13. Juli 200521 J. schaut die fotos unter catégories... http://deuchescompetion.canalblog.com/archives/annees_anterieures_a_2004/index.html viel spaß felix
14. Juli 200521 J. Hallo Felix! Das Bild stammt aus Spa-Franchochamps. In Belgien/Frankreich gibt es eine Meisterschaft, an denen bis zu 90!!! Enten in 2 Klassen starten. Das Highlight ist immer das 24h-Rennen am ersten Oktoberwochenende in Spa. Es soll das viertwichtigste Rennen für die Rennstrecke sein. Regelmäßig sollen über 20000 Fans das Rennen verfolgen. Die Rennserie hat auch eine eigenen Internetauftritt: http://2cvracingcup.skynetblogs.be In der ACZ 01/03 steht ein BEricht mit Bilder vom Gatsrennen auf dme Nürburgring drin. Da du erst jetzt ACCM bist hier die Kopie: 4 Stunden Rennen des 2CV Racing Cup auf dem Nürburgring In Belgien gibt es seit vielen Jahren den 2CV Racing Cup. Der Saisonhöhepunkt ist jedes Jahr das 24h Rennen auf der ehem. Belgischen Formel 1 Rennstrecke Spa-Francorchamps. Dort starten regelmäßig 70 bis 80 Dyane oder 2CV. Es stellt das viertgrößte Rennen in Spa dar, bei dem regelmäßig 20000 bis 25000 Zuschauer kommen! Bei dem sehr freizügigen Reglement ist von der typischen Karroserieform nicht mehr viel zu erkennen. Mit der Serie sind aber noch das Chassis (2 CV oder Dyane), die Federung, das Fahrwerk!! Und der Motorblock identisch. Als Reifen dürfen nur Straßenreifen der max. Größe 165/50 R15 verwendet werden. Der Rest ist ziemlich freigestellt. Die Prototypenklasse besitzt den 652 ccm Motor aus dem Visa aus dem bis zu 75 PS geholt werden. Mit erheblichen Karosserieverkleidungen erreichen diese eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 190 km/h. Die kleinere, verbesserte Klasse hat nur den bekannten 602 ccm Motor mit bis zu 50 PS! Am 27. Oktober 2002 startete der 2CV RACING CUP zum vierten Mal auf dem Nürburgring. Die 35 Enten erwarteten zum Saisonabschluss ein, im wahrsten Sinne des Wortes, stürmisches 4 Stunden Rennen. Die noch völlig, offene Meisterschaft versprach bei heftigem Wind und Regen ein spannendes Rennen. So gingen die Meisterschaftsführenden als erster in die erste Kurve und bauten ihren Vorsprung ständig aus. Die Meisterschaftszweiten, ein reines Frauenteam, starteten als siebter hinter dem Meisterschaftsdritten. Nach einer Stunde waren die Rennamazonen schon vierter vor ihren direkten Konkurrenten. Bei Rennhälfte lagen die Frauen nur noch 7 Zehntel Sekunden hinter den Titelanwärtern auf Platz drei. Diese fielen leider nach 3 Stunden mit einem technischen Defekt aus. Somit lagen die Damen nur noch hinter ihren Teamkollegen auf dem zweiten Platz. In der letzten Rennrunde ließ jedoch der Teamkollege die Damen vorbei und verhalf ihnen zum Rennsieg und zum Meisterschaftstitel. Grüße René
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