27. Dezember 200223 J. @ZX volcane Automatik Ich habe nix Grundsätzliches gegen die Facelift-Cits gesagt. Im Gegenteil: Mir hat - im Gegensatz zu dir - sogar die zweite XM-Serie wegen des kleineren Heckspoilers besser gefallen. Vom Berlingo will ich allerdings lieber schweigen. Wenn der C5 derart "modern" aufgepeppt werden sollte, dann sollte man besser die Finger davon lassen. Ich sehe kaum ein Detail, das eine deutliche Veränderung nötig hätte. @magoo 1. Plattenbau ist Bauhaus-Perversion. 2. Mein C5 hat schon neben CXen geparkt. Da liegen Welten dazwischen. Aber der C5 kann sich daneben durchaus sehen lassen, da hast du Recht! @Patrick Haefner Pardon, wir entfernen uns von der Ausgangsfrage ... Gruß, Martin.
27. Dezember 200223 J. @Dirk: Ein kürzerer vorderer Überhang ist beim Wenden immer dann von Vorteil, wenn die Fahrzeugfront nicht z. B. einen Bordstein überragen kann.Mit den schräg gestellten Reifen habe ich mich vielleicht etwas mißverständlich ausgedrückt, ich denke, daß jedes Auto beim Lenken die Räder mehr oder weniger stark schief stellt, was dann problematisch sein kann, wenn man Frontantrieb hat und z. B. anfahren muß.Weiterer Vorteil des sogen. Standardantriebs:auch hoch motorisierte Varianten kommen ohne Allradantrieb aus.Ich mochte noch nie BMW, aber wenn man ein paarmal mit dem aktuellen 3er fährt, muß man feststellen, daß viele gebetsmühlenartig von Auto Motor und Sport etc. aufgezählte Vorteile des Heckantriebs einfach zutreffend sind.Sicher gibt es Ausnahmen wie Hecktriebler die nicht agil sind, weil sie einfach viel zu schwer oder zu weich gefedert sind,oder Fronttriebler die ohne Anti-Schleuderprogramm im Grenzbereich giftiger als ESP etc-lose Hecktriebler sind.Selbst bei amerikanischen Fronttrieblern mit einer Lenkung, die nicht einmal ansatzweise Rückmeldung von der Straße gibt, und Automatikgetrieben, die einen politisch unkorrekt großen Wandlerschlupf haben, sind mir noch Antriebseinflüsse in der Lenkung aufgefallen.Sicher gibt es auch sehr agile Fronttriebler, die in diesem Punkt fast so gut wie 3er BMW sind.Lange hintere Überhänge sind jedoch keineswegs hecktrieblertypisch, siehe z.B. alle Saab 900. Und der Raumvorteil des Frontantriebs wird dann zum größten Teil zunichte gemacht, wenn man den Motor längs einbaut, um so wenig Schwingingen weiterzuleiten, wie es sich beim Heckantrieb zwangsläufig ergibt.Bestes Beispiel VW Passat :1988-1996:Das Raumwunder mit Quermotor, danach außen länger, mit längs eingebautem Motor und viel weniger Beinraum hinten. Wenn man 158 PS bei 1,1 Tonnen mit geringen Antriebseinflüssen in der Lenkung ohne Differenzialsperre etc. auf die Straße bekommt, darf man auf seinen zeitgemäßen Fahrstil wirklich stolz sein. Meine Meinung: für unterschiedliche Fahrzeugklassen und Motorisierungen ist weder Heck- noch Frontantrieb optimal. MfG Wolfgang DirkPinschmidt postete ZX volcane Automatik posteteAb jetzt gibt es aber nur noch Vorteile für den Heckantrieb:grundsätzlich größerer maximaler Lenkeinschlag,fast immer erheblich kürzerer vorderer Überhang des Fahrzeugs,agileres Fahrverhalten,keinerlei Antriebseinflüsse in der Lenkung(Fronttriebler haben hier allerdings stark aufgeholt),bessere Eignung für Zugbetrieb,Vorderräder stellen sich beim Lenken schräg und verringern die Aufstandsfläche der Reifen (ungünstig wenn diese Räder Kräfte übertragen sollen) Wozu soll ein kurzer Überhang (Stoßstange bis Mitte der Felge) gut sein? Schau mal wieviel Platz bei Standardangetriebenen Autos zwischen Felge und vorderer Tür verlorengeht und Schau Dir die Proportionen von Sportwagen und Citroëns an, vorne langer Überhang, hinten kurzer Überhang. Das sind die einzig erträglichen Proportionen. Alles andere sieht doch aus, wie schon verunfallt und hinten, naja, Hosen voll paßt da wohl am Besten. Dazu noch die hinten halb so großen Türen wie vorne und fertig ist das Standardangetriebene Auto. Alles andere sind Pauschalisierungen, die zwar manchmal zutreffen, aber eben nicht immer. Die beste Eignung für Zugbetrieb hat eindeutig ein Auto mit Niveauregulierung an beiden Achsen, alle anderen Konstrukte sind nur Murks. Die schräg gestellten Reifen hat meine Ente auch, liegt an der wirklich simplen Konstruktion, sowas ist aber kein Indiz für die bestmögliche Konstruktion. Mein BX hat echte 158 PS verbunden mit einem Leergewicht von 1070 Kilogramm. Störende Antriebseinflüsse in der Lenkung und ein unagiles Fahrverhalten kann ich nicht bestätigen. Beste >> Grüße Dirk
27. Dezember 200223 J. ich komme mit meinem "murks", also meinem xsara ohne niveauregulierung, weiterhin ganz gut klar, und auch die schlappen 109 ps bei über 1300 kg machen noch keine unfahrbare schnecke draus. musste mal wieder gesagt werden.
27. Dezember 200223 J. >>Das ist auf Dauer sehr anstrengend. Und beim Aussteigen ist die C - Klasse >>verdammt tief. So ein Gekraxel. Ich habe es inzwischen gepackt bei etlichen Leih-C-Klassen die Lautsprecherabdeckung der Fahrertür beim aussteigen einzutreten, ganz einfach weil ich da irgendwie nicht gescheit rausgekommen bin. Aus jedem MX-5 steige ich entspannter aus.
27. Dezember 200223 J. Mit meiner D-Super 5 bin ich immer recht entspannt durch verschiedenste Parkhäuser gefahren, die Proportionen wurden erst dann ein Problem, wenn ich in eine Parklücke lenken wollte. Der lange vordere Überhang hat mich bisher noch nie wirklich gestört, das ist auch eine Frage des Wendekreises, der bei der DS bekannterweise (bezogen auf die Fahrzeuglänge) sehr klein ausfällt. Heckantrieb ist doch nur mit elektronischen Helferlein fahrbar, ohne Antriebsschlupfregelung kann man bereits auf nasser Fahrbahn nur mit großer Vorsicht fahren und auf Schnee geht fast nichts. Warum macht MercedesDaimlerChryslerBenz mit besseren Fahreigenschaften auf Nässe Werbung für den hauseigenen Allradantrieb? Der beste Antrieb ist das Perpetuum Mobile. Beste >> Grüße Dirk Hi Martin, Den ollen Zweitwagen anzugeben ist echtes Understatement. ;-) Bin zwar meistens in Schönstadt, aber danke für die Grüße. ;-) Lächelnde Grüße nach Rietberg Dirk
27. Dezember 200223 J. Den ollen Zweitwagen anzugeben ist echtes Understatement. ;-) Hi Dirk, also wenn mich dereinst mein treuer Xantia im Stich läßt, dann dürfte es gerade Zeit für einen C5-Jährling aus dem letzten Produktionsjahr vor dem Facelift sein. Anders als für Patrick ist die Mercedes C-Klasse für mich kein Thema: Als Kombi zu klein, als Rechnung zu groß. Und weiches Federn plus Herauskraxeln, das bietet mir allemal mein oller Zweitwagen :-)) Bin zwar meistens in Schönstadt, aber danke für die Grüße. ;-) Oops. Da hab ich aber grob vereinfacht und mich zu sehr am Nummernschild von Deinem "BX 16 Unterpäpste" orientiert, sorry! :-))))))))) @Patrick Mea culpa, wir schweifen ab. Aber Gernot hat es gesagt: Probefahren! Und falls es wirklich nicht kribbelt: nicht vorschnell auf niedere Motive wie Vernunft etc. umschalten sondern lieber noch was anderes probieren ... leicht dahingesagt, Martin
27. Dezember 200223 J. MALC5C3 posteteW Ach so, noch ein Arbeitsauftrag: Nenn uns doch mal zum Preis des C5 - sagen wir: 2,0HDi Crystal - was Besseres und Schöneres. Gruß, Martin. Exakt das war auch der entscheidende Punkt, der mich bewogen hat, die Unterschrift unter den kaufvertrag für den 2.0 HDI Kombi Crystal zu setzten, Selbst mit Navi und Schiebedach war der nur kaum teurer als 26.000 EUR incl. fairem Preis für den Xantia. Einen vergleichbar ausgestatteten Benz, BMW, Audi wäre nicht unter Listenpreis 39.000 EUR zu haben gewesen. Da liegen zum Listenpreis für den C5 (knapp 30.000 EUR) immerhin 9.000 EUR, also gut 18.000 Mark. Vergleichbar deswegen, weil der C5 viel Platz, eine mehr als ordentliche Ausstattung und eine nicht schlechtere Verarbeitung als die berühmten fehlerfreien deutschen Fahrzeuge bietet. Allein der Gedanke an den knapp 13.000 EUR teuren Polo TDi einer Kollegin, der vor sich hin klappert und mängelt zaubert ein Grinsen auf mein Gesicht :-)
27. Dezember 200223 J. Hallo, Oops, da gibt es hier doch tatsächlich Anhänger des Heckantriebs... Für alle Freunde der elektronischen Fahrhilfen, die es für frontgetriebene Fahrzeuge übrigens auch gibt, folgende Experimente: - Fahrzeug am Strassenrand geparkt, davor und dahinter jeweils ein Fahrzeug, ca. 10 cm hoher vereister Schnee, Ausfahrt aus der Lücke mit voll eingeschlagenen Rädern. Viel Spaß. - Rampe am Parkhaus, kurz, steil und mit vereister Schneedecke versehen. Die Traktion der Rader reicht definitiv nicht zum Befahren aus. Der Fronttriebler schurrt sich mit den Rädern bis zum Boden durch und macht dann einen Hopser in die durch die Lenkung gewünschte Richtung. So hoppelt man von links nach rechts die Rampe hoch. Der Hecktriebler seteht irgendwann total schief da und kommt nicht mehr vorwärts oder rückwarts. - ... Ich habe diese Situationen mit beiden Antriebskonzepten erfahren. Ich bleibe beim Frontantrieb. Es wird keine Formel 1 Rennwagen mit Frontantrieb geben, aber für den Alltagsfahrer mit kleiner bis mittlerer Motorisierung ist der Frontantrieb vom Fahrverhalten und der Traktion her ideal. Man sollte es übrigens auch nicht übertrieben. Ich bin einmal hinter einem Audi 100 hergefahren, der problemlos untersteuernd in einer vereisten Kurve in die Bäume gefahren ist, während ich im Ascona A die Kurve mit ausbrechendem Heck noch bekam. Also: nicht mehr als ca. 60% der Fahrzeugmasse auf die Vorderräder, sonst ist der Geradeauslauf zu gut. Gernot
27. Dezember 200223 J. @Gernot:bin kein grundsätzlicher Anhänger des Heckantriebs, sehe die Sache aber nicht nur mit der "Audi-Citroen"-Brille: je größer und stärker ein Fahrzeug ist, desto geeigneter wird der Heckantrieb. @Dirk:Mercedes bewirbt die 4-Matic C-Klasse natürlich mit besseren Fahreigenschaften auf Schnee, aber:ohne die hohe Relevanz des US-Marktes für Mercedes gäbe es dieses Extra wahrscheinlich nicht (mehr), außerdem verbessert der Allradantrieb auch bei Fronttrieblern das Fahrverhalten bei wenig griffiger Fahrbahndecke, Ende der 80er wurde der Allradantrieb zur Mode ( hielt sich freilich meist nicht lange):bei Renault 21,Fiat Tempra,Opel Vectra,Peugeot405,Citroen BX, Lancia Dedra, Renault Espace etc. wurde wahlweise der Allradantrieb statt des Frontantriebs angeboten, bei den damaligen Spritkosten standen die Vor- und Nachteile in einer sogar in dieser Klasse akzeptablen Relation. Ferner: wie ein aktuelles Auto sich mit abgeschaltetem ESP benimmt, halte ich für unwichtig, ich beziehe mich nur auf aktuelle Hecktriebler. @Thomas Audi und BMW sind zwangsläufig teurer, da sie sich unabhängig von der Motorisierung individuell ausstatten lassen, was bei dem Hersteller sehr hohe Kosten verursacht.Ferner:die Preispolitik von Citroen ist sehr unstet, heute gibt es den C5 bereits billig, morgen vielleicht schon sehr billig, wer kein Sondermodell will, zahlt erst beim Kauf kräftig drauf und erlebt später einen nochmals gesteigerten Wertverlust.BMW,Audi und Mercedes bringen Sondermodelle meist erst im letzten Verkaufsjahr,machen für diese praktisch keine Werbung und entwerten so nicht ältere Fahrzeuge. Citroen sind unter Kostenaspekten meiner Meinung nach trotz Chrono, Crystal,Tonic vor allem als Gebrauchtwagen interessant, Volkswagen-Produkte( ausgenommen Skoda und Seat ) sind sicherlich auch angesichts ihrer fast durchweg vorbildlich geringen Fixkosten ihr Geld nicht wert, die Materialanmutung von VW und Audi ist zwar unerreicht, es drängt sich aber die Vermutung auf, das nicht Sichtbares vom billigsten ist. Thomas Hirtes postete MALC5C3 posteteW Ach so, noch ein Arbeitsauftrag: Nenn uns doch mal zum Preis des C5 - sagen wir: 2,0HDi Crystal - was Besseres und Schöneres. Gruß, Martin. Exakt das war auch der entscheidende Punkt, der mich bewogen hat, die Unterschrift unter den kaufvertrag für den 2.0 HDI Kombi Crystal zu setzten, Selbst mit Navi und Schiebedach war der nur kaum teurer als 26.000 EUR incl. fairem Preis für den Xantia. Einen vergleichbar ausgestatteten Benz, BMW, Audi wäre nicht unter Listenpreis 39.000 EUR zu haben gewesen. Da liegen zum Listenpreis für den C5 (knapp 30.000 EUR) immerhin 9.000 EUR, also gut 18.000 Mark. Vergleichbar deswegen, weil der C5 viel Platz, eine mehr als ordentliche Ausstattung und eine nicht schlechtere Verarbeitung als die berühmten fehlerfreien deutschen Fahrzeuge bietet. Allein der Gedanke an den knapp 13.000 EUR teuren Polo TDi einer Kollegin, der vor sich hin klappert und mängelt zaubert ein Grinsen auf mein Gesicht :-)
27. Dezember 200223 J. Leute, was diskutiert Ihr da eigentlich?! Wer einen C5 in die engere Wahl zeiht, würdigt das Taxi keines Blickes. Preis, Komfort, Platz etc. sind da keine Diskussionspunkte. Frage: "Eigener Stil oder doch schon Rentner?" so kann's laufen. Ich finde den C5 *krötenhäßlich* (es gibt Krötenliebhaber) und die C-Kl einfach *unter Niveau* im wahrsten Sinne. Diese millionenfach leidgesehene 4-Augen-hab-mich -lieb-*Undesign* und die massenhafte Verbreitung lösen in mir Mitleid aus. Konsequenz: muß (und tue das gern!!!!) meinen XM noch einige Jahre fAHREN, IHN DANN WEGSTELLEN und mir dann einen C6 oder C8 antun. Auf mich warten 2cv, Acadiane, Visa Plein Air und CX-da kann ich mich dann ablenken und den guten alten Zeiten, die Heute Gestern sein lassen, huldigen. Aber C-Kl geht für denkende Menshc ngar nicht. Laßt den Senex oder den armen Vertreter (wenn er nicht gerade VW fährt) damit rumrutschen... . Also: Was ist STIL??! Tschöö! und freue mich ergiebige Diskussionen...;-)))
27. Dezember 200223 J. >@Thomas >Audi und BMW sind zwangsläufig teurer, da sie sich unabhängig von der >Motorisierung individuell ausstatten lassen, was bei dem Hersteller sehr >hohe Kosten verursacht. Interessantes Argument. Halte ich aber auf den zweiten Blick für nicht haltbar. Wenn Du mal den A4 Avant z.B. identisch mit dem C5 Kombi Crystal HDi ausstattest kostet der C5 Listenpreis EUR 24.430. Der A4 kostet entsprechend EUR 31.155 EUR (gerade auf Audi.de konfiguriert); also EUR 6.725 mehr. Der A4 ist dabei nicht größer, hat einen 100PS-TDI und die Verarbeitung ist sicher genauso individuell wie bei Citroen und allen anderen Marken. Dafür kauft man vielleicht mehr Image. Damit kann ich gut leben. Und die Individulaisierung eines Autos - naja. Was ich bei dem Konfigurator an Extras hinzuwählen mußte, die eigentlich selbstverständlich sein sollten: elektr.Fensterheber hinten, Alufelgen, Bordcomputer, CD-Radio... Das muß doch für 26.000 EUR (also fast 52.000 DM!) beim A4-basismodell drin sein, oder? Und bei BMW oder Mercedes ist das nicht anders.
