26. April 200521 J. *hohestimme "und daß du mir keinen blödsinn machst, kjelt. egon, daß du dich nicht schämst..." on bin heute alfa 147 diesel gefahren. schöner motor, allerdings mit leistungsloch unter 1,5krpm, und sehr vibrationsfreudig im standgas. euro 3 und nicht mit filter. hmm. dann wirds wohl ein benziner. edith: wenns nur nich so teuer wär käthe: man gönnt sich ja nichts. wer ist der typ da oben? edith: das ist der, um den es in allen foren zank gibt
26. April 200521 J. (Wolfgang) posteteHallo! Ich kenne Kuba nicht persönlich. Aber ich dachte immer, da gäbe es nur bollernde 50er-Jahre-US-V8 und Lada Novas. Also keine Diesel:) Vor Monaten lief mal ein Beitrag über Kuba in einem Automagazin: soweit ich mich erinnere, besitzen viele der Oldtimer gar nicht mehr den Originalmotor, sondern sind teilweise auch auf Diesel umgerüstet (hauptsächlich Taxis) und müssen sogar eine Abgasprüfung bestehen. Zur Drehzahl: Der HDI meines Xantias hat bei der Abgasprüfung gerade eine Abregeldrehzahl von ca. 5000 erreicht (wobei ich aber bei weitem kein Bedarf habe, diese Drehzahl zu erreichen). Zum Diesel generell: ich war eher ein Dieselfan (mich hat auch das Geräusch nicht gestört), mittlerweile habe ich doch eher eine kritische Einstellung, da die Abgase ja doch nicht so harmlos sind wie in den 80er Jahren dargestellt (wo der Dieselmotor als umweltfreundlich gegolten hat). Grüße Michi
26. April 200521 J. Kubanische Autos muss man GESEHEN habe. Wenn solche Autos hierzulande rumfahren würden, wäre sofort ein ganzer Berufsstand abgeschafft: der der TÜV/DEKRA/etc-Prüfer. Alle am spontanen Herzinfarkt verstorben ....... um in so einem Aurto mitzufahren, braucht es eine gewisse sportliche oder vielleicht auch olympische Einstellung: mitmachen und durchhalten. :-)))))
26. April 200521 J. Irgendwo in Lateinamerika, ich glaube in Brasilien, gibt es ja sogar Betriebe, die Fahrzeuge nach Kundenwunsch aus verschiedenen Einzelteilen zusammenbasteln und verkaufen. Offiziell dürfen diese jedoch nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden. Grüße Michi
26. April 200521 J. Peter V posteteKubanische Autos muss man GESEHEN habe. Wenn solche Autos hierzulande rumfahren würden, wäre sofort ein ganzer Berufsstand abgeschafft: der der TÜV/DEKRA/etc-Prüfer. Alle am spontanen Herzinfarkt verstorben ....... um in so einem Aurto mitzufahren, braucht es eine gewisse sportliche oder vielleicht auch olympische Einstellung: mitmachen und durchhalten. :-))))) Oh ja, das kann ich bestätigen! Selbst das innerstädtische Fahren in einem 'privaten Taxi' kann man nur mit großer Toleranz und eisernem Überlebenswillen aushalten. Dafür gibts aber meist kostenlos eine intensive Fußraumbelüftung mithilfe von 100% stahlfreiem Rost.Wenn mein Scanner es tut, könnte ich mal ein paar Fotos einstellen... >>Grüße, Jürgen Edith: Der Jürgen wird's schon noch schaffen, endlich mal so richtig Hau-den-Diesel-off-topic zu werden. Käthe: Daumen drücken!
26. April 200521 J. Ersteller Hallo! Kuba hat nicht nur "spezielle" Autos (die immerhin über 40 Jahre ohne original-Ersatzteile auskommen mussten) sondern auch Kuba-exclusive Busse, die "kamele" gennt werden und angeblich bis zu 300 Leute transportieren können: http://www.cuba-individual.com/e_horario.htm#Verkehrsmittel MFG ACCM Jürgen P. Schäfer postete Peter V posteteKubanische Autos muss man GESEHEN habe. Wenn solche Autos hierzulande rumfahren würden, wäre sofort ein ganzer Berufsstand abgeschafft: der der TÜV/DEKRA/etc-Prüfer. Alle am spontanen Herzinfarkt verstorben ....... um in so einem Aurto mitzufahren, braucht es eine gewisse sportliche oder vielleicht auch olympische Einstellung: mitmachen und durchhalten. :-))))) Oh ja, das kann ich bestätigen! Selbst das innerstädtische Fahren in einem 'privaten Taxi' kann man nur mit großer Toleranz und eisernem Überlebenswillen aushalten. Dafür gibts aber meist kostenlos eine intensive Fußraumbelüftung mithilfe von 100% stahlfreiem Rost.Wenn mein Scanner es tut, könnte ich mal ein paar Fotos einstellen... >>Grüße, Jürgen Edith: Der Jürgen wird's schon noch schaffen, endlich mal so richtig Hau-den-Diesel-off-topic zu werden. Käthe: Daumen drücken!
26. April 200521 J. Hallo. Mal kurz eine Meldung aus der Praxis. Im Moment fahre ich den V6 Benziner um die 9,5 Liter auf 100. Voll OK für so ein schweres Schiff. Ich hatte vorher den gleichen als Diesel, hier der Vergleich: 1. Avantime DCi, 150 PS, 320 Nm, mein Durchnittsverbrauch 9,3, Minimalverbrauch/Tankfüllung 7,3 2. Avantime 3.0 V6, 207 PS, 285 Nm, mein Durchnittsverbrauch 11,3, Minimalverbrauch/Tankfüllung 9,0 Quantitativ verbraucht der Benziner also deutlich mehr. Aber nicht dramatisch. Qualitativ bietet er mir jedoch viel mehr! Ich würde also sofort wieder den Benziner nehmen. Nicht nur wegen der höheren Sicherheit beim Überholen, sondern vor allem, weil man ihn tieftouriger und damit quasi unhörbar leise fahren kann, kein Vergleich zu einem in diesem Bereich ruppigen und leistungsmüden Diesel. Gruß Holger Edith: Ich habe die Nm-Daten präzisiert.
26. April 200521 J. Ersteller Hallo! Schön das Du mal mit einem weitverbreitetenn Vorurteil aufräumst. Diesel-Motoren benötigen für einen "runden Lauf" eben etwas höhere Drehzahlen als Benziner. Fast jeder Diesel-Fahrer glaubt wohl jedoch, es sei gerade umgekehrt. Jedenfalls gilt das bei ausnahmlos allen Dieselfahrern die ich kenne. MFG coupespace posteteHallo. Mal kurz eine Meldung aus der Praxis. Im Moment fahre ich bei um die 9,5 Liter auf 100. Voll OK für so ein schweres Schiff. Ich hatte vorher den gleichen als Diesel: 1. Avantime DCi, 150 PS, 340 Nm, mein Durchnittsverbrauch 9,3, Minimalverbrauch/Tankfüllung 7,3 2. Avantime 3.0 V6, 207 PS, 290 Nm, mein Durchnittsverbrauch 11,3, Minimalverbrauch/Tankfüllung 9,0 Quantitativ verbraucht der also Benziner deutlich mehr. Aber nicht dramatisch. Qualitativ bietet er mir jedoch viel mehr! Ich würde also sofort wieder den Benziner nehmen. Nicht nur wegen der höheren Sicherheit beim Überholen, sondern vor allem, weil man ihn tieftouriger und damit quasi unhörbar leise fahren kann, kein Vergleich zu einem in diesem Bereich ruppigen und leistungsmüden Diesel. Gruß Holger
26. April 200521 J. die stimme der upper class... :-) wie weiter oben schon geschrieben: das mag ja für große benziner mit viel hubraum alles stimmen. gegenbeispiel aus der mittelschicht: habe heute den xsara meiner mutter bewegt. 109er 16V-benziner. bei 100 km/h auf der landstraße sind es im 5. gang (ich suche dann immer verzweifelt den 6.!) rund 3500 touren, das ding dröhnt vernehmlich und unangenehm. im C4 HDI fahre ich diese 100 im 6. bei rund 2000 touren, und da dröhnt nichts. und wenn ich dann überholen will: im falle 1 muss ich drehen bis der ohrenarzt kommt und vorher runterschalten, damit was passiert und die kümmerlichen hundertundwasweißich nm sowas wie leistung vortäuschen. im fall 2 fällt die drehmomentaxt von 340 nm. soll jeder selbst entscheiden, was angenehmer ist. ich entscheide mich für die zweite variante. @wolfgang: ich nehme das nicht persönlich, aber die impertinenz des ganzen nervt mich ebenso wie jürgen schäfer. außerdem würde mich mal interessieren, wann du zum letzten mal diesel selbst gefahren bist. ich habe nach 12 jahren drehzahlgequäle mit diversen benzinern jedenfalls keinen bedarf mehr an "drehfreude".
26. April 200521 J. Ersteller Hallo! Na ja. Wann ich das letzte mal selbst mit einem Diesel gefahren bin? Da muss ich zugeben: Ist so ziemlich exakt 30 Minuten her. (War also nicht mein ZX.) Der genannte PSA-1,6l-Benziner mit 109 PS ist (wie die vergleichbaren Motoren der anderen europäischen Herstller auch) nun auch nicht gerade ein "Vorzeige-Benziner". Macht auch nichts: seine Tage sind ja bekanntlich so gut wie gezählt. Und wenn der Benziner bei 3500 U/min dröhnt, dann hat das auch eher wenig damit zu tun, ob ein Benziner grundsätzlich eine geringere Drehzahl braucht um rund zu laufen. Wer mal in allen Hubraum-Klassen Benziner auf dem neuesten technischen Stand erleben möchte, der kann z.B. zu Honda gehen. Vielleicht reicht es aber schon, mal den neuen 2,0l -140-PS-Motor von PSA mit variabler Ventilsteuerung auszuprobieren.... MFG Leo H. postetedie stimme der upper class... :-) wie weiter oben schon geschrieben: das mag ja für große benziner mit viel hubraum alles stimmen. gegenbeispiel aus der mittelschicht: habe heute den xsara meiner mutter bewegt. 109er 16V-benziner. bei 100 km/h auf der landstraße sind es im 5. gang (ich suche dann immer verzweifelt den 6.!) rund 3500 touren, das ding dröhnt vernehmlich und unangenehm. im C4 HDI fahre ich diese 100 im 6. bei rund 2000 touren, und da dröhnt nichts. und wenn ich dann überholen will: im falle 1 muss ich drehen bis der ohrenarzt kommt und vorher runterschalten, damit was passiert und die kümmerlichen hundertundwasweißich nm sowas wie leistung vortäuschen. im fall 2 fällt die drehmomentaxt von 340 nm. soll jeder selbst entscheiden, was angenehmer ist. ich entscheide mich für die zweite variante. @wolfgang: ich nehme das nicht persönlich, aber die impertinenz des ganzen nervt mich ebenso wie jürgen schäfer. außerdem würde mich mal interessieren, wann du zum letzten mal diesel selbst gefahren bist. ich habe nach 12 jahren drehzahlgequäle mit diversen benzinern jedenfalls keinen bedarf mehr an "drehfreude".
26. April 200521 J. Ich habe gar nichts gegen Diesel. Nur, wenn die Nachteile überwiegen, dann schon. Einen schlechten Benziner würde ich kaum vorziehen. Wir haben noch ein weiteres Beispiel im Avantime: Der 2.0 Turbo mit 163 PS und 250 Nm. Den fahren einige zwischen 8 und 9 Litern. Auch hier der Vorteil eines leisen Triebwerks, mit dem man "schweigend" gleiten kann. Nur kommt im tiefen Keller leistungsmäßig fast nichts - wie beim Diesel. Ist das Fazit nun so? Für Kleinwagen und für größere Limousinen fällt der Diesel weg. Zumindest für alle, die es leise mögen. Aber in der Mittelklasse schlägt die Axt des Drehmoments in paar Leistungsfühlstufen in richtung Oberklasse. Klar, da bleibt keine Alternative zum Edelbrummi-Antrieb, das Gerassel stecken wir dafür doch locker weg. :b Gruß Holger Edith @ Leo: Zweier Autos - das eine mit fünf und das andre mit sechs Gängen - mit jeweils verschiedenen Übersetzungen, dies zu vergleichen ist wirklich nichts wert. Welcher moderne Benziner der 100PS-Klasse dreht heute noch 3.500 bei 100?
26. April 200521 J. >Ist das Fazit nun so? Für Kleinwagen und für größere Limousinen fällt der Diesel >weg. Einspruch. Ich konnte vor ein paar Wochen den direkten Vergleich zwischen C3 1.4 (73 PS) Schaltgetriebe und C2 1.4 HDi (68 PS) SensoDrive erleben. Der Diesel ist nicht nenneswert lauter und deutlich agiler als der Benziner.
26. April 200521 J. @wolfgang: nee, habe leider keinen dukatenscheißer, deswegen kann ich nicht alle autos ausprobieren... aber dass du mit einem diesel vor nur 30 minuten die umwelt verpestet hast, das erschüttert mich dann schon. :-) @holger: da ist nich viel mit gerassel, nun glaub mir das doch... ist ein HDI, kein TDI :-)
26. April 200521 J. @thomas: so ist es, wobei ich da auch wolfgang zum teil recht gebe: der 1,4er mit 73 ps, der 1,6er mit 109 und der 2,0 mit 136 bei psa sind benziner von gestern, da kann ein diesel nur gewinnen.
26. April 200521 J. Kapsel. So hieß das Ding mit dem man in's All flog. Oder das Ding zum einnehmen. Ja, die modernen Diesel sind aufwändig gekapselt. Man hört INNEN recht wenig. Aber definitiv mehr als beim Benziner, und wenn der Benziner genauso gekapselt wäre...??? Im Winter bringe ich morgens meine Tochter zum Schulbus. Wir laufen dort hin, und auf unserem Weg frühstartet die halbe Nachbarschaft an uns vorbei, fast nur Klein- und Kompaktwagen übrigens, und fast nur Diesel. Da nageln auch regelmäßig einige PSA HDi (C3, 307) an uns vorüber, die von außen kaum einen Unterschied zu den TDIs machen. Wenn das schön klingen, leise sein soll? Die Benziner hört man fast gar nicht. Doch. Ihre hochtourigen Heizungsgebläse. Gruß Holger
26. April 200521 J. der einzige nennenswert konkurrenzfähige diesel in dieser hinsicht ist der bmw sechszylinder. zumindest bei denen, die ich bis jetzt fuhr. hat die akustischen und laufruhigen qualitäten eines mittelklasse-benziners und schiebt, als ob es kein morgen gäbe. und den gibts auch mit filter im vergleich zum alfa - siehe oben - tatsächlich ne andere welt. der tdi im a2 ist wenigstens nur laut.
26. April 200521 J. Ersteller Hallo! Meine Meinung: bei Teillast rasseln die BMW-R6-Diesel von Außen deutlich vernehmbar. Nicht vom Drehmoment-Gipfel die Ohren verstopfen lassen:) Mercedes wird ja demnächst vielleicht erstmals V12-Diesel in PKWs einbauen: vermutlich rasselt es auch dann noch. Kleine aber feine Beobachtung: BMW liefert alle Diesel-Modelle des 7ers grundsätzlich nicht als Langversion. Offenbar hat man bei BMW Bedenken gegen Diesel in der "Chauffeursklasse".... Bei Audi A8 und Mercedes S-Klasse gibt es auch Diesel als Langversion: der Markt für diese Kombination ist also offenbar grundsätzlich vorhanden.... MFG spacetank posteteder einzige nennenswert konkurrenzfähige diesel in dieser hinsicht ist der bmw sechszylinder. zumindest bei denen, die ich bis jetzt fuhr. hat die akustischen und laufruhigen qualitäten eines mittelklasse-benziners und schiebt, als ob es kein morgen gäbe. und den gibts auch mit filter im vergleich zum alfa - siehe oben - tatsächlich ne andere welt. der tdi im a2 ist wenigstens nur laut.
27. April 200521 J. Ersteller Hallo! Muss auch nochmal festgehalten werden. Österreich und Italien bekennen sich ja im Kaufverhalten klar zum Diesel. Ist es nicht so, dass Norditalien und Österreich führend in der Diesel-Förderung durch die Rußfilter-Förderung sind? Immerhin soll der Rußfilter ja das Diesel-Image im klar positiven Bereich halten. Was mir da so einfällt: BMW baut MW alle Dieselmotoren mit 4 und 6 Zylindern in seinem eigenen Motorenwerk in Steyr/Österreich. In Cento/Norditalien ist der Haupt-Sitz des italienischen Motorenherstellers VM-Motori. VM Motori produziert ausschliesslich Dieselmotoren. z.B. für den Chrysler Voyager und den Jeep Cherokee. Viel spannender: bei den 1,5l 3-Zyl. und 2,0l-4-Zyl. Dieseln von Hyundai sowie Kia handelt es sich auch um VM-Motori-Motoren. Daewoo/Chevrolet lässt bei VM-Motori gerade neue Diesel entwickeln (GM hat Dieselkooperation mit Fiat ja bereits wieder beendet). Ob es da Zusammenhänge gibt? Man weiss es nicht. Sieht so aus, als ob die Dieselförderung nicht nur auf europäischer, sondern auch auf nationaler Ebene eine rolle spielt. http://www.vmmotori.it/en/index.jsp MFG
27. April 200521 J. Ein Beitrag zum Vergleich der Geräuschemission von Motoren: Ich habe vor kurzem das in den Fahrzeugpapieren eingetragene Betriebsgeräusch meines Xantias mit dem A4 eines Freundes (1,8T Benzin, 150PS) verglichen: das Standgeräusch ist wie zu erwarten beim Diesel um 5 oder 6 dB höher, das maximale Fahrgeräusch liegt jedoch beim Benziner um 2 oder 3 dB über dem des HDI Motors! (Vielleicht liegt dies auch an der 20V Technologie des 1,8T Motors) lg Michi
27. April 200521 J. Hmmmm...ich halte den 1.8T auch nicht wirklich fuer den Weisheit letzter Schluss. Ausserdem ist sowas auch immer ne Sache von Geraeusch Desing. Der Audi fahrer will vielleicht nen "geilen" Sound, waehrend der Citroen HDI Fahrer nur seine Ruhe will. Also designt man das geraeuschmaessig anders... Alex
27. April 200521 J. Alex, du bringst es auf den Punkt. Die einzigen mir bekannten Diesel, die einigermaßen gut klingen, kommen aus dem Hause BMW. Den Rest der Gattung akkustisch zu ertragen ist keine Geschmacksache, sondern schlicht Schönfärberei oder, besonders im Falle des PD-TDI, das betäubende Übel beim Geldsparen. Konsequenterweise müsste man allen Missklang-Ignoranten PD-TDi's verschreiben. Die sind schließlich die Sparsamsten. Nee, im Ernst, welcher Benziner klingt schon wirklich gut? Also, Friede sei mit euch! Holger
27. April 200521 J. Denkt hier einer bei der "Schall-Diskussion" auch mal an die armen Kinder vom Land, die mit den ganzen Lenz und McCormick Diesel-Treckern, den 200D-Wanderdünen, und im Falle einer glücklichen Nähe zu Frankreichen, auch mit dem Tuckern der alten Peugeot-Diesel aufgewachsen sind? Für jene ist jedes Nagel ein gutes Stück Kindheit und Heimat. :-)
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