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André Citroën Club

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Ästheten zieht es zu Citroën

Hervorgehobene Antworten

Tja, leider müssen die Ökomonen auf die Penunze achten, die die Ästheten so gerne mit vollen Händen ausgeben.

@Dyna Z16:

GS und Panhard haben absolut nix gemeinsam, nicht mal eine gemeinsame zeichnung oder sowas. Da stimmt kein einziges Komma überein. Stell einfach mal einen panhard und einen GS nebeneinander und vergleiche.

Im Gegensatz zu allen Panhards war der GS zu Anfang ein absolut aufgeräumtes Auto, das auch untere Service-Gesichtspunkten absolut auf der Höhe war. Wurde leider mit der Abgasvergaservorwärmung anno 1971 an der Stelle "Auspuff" ins Gegenteil verkehrt, weil zum Wechsel der vorderen Rohre die halbe bis ganze Front abgebaut werden musste - wegen der Abzweigrohre für die Vergaservorwärmung. Ansonsten war und ist der GS ein ausgesprochen gut wartbares Auto.

Als Not auf Elend traf, wurde zumindest das Elend abgeschafft. Was blieb, war die Not.

Immerhin sind aus der Not ziemlich spannende Vehikel entstanden.

Wie schoen, dass die Jungs damals nicht rechnen konnten und/oder so

risikobereit waren ;-))

Sonst saessen wir jetzt nicht vor unserem Computer und diskutierten ueber Aesthetik --

tun wir doch, oder? ;-)

....ist nur aus dem "Typenkompass Citroen" zitiert, erinnert mich so ein bißchen an die Sage, der Audi 60 sei von Mercedes geplant und dann an Auto Union verkauft worden. In RUS geht übrigens die Mär, der Saporoshez sei eigentlich irgendwie von Porsche konstruiert worden, höhö.

Und mit der Not ist schon irgendwie richtig ;-)), es gab dadurch auch viel un-no(e)t-iges, man denke nur an den schauderhaften Versuch, die Marke Talbot in den 70ern wiederzubeleben - da schaut nun gar kein Ästhet mehr hin (womit wir wieder elegant beim Eingangsthema wären).

Gruß

Frank

DynaZ16 postete

.erinnert mich so ein bißchen an die Sage, der Audi 60 sei von Mercedes geplant und dann an Auto Union verkauft worden

Stimmt so nicht ganz. Ist aber auch gar nicht so falsch. Die Karosserie des Audi 60 war ein Facelift des DKW F102 dem letzten DKW 2-Takter. Mercedes hatte seit 1958 die Aktienmehrheit bei DKW. Der Motor des Audi 60 war der "Mitteldruckmotor". Ein Viertakter der für militärische Zwecke von Mercedes entwickelt wurde und ursprünglich als Vielstoffmotor (Benzin/Diesel) geplant war. Es sollte wohl einen leichten Geländewagen antreiben. Der aktuelle BW-Geländewagen war bekanntermaßen der DKW-Munga. Der Motor war demnach wahrscheinlich für einen 4-Taktenden Nachfolger des Mungas gedacht. Tatsächlich löste aber der VW 181 den Munga ab.

http://www.acdm-online.de/HISTORY/Index.html

http://www.acdm-online.de/FAHRZEUG/Generation1.html

Zitat:"Bereits 1958 hatte sich die Daimler-Benz AG 87,8 Prozent der Auto Union Anteile gesichert. Für das letzte DKW-Modell, den F102 mit moderner Pontonkarosserie, entwickelte man bereits einen Viertaktmotor, da man im Zweitakter keine Zukunft sah"

..Dies geschah bereits 1965, als man die Karosserie des DKW F102 - nur an Front und Heck leicht überarbeitet - mit dem bei der kurzzeitigen Konzernmutter Mercedes-Benz als Vielstoffaggregat für die Bundeswehr entwickelten 1,7-Liter-Vierzylinderviertaktmotor kombinierte."

Edith: Jetzt reden die schon über Autos für pensionierte Studienräte

Käthe: Und das wollen Ästheten sein!

palatin8 postete

Dabei hatte der Thread doch so nett begonnen, aber am Ende siegen die Ökonomen über die Ästheten :(

;-))))

interessant das die gemeinten ökonomen aber GS-fahrer sind. peter hat mehrere davon. jörg fährt wieder einen sehr schönen GSA break und ich bin mit einem GS glücklich geworden.

gruß

felix

Tja, wir haben es halt mehr mit Herrn Opron als mit Herrn Bertoni. Daher auch eine latente Anfälligkeit für bezahlbare CXe ( wg. Ökonomie ).

Gruß

Jörg

Hihi, wenn ich bloß ein Ökomon wäre, würde ich keinen GS fahren. Auch keinen DS, keinen Ami Super, nicht mal ein AX GTI. Der Ökomon in mir sorgt dafür, dass der Ästhet in mir nicht anne Autos zugrunde geht. Wenn es dem Ökonomen gut geht, gehts auch dem Ästheten gut. Gehts dem Ökonomen schlecht, hat der Ästhet nix mehr zu melden.

Ein reiner Ökonom fährt glaubich VW oder son Zeugs. Iss ja auch klar, weil der Ästhet bei sowas längst mental verhungert ist ......

:-))))

der Oekonom kauft sich erst gar kein Auto, nicht mal 'nen Vauweh ;-)

och nen VW Passat Kombi, 35i, mit dem unkaputtbaren 1,8L- und 90PS-Motor aus Mitte der 90er. denn kann man mit nem günstigen Kaltstartregler in die günstige D3-steuerstufe bringen.

da sagt der gelernte Kaufmann in mir, Passt schon und hat Platz!

diesen regler bekommt mein winter 190er mercedes jetzt auch. mein vadder hat den einfach so bestellt.

aber der ästhet in mir freut sich gleich nach feierabend in die tiefgarage zu gehen und in DEN gs-sitzen platz zu nehmen. einen blick über das 1. serie-cockpit schweifen zu lassen und den boxermotor zu starten.

grüßle

felix

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