27. Dezember 200223 J. < Ich finde den C5 *krötenhäßlich* (es gibt Krötenliebhaber) Defintiv Geschmackssache. >Also: Was ist STIL??! Auch das kann jeder für sich ausmachen. Aber Stil ist nicht ein BMW, den besonders gerne südländische Mitbürger und Möchtergern-Yuppies als Statussysmbol lenken, Stil ist auch kein Stern, egal ob A,C,E oder S oder gar Vaneo. Ob ein C5 Stil hat, keine Ahnung. Aber es ist kein Massenauto, kein Statussymbol (gottseidank), dafür aber geräumig, komfortabel und nicht zwingend unzuverlässiger als Andere. Und VW mit der oben genannten "unerreichten Materialanmutung". Naja. Wie gesagt, der Polo TDi einer Kollegin für knapp 13.000 EUR (bei Listenpreis von kanpp 14.300 EUR!) kann sich nicht wesentlich von einem kürzlich probegefahren C3 für abheben, der aber auch nicht nennenswert preiswerter ist. Wie gesagt: Geschmackssache. Tschöö! und freue mich ergiebige Diskussionen...;-)))
27. Dezember 200223 J. MercedesDaimlerChryslerBenzMaybachSmart hat eine aktuelle Werbekampagne laufen, die voll auf die erträglichen Fahreigenschaften auf nasser Fahrbahn durch Allradantrieb abzielt. Obs die drittklasse ist, weiß ich nicht, sehen ja eh alle gleich aus. Hi Martin, wenn C5, dann einen jungen, da stimme ich Dir zu. Als 10 jährigen werde ich mir den C5 nicht antun. Ist das französische Typenschild. Wahrscheinlich lesen die meisten Sau... ;-) Beste >> Grüße Dirk
27. Dezember 200223 J. Ersteller ... ein derzeitiges K.O.Kriterium war immer das Anfahren in Winter im Bayern am Berg (sorry, das Grundstück liegt an einem steilen Hang), Ich denke nicht, daß da ein morderner Hinterradantriebler performt. So sogesehen bleibt nur noch der C5 übrig, oder?
27. Dezember 200223 J. Ersteller PS: Ich dachte an einem C5 Crystal 2,0 i 16 V für ca. 19.000 Euro, ist doch ein fairer Preis oder?
28. Dezember 200223 J. Noch ein kleiner Spot zum Fahrverhalten eines gut gemachten, hoch motorisierten Fronttrieblers: Ich bin eben auf regennasser Straße mit Tacho 80 im zweiten Gang und spürbar durchdrehendem linkem Rad (aber nicht im Lenkrad) durch eine enge Linkskurve gefahren, selbst ein schnelles Hochschalten in den dritten Gang mit Vollgas hatte keinen negativen Einfluß. Mein BX ist sauber in der Spur geblieben, weder vorne noch hinten ausgebrochen. Was ein Hecktriebler ohne elektronische Antriebsschlupfregelung in der gleichen Situation macht, dürfte jedem klar sein. En Avant Citroën Dirk
28. Dezember 200223 J. PS: Ich dachte an einem C5 Crystal 2,0 i 16 V für ca. 19.000 Euro, ist doch ein fairer Preis oder? Hi Patrick, alles ok, dann können wir ja aufatmen! ;-)))))) Gruß, Martin
28. Dezember 200223 J. Wenn du das Auto nur bis zu 7 Jahren fahren willst, dann kommen ja alle Marken in Betracht. Ein heutiges Auto sollte das ja ohne Murren machen, ausser natürlich du fährst 100tkm/Jahr. Ich fahr ja selber einen 7jährigen FIAT, also einen Wagen einer Firma, der sicher noch niemand das Prädikat qualitativ hochwertig angehängt hat, und der hat auch keine Probleme bei regulärer Wartung.
