4. Januar 200521 J. Sehr informativ: http://de.biz.yahoo.com/050104/330/4cz5s.html Auszug: "An der Börse ist Toyota allein mehr wert als General Motors , Ford , DaimlerChrysler und BMW zusammen. Niemand baut zuverlässigere Autos, niemand produziert effizienter, niemand verdient mehr. Alle wollen so werden wie Toyota. Aber keiner schafft es. Toyota sei "das Synonym für Konsequenz", lobt Porsche-Chef Wendelin Wiedeking (52), ein anderer Erfolgsverwöhnter." "Jetzt steht Chihiro Nakao, Präsident des japanischen Kaizen-Beratungsunternehmens Shingijutsu und Guru aller Jünger des Toyota-Produktionssystems, vor einem Team hochrangiger Produktionsleute. "Zeigen Sie mir doch bitte Ihre Schuhsohlen", bittet er einen Fertigungsleiter. Die Sohlen sind tadellos, die Lederschuhe geputzt, alles pieksauber. Doch Nakao ist nicht zufrieden. "Sie wollen Fertigungsleiter sein?", weist er den Mann zurecht. "Warum sind Ihre Sohlen dann nicht abgelaufen? Sie müssen die Arbeiter beobachten, Fehler aufspüren, ständig in der Produktion sein und nicht in Ihrem Büro." "Manager wie Cho und auch Okuda erwirtschaften zwar mehr Gewinn als ihre Kollegen Jürgen Schrempp, Bill Ford oder Rick Wagoner. Beim Gehalt aber liegen sie weit zurück. Rund 300.000 Euro verdienen Vorstände im Durchschnitt." "Zum Beispiel über Toyotas Disziplin. Vandevelde erzählt, dass die Japaner die Entwicklung ihrer Modelle konsequent zwölf Monate vor Produktionsbeginn abschließen - und nicht wie die Konkurrenten bis zur letzten Sekunde Änderungen einfordern. "Dann passiert wirklich nichts mehr, dann haben die noch ein ganzes Jahr Zeit, die Produktion zu optimieren." Toyota spart sich die unnötigen Risiken - und damit langfristig Milliardenkosten, die durch hektische Produktionsanläufe und unnötige Rückrufaktionen entstehen."
4. Januar 200521 J. auch sehr informativ zum Thema Toyota : http://www.nadeshda.org/foren/cl.politik.globalisierung/p171s174a20.html da heisst es u.a. "Wringe selbst noch ein trockenes Tuch aus", lautet die Toyota-Profitdevise. Toyota - NEIN DANKE
4. Januar 200521 J. Alles schön und gut. Emotionen wecken die Dinger trotzdem nicht bei mir. Bin sie ja schon paar mal gefahren. Sind sehr gute Fortbewegungsmittel, aber keine Autos. Wenn man aber bedenkt, dass die meisten Marken null Emotionen wecken, dann erklärt sich der Erfolg natürlich schon. Gruss von einem der eine italienische Brille aufhat, welche durch ihren Schliff auch für Citroen und Saab geschärft ist.
4. Januar 200521 J. Von der kostenoptimierten Produktion merkt man als Kunde aber herzlich wenig, Toyotas sind preislich inzwischen auf Premium-Niveau angelangt. Ein Toyota Corolla 1.4D kostet mehr als ein Golf 1.9 TDI, ein Yaris Verso mehr als ein moderner Meriva. Trotzdem verkauft sich der Corolla wie geschnitten Brot, fast 4000 Einheiten im Monat. Viel für einen langweiligen Wagen mit sehr durchschnittlichen Eigenschaften. Verschleiß- und Ersatzteile für ältere Toyotas sind kaum erschwinglich, deswegen wandern viele Fahrzeuge im fortgeschrittenen Alter in den Osten bzw. nach Afrika.
4. Januar 200521 J. OSFP-7 postete Sind sehr gute Fortbewegungsmittel, aber keine Autos. ??? ich gebe mir immerhin mühe, diesen satz zu verstehen, aber es gelingt mir ehrlich gesagt nicht. wenn ein toyota deine emotionen nicht anspricht, okay. warum es deswegen kein auto sein soll - schleierhaft. schiff? eisenbahn?? was sonst???
