Samstag 10:222 Tage Zeit: 16.9.2026 um 13:56, bx-basis schrieb:2.5er G-Kat lese ich aus dem ersten Beitrag.Schlechte Maschine. Ich würde, wenn überhaupt, nur 2.4 haben wollen.
Samstag 11:252 Tage Tolle Pauschalaussage...Der 2.5er G-Kat vom Schwiegervater hat fast 280tkm runter, noch nie geöffnet und läuft wie ein Uhrwerk. Klar, durch die geringe Verdichtung weder Leistungs- noch Verbrauchswunder, aber ein schlechter Motor ist es deswegen nicht.
Samstag 11:432 Tage Vor einer Stunde, XMV6 schrieb:Auch endlich CX-"geheilt"?Nein, wieso denn das? Nur weil Neuteile nicht mehr so haltbar sind wie Originale? Davon habe ich aber genügend. Und wenn ich CX-"geheilt" wäre, dann würde ich nicht gerade eine umbauen auf 3.0 V6 🤷🏻♂️
Sonntag 08:122 Tage 20 Stunden her, René Mansveld schrieb:Nein, wieso denn das? Nur weil Neuteile nicht mehr so haltbar sind wie Originale? Davon habe ich aber genügend. Und wenn ich CX-"geheilt" wäre, dann würde ich nicht gerade eine umbauen auf 3.0 V6 🤷🏻♂️Einen V6 (aus dem XM?j in den CX? Spannend…Magst Du mehr dazu erzählen?
Sonntag 21:111 Tag ich benutz meinen S1 GTI seit Frühling so weit es geht als normales Alltagsauto und habe allein in den letzten 2 Monaten ca. 3500km mit dem gemacht. Was mich am meisten am CX packt ist diese unglaubliche Entspanntheit auf der Autobahn, musste schon öfters mal genauer Aufpassen dass ich nicht plötzlich deutlich schneller als erlaubt unterwegs bin, weil er eben bei über 120 auch noch so entspannt läuft wie ich es bei einem fast 50 Jahre (ja gut, meiner ist erst 45) alten Auto einfach nicht unbedingt erwarten würde. Der 2400er Einspritzer ist halt auch echt ein Motor der zum Cruisen einläd und der auch bei niedrigeren Touren ausreichend Leistung bringt. Mit 60 im 5. Gang mit halbvollen Kofferraum und 2-3 Personen an Bord nen Pass rauf? Zieht der als obs ihn kaum Anstrengt. Zugegebenermassen, bei mir ist wohl noch was falsch und deshalb lohnts nicht ihn über 4500 zu drehen aber das schiebe ich momentan noch auf den defekten Verteiler...Was ich auch immer wieder Interessant finde ist was so ein CX einfach wegbügeln kann, das merkt man im Auto eigentlich kaum weil man ja "nix" mitbekommt von den Unebenheiten, Zumindest bis man mal ein anderes Auto vor einem hat, heute wieder gemerkt, Audi Q5 vor mir, und der macht durch ne Kurve nen ordentlich sichtbaren Versatz, ich fahr direkt danach über die gleiche Stelle und merk so gar nichts von dieser angeblichen Bodenwelle obwohl ich sogar noch drauf achte. Dazu halt auch die Reaktionen von anderen, zumindest als S1 mit den Edelstahlstossstangen macht der Wagen anderen wohl echt einfach eine Freude, man bekommt unfassbar viele positive Reaktionen während der Fahrt. Gut, seitdem ich die drei Gummienten mit Kulleraugen auf der Frontstosstange kleben habe noch viel mehr, aber davor wars auch schon ziemlich extrem. Bearbeitet (Sonntag 22:261 Tag von Chöschi)
vor 19 Stunden19 h @Chöschi , @CX2500D , ich stimme absolut zu.Selbst in meinem offiziell seit Mai dieses Jahres als Alltags-Wagen bewegten CX20 Break erlebe ich die Langstrecken- und Cruising-Qualitäten des CX (aufs Neue).Das trotz „nur“ Douvrin-Motor mit zwei Litern. Aktuell läuft dieser schöner als so mancher Einspritzer und besser als je zuvor: Keine Aussetzer, kein Ruckeln, ruhiger und stabiler Leerlauf (mit jüngst heruntergeregelter Drehzahl), unglaublich elastisch und ohne Dröhnen (30 im vierten und 50 im fünften Gang sind kein Thema, sauberes Hochbeschleunigen auch nicht).Der kann so schaltfaul geglitten werden, dass es eine Freude ist. Und das bei moderaten 8,5 Litern im Schnitt.Dazu die spielerische Diravi, die Schwebe-Hydropneumatik, die spontane Bremse...Und natürlich der Blick auf die phantastischen Walzen-Instrumente und die Fingerspiele an den Bedienblöcken.Auch die Begeisterung anderer am Supermarkt, in der Stadt oder auf der Straße kennt keiner Grenzen. Die Leute freuen sich, erinnern sich, schwärmen und träumen.Da geraten selbst die leicht abblasende Krümmerdichtung und die mäßige Klimatisierung zur Makulatur, denn das Schöne überwiegt.Seit 2009 träumte ich von der Wieder-Inbetriebnahme eines meiner CXe, dieses Jahr wurde der Traum Wirklichkeit. Und ich wurde bisher nicht enttäuscht. Bearbeitet (vor 3 Stunden3 h von M. Ferchaud)
vor 18 Stunden18 h 3 Stunden her, CX2500D schrieb:Die elegante Optik spricht noch immer für den CX:Und dagegen spricht: Zu teuer.
