1. April1. Apr Meine Liebe zu Citroën ist schlagartig erloschen. Schon nach 4.533 km und 6 Monaten nach Erstzulassung zwingt mich die Karre in die Werkstatt zum Ölwechsel. Angeblich können die neuen Dieselmotoren Kurzstreckenbetrieb nicht ab. Kann das nicht mal jemand VOR dem Kauf bzw. Leasing sagen? Ignorieren ist nicht, ist leider ein Leasingfahrzeug. Solche Ölwechselintervalle kennt man eigentlich nur noch von Autos aus den 50er oder 60er Jahren.Über 300 Tacken dafür bei Stellantis in Hamburg losgeworden. Abzocke wie bei den Tintenstrahldruckerherstellern. Ich könnte kotzen. Bearbeitet (1. April1. Apr von Ölheizer)
1. April1. Apr Vor 46 Minuten, Ölheizer schrieb:Angeblich können die neuen Dieselmotoren Kurzstreckenbetrieb nicht abKurzstrecken waren noch nie eine Stärke des Dieselmotors. Leider sind auch die modernen Benziner für die Kurzstrecke nicht die beste Wahl. 300€ ist allerdings eine Ansage für ein paar Liter Öl und einen Ölfilter plus Arbeit.
1. April1. Apr Vor 20 Minuten, Thomas Hirtes schrieb:300€ ist allerdings eine Ansage für ein paar Liter Öl und einen Ölfilter plus Arbeit.Bei geschätzt 25€ pro Liter Öl und geschätzt 250 € pro Stunde Lohn bist Du schnell da.LG Werner
1. April1. Apr Vor einer Stunde, Ölheizer schrieb: Schon nach 4.533 km und 6 Monaten nach Erstzulassung zwingt mich die Karre in die Werkstatt zum Ölwechsel. Angeblich können die neuen Dieselmotoren Kurzstreckenbetrieb nicht ab. Ich würde meinen, da wurde bei der Kundenvorbereitung die Wartung falsch oder nicht richtig programmiert. Es gibt zwar eine dynamische oder statische Wartung, aber dass muss ausgewählt werden. Anhand von Ölsensoren wird bei dynamisch der Intervall angepasst.Was steht denn als Intervall auf dem Wartungsplan vom beim Kauf?
1. April1. Apr Ersteller Ja, es war der Sensor, dem das Öl angeblich nicht mehr gemundet haben soll.Und ja im Wartungsplan stehen 10.000 km, aber im gaaanz gaaaanz Kleingedruckten steht da noch, dass sich die Intervalle bei bestimmten Bedingungen verkürzen könnten 🤮. Rechnet man doch nicht mit, man fährt damit ja nicht über Wüstenpisten. Bearbeitet (1. April1. Apr von Ölheizer)
1. April1. Apr Es gibt schon seit Jahrzeuhnte die Einteilungen "unter normalen Bedingungen" und "unter erschwerten Bedingungen". Viele Fahrten in Kurzstrecke fallen unter "erschwerte Bedingungen", was das Wechselintervall verkürzt (wegen zum Beispiel Kondenswasserbildung im Öl). Für einen Diesel sind Kurzstrecken noch mehr Gift als für einen Benziner. Als ich in einem Jahr sehr viel Kurzstrecke fuhr, wollte mein Cactus schon nach 9 Monaten wieder zur Inspektion - als nach Corona die Fahrtstrecken wieder länger wurden verlängerten sich wieder die Intervalle. Laut Bordcomputer und App, könnte ich diesmal wieder auf 12 Monate hochkommen, da ich vermehrt Langstrecken fuhr.Außer Kiondenswassereintrag im Motoröl, können bei Kurzstrecken noch weitere Probleme auftreten, wie z.B. verstopfte Rußpartikelfilter, verstopfte Katalysatoren, überlastete Batterie und irgendwann ist dann auch der Auspuff ein Verschleißteil, da sich durch Kondenswasseransammlung Rost bilden kann.
1. April1. Apr Nebenan wurde gerade festgestellt, dass ein BlueHDI 100 nicht mehr das Additiv Eolys für die Rußpartikelverbrennung nutzt, sondern die Dieselnacheinspritzung und somit Diesel ins Motoröl gelangt.Eventuell ist es beim BlueHDI 130 nun auch so?
1. April1. Apr In den 70/80er hatte Mercedes bei den Dieseln ein Ölwechselintervall von 7500km.Sich einen modernen Diesel für Kurzstreckenbetrieb zu kaufen, ist natürlich auch...naja...Da sollte man sich in erster Linie an die eigene Nase fassen!