4. Januar 200521 J. "Von der kostenoptimierten Produktion merkt man als Kunde aber herzlich wenig, Toyotas sind preislich inzwischen auf Premium-Niveau angelangt" Ja, das stimmt. Und das ist was zum Nachdenken. Versucht mal, bei Toyota einen Rabatt in den Dimensionen zu bekommen, die man heute für normal hält - leider auch bei Citroën. Die Toyota-Händler in meiner Nachbarschaft empfehlen dann Konkurrenz-Produkte. Meinen ersten VISA habe ich bei einem von denen gekauft. Preise hoch halten, kann durchaus auch eine Erfolgsstrategie sein. Nach der Melodie "Was nichts kostet, taugt nichts". Mit Verschenken überlebt niemand. Toyota ist erfolgreich. Im übrigen, Leo H. hat natürlich Recht, Toyota baut sehr ordentliche AUTOS. Ich fahre derzeit keinen Toyota. Aber die beiden, die ich hatte (jeweils von 0 bis rund 200.000 km), waren die zuverlässigsten AUTOS, die ich bisher gefahren habe ( über 30 inzwischen von 10 verschiedenen Firmen).
4. Januar 200521 J. OSFP-7 posteteAlles schön und gut. Emotionen wecken die Dinger trotzdem nicht bei mir. Bin sie ja schon paar mal gefahren. Sind sehr gute Fortbewegungsmittel, aber keine Autos. Das beste Auto ist doch das, was einen zuverlässig von A nach B bringt, Und das können die Japaner besonders gut. Wenn ein Auto bei mir primär "Emotionen" weckt, dann in dem Fall, wenn es liegenbleibt, und ich hau vor Wut auf die Motorhaube oder beisse ins Lenkrad, weil ich wegen der Panne meinen Termin verpasse oder zu spät zur Arbeit komme. Ich find Toyota ok, das aktuelle Celica Coupe z.B. ist doch auch ganz nett. Oder der zukunftsweisende Prius, ein Hybrid und vollwertiger Mittelklasse-Pkw. *edit: Mein Arbeitskollege mit einem Avensis Kombi D4D schwört auf den Wagen: leise, sparsam und keine einzige Reparatur.
4. Januar 200521 J. Knut Rothstein posteteVersucht mal, bei Toyota einen Rabatt in den Dimensionen zu bekommen, die man heute für normal hält - leider auch bei Citroën. Die Toyota-Händler in meiner Nachbarschaft empfehlen dann Konkurrenz-Produkte. Meinen ersten VISA habe ich bei einem von denen gekauft. Also soweit her mit den hohen Preisen ist das bei Toyota nun auch nicht. Vielleicht beim Händler um die Ecke. Über die EU-Schiene wird’s dann doch deutlich günstiger. Bei den Preisen kann man nun wirklich nicht meckern. Würde mir aber trotzdem keine Reisschüssel kaufen.
5. Januar 200521 J. Hallo zusammen, Toyota ist auf jedenfall sehr innovativ und technischen Neuerungen aufgeschlossen. Bei der Entwicklung spielt die ständige Vergesserung eines Produktes "in kleinen aber kontinuierlichen Schritten" eine große Rolle. Dinge die in Deutschland gerne als Schlagworte genutzt werden, werden bei Toyota konsequent und überwiegend korrekt angewandt. Ich sage nur "Maximum Materialprinzip". Weiterhin zeigt der aktuelle Prius, daß hier technische Marktführerschaft besteht. Es ist ein großer Unterschied was für tolle Prototypen getestet werden (von namhaften Herstellern) und was unter Serienfertigungsbedingungen produziert und verkauft wird. Fakt ist, daß Toyota mit dem Prius real am Markt das beste Hybridauto anbietet. Gruß Xantbart C5 2.0 HDI SX
5. Januar 200521 J. xantbart postete Fakt ist, daß Toyota mit dem Prius real am Markt das beste Hybridauto anbietet. Gruß Xantbart C5 2.0 HDI SX Fakt ist: Brauche ich ein Hybridfahrzeug mit einer sehr bedenklichen ökologischen Batterietechnik. Den Verbrauch um die 5,5 Liter schafft in D jeder halbwegs vernünftig gebaute Diesel im Polo-/Golfsegment ebenfalls! Der CarCost-Vergleich auf der Seite Langzeittest belegt das sehr schön. Wen ich meine Punto Diesel (80PS) nicht mit Bleifuß bewege, komme ich auf Verbräuche zwischen 4,7 und 5,2.L Das ganze zu Preisen um die 12.000 €. Das wird ein Prius wirtschaftlich wie ökonomisch niemals reinfahren. Mag sein, dass er in staugeplagten Städten wie Tokio einigermaßen wirtschaftlich fährt, das bekomme ich aber auch mit einem vergleichbaren optimierten Wagen mit Schubabschaltung hin. Und ansonsten möge mir hier jemand die Inovationen der Japaner aufzeigen. Bis auf erste Serienmodelle mit Benzindirekteinspritzung, die aber in Europa nie einen Verbrauchsvorteil gegenüber normalen Benzinern einfahren konnten und der Adjektivfreiheit des Russfilters, der aber komischer weise nur in einer Modellreihe eingebaut wird und da auch noch im unattraktivsten Modell, behaftet mit dem Mangel, dass der Filter nur bei schwefelfreien Dieselsorten richtig funktioniert.
5. Januar 200521 J. Hallo Jürgen, ich kann in Deiner Argumentation keinen Bezug finden auf meine Aussage, daß Toyota am Markt DAS BESTE HYBRIDAUTO findet. Gruß Xantbart
5. Januar 200521 J. JuergenII posteteAdjektivfreiheit des Russfilters hauptsache verb (filtern) aber auch wenn der prius unökonomisch etc pp ist, 1. die staubschutzrichtlinie betrifft auch deutsche städte immer mehr, 2. muß einer den anfang machen. und, zitat opelingenieur: "egal was man versucht, toyota hat schon ein patent dafür angemeldet". tja, jetzt weißte, wer geld verdient, wenn das benzin teurer wird
5. Januar 200521 J. xantbart posteteHallo Jürgen, ich kann in Deiner Argumentation keinen Bezug finden auf meine Aussage, daß Toyota am Markt DAS BESTE HYBRIDAUTO findet. Gruß Xantbart Hallo Xantbart, Ich glaube JuergenII wollte nicht wiederlegen, daß "Toyota am Markt DAS BESTE HYBRIDAUTO" hat, sondern belegen, daß diese "Innovation" keine soo tolle ist... Sowohl aus Ernergiespar- als auch aus Umweltechnischer Sicht steht der horrende technische Aufwand in keinem Verhältnis zur effektiven Einsparung. Z.B. weniger als 10% Spritersparnis und knapp 17% CO2 Ersparnis gegenüber einer C4 1,6 HDi Limousine, und das für gute 5000Euro mehr, da frägt man sich schon was für einen Wert diese Innovation hat! Und da die sparsamen Diesel aus der Ford-PSA Kooperation viele tauend mal mehr Einsatz finden als das Nischenprodukt Prius, ist das letztendlich ein deutlich größerer Beitrag für unsere Umwelt. Entsprechend halte ich es für deutlich innovativer, einen Allerweltsmotor zu bauen, den sich jeder leisten kann/mag, und der (wenn auch geringere) ökologische und ökonomische Zeichen setzt, als ein Nischenprodukt, das auf Grund seines hohen Aufwandes und der daraus resultierenden Kosten immer eins bleiben wird... Liebe Grüße, Martin.
5. Januar 200521 J. Bei der Hybridtechnik scheint mir nicht nur der insgesamt geringe Verbrauch massgebend. Den kann man tatsächlich auch mit einem kleinen, vernünftig gefahrenen Diesel erreichen. Zudem stimmt es, dass der Energieaufwand zur Herstellung eines Hybridfahrzeugs inklusive Batterie vieles wieder in ein anderes Licht stellt. Was hingegen ins Gewicht fällt, ist das Abgasverhalten eines Hybridfahrzeugs innerorts. Da stinkt es einfach nicht, weil innerorts im "Schleichverkehr" auf Batterie umgestellt wird und das würde sich bei einer hohen Anzahl solcher Fahrzeuge doch auswirken! Wer will in Zukunft mit der Sauerstoffmaske in die Stadt!? Gruss Jürg
5. Januar 200521 J. knapp 17% CO2 Ersparnis rechne das um auf die autoverursachten emissionen weltweit, da kommt was zusammen und wie gesagt, hybrid ist nur ein schritt in richtung zev (zero-emission-vehicle), sobald die jungs bei toyota einen brauchbaren elektroantrieb fertig haben, wird der sicherlich käuflich sein. also nur die ruhe
5. Januar 200521 J. und die Emissionen dieser ZEWs entstehen dann an dem Ort, an dem der Strom zum Laden der Batterien der "brauchbaren Elektroantriebe" erzeugt wird. Auch Toyota hat das Perpetuum Mobile noch nicht entdeckt, und alles Richtung Hybrid und /oder Elektroantrieb inkl. Brennstoffzellen und Wasserstoffantrieb verlagert die Emmissionsproblematik, statt sie zu lösen. Und das möglicherweise mit insgesamt schlechterem Gesamtwirkungsgrad, also letztlich höheren, allerdings dann nicht innerstädtischen Emmissionen. Zu oft werden in den einschlägigen Diskussionen um ZEVs 'Energieträger' und 'Energiequelle' miteinander verwechselt. XM-Olli
5. Januar 200521 J. Ja, ja, das wissen wir alle! Auch die E-DB-Loks werden letztendlich von thermischen oder sogar Atom-Kraftwerken gespiesen. Auch Elektroautos müssen Batterien am Netz laden! Entscheidend für die Luftreinheit in der Stadt wird aber immer bleiben, ob das Auto dort Abgase hinterlässt oder nicht! Deshalb ist der Hybridantrieb, zugegeben, ein Zwischenschritt in die richtige Richtung! Gruss Jürg
5. Januar 200521 J. ich gehe davon aus, daß auch bei der energie"gewinnung" und bei der fertigung noch einiges passiert, was die ökobilanz noch etwas besser ausfallen läßt. btw: hier wo ich wohne, kommt der strom noch aus der erde (braunkohle), und da hat sich innerhalb der letzen 15 jahre so viel getan, was nie möglich schien.
5. Januar 200521 J. Beim Prius geht's nicht darum, ein wirtschaftliches Auto, sondern einen wahrlich alltagstauglichen Trendsetter anzubieten. Das kostet und das können sich nur recht Vermögende leisten. Also: Toyota selbst und der Priusfahrer legen drauf. Für einen wie ich finde guten Trend, weil gerade die unvermeidbaren City-SUVs (im Moment durchweg rußende Diesel mit 14l Stadverbrauch) durch Toyota's Hybrid-Kompetenz (Toyota ist demnächst auch im Benz) die Luft unserer Städte schonen werden. Der Prius ist definitiv innovativ. Nur halt nicht von Citroën, gell? Grunz. ;-) Gruß Holger
5. Januar 200521 J. >>Der Prius ist definitiv innovativ. Nur halt nicht von Citroën, gell? Grunz. ;-) Citroen ist heut überall, nur leider selten zu Hause. ;-) Aber die häuslichen Problemen des Herrn André scheinen sich ja gelegt zu haben und die Haushaltsführung ist wieder innovativer. Gepriesen sind die heilenden Trennungsjahre.
