28. November 202528. Nov Ersteller Hallo, vor einer Stunde schrieb ACCM Claude-Michel: Die Seite mit dem größeren Volumen wird größer und die Seite mit dem kleineren Volumen (da wo die Kolbenstange ist) wird kleiner. Somit muß nichts zurückfließen. Es wird lediglich das Volumen der Kolbenstange (die verschwindet) nachgepumpt. Welche Kraft drückt das Öl von der einen zur anderen Seite, wenn nichts hinzukommt? Grüße Andreas Bearbeitet (28. November 202528. Nov von AndreasRS)
28. November 202528. Nov vor 1 Stunde schrieb AndreasRS: Welche Kraft drückt das Öl von der einen zur anderen Seite, wenn nichts hinzukommt? Wenn beide Seiten des Zylinders den gleichen Druck bekommen, wandert der Kolben zur Seite mit der Kolbenstange. Auf der Seite ist die Fläche des Kolbens halb so groß wie auf der anderen Seite. Wenn sich der Kolben zurückzieht fließt zum einen das Öl von der Kolbenstangenseite auf die andere und das Ölvolumen von der Kolbenstange, das dann fehlt, kommt vom Mengenteiler. Kannst du Französisch lesen? Oder Französische Bilder anschauen ?
28. November 202528. Nov Ersteller Hallo, vor 13 Minuten schrieb ACCM Claude-Michel: Kannst du Französisch lesen? Oder Französische Bilder anschauen ? Ja. Grüße Andreas
28. November 202528. Nov Eigentlich ist der Pfeil vom Bild: "valve en position braquage à gauche", der zur kleinen Zylinderkammer geht, falsch herum. Er sollte nach oben zeigen.
12. Mai12. Mai Moin,da mir vor kurzem auch ein XM mit Mengenteiler zugelaufen ist, bin ich jetzt auch bei diesem Thema dabei..🫣Prinzipiell ist die Hydraulik von meinem stark vernachlässigt (grober Dreck im LHM Fass, LHM selbst ist dunkel schwarz etc..) und wird voraussichtlich noch so einige lustige Dinge für mich bereit halten. Der Wagen hat sich allerdings auch die letzten 13Jahre nicht mehr bewegt.. Nachdem ich ihm erst einmal einen neuen Zahnriemen spendiert habe, das LHM Fass, das LHM und die Siebe in der Anschlussgruppe gegen saubere getauscht habe steht das Ding auch wieder deutlich williger auf und hält nach dem Abstellen noch einige Zeit seine Höhe (vorher fiel er mit dem Schlüsseldreh einfach runter..). Jetzt habe ich beim Aufstehen die gleiche Beobachtung, dass er durch drehen am Lenkrad "hochgeschraubt" werden kann. Dies tritt vor allem an der Vorderachse auf (das Heck ist eigentlich sofort oben..). Weiterhin ist die Lenkung recht schwergängig, im Vergleich zu anderen XMsen und dem Xanti der auch noch bei mir wohnt. In der Lenkung sind auch deutliche Hydraulikstöße zu vernehmen. Meine Vermutung geht momentan in die Richtung: Verschlissene Hydraulikpumpe, Verdreckter oder hängender Mengenteiler und allgemein diverse Kugeln platt..Wie ist hier die Meinung dazu?@AndreasRS hast du zu dem Thema mittlerweile weitere Erkenntnisse gewonnen?GrußMatthias
12. Mai12. Mai Vor 17 Minuten, minilinde schrieb:In der Lenkung sind auch deutliche Hydraulikstöße zu vernehmen. [...] allgemein diverse Kugeln platt..Eben. Erstmal sicherstellen, dass der Haupt-Druckspeicher OK ist. Oftmals ist der ja komplett hinüber. Wenn du keine passende Kugel rumkullern hast, tuts auch erstmal ne Hydractive-Kugel. Bearbeitet (12. Mai12. Mai von schwinge)
12. Mai12. Mai Ok werde ich mir nachher mal ansehen. Ich denke auch, das die Kullern nicht mehr alle mitspielen.
18. Mai18. Mai Zeit: 12.5.2026 um 11:49, minilinde schrieb:(vorher fiel er mit dem Schlüsseldreh einfach runter..)Sowas würde ich nicht als hydraulisches Phänomen, sondern als elektrisches einstufen. Das plötzliche Herunterfallen kenne ich nur, wenn das Hydractivventil (oder die beiden Ventile bei Hydractiv 2) nicht ordentlich funktionieren und nur verspätet und sporadisch zugeschaltet werden. Dann öffnet im Normalfall der Steuerschieber im Härteregler die Verbindung zur dritten Kugel. Unlogisch ist allerdings, dass dies mit dem Ausschalten des Motors zusammenfällt.Natürlich könnte auch der Härteregler durch Verschmutzung hängen und das gleiche Verhalten verursachen. Das wäre aber noch unlogischer, dass dies beim Umdrehen des Schlüssels passiert.