28. Dezember 200223 J. Zurück zur ursprünglichen Frage: Da der C5 noch nicht so lange auf dem Markt ist, kann man jetzt noch nichts über die Qualität eines 5 Jahre alten C5 sagen! Gleiches gilt für die neue C-Klasse ... Wenn der C5 so gut ist wie der Xantia (qualitativ), dann ist er bestimmt kein Fehlkauf! Bei einem Auto aus der ersten Produktionsserie muß man immer mit Kinderkrankheiten rechnen, bei jeder Marke und in jeder Preisklasse. Und bei einem noch so guten Modell kann man immer wieder mal ein absolutes Montagsauto erwischen, andersrum gilt das natürlich auch. Daher kann keiner sagen ob ein C5 oder eine C-Klasse in 5 bis 7 Jahren die besser Wahl war! Hinterher ist man immer schlauer, vorher nie. Wetstabiler wird wohl die C-Klasse sein, ist ja ein Stern drauf. Aber C-Klasse ist kleiner und bestimmt nicht günstiger als ein C5! Probefahren und aus dem Bauch raus entscheiden ist mein Rat. Gruß Olli
2. Januar 200323 J. hallo, Ihr Schwebenden, also, nur zur Information: Bei mir in der Nähe gibt's bei einem Citroenhändler ein gutes Angebot. Ein C5 2,0 HDI Kombi mit Klima, 0 km, Neuwagen, kein Re-Import, graumet. für sage und schreibe 17.100,- Euro. Der Händler ist im Internet unter www.citroen-haendler.de/french/home_p428.htmlzu erreichen. Der Standort ist 09496 Marienberg/Sachsen, Hauptstraße 2b. Der ist auch sonst recht günstig. Nur als Tipp für Euch C5-Interessenten. Also, meine Erfahrung ist, wenn schon Mercedes, dann kauft eine gut erhaltene alte E-Klasse (W124). Der ist, besonders als Diesel sehr robust und kultiviert, wenn auch nicht supersparsam. Aber mit 7-8 Litern bin ich immer hingekommen. Mein 250er Diesel Limo ist mir leider geklaut worden. Damit hätten wir den größten Nachteil neben den relativ hohen Anschaffungskosten auch schon erwähnt. Vorteil: als Diesel kann man gut mit Pflanzenöl fahren (robuste Reihenstempel-Einspritzpumpe), habs mit Erfolg probiert. Der "Klau-Faktor" ist recht hoch bei MB, jedoch einen C5 oder meinen BX 14 wird so schnell keiner stehlen - Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Ach so, Euch allen noch ein Frohes, Gesundes und Unfallfreies Jahr 2003 und weiterhin ein gutes Schweben! mfg "landy" citroen bx - normal ist das nicht. (fährt aber super)
2. Januar 200323 J. Also, bei dem Händler hab ich meinen C5 nicht her - der bietet seit mindestens 4 Monaten ein Fahrzeug bei Autoscout an, das bei Anruf leider gerade weg ist. Zu den telefonisch angebotenen Auto´s gab´s kein schriftliches Angebot - auch nicht beim 2.mal. Klaus
2. Januar 200323 J. Hallo, C-Klasse von Mercedes und Citroen C5, was haben die vergleichbares?? Meiner Meinung nach eigentlich nichts, außer 4 Rädern. Ne´C-Klasse ist ein ziemlich enges und ziemlich teures Kompaktfahrzeug, genau das Gegenteil vom C5, ähnlich sieht es beim Imagefaktor aus. Ansonsten, wer´s mag, und mit wenig Platz auskommt und keinen echten Fahrkomfort braucht, soll sich ruhig eine C-Klasse kaufen. Ich denke, der C5 bietet deutlichst mehr Auto fürs Geld. Wenn man ihn mit einem Mercedes vergleichen will, muß man, zumindest was die Größe angeht, die E-Klasse heranziehen und gerade da wird der C5-Vorteil besonders deutlich, weil die E-Klasse nämlich um Längen teurer ist! Gruß ACCM Michael Strauchmann
3. Januar 200323 J. Um die Sache mal zum Abschluß zu bringen, steht auf meinem BX ein Aufkleberlein: WENN ICH MERCEDES FAHREN WILL, RUF ICH MIR EIN TAXI. Basta. Grüße Stephan
