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XM V6, man. Schalter, zitterndes Gaspedal, mit Geräusch ?


dk866 detlef
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dk866 detlef

Hi zusammen,

habe am WE einen recht schönen V6 Break gekauft (ja ich weiß, bin jetzt 18-Zylinder-Fahrer, die Sucht greift). Die rechte hintere Wagenheberaufnahme/Schweller muß gemacht werden und ein Simmerring wird getauscht, dann ist er auch wieder "öldicht".

Die Vibration im Gaspedal irritiert mich aber ein wenig.

Sie tritt fast unabhängig vom Gang auf und ist, so scheint es, leicht abhängig von der geforderten Leistung. Begleitet wird die Vibration regelmäßig von einem "brrrrd-Geräusch", ca. alle 10-12 Sek (mittlere Tonlage, nicht Sopran und nicht Baß/Barriton).

Die Suche hat etwas mit Motorlager ergeben, die wurden aber vor kurzem gemacht und Getriebeöl wurde auch erst vor etwa 10-15 tkm gewechselt (so sagte der Vorbesitzer). Wo kann ich die Ursache finden ? Kommt da noch was nach ? Andere scheinen damit "dauerhaft" gut leben zu können.

Gruß

Detlef

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ACCM Jürgen P. Schäfer

Hi Detlef,

also bei '"brrrrd-Geräusch", ca. alle 10-12 Sek' muß ich an die Hydraulikpumpe denken. Was sonst wird regelmäßig in einem solchen Intervall (bei schlechtem Druckspeicher) zu- und abgeschaltet?

>>Grüße, Jürgen

Edith: Einmal Filter reinigen und LHM wechseln.

Käthe: und?

Edith: ...schon ist das Schnarr-Intervall geändert und mit etwas Glück sogar die Brummfrequenz weg.

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dk866 detlef

Hallo Jürgen,

danke für den Tipp, aber da kann ich keinen Zusammenhang feststellen. Der Break kommt auch nach 16 h Stillstand zügig hoch und das Klacken des Hydraulikventils verstummt erst mal. Die andern beiden Schätzchen brauchen da schon etwas länger. Außerdem steht das Geräusch in direktem Zusammenhang mit der Gaspedalvibration. Je stärker die Vibration, um so lauter das Geräusch.

Gruß

Detlef

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  • 2 weeks later...

Hmmm könnte auch das doofe Lager auf der rechten Antriebswelle sein welches im Rahmen is macht bei mir auch immer Geräusche muß ich demnächst auch tauschen.

Gruß Pit

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So, wie ich Deine Beschreibung verstehe, tritt das vibrieren im Teillastbereich auf. Vermutung: so zwischen 2000/min und bis max 3500/min ??? Schon mal zu zweit im Stand getestet? Vibriert die Maschine?

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hi,

hat mein v6 auch. probiere mal im stand: lenkrad eine halbe umdrehung nach rechts oder links und wieder zurück - dann müsste das geräuch auftreten. das gleiche wenn du mehrmals im stand auf die bremse gehst. wenn dem so ist, ist es deine hochdruckpumpe.

gruss

stefan

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dk866 detlef

Hi Stefan,

hat definitiv nichts mit der Hydraulikpumpe zu tun. Dafür ist es im Fahrbetrieb zu regelmäßig und absolut unabhängig davon, wie oft gebremst wird oder wie oft das Lenkrad - wie weit auch immer - eingeschlagen wird. Trotzdem Danke für den Ansatz.

Hi Murmeltier,

gehe gleich mal probieren. Melde mich.

EDIT : O.K. Ich beuge mein Haupt. Sorry Jürgen, sorry Stefan !!

Ich war gerade unten und habe entsprechend Eurer Vorschläge probiert.

Zuerst eine kurze Fahrt (2 km), die mir den Eindruck vermittelte, dass ich Recht habe.

Dann im Stand probiert. Bei Standgas das Lenkrad bis Anschlag links rechts links rechts. Ergebnis: ein fast nicht spürbares Vibrieren. Dann mit ca. 2500 U/min und Lenkradvolleinschlägen war ein richtig lautes, metallisch kratzendes Geräusch zu hören. Ist das die sich langsam verabschiedende Hydraulikpumpe ?

Gruß

Detlef

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Lach mich nicht aus: Könte am Thermostat liegen. Wenn der spinnt und wie bei meinem XM in fast geschlossenem Zustand kaputtgeht, laufen die Lüfter alle paar Sekunden an, dabei gibts beim Start (wohl durch den hohen Stromverbrauch) eine Vibration.

Neuen Thermostat eingebaut (welcher Idiot hat den unter der Motorhalterung versteckt ?), seither ist Ruhe.

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dk866 detlef

Hi, ich nochmal,

hab's vorhin schon an anderer Stelle gepostet, das der Ölverlust mit dem Tausch des Simmerrings (Kurbelwelle) nicht gestoppt werden konnte. Und bei der "Lenkradkurbelei" mit "Drehzahlorgie" eben gerade hatte ich den Eindruck, dass der Ölverlust zugenommen hat. Es hat leicht gequalmt aus der Ecke unterhalb des Klimakompressors (wenn er einen hätte, kann's nicht besser beschreiben).

Gibt es da noch einen anderen Zusammenhang ? Die Hydraulikpumpe ist zumindest äußerlich trocken und gerochen hat's nach verdampftem Motor-Öl (vom Krümmer?). Die Dichtung des Steuerketten-Deckels ist der nächste Verdächtige für die Undichtheit. Weiß jemand, wie groß der Aufwand zum Abdichten ist ? Was ist noch denkbar/naheliegend ? Ventildeckeldichtung ?

Und das, wo doch der V6 eigentlich für seinen absolut geringen Ölverbrauch/-verlust bekannt ist. Hiiillffeeeee ?

Gruß

Detlef

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hi,

wie gesagt, mein v6 hat das selbe brrrrrrrrrrt untermalt mit einem vibrieren am gaspedal bzw. bodenblech.

war gerade nochmal in der garage. da ich selbst nicht im motorraum spionieren und gleichzeitig lenken kann, habe ich das auto ganz abgelassen und danach auf höchsstellung umgeschalten. bei standgas hört man vernehmlich das druckregelventil arbeiten, in form eines klackens, mit steigender drehzahl wird das geräusch lauter und das brrrrrrrrrrt wird verstärkt.

umfasse mal mit daumen und zeigefinger die druckleitung die von der pumpe oben weggeht (macht einen bogen in richtung spritzwand), erhöhe die motordrehzahl und warte bis der regelimpuls kommt. bei mir ist ganz deutlich die vibration zu spühren, die mit dem besagten lauten brrrrrrrrrrrt einher geht. wenn das bei dir auch zutrifft würde ich auf die hydraulikpumpe bzw. deren lager / druckspeicher tippen - oder wie bereits beschrieben, lhm und filter im ersten schritt reinigen - um es auf den punkt zu bringen, den ganzen hydraulikladen untersuchen.

achja ölgemuffel: vieleicht eine undichte ventildeckeldichtung der hinteren zylinderbank? glaube aber nicht dass das mit dem brrrrrrrrrrrrt zusammenhängt.

steuerkettengehäusedichtung - schauder - will ich nicht einmal daran denken und ich bin einiges gewohnt - dann doch lieber windel dranbauen.

viel glück and good vibrations (ggg)

stefan

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dk866 detlef

Hallo Stefan,

"gute" Vibrationen nehmen wir ja gerne hin, zumal meine Frau den Wagen fährt ;-))))))). Aber wenn sie irgendwann zum Exitus eines Agregates führen, wüßte ich schon gerne, was auf mich/uns zukommt. Auf Verdacht vielleicht die Hydraulikpumpe tauschen und sehen, was passiert ?

Was heißt denn "nicht dran denken wollen" (Steuerkettengehäusedichtung) ? Kann ich so was in der Werkstatt machen lassen oder bedeutet das den wirtschaftlichen Totalschaden ?

Gruß

Detlef

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hallo detlef,

"umfasse mal mit daumen und zeigefinger die druckleitung die von der pumpe oben weggeht (macht einen bogen in richtung spritzwand), erhöhe die motordrehzahl und warte bis der regelimpuls kommt. bei mir ist ganz deutlich die vibration zu spühren, die mit d...............".

hast du den beschriebenen test mit der hydraulikpumpe gemacht??

danach können wir uns über die dichtugen unterhalten.

viele grüsse

stefan

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dk866 detlef

So, da bin ich wieder.

Habe auf dem Rückweg heute Nachmittag bei meiner Werkstatt angehalten.

Noch mal das gleiche Spiel wie in 006 nach EDIT mit Lenkung und Drehzahl. Ergebnis : Wie von Jürgen in 001 angemerkt bzw. von Stefan in 005. Die Hydraulikpumpe fliegt nächste Woche raus. Warum man diese Vibrationen im Gaspedal fühlt, habe ich aber immer noch nicht geblickt. Nächste Woche sollen auch die ganzen Anbauagregate raus (Werkstatt), damit man an den Steuerkettendeckel kommt. Als Richtzeit zum Wechsel desgleichen gibt Cit. 5 1/2 Stunden vor. Wie das gehen soll, weiß der Meister zwar auch noch nicht, will es aber probieren. Da der Ölverlust langsam größer wird, bleibt auch leider nichts anderes übrig. Bei der Gelegenheit wird dann auch der LHM-Behälter samt Filter gereinigt. Ist 'n saurer Apfel. Aber in den beiß ich jetzt.

Eins noch : die Suche nach dem Öl-Leck hatte schon begonnen, bevor der Wagen wegen der Wagenheberaufnahme auf die Bühne mußte. Also vorher eine Motorwäsche gemacht und dann nachgesehen. Als erster Verdächtiger wurde dieser Simmerring ausgemacht und gewechselt. Der war's dann aber doch nicht. Die Ventildeckeldichtungen wurden bei dieser Gelegenheit auch gecheckt und sind angeblich dicht. Was bleibt da noch ausser der Steuerkettendeckeldichtung ? Danke für alle Tips bisher und drückt mir die Daumen.

Gruß

Detlef

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hi,

wo das vibrieren herkommt, kann ich auch noch nicht sagen, an der leitung fühlt es sich an, als wären es strömungsvibrationen, kann aber auch von der pumpe selbst kommen, oder hat einer eine andere idee? einfach so würde ich die pumpe jedenfalls nicht in den sand kicken.

probier doch erstmal lhm und filter wechseln.

grüsse

stefan

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dk866 detlef

Hi Stefan,

habe noch 'ne Pumpe in der Garage liegen - deshalb der Wechsel. Und das die Pumpe bei mittlerer Drehzahl fast kreischt kann ja wohl nicht normal sein, oder ? Jedenfals werd ich die ausgebaute Pumpe nicht gleich entsorgen lassen. Erst mal lauschen, wie sich die andere macht ;-) Ist ja auch kein riesen Aufwand, wenn im Motorraum eh grad alles demontiert wird.

Die Quelle der Vibration wird ja nun doch die Pumpe sein, jedenfalls ist sie die Quelle des Geräusches, das mit der Vibration einhergeht - ob durch Strömung oder defekte Lager ist mir da fast egal. Aber wie überträgt sich das aufs Gaspedal ? Das blick ich nicht.

Gruß

Detlef

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hi,

"habe noch 'ne Pumpe in der Garage liegen..........."

das ist natürlich ein argument. halte uns auf dem laufenden was weiter geht.

viel glück und grüsse

stefan

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dk866 detlef

Klar, ihr hört von "uns". Spätestens Freitag nächste Woche, wenn ich von der Dienstreise zurück bin und ich das Auto aus der Werkstatt zurück habe.

Gruß

Detlef

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Hi,

das mit den Vibrationen im Gaspedal kann schon sein, denn der Gaszug geht ja direkt an den Motor.

Wenn in der Hydraulikpumpe jetzt einer oder zwei der Kolben kaputt sind, dann zieht sie ziemlich hochfrequent mal mehr und mal weniger Leistung, was den Motor in ebenso hochfrequente Schwingungen versetzt,die sich über den Gaszug zum Gaspedal übertragen.

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dk866 detlef

Hi Meiko,

wäre zumindest erstmal eine Erklärung. Hätte nur NIE vermutet, dass dies bei einem derart "großvolumigen" und massigem Motor mit 123 kW aufs Gaspedal "durchschlägt". Und das noch bei 2300 U/min. im vierten Gang. Aber wahrscheinlich hast Du Recht - wenn eine "Resonazfrequenz" getroffen wird, merkt man's halt.

Gruß

Detlef

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dk866 detlef

Hi Stefan,

nicht so hetzen. Wie ich in 013 (auch 017) schrieb, soll das ganze nächste Woche passieren, wenn ich drei Tage auf Dienstreise bin. Erstens hat die Werkstatt dann genug Zeit um auch unvorhergesehenes zu erledigen (bitte nicht) und meine Frau trotzdem einen fahrbaren Untersatz ("meinen" XM, der 2. auomatik-XM ist zur Zeit abgemeldet, soviel zur Signatur).

Bis dahin, Gruß

Detlef

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Hi zusammen,

die Sache mit dem vibrierenden Gaspedal ist leider erstmal nebensächlich geworden.

Die Werkstatt meldete "Zylinderkopfdichtung ist hin", sprich, Ursache für den Ölverlust. Jetzt stehe ich vor der Entscheidung, die Dichtung machen zu lassen oder den Motor aus dem abgemeldeten Autom.-XM einbauen zu lassen.

Hat jemand Tips, was einfacher/günstiger ist ? Richtzeit für die Zylinderkopfdichtung sind 9 Stunden, der Wechsel einer 2L-Maschine kostet anderswo um die 550,- €, habe ich hier irgendwo gelesen.

Was tun ??

Gruß

Detlef

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Nur um Dich nicht zu erschrecken ein Motorwechsel wird wohl nicht günstiger sein.

2xausbauen 1x einbauen und Du kannst Dir einen anderen XM kaufen für den Kurs der da aufgerufen wird.

Also entweder selber machen oder wahrscheinlich wirtschaftlicher Totalschaden.

Sorry aber so is das bei den kleinen Autos mit V6 Motor.

Mitfühlende Grüße aus dem Tiefen Süden.

Hab auch noch einen Patienten hier der darauf wartet eine Dichte Lenkung zu bekommen.

Gruß Pit

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Hi Pit,

Danke für Deine mitfühlenden Grüße.

Die Werkstatt hat angedeutet, dass sie beides zum gleichen "Kurs" machen würde. Also entweder neue Zylinderkopfdichtung oder Motorwechsel. Und eins von beidem wird gemacht - auch wenn's wehtut.

@all:

das Spenderfahrzeug zeigt Symptome wie hier beschrieben : http://forum.acc-intern.de/showtopic.php?threadid=42573

Der derzeit undichte Motor im Break hat 130tkm ?? runter (da bin ich mir absolut nicht sicher), der andere gerade mal 80tkm (und ist äußerlich trocken wie die Sahara, und die 80tkm glaube ich eher, da der Vorbesitzer 1903 geboren wurde).

Was haltet ihr für "besser" ? Das eine oder andere Bauchgefühl würde mir vielleicht schon helfen, eine Entscheidung zu treffen. Der Motor des potentiellen Spenderfahrzeuges läuft sauber und "zieht wie Sau" (wenn nicht gerade der Fehler auftritt), eine fachgerecht erneuerte Zylinderkopdichtung hält sicher auch "ewig und drei Tage".

Die Frage ist also : Wo seht ihr das größere/kleinere Risiko ?

Mein Bauchgefühl sagt : Motorwechsel machen lassen.

Danke schon mal für Eure Meinung.

Gruß

Detlef

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