5. Juli5. Jul @gios: habe mir den ganzen Thread nochmal durchgelesen und positiv gedacht, liegt es vielleicht "nur" an (schon lange) fehlendem LDS und folglich Luft im System.Dies würde vielleicht erklären, dass das Anheben hinten nicht richtig geht. Also Entlüften ? (Frage wie genau)Schau Dir mal die hinteren beiden Federzylinder an. In den Faltenbälgen ist kein Platz für 1 oder 2 Liter LDS. Bei meinem Dickschiff waren beidseitig die Bälge rissig und LDS lief raus, rechts sogar viel. Die Faltenbälge kann man recht gut wechseln, sollte man vorsichtshalber bei dem Fahrzeugalter mal machen. Falls dort LDS steht, die Dichtung(en) machen.Fazit: Auf möglicherweise Luft im System konzentrieren. Andernfalls Worstcase Szenario: Druckspeicherkugel defekt, System hält Druck nicht konstant. Oder Leckölverlust LDS im Rücklaufkreis zu hoch (das kann man aber feststellen, wie beschrieben). Ventilblock ? Keine Ahnung, sollte aber robust sein, Defekt ziemlich unwahrscheinlich (im Vergleich zu vorbenannten Szenarien).Viel Erfolg !-L.P.S. Das beschrieben andauernde auf- und ab des Hecks deutet auf instabilen Druck im System hin: Wenn es "hebt", fällt der Druck, die Pumpe springt an, das Heck sackt inzwischen wieder ab, der Sensor meldet "Heck zu tief" und das Ganze Spiel beginnt von vorn.Die unterste Stellung bewirkt bei lfd. Motor ein Selbstentlüften ? Vielleicht die mal anfahren und soviel LDS nachfüllen, bis sicher genug drin ist, damit keine Luft angesaugt wird. Bearbeitet (5. Juli5. Jul von lupus2)
5. Juli5. Jul Ersteller Danke dir. Luft im System wäre natürlich das beste Szenar, denn der heute angeschaute Knochen vorne sieht auch bestens aus und ist perfekt beweglich. Es sind immer noch keine Leckagen irgendwo zu sehen.... Druckspeicherkugel wäre natürlich Mist, aber zumindest wäre raus was es ist.Du meinst also, Auto an, Behälter auf, füllen bis unterstes Niveau Körbchen im Behälter? Hatte ich ja schon hinter mir, und es kam dann nachher raus als ich per Heber hinten leicht angehoben und wieder runter gelassen hatte. Schaden wird es aber nicht. Schätze, dass wieder der eine Liter rein geht den ich gestern habe überfließen lassen bei der beschriebenen Aktion. Aber ich knall den Spaß jetzt mal wieder rein - Zur Not fliegt er der Citroen Werkstatt um die Ohren und auf den Boden, die dann ja eh dran muss wenn das nichts bringt🤣.
5. Juli5. Jul Vor 35 Minuten, gios schrieb:Luft im Systembekommt man raus, indem der Dicke einige Male rauf und runter gefahren wird.Gruß Jens
5. Juli5. Jul Ja, die luft muss raus, erst dann kommen andere defekte teile ins visier. Den behälter braucht man nicht überfüllen, dafür. Druckspeicherkugel (n) oder Leckölabläufe, die beiden sachen halte ich für am wahrscheinlichsten. Vielleicht findet hier ein spezialist, der genaueres dazu sagt.
5. Juli5. Jul Sachtma, kann es evtl. sein, dass der Knochen den Sensor in die falsche Richtung auslenkt (auf dem Foto nach oben). Muss der nicht seinen Halbkreis untenrum befahren (ich weiß es wirklich nicht mehr genau, da meine c5en schon ein paar Jahre weg sind...) Bearbeitet (5. Juli5. Jul von c5heizer)
5. Juli5. Jul Ja, kann man! Weiß ich aus eigener Erfahrung. Falsch herum ausgelenkt liefert der Sensor alles, nur keine plausiblen verwertbaren Signale...
5. Juli5. Jul So ist es in der Teileliste abgebildet. Ich denke, bei @gios Dicken passt das.Gruß Jens
5. Juli5. Jul @gios: Zum Thema fällt mir noch ein, dass vielleicht der Höhensensor hinten selbst, oder sein Anschluss / -Kabel defekt sein könnte. Also, dies auch noch checken.Gibt es via OBDII eigentlich Fehler ?-L.
6. Juli6. Jul Zeit: 4.7.2026 um 17:06, gios schrieb:Sensorist ein Inkrementalgeber, dh er hat eine Scheibe drinnen mit feinen Radialstrichen. Eine Lichtschranke zählt bei Bewegung die Striche mit. Wenn der Knochen richtig montiert ist, stehen der Hebel auf dem Sensor und der Hebel am Stabi auf der gleichen Seite. Ist der Knochen falsch montiert / übergesprungen, sieht es aus, als ob er "über Kreuz" stehen würde. LG JS
6. Juli6. Jul Zeit: 4.7.2026 um 17:18, lupus2 schrieb:plötzlich defektder Sensor an der Hinterachse ist wahrscheinlich nicht defekt. Wenn der Knochen übergesprungen ist, erzeugt er Signale, die um 180° versetzt sind, dh er signalisiert dem Steuergerät, dass sich das Heck anhebt, obwohl es sich absenkt und umgekehrt. Folglich lässt das Steuergerät den Druck aus dem hinteren Hydraulikkreis ab und der Wagen bleibt in Tiefstellung. Das Steuergerät meint aber er sei hinten in Höchststellung und vorne in der durch den Schalter im Innenraum gewählten Stellung. LG JS
7. Juli7. Jul Hoffe, der Autor dieses Fadens ist noch wohlauf und wir erfahren doch noch wie das Ganze ausgeht.
11. Juli11. Jul Ersteller Der Autor ist sowas von wohlauf 😄 Danke der "Nachfrage" und freue mich natürlich auch über eure Neugierde - Ich bin auch ziemlich angefressen, dass ich das bis jetzt nicht selber rausbekomme was da schief läuft mit dem Auto. War bis Dato recht beschäftigt, und der Termin in der Werkstatt ist leider erst am 22.07.Der Einwand mit dem übergesprungenen Knochen (Danke für's genaue analysieren der Bilder!) bringt mich aber zu einer Frage an euch: KANN bei der Reparatur der Querlenker etwas richtig schiefgegangen sein, und der Knochen hängt tatsächlich falsch/der Inkrementalgeber wurde zerstört? Bin leider nicht so bewandert, als dass ich wüsste ob der Stabi abgebaut/ausgehängt wird um beide Querlenker gleichzeitig einfacher ausbauen zu können? Es würde mich nicht wundern, wenn die Werkstatt in der ich war den Sensor zerstört, da nicht ausgehängt/abgebaut wenn notwendig, hat. Nein. OBD sagte bis jetzt nichts. Werde es aber morgen nochmal testen und mich melden
11. Juli11. Jul Ersteller @lupus2 "Zum Thema fällt mir noch ein, dass vielleicht der Höhensensor hinten selbst, oder sein Anschluss / -Kabel defekt sein könnte. Also, dies auch noch checken."Was denn nun für ein Höhensensor? Wo liegt der denn? Dachte, dass ich danach gefragt hatte ob es noch irgendwelche weiteren Sensoren gibt die mit der Höhe hinten zu tun haben.Würde natürlich direkt morgen auch danach schauen
11. Juli11. Jul @gios : schön, wieder von Dir zu hören ! Es wurde an der Hinterachse die Stabistange ausgebaut und die Querlenker der Hinterradaufhängung erneuert ? Der Höhensensor ist ganz einfach das Teil, wo der Knochen von der Stabistange hinführt. Und es gibt da nur einen solcher Sensoren hinten. Wenn da also größere Arbeiten gemacht wurden, liegt natürlich die Vermutung nahe, dass der Höhensensor irgendwie beeinträchtigt worden ist. Oder, ich habe Deine Ausführungen falsch verstanden. OBD-II ist ein elektronisches Protokoll, mit dem Daten vom Fzg. übertragen und ausgewertet werden. Mit einem Adapter für 25.- und einer kostenlosen App fürs Handy kann man schon eine einfache Diagnose der Systeme machen und sich Fehlercodes anschauen. -Lupus
11. Juli11. Jul ... ich weiß nicht, ob man den Höhensensensor "einfach so" verstellen kann. Mit den Photos wurde hier weiter oben doch schon festgestellt, dass die Anordnung Sensor-Knochen stimmt, oder ? Vielleicht kann man den Sensor testen, indem man den Knochen aushängt und den Sensorarm per Hand verstellt, das Fzg. müßte mit Heben und Senken reagieren. Aber nur bei lfd. Motor und gesichert ! Kabel OK ?
12. Juli12. Jul Ersteller Gut. Dann haben wir uns nicht richtig verstanden.Dass der Knochen den Sensor bewegt war aufgrund eurer Beiträge der ersten Seiten klar. Da aber nochmal ein Sensor angesprochen wurde dachte ich, dass es noch einen weiteren Sensor irgendwo gibt. Sensoren Beide Achsen: Geschmiert, Kabel gezogen und Kontaktspray rein. Wie gesagt: Vorne wird nicht genickt, obwohl dort gearbeitet wurde, hinten wird genickt obwohl unberührt.OBDII ist mir geläufig und ich habe ein gutes Bluetooth dongle. Hatte es aber dran, bevor ich geschmiert und nachgefüllt habe. Werde gleich nochmal runtergehen und sogar doppelt auslesen. Vielleicht findet sich nun etwas Neues.Es wurden Arbeiten Bremse/Stabi/Querlenker/Koppelstange an der VORDERACHSE durchgeführt. Zu der einen Werkstatt habe ich kein Vertrauen und daher die Vermutung, dass sie den Sensor beschädigt haben könnten, oder beim Fummeln an der Aufhängung rechts oder links irgendwas der Hydraulik kaputt gemacht haben... Was kann dort kaputt gehen (Vorderachse, Nähe Querlenker), das die Hydraulikflüssigkeit nach hinten schickt/hält?
12. Juli12. Jul Ersteller BREAKING NEWS ???Beim Durchführen OBD Test habe ich die Lüftung ausgemacht (Abgase in der Garage aufgrund der Windverhältnisse).ES GIBT EIN KNACKEN HINTEN RECHTS. Zuerst innen gehört, dann Hinterachse identifiziert (War ja fast klar, da diese immer absackt), ausgestiegen und gehört/gefühlt. Beim Ohr an die Karosserie auf Beifahrerseite unter Tankdeckel halten, gibt es ein deutliches Knacken.Es knackt, Heck geht runter, Pumpe setzt ein und es knackt nochmal, Heck geht hoch. Hält dann die Position für Sekunden und es gibt wieder das gleiche Spiel.OBDII Diagnosis Tool zeigt nichts.FRAGE: Was ist dort (Nähe Dom/Federlager, wenn überhaupt vorhanden aufgrund der Hydraulikvariante)? Irgendein bereits hier beschriebenes Reservoir? DER Druckbehälter/Zylinder für die Hinterachse oder hinten Rechts? Habe wirklich null Ahnung von C5 Hydraulik Fahrwerken, wie man ja schon merkt 😂, und wundere mich dann natürlich zusätzlich, dass Rechts knackt aber gesamt Hinten runter geht. Habe bis dato halt nur ca. 15 Fahrwerke konventioneller Art ersetzt/repariert (Von Koni gelb,rot, Billstein Gewinde bis null Bodenfreiheit 😇, bis KfzTeile24 Billigdämpfer und Federn für Rostlauben)Ich glaube,dass dies der Durchbruch sein könnte, weil einer der Fachlmänner hier nun ganz genau weiß welche Membran/Dichtung/Druckzylinder/Balg/Wasauchimmer es hinten rechts ist.Tausend Dank euch!
12. Juli12. Jul Das Ganze lässt sich mit der Lexia testen. Hatte ich weiter oben schon geschrieben. Gruß Jens
12. Juli12. Jul Vor 7 Minuten, gios schrieb:es hinten rechts ist.Ein kaputtes Schwingenlager? Sonst kann an der Hinterachse nix knacken.