18. Mai18. Mai Ersteller Vor 17 Minuten, XM_Boris schrieb:Unlogisch ist allerdings, dass dies mit dem Ausschalten des Motors zusammenfällt.Wenn ich es richtig im Kopf habe, werden die Elektroventile beim Ausschalten der Zündung kurz angesteuert, jedenfalls bei Hydractive 2.GrüßeAndreas
18. Mai18. Mai Sie werden bei Hydractiv 2 auch im Hartmodus sporadisch angesteuert. Und auch bei Zündung an. Insofern erscheint es mir immer noch nicht logisch, warum sie gerade in dem Moment für ein Hinzuschalten der dritten Kugel sorgen sollen, wenn man die Zündung aus macht, und sonst nie (denn anders wäre der Effekt des Herunterfallens nicht da).Edit: und da wir von einem XM mit Mengenteiler sprechen, scheiden Hydractiv 2 oder 6+2-Pumpe aus. Und es gibt nur das eine faustgroße Ventil, das eigentlich nie kaputt geht (nur die Verkabelung auf dem Weg dahin). Bearbeitet (18. Mai18. Mai von XM_Boris)
18. Mai18. Mai Ersteller 3 Stunden her, XM_Boris schrieb:Sie werden bei Hydractiv 2 auch im Hartmodus sporadisch angesteuert. Und auch bei Zündung an. Insofern erscheint es mir immer noch nicht logisch, warum sie gerade in dem Moment für ein Hinzuschalten der dritten Kugel sorgen sollen, wenn man die Zündung aus macht, und sonst nie (denn anders wäre der Effekt des Herunterfallens nicht da).Edit: und da wir von einem XM mit Mengenteiler sprechen, scheiden Hydractiv 2 oder 6+2-Pumpe aus. Und es gibt nur das eine faustgroße Ventil, das eigentlich nie kaputt geht (nur die Verkabelung auf dem Weg dahin).Bei "Zündung an" sollte der Wagen weich sein, was der Normalzustand ist, solange die Auswertung der Sensoren nichts Gegenteiliges ergibt.Gab es Hydractiv 2 beim XM erst nach Einführung von Anti-Sink?Ansonsten, bei Hydractiv-Fehlern, gerne nebenan lesen: https://www.citdoc.de/index.php?title=Hydractiv_(XM/Xantia)GrüßeAndreas
18. Mai18. Mai Vor 2 Minuten, AndreasRS schrieb:Gab es Hydractiv 2 beim XM erst nach Einführung von Anti-Sink?Nein, Hydractive 2 gab es schon im Y3, Antisink kam erst im Y4 (und beim ZPJ gar nicht).
19. Mai19. Mai 14 Stunden her, AndreasRS schrieb:Bei "Zündung an" sollte der Wagen weich sein, was der Normalzustand ist, solange die Auswertung der Sensoren nichts Gegenteiliges ergibt.Gab es Hydractiv 2 beim XM erst nach Einführung von Anti-Sink?Ansonsten, bei Hydractiv-Fehlern, gerne nebenan lesen: https://www.citdoc.de/index.php?title=Hydractiv_(XM/Xantia)GrüßeAndreasDas ist mir schon klar. Aber grundsätzlich fällt das Fahrzeug bei ordentlich funktionierendem Hydractiv nicht runter (deswegen wird das Ventil ja beim Öffnen der Türen bestromt, um plötzliche Niveauveränderungen aufgrund geänderter Zuladung zu vermeiden).Wenn das Auto doch runterfällt, stimmt irgendetwas nicht. Entweder hydraulisch (klemmender Härteregler, verschlissenes Ventil oder Elektrik). Ich kenne das Phänomen nur an der Hinterachse bei Hydractiv 2, deutlich verzögert nach dem Losfahren. Hier ist meistens das Ventil verschlissen, der Rücklauf erhöht und es kommt nur sehr verzögert genug Druck zum Betätigen des Härtereglers.Und ich kenne es von Hydractiv 1, wenn die Ansteuerug des Ventils einen elektrischen Wackler hat. Dann knallt wirklich das ganze Fahrzeug runter.Das, was ich mit unlogisch meinte: es gibt so viele Zustände, bei denen das Ventil angesteuert wird. Warum macht es sich ausgerechnet beim Abstellen der Zündung bemerkbar, wo auch die Druckversorgung (abgesehen vom Hauptdruckspeicher) abgestellt wird.
20. Mai20. Mai Die Druckversorgung bleibt bestehen (aus dem Hauptdruckspeicher), solange bis das Sicherheitsventil abgesperrt hat.Zeit: 19.5.2026 um 07:09, XM_Boris schrieb:[...] grundsätzlich fällt das Fahrzeug bei ordentlich funktionierendem Hydractiv nicht runter [...]Richtig.Annahmen:- hydraulisches System inkl. Federung drucklos- Fahrzeug wird gestartet, Federung nachfolgend unter Druck gesetzt, aber durch ein Problem bleibt die Hydractivekugel im normalen Betrieb getrennt- im normalen Betrieb bekommt das Ventil keine 12V sondern "weniger"- beim Abstellen gibts wieder den 12V-Impuls, welcher die (drucklose) Hydractivekugel wieder verbindetResultat:- Auto fällt herunterTu dir einen Gefallen, und mach dir erstmal über diese Geschichte keine weiteren Gedanken.Der TE hatte eine ganz andere Frage, die es hier zu klären galt/gilt.Es handelt sich um eine sträflich vernachlässigte Standuhr.Niemand weiß, ob dieses beschriebene Phänomen nun tatsächlich behoben wurde oder nicht. Nach allem was zu lesen ist, kann das auch eine einmalige Beobachtung gewesen sein die keine Rückschlüsse irgendwelcher Art zulässt.Zudem ist bis auf den LHM-Wechsel noch nix passiert, um die Voraussetzungen für die grundsätzliche Funktionsfähigkeit des hydraulischen System inklusive der Federung zu überprüfen und ggf wiederherzustellen. Heißt: Alle Kugeln Drücke prüfen + Fehlerspeicher Hydractive auslesen steht noch aus.
21. Mai21. Mai Ersteller Sind Dioden nachgerüstet? Wenn nicht, ist jede Hydractiv-Diagnose Zeitverschwendung.
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