vor 17 Stunden17 h Brauchbare CX gibt es ab fünf- bis sechstausend Euro. D-Modelle, Tractions und selbst die meisten 2CV sind teurer. Bearbeitet (vor 17 Stunden17 h von id_ds)
vor 17 Stunden17 h Vor 19 Minuten, XMV6 schrieb:Und dagegen spricht: Zu teuer.Was ist zu teuer? Geht es etwas genauer? Sprichst Du aus Erfahrung?Die Kaufpreise sind im Vergleich zu anderen Autos aus der Zeit geradezu niedrig. Die Unterhaltskosten für ein gepflegten CX sind überschaubar. Die Reperaturkosten von Stellantisprodukten aus den 10er Jahren sind um ein vielfaches höher und was das Beste ist, dass die Teileversorgung einigermaßen gut ist. Jedenfalls mussten meine CX in den letzten Jahrzehnten nicht wegen fehlender Teile Wochen in der Werkstatt stehen.Aus meiner Erfahrung spricht alles für den CX!!!War heute mit der Limousine lang Serie 2 unterwegs, viele positive Reaktionen und Aufmerksamkeit am Straßenrand oder von anderen Autofahrern - immer wieder schön zu sehen!
vor 16 Stunden16 h Vor einer Stunde, XMV6 schrieb:Und dagegen spricht: Zu teuer.Blödsinn!Es zählt nicht nur Geld. Fahrspaß und Freude ist nie zu teuer!
vor 13 Stunden13 h Zeit: 3.10.2026 um 13:43, René Mansveld schrieb:Nein, wieso denn das? Nur weil Neuteile nicht mehr so haltbar sind wie Originale? Davon habe ich aber genügend. Und wenn ich CX-"geheilt" wäre, dann würde ich nicht gerade eine umbauen auf 3.0 V6 🤷🏻♂️Hätte auch gerne mehr dazu gewusst, davon träume ich seit über 25 Jahren. Ich selber kann sowas nicht, aber mein damaliger CX Betreuer meinte, theoretisch sicher möglich, nur viel Aufwand. Eingetragen sollte man den Europa V6 auch bekommen, schließlich hatte der stärkste CX ebenso 167 PS.
vor 3 Stunden3 h 9 Stunden her, schwebepanzer schrieb: Zeit: 3.10.2026 um 13:43, René Mansveld schrieb: Nein, wieso denn das? Nur weil Neuteile nicht mehr so haltbar sind wie Originale? Davon habe ich aber genügend. Und wenn ich CX-"geheilt" wäre, dann würde ich nicht gerade eine umbauen auf 3.0 V6 🤷🏻♂️Hätte auch gerne mehr dazu gewusst, davon träume ich seit über 25 Jahren. Ich selber kann sowas nicht, aber mein damaliger CX Betreuer meinte, theoretisch sicher möglich, nur viel Aufwand. Eingetragen sollte man den Europa V6 auch bekommen, schließlich hatte der stärkste CX ebenso 167 PS.Die komplette Playlist.Die CX hat bis 168 PS, der Ketten-V6 12V hat 167 PS. Irgendjemand meinte in den Kommentaren, dass beim Motortausch bis zu 20% Mehrleistung erlaubt wären, ohne dass gesonderten Prüfungen notwendig wären, also wäre auch der V6 24V mit 200 PS möglich (168 PS + 20% = 201 PS). Aber das trifft hier nicht zu, da ich umfangreiche Umbaumaßnahmen durchführen muss, also ist es egal, es wird eh eine Komplettabnahme. Ich werde also den V6.24 einbauen.
vor 2 Stunden2 h Ich hatte vor langer Zeit ( 2002?) mal eine US Seite gesehen, wo jemand den XM V6 im CX drin eingebaut und fahrend hatte. Der Motorbock rechts unten war meine ich krass. Finde die Seite aber nicht mehr.
vor 58 Minuten58 Min. 2 Stunden her, René Mansveld schrieb:Die CX hat bis 168 PS, der Ketten-V6 12V hat 167 PS. Irgendjemand meinte in den Kommentaren, dass beim Motortausch bis zu 20% Mehrleistung erlaubt wären, ohne dass gesonderten Prüfungen notwendig wären, also wäre auch der V6 24V mit 200 PS möglich (168 PS + 20% = 201 PS). Aber das trifft hier nicht zu, da ich umfangreiche Umbaumaßnahmen durchführen muss, also ist es egal, es wird eh eine Komplettabnahme. Ich werde also den V6.24 einbauen.Ein durchaus extrem cooles und spannendes Projekt. Die Videos habe ich (noch) nicht gesehen, aber da ich mich mit dem Thema in ähnlicher Form schon mal auseinandergesetzt habe (XM TCT Motor im BX) wollte ich dann doch meinen Senf und ein paar Gedanken dazu geben. Daher vorab schonmal sorry für die Ausführung und das Offtopic.Ohne einen Prüfer, der Bock auf das Projekt hat und den Weg von Anfang an mit dir definiert, ist die Gefahr extrem hoch, am Ende ein fahrbereites Auto ohne Straßenzulassung in der Garage stehen zu haben.„Einfach“ ist bei diesem Projekt leider gar nichts. Das ohnehin eine Einzelabnahme nach § 21 StVZO ansteht stimmt. Dabei hängen die Hürden keineswegs nur an den reinen Motorleistung oder der 20%-Toleranzregel.Im VdTÜV-Merkblatt 751 steht lediglich, dass bis zu 20 % Mehrleistung gegenüber dem stärksten Serienderivat oft ohne zusätzlichen Festigkeitsnachweis der Karosserie akzeptiert werden. Diese Regel entbindet allerdings nicht von der Prüfung der Bremsanlage, des Fahrverhaltens, der Achslasten, des Abgasverhaltens und der Geräuschemissionen.Da es ab Werk nie einen Serien-CX mit V6 gab, existiert keine Freigabe von Citroën. Der prüfende Sachverständige haftet bei einer §21-Einzelabnahme persönlich und wird daher sehr wahrscheinlich stichhaltige Berechnungen oder Fahrversuche, sowie Nachweise zur Vorderachslast und zur Verwindungssteifigkeit verlangen.Bei einer Motorverpflanzung muss das Abgasverhalten des Gesamt-Fahrzeugs nachgewiesen werden. Das Abgasverhalten darf sich im Vergleich zum Spendermotor nicht verschlechtern, und der Empfänger darf bezüglich der Schadstoffeinstufung nicht schlechter gestellt werden, als er bei seiner Erstzulassung sein musste. Da Übersetzung, Reifengröße und CW-Wert des CX anders sind als beim XM, reicht das Zupfen des XM-Fahrzeugscheins möglicherweise nicht aus. Es ist daher möglich das ein Abgasgutachten auf dem Rollenprüfstand, sowie ein Vorbeifahrgeräusch-Gutachten gefordert werden könnten.Weiter mit der Bremse. Auch wenn die des CX ausreichend leistungsfähig ist, muss der Prüfer bewerten, ob die thermische Kapazität und die Standfestigkeit für die Höchstgeschwindigkeit und das Gewicht des V6.24 ausreichen (inkl. Geschwindigkeits- und Lastindex der Reifen).Und ein paar weitere Dinge, alles was irgendwie Umgearbeitet werden muss (z.B durch Schweißen), können ich im schlechtesten Fall wieder Nachweise erforderlich werden. Ich denke da an Motor-Getriebehalter, Antriebswellen etc.In meinem BX Beispiel, wurde das Projekt begonnen als das Regelwerk noch deutlich anspruchsloser war. Zu der Zeit sind auch viele VR6 Motoren in Golf II Karossen gepflanzt worden. Als es dann Jahre später spruchreif wurde den TCT im BX eintragen zu lassen, scheiterte das Projekt, weil der Prüfer des Vertrauens so viele Anforderungen gestellt hat, das es kaum realistisch war die alle beizubringen. Möglicherweise aber auch weil er nicht wirklich Bock auf das Projekt oder keine Lust hatte sich da die Finger zu verbrennen. Damit war das Projekt dann eingestampft.Aber da will ich dich überhaupt nicht entmutigen oder sagen dass das nicht möglich wäre. Ich kann nur den Tipp geben alles so gut es geht zu Dokumentieren und nach Möglichkeit sich an einen Sachverständigen zu wenden, der das ganze von Anfang an begleitet.
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