12. Juli12. Jul Ich denke, im Hydraulikblock ist das Ventil für den hinteren Kreislauf undicht. Vielleicht ist etwas bei den vorherigen Arbeiten durch falsches Anheben/Senken beschädigt oder durch nachfüllen verunreinigt worden. Aber Querlenker wechseln vorn sollte für sich allein gesehen sich nicht auf die hintere Höhenregulierung auswirken. Auf YouTube gibts ein Video, wo den mal einer auseinander genommen hat. Darüber wurde hier schonmal diskutiert in einem Thread, ob das auch sinnvoll ist, weil ggf. Ein im Block enthaltener Druckspeicher dadurch geöffnet wird und nicht mit unseren Amateurmitteln richtig zusammengebaut werden kann. Meines Wissens gibt es auch keine automatische Scheinwerferregulierung, die brauchst ja wegen der automatischen Höhenanpassung durch die Hydraulik gerade nicht. Das Öl kann auch nicht literweise unsichtbar im Kreislauf verschwinden. Es war vermutlich viel zu viel drin. Kann man auch schlecht visuell prüfen, wie bei kühlwasser oder bremsflüssigkeit, da die Veränderung der Menge im Behälter nicht/schlecht einsehbar ist. Mit einer Lexia die Werte prüfen wäre natürlich auch vorher noch anzuraten. Nicht dass doch der hintere Höhensensor elektronisch spinnt.
12. Juli12. Jul Also schön, das fzg. Kommt auf die gewünschte, mittlere fahrhöhe, hält diese ein paar sekunden und senkt sich wieder. Wenn du jetzt den motor abstellst, bevor das absenken beginnt, bleibt der wagen hinten oben, oder senkt er sich wieder ? Das wäre ein hinweis auf einen fefekten hydraulikventilblock im motorraum. Warum ? Das fzg. Schliesst alle hydraulik ventile bei motor aus und dann dürfte kein druckverlust passieren. Aber das ist meine vermutung oder beobachtung, mein c5 bleibt dann wochenlang in dieser höhenposition
12. Juli12. Jul Das knacken hat mit der hydraulik nichts zu tun. Und ich hatte schon anfangs vorgeschlagen, den leckölabfluß, zustand der faltenbälge hinten usw. Zu untersuchen. Wenn das heck sich senkt, muss das öl in den federzylindern irgendwo hin, vermutlich über den ventilblock, evtl. Aber über die leckölleitungen hinten. Dann wären dort die dichtungen des oder der federzylinder schuld. Wäre noch die frage nach dem lds. Hat vielleicht jemanf falsches öl benutzt ? Ich würde versuchen dem druckverlust nachzuforschen. Eine lexia wurde helfen.
12. Juli12. Jul @gios : Also, ich vermute mal, dass - wenn KEIN hoher Leckölverlust passiert UND der Motor bei normal gehobenen Heck abgestellt ist:sich das Heck absenkt - der Druckverlust über den Hydraulikblock (Defekt) statfindetsich das Heck NICHT absenkt - der Hydraulikblock OK ist, dann wäre nach einer weiteren möglichen Ursache für Druckverlust zu suchen.Infrage käme der Druckspeicher (mittig hinter dem Motor unten befindlich)Aber das sind nur meine Vermutungen.Lupus
12. Juli12. Jul Zeit: 6.7.2026 um 22:07, Joshau Saliwoda schrieb:ist ein Inkrementalgeber, dh er hat eine Scheibe drinnen mit feinen Radialstrichen. Eine Lichtschranke zählt bei Bewegung die Striche mit.ein bißchen anders ist das schon, da werden weder Striche gezählt noch gibt's da eine Lichtschranke. Da wird mit Spannung im Bereich von ca. 0V-5V gearbeitet. Wenn das in das Schema paßt funktioniert es wenn es aus dieser Spannung rausläuft gibt's einen Fehler der auch abgelegt wird. Und so wie der hintere Härteregler des TE aussieht würde ich vermuten, daß die Innereien der Spule, wie schon öfters beschrieben, nicht mehr so ganz freigängig sind. Und da ist es egal ob C5I/II/III oder C6.
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