und in unserer Werkstatt waren bereits mehrere Fahrzeuge der DS Manufaktur. Wir kennen also die Güte der Fahrzeuge und sind davon überzeugt, dass die Umbauarbeiten mit dem damaligen Niveau von Chapron mithalten können. Dieses Fahrzeug wurde 2018 für einen Herrn aus München fertiggestellt. Im Rahmen der durchgeführten Umbauarbeiten wurde auch die gesamte Fahrzeugtechnik überholt, das Hydrauliksystem auf das ab 1966 verwendete grüne LHM Hydrauliköl umgerüstet und ein revidierter DS 21 Motor eingebaut. Der Münchener Besitzer des Autos musste sich ein paar Jahre später mit einer unschönen Krankheitsdiagnose abfinden und kann daher inzwischen nicht mehr Autofahren. Daher hat er uns schweren Herzens mit der Vermarktung seines Traumfahrzeuges beauftragt. Seit der Fertigstellung des Fahrzeugs im Jahr 2018 wurde das Cabriolet nur 3.586 Kilometer bewegt und es befindet sich daher quasi noch im Auslieferungszustand von 2018. Über den Umbau und die damit verbundenen Restaurierungsarbeiten gibt es ein zum Fahrzeug gehörendes Fotobuch.  **

 

vor 23 Minuten schrieb Frank (F):

Über das Conservotoire ist sicher eine Verifizierung möglich. 

Original wir es sein, denn es gab ja noch keine Umbauten zu der Zeit.

 

Das Conservatoire kann da nicht immer weiterhelfen - Chapron hat zu dieser Zeit auch ein paar Werkscabrios an Citroën vorbei gebaut und verkauft.

Martin Kraut vom DS-Club verfügt über eine Kopie der Chapron-Unterlagen und führt das Chapron-Register in Deutschland.

Frühe Umbauten gab es meines Wissens auch schon vor Jahrzehnten, allerdings oft nicht so gut gemacht wie die von heute. Die meisten der frühen Umbauten dürften also erkennbar sein, wenn man weiß, auf welche Details man achten muss.

vor 2 Stunden schrieb Frank (F):

Ich biete  mal unbesehen 15.555,55 €

Ernst gemeint ist das aber nicht oder?

Sonst vielleicht den symbolischen 1 Euro aufrufen für private seriöse affine Interessenten, die den da runter holen und bereit sind, in der Folge nach Feierabend in Eigenleistung mindestens 3000 Stunden Lebenszeit für ihren Traum zu investieren.

Klar unrealistisch. Aber vielleicht wäre es ja Wunsch des Verstorbenen gewesen, dass der nochmal in richtig „gute Hände“ kommt…

vor 4 Minuten schrieb margia2:

Klar unrealistisch. Aber vielleicht wäre es ja Wunsch des Verstorbenen gewesen, dass der nochmal in richtig „gute Hände“ kommt…

Verstorbenen weiß ich nicht, aber der Tochter auf jeden Fall, wie mir gesagt wurde. 

Moin,

ich würd mich ja technisch trauen. Ich hab einen ähnlichen Zustand schon gemacht, meinen Jaguar E- Type aus 1966. Wobei der einfacher war / vielleicht nicht gar so viel Rost, Teileversorgung billiger, und keine festgefaulte LHS Anlage. 

Aaaber, ich will in ein paar Jahren mit dem Unimog los, auf große Tour, mehrere Jahre durch Afrika, heißt, ich kann mir jetzt nicht noch so‘n Klotz ankleben.

Vor 10 Jahren wär ich da jetzt echt schon losgesprintet, aber eben heute (leider) nicht mehr. Schade, irgendwie.

Carsten

vor 1 Stunde schrieb id_ds:

Das Conservatoire kann da nicht immer weiterhelfen

 

vor 1 Stunde schrieb id_ds:

Frühe Umbauten gab es meines Wissens auch schon vor Jahrzehnten

Ok, dass es ein echtes Cabrio ist, ist schon sehr entscheidend. 

Und stimmt, in den Endsiebzigern und Achtzigern gab es ja plaste-elaste cabrio-umbauten bzw. Umbausätze für sehr viele Fahrzeuge. 

Oft mit do-it-yourself Anleitung. Hatte ich ganz vergessen.  Allerdings waren die fast alle auf den ersten Blick zu erkennen.

Hab mich dafür nie interessiert.

Da ja etliche Leute da dran sind, wird das ja bald geklärt sein. Bin gespannt.

 

vor 10 Minuten schrieb margia2:

Ernst gemeint ist das aber nicht oder?

Na ja, wenn es echt ist, dann glaube ich kaum, dass man es dafür bekommt.  Wir reden hier von einer anderen Liga. Wie oft taucht sowas auf?

Bei T1-Bussen, die vollständig im  Erdreich versunken waren wurde schon mehr bezahlt.😁

 

 

Moin,

wie man an Heck und Unterboden gut sehen kann, ist da leider nix aus Plastic 🙂

Und zusammen mit Frank‘s Post mit den 2 Links weiter oben - eine Restaurierung durch einen voll abrechnenden Betrieb zu Endkunden - Stundensätzen ist nicht rentabel… für einen Amateur in der Scheune ist das extrem ambitioniert… bleibt, mit der Seriennummer einen Nachbau zu legalisieren:-), und die Teile einzulagern oder zu verwenden. Oder ein Fachbetrieb, der das zur Auslastung der Mannschaft nutzt, Lückenfüller.

Mich würde die Meinung von Doc D interessieren….

Carsten

Bearbeitet ( von Carsten)

vor 10 Stunden schrieb Michal N:

Vermutlich ist das Fach voll 😉 Zu viele Interessenten... Ich habe dem Anbieter schon das Ohr abgekaut. Sehr nett. Leider wenig Infos, da Erbstück. Kein Citroenisti. Und nix mit Hänger direkt davorfahren. Hang und Grasfläche davor. Also alleine die Bergung wird eine Herausvorderung sein. Ich schaue es mir an, ist bei mir um die Ecke. 

Wann wirst Du denn dort sein?

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