5. Januar 200521 J. Zur CO2-Reduzierung gibt es doch eine viel simplere Alternative zum Hybridantrieb, kostengünstiger in Anschaffung und Unterhalt: den Erdgasbetrieb. Bietet ungefähr das gleiche CO2-Einsparpotential und schont obendrein noch die knappere Ressource Erdöl. Ja, ja, optimal wäre ein Hybrid-Erdgas-Prius, aber wirtschaftlicher Schwachfug, weil der Einspareffekt der Hybridtechnik beim billigen Erdgas uninteressant ist. Einziger Vorteil der Hybridtechnik: Die erhoffte Verlagerung der Emissionen aus den Stadtkernen raus, klappt aber auch nur im gemischten Stadt-Überland-Betrieb, beim reinen Stadtbetrieb bläst der Prius seine Abgase genauso zum Auspuff raus wie jeder andere Benziner auch.
6. Januar 200521 J. Ich habe mir den Prius mal angesehen. Abgesehen vom Antrieb: Die Innenraumgestaltung (große Mittelarmlehne; Schalthebel; Mittelkonsole, Polster etc.) würde einem Citroen zur Ehre gereichen. Hat mir gefallen. Ist schon besonders gestylt. Hätte ich nicht von Toyota erwartet. Was mir mißfallen hat, ist der zu kleine Kofferraum!
6. Januar 200521 J. @Maik: Klar: Tolle Ressourcenschonung: Kein Öl aber Gas. Ganz bombastisch. Weil Gas ja noch ewig hält. Nur Öl ist alle. Was sind das dnur für seltsame Rechnungen die hier aufgemacht werden ? Bei meinem Projekt "Haus aus altten Plattenbauelementen" bin ich gerade dabei die Heizung genauer zu untersuchen. Und der Beschluss, den Jungs mit Turban und Kamel nicht noch mehr Kohle zuzuscheffeln, die Piplineisten nicht noch reicher zu machen und die regionale Wirtschaft zu nutzen bin ich bei Pellets gelandet. Ergo: Backt o the 50s: Holzvergaser !
6. Januar 200521 J. Hallo! Ein wichtiges Erfolgsgeheimnis von Toyota wird oft vergessen: die extrem breite Angebotspalette und geschickte Berücksichtigung lokaler Anforderungs-Unterschiede in Design, Motorisierung etc. Billig-Autos mit Vergaser-Motor (z.B. Toyota Tazz), Luxuslimousine mit V12 (Toyota Century), Frontantrieb, Heckantrieb, V6-Motoren, R6-Motoren, Diesel-motoren, Hybride, Geländewagen: all das bietet Toyota. Zur Hybridtechnik: warum muss der Prius eigentlich eine eigenständige Karosserie haben? Vermutlich soll so der Mehrpreis verschleiert und die moderne Technik kommuniziert werden. Viele Prius werden in D. und v.a. in den USA wohl gekauft um aufzufallen. So gesehen ist die Idee, die Hybrid-technik auf manchen Märkten zunächst an eine eigenständige Karosserie zu knüpfen recht geschickt. In Japan ist das anders. Dort mögen es manche Leute, wenn High-Tech möglichst bieder und unauffällig versteckt wird.Kaum zu glauben, dass diese Konservative als Taxi beliebte Auto mit Hybrid geliefert werden kann: http://www.autoindex.org/model.plt?no=1534&ass= (ist aber offenbar kein "Voll-Hybrid") Einen Grossteil des gigantischen Toyota-Modell-Programms gibt es hier zu sehen: http://www.autoindex.org/maker.plt?no=89 Bei keinem anderen Hersteller mit Filter-Angebot wird der Russfilter so sehr als Image-Gag gebraucht wie bei Toyota. Bei Toyota gibt es nur ein Diesel-Modell mit Filter. Den Avensis. Avensis Kombi mit Filter? Nicht lieferbar. Anesis 5-Türer mit Filter? Nicht lieferbar. Es gibt nur den 4-türigen Avensis mit Filter... Besonders schade, da der Toyota-Filter-diesel ja besonders sauber ist. Für tolle Medien-Präsenz reicht das Filterangebot bei Toyota jedenfalls. PSA zeigt ja nun mit dem C5 II HDI , der in der Volumenvariante 2,0 in Frankreich offenbar grundsätzlich ohne Filter geliefert wird, dass es nicht auf das tatsächliche Vorhandsein sondern mehr auf das Filter-Image ankommt, wenn es um die positive Kommunikation von Marken geht. MFG MFG
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