1. April1. Apr Wenn man sich ein modernes Auto kauft, egal ob BMW oder Audi oder VW etc. Braucht man sich doch nicht Wundern , dann noch ein Auto für den falschen Einsatzzweck, aber wacker zum E Auto da ist doch alles toll.😃
1. April1. Apr Ersteller Vor 32 Minuten, ThorstenG schrieb:In den 70/80er hatte Mercedes bei den Dieseln ein Ölwechselintervall von 7500km.Sich einen modernen Diesel für Kurzstreckenbetrieb zu kaufen, ist natürlich auch...naja...Da sollte man sich in erster Linie an die eigene Nase fassen!In den 70er und 80er Jahren war ich Taxifahrer auf eben diesen MB-Dieseln, also in meinem früheren Leben. Jede Nachtschicht in Bremen mit 200 bis 300 km. Das hätte dann einen Ölwechsel alle 3 Wochen erfordert.Hat keiner gemacht, mein damaliger Chef schon gar nicht. Und war ja in der Stadt, also Kurzstrecken ohne Ende.Dass die Autoindustrie, anscheinend zumindest Citroen, an die alte Motorenqualität nicht mehr anknüpfen kann, war mir entgangen. Ich bin privat immer nur Benziner gefahren und hatte mich immer gefragt, wieso die autofahrende Mehrheit so dieselgeil geworden ist. Man tritt aufs Gas und es brummt, aber das war's.Zum Glück ist der C5 nur geleast und und in eineinhalb Jahren wieder weg. War als Auslaufmodell mit Diesel von der Stellantis-Resterampe eben deutlich günstiger als ein Hybrid.
1. April1. Apr Ersteller Vor 39 Minuten, HDI JUNKIE schrieb:Wenn man sich ein modernes Auto kauft, egal ob BMW oder Audi oder VW etc. Braucht man sich doch nicht Wundern , dann noch ein Auto für den falschen Einsatzzweck, aber wacker zum E Auto da ist doch alles toll.😃Definitiv ist ein E-Auto besser als diese Schrottdiesel.
1. April1. Apr Vor 18 Minuten, Ölheizer schrieb:Und war ja in der Stadt, also Kurzstrecken ohne Ende.Das war den alten Vorkammerdieseln auch egal. Dadurch hatten die auch nur wenig Ölverdünnung, dazu noch kein AGR.
2. April2. Apr 14 Stunden her, Ölheizer schrieb:Meine Liebe zu Citroën ist schlagartig erloschen. Schon nach 4.533 km und 6 Monaten nach Erstzulassung zwingt mich die Karre in die Werkstatt zum Ölwechsel. Angeblich können die neuen Dieselmotoren Kurzstreckenbetrieb nicht ab. Kann das nicht mal jemand VOR dem Kauf bzw. Leasing sagen? Ignorieren ist nicht, ist leider ein Leasingfahrzeug. Solche Ölwechselintervalle kennt man eigentlich nur noch von Autos aus den 50er oder 60er Jahren.Über 300 Tacken dafür bei Stellantis in Hamburg losgeworden. Abzocke wie bei den Tintenstrahldruckerherstellern. Ich könnte kotzen.Für das Anforderungsprofil würde sich am besten ein alter Benziner (ZX oder sowas) oder ein Elektrofahrzeug eignen. Viele GrüßeFred
2. April2. Apr 11 Stunden her, HDI JUNKIE schrieb:Wenn man sich ein modernes Auto kauft, egal ob BMW oder Audi oder VW etc. Braucht man sich doch nicht Wundern , dann noch ein Auto für den falschen Einsatzzweck, aber wacker zum E Auto da ist doch alles toll.😃Beim Ionic Elektro kostete mich die Wartung 75€ + Umsatzsteuer und den Hinweis: Bitte öfter mal die Bremse benutzen, weniger rekuperieren, sonst rostet die.Insgesamt werfe ich mal wieder die hier ins Rennen:https://www.mathy.de/( ich höre schon den Aufschrei, aber das könnte in einen eigenen Faden - anbei sind wir zufrieden mit dem Zeug)
2. April2. Apr 10 Stunden her, ThorstenG schrieb:Das war den alten Vorkammerdieseln auch egal. Dadurch hatten die auch nur wenig Ölverdünnung, dazu noch kein AGR.Der "Schwefel" im Diesel damals soll aber auch für eine bessere "Schmierfähigkeit" der Dieselrückstände im Motoröl gesorgt haben. Diese These führte dann bei Entfall des "Schwefels" zum Zweitakt-Öl-Zusatz.
2. April2. Apr 15 Stunden her, Ölheizer schrieb:6 Monaten nach ErstzulassungWelches Datum ergibt die ORGA?Nicht das der Wartungplan nach der Fertigung begann.Wie ist eigentlich der Plan?Gibt es wie z.B. bei VW den dynamischen Ölwechsel (variabler Intervall) und die statische Inspektion (fester Intervall)?Unterschieden wird der Service in:Termine mit Ölwechsel (z. B. Intervall Service): In diesem Fall zeigt die Service-Intervall-Anzeige oder das Multimediasystem den nächsten Termin anTermine ohne Ölwechsel (z. B. Inspektion): In diesem Fall steht der nächste Termin im Türholmhttps://www.volkswagen.de/de/besitzer-und-service/service-und-ersatzteile/inspektion-und-hu-au.html/__layer/layers/as-4/service-und-ersatzteile/inspektion-und-hu-au/intervalle/master.layer Bearbeitet (2. April2. Apr von Ronald)
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