3. Januar 200323 J. das gleich könnte der Franzose oder Belgier über Cit sagen, oder vertrauen die etwa nur Peugeots und Renaults? ACCM Stephan Beeck posteteUm die Sache mal zum Abschluß zu bringen, steht auf meinem BX ein Aufkleberlein: WENN ICH MERCEDES FAHREN WILL, RUF ICH MIR EIN TAXI. Basta. Grüße Stephan
3. Januar 200323 J. Citroens werden fast nur nach Plan produziert:soll heißen: zu Produktionszeitpunkt steht meißt noch kein Kunde hinter dem Fahrzeug: Vorteile:geringe Lagerkosten, sehr gut planbarer Einkauf von Teilen: Enorme Kostenvorteile, die teilweise an den Kunden weitergereicht werden. PSA verschenkt kein Auto, ist trotz der günstigen Preis-Ausstattungs-Fahrzeuggrößer-Realtion einer der profitabelsten Autohersteller Europas, was sich nicht allein durch geniale Kostenoptimierung erklären läßt. Nachteile:praktisch keine individualisierte Ausstattung des Fahrzeugs möglich,Überproduktion muß über Rabatte abverkauft werden. Ein BMW wird nur gebaut,wenn ihn ein Kunde oder Händler bestellt hat. Das erfordert einen hohen Logistikaufwand, just-in-time Produktion schwierig,es lassen sich bei Zulieferern weniger gute Preise erzielen, Vorteile:eine individualisierte Herstellung erfordert geringere Mehraufwände, es gibt praktisch keine Überproduktion, die über den Preis abgebaut werden müssen, wodurch eine Schädigung der Gebraauchtmarktwerte verhindert wird.Ferner hat diese Strategie ein höheres Kundenbindungspotential. Bei BMW kann zum Beispiel auch der vierzylinderkunde über das (nat. teure) Individual Programm sein Fahrzeug fast völlig frei gestalten( z. B grünes oder gelbes Holz, andere Stoßflächen,Leder-Farb-Gemische) Auch kann ein BMW-Fahrer sein Fahrzeug in Lackfarben der Konkurrenz lackiert bekommen.Ähnlich:Mercedes Designo-Programm. Audi und VW stellen meines Wissens eine Mischform dar, es werden Fahrzeuge nach Plan produziert(meist die die keiner haben will, wie Bora V5 oder 100PS-Lupo), diese werden den Händlern dann aufgezwungen,andererseits ist eine echte individualisierung ebenfalls möglich. Exzessive Planfertigung betrieben die Japaner in England,ich konnte meinem Vater z.B. einen der in D seltenen Honda Accord TDI (Listenpreis 44000 TDM, inoffizieller Händlereinkaufspreis in D: 37000 DM) bei einem Großhändler der davon alleine 200! Stück in grün eigekauft hatte, für 30500 DM in 1997 empfehlen.Ich selbst kaufte mal einen Toyota Corolla mit erheblichem Rabatt, der Wertverlust nach nur einem Jahr viel so vergleichsweise gering aus. Stellt man Preisvergleiche an, sollte man den C5-Preis an den Japanern, Ford Mondeo,Skoda Superb,Peugeot 406,Renault Laguna,Lancia Lybra, Opel Vectra messen,was den C5 in keiner Weise abqualifiziert, er ist in d zwar ein individuelles, aber kein individualisiertes Produkt. MfG Wolfgang ACCM Michael Strauchmann posteteHallo, C-Klasse von Mercedes und Citroen C5, was haben die vergleichbares?? Meiner Meinung nach eigentlich nichts, außer 4 Rädern. Ne´C-Klasse ist ein ziemlich enges und ziemlich teures Kompaktfahrzeug, genau das Gegenteil vom C5, ähnlich sieht es beim Imagefaktor aus. Ansonsten, wer´s mag, und mit wenig Platz auskommt und keinen echten Fahrkomfort braucht, soll sich ruhig eine C-Klasse kaufen. Ich denke, der C5 bietet deutlichst mehr Auto fürs Geld. Wenn man ihn mit einem Mercedes vergleichen will, muß man, zumindest was die Größe angeht, die E-Klasse heranziehen und gerade da wird der C5-Vorteil besonders deutlich, weil die E-Klasse nämlich um Längen teurer ist! Gruß ACCM Michael Strauchmann
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren