Jump to content

Warum hat der C4 keine Hydropneumatik?


accmwarpgondel

Recommended Posts

accmwarpgondel

Wir erinnern uns: Die Entwicklung des BX begann noch, als Citroen unabhängig von Citroen war, daher die Entwicklung mit HP. Als er dann 1983 auf den Markt kam, wollten ihn die Pöscho-Verantwortlichen aus Kostengründen ohne HP auf den Markt bringen, und erst der massive Widerstand der Entwicklungsabteilung und der Vertriebsabteilung, heute würde man sie wahrscheinlich Marketingoffice nennen, führte dann doch zum Einsatz der HP.

Warum hat der C4 nicht wenigstens die einfach HP des BX? Es muß ja nicht gleich die zugegeben aufwändigere Hydractive sein, aber wenigstens eine normale HP könnte man ihm doch gegeben haben, vor allem zu empfehlen für den 7sitzigen Picasso mit der hohen Zuladung. Und das Kostenargument kann ich nicht ganz glauben, vier Kugeln plus Pumpe plus Vorratsspeicher plus Leitungen können doch nicht wirklich so extrem viel teurer sein als vier Stahlfedern, für C4 und Picasso7Sitzer seperate, und vier Stoßdämpfer.

Mein Vater und später auch ich hätten uns doch im Leben keinen Citroen gekauft, wenn er keine HP gehabt hätte, CX war leider zu teuer. Für die größeren Citroens, und das war der BX damals schon und ist der C4 jetzt auch, es gibt schließlich noch 3 Nummern drunter, gehört zumindest eine einfache HP drunter, sonst kann ich auch gleich einen Pöscho kaufen oder einen Japaner.

Also warum zum Teufel hat er das nicht ??

Grüße Frank

Link to comment
Share on other sites

Achim (Kantia)

Der ZX hatte keine, der Xsara hatte keine, der C4 braucht auch keine. Das würde dem Charakter des Fahrzeugs nicht stehen. Und eine Activa-Version wäre zu teuer.

Ein C4 mit BX-HP, der beim Anfahren mit dem Heck einknickt? Das passt nicht.

Ich bin den C4 erst einige Male gefahren und er war mir auch ein wenig zu hart. Aber der Wagen ist absolut stimmig, so wie er ist.

Link to comment
Share on other sites

Denke mal das es auch viel damit zu tun hat das die HP als unzuverlässig und rep-anfällig angesehen wird (vom teutonischen Normalo).

Hab schon oft gehört, "Was der hat keine HP, is doch n Citroen..."

und dann "Na sei froh, die is doch immer kaputt"

Mangels HP-Auto konnte ich meine Family auch nocht nicht von den Vorzügen dieser überzeugen :)

Link to comment
Share on other sites

Das Konzept des C4 ist eh viel zu sportlich, genau wie beim Xsara, mit HP ließe sich das Image wohl beim Kunden nicht aufrechterhalten.

Bin den C4 auch schon gefahren. Auch wenn ich meinen HP-Xantia gewöhnt bin fand ich das Fahrwerk des C4 doch durchaus gelungen.

Nicht unkomfortabel, sehr gute Straßenlage.

Kurzum, es passt einfach so wie es ist.

Wer ne HP will kann sich ja Xantia, C5 oder noch was größeres holen.

p.s. unter c4 gibt es mittlerweile 3 Kleinwagen, da stimmt. Das heißt aber nicht zwangsläufig, daß der C4 zu den großen gehört, es wurde ja lediglich die Sparte die früher von AX bzw Saxo ausgefüllt wurde aufgeteilt.

Man hätte ja sonst den ZX seinerzeit auch zu den Großen zählen müssen

Link to comment
Share on other sites

accmwarpgondel postete

Die Entwicklung des BX begann noch, als Citroen unabhängig von Citroen war,

Der war gut.

Der Kunde kauft was er bekommt, oder stimmt da was nicht?

Bei VW gab es vor rund 25 Jahre 3 Passat varianten: Fliessheck mit Heckklappe, Stufenheck und Kombi. Der meistverkaufte war der Fliessheck dicht gefolgt vom Kombi und der Stufenheck war ein echter Flop. Trotzdem gibt es keines der Nachfolgermodelle mit Heckklappe und Fliessheck.

Es gibt auch das Gerücht dass Oberklassemodelle ein Stufenheck haben müssen, deshalb hat Mercedes auch so riesen Probleme den Schrägheck CLS zu vernünftigen Lieferzeiten zu Produzieren. Derzeit werden rund 3x soviel CLS verkauft wie geplant.

Beim 605 und XM wurde auch der angeblich so anfällige XM etwa doppelt sooft verkauft wie das grundsolide stufenheck Modell.

Link to comment
Share on other sites

ACCM Oliver Weiß

*gähn* Wie oft hatten wir das Thema jetzt?

ohne HP: ZX - Xsara - C4

mit HP: GS - GSA - BX -Xantia - C5

Der C4 ist halt eine Klasse unterhalb des BX.

Zentralhydraulik a la BX wäre jetzt zu teuer weil sie nur im C4 verbaut werden würde. Wenn, dann wäre eher die (einfache) Hydractive 3 Variante des C5 denkbar. Halt das, was "im Regal" liegt.

Dazu kommt der "Sportlichkeitswahn" fast aller Marken. Da macht Citroen mit, weil es die Masse (?) so will. Oder es wird behauptet sie will es. Oder ihr eingeredet.

Was soll eigentlich "Die Entwicklung des BX begann noch, als Citroen unabhängig von Citroen war" bedeuten? 1975 wurde Citroen von Michelin an Peugeot verkaut, also began die Entwicklung des BX bereits unter PSA. Und die HP ist eine "Michelin-Erfindung", da Andre Citroen zur Vorstellung der ersten HP (15CV 6H 1954) bereits 19 Jahre tot war.

Und z.B. 1968 hatten 80% aller Citroen-Modelle keine HP: 2CV, Dyane, Mehari, Ami 8 "contra" ID/DS. Man kann sich alles schön rechnen... ;-)

Gruß

Link to comment
Share on other sites

ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

Zu den Verkaufszahlen von 605 und XM, die ich gerade nicht im Detail kenne:

der 605 hatte keinen direkten Vorgänger.

Der 604 wurde von 1975 bis 1986 gebaut, allerdings bereits ab etwa 1980 nicht mehr in nennenswerten Stückzahlen. Die Verkaufspreise für den 604 waren in den 80er-Jahren geradezu explodiert. Die als vorübergehende Nachfolger gedachten V6-Versionen des 505 verkauften sich MW nur in den USA vergleichsweise gut. Als der 604 dann 1986 eingestellt wurde, war das völlig veraltete Modell schon längst als Spitzenmodell des PSA-Konzerns im Prinzip nicht mehr tragfähig.

knapp 4 Jahre vergingen bis der 605 Ende 1989 gleichzeitig als Nachfolger für die mittlerweile ebenfalls veraltete 505-Limousine und den 604 auf den Markt kam. dann folgte ein so großes Image -Desaster wegen Qualitätsproblemen, dass Peugeot sogar die Topversion des 605 namens "SV24" in das Werk zwecks Nacharbeitung zurückrief, um noch zu retten was noch zu retten war.

Die billigeren 605-Versionen wurden in den Werkstätten "auf den aktuellen serienstand" gebracht. Aber villeicht gab es diese Aktion auch nur für die in Deutschland ausgeliferten Modelle. Name der groß angelegten nachbersserungs-Aktion war: "Action Image".

Ich denke: der XM konnte quasi ziemlich direkt auf den Käuferstamm des bekannten CX zurückgreifen, während der 605 gleich 2 Modellreihen mit jeweils blassem Image ersetzten musste.

Abgesehen davon knüpfte man an einen großen Peugeot wohl tendenziell deutlich höhere Anforderungen was die Zuverlässigkeit angeht als an einen großen Citroen.

Wenn ein großer Peugeot nichtmal zuverlässig ist, was ist er denn dann?

Der 505 war MW technisch genauso zuverlässig wie technisch schlicht.

Und: während der 505 Break/Familiale ohne Nachfolger blieb, durfte Citroen wieder einen großen Kombi präsentieren. Das war doch eigentlich ganz nett von PSA:)

MFG

Link to comment
Share on other sites

"Bei VW gab es vor rund 25 Jahre 3 Passat varianten: Fliessheck mit Heckklappe, Stufenheck und Kombi. Der meistverkaufte war der Fliessheck dicht gefolgt vom Kombi und der Stufenheck war ein echter Flop."

nicht zu vergessen dass die passats bis zum modell 35i (bis 1993)

von audi entwickelt wurden... laengs eingebauter motor u so

Link to comment
Share on other sites

Hallo!

005 trifft es ganau!

ohne HP:

Visa-AX-Saxo-C2

ZX-Xsara-C4

mit HP:

BX-Xantia-C5

Der Federungsunterschied BX zum Xsara war gewaltig. Vom Xsara zum Xantia nicht viel. Vom Xsara zum C4 aber wieder enorm. Ist mir für einen Cit. zu hart.

Trotzdem ist der C4 ein gelungenes Gesamtkonzept aus Design und Abstimmung. Wenn man sich den C4 anschaut hat man eine gewisse "sportliche" Erwartung, da paßt das Hydraktiv nicht. Wenn dann like Activa.

Die für mich perfekte Abstimmung des Hydraktiv wäre folgende:

Stufe 1 weich wie ein BX

Stufe 2 "hart" wie Hydraktiv im Sportmodus

Stufe 3 hart wie Activa

...träum... und gute Nacht...

Gruß xsarafahrer

Link to comment
Share on other sites

ACCM WOLFGANG ZX

Hallo!

Ich bin mir sicher: auch wenn nicht der Peugeot 307, sondern der C4 die Rolle des komfortablen PSA-Kompaktwagens übernommen hätte, auch dann hätte der C4 keine Hydropneumatik.

Die Hydropneumatik kostet den Hersteller mehr als ein "normales" Fahrwerk, beim Citroen C5 kann PSA aber MW am Markt keine höheren Preise als für einen entsprechenden Peugeot 407 erzielen.

Die Basisversionen des C4 gehen z.B. in Frankreich MW zu Tausenden auch an Fuhrparkbetreiber: insbesondere solche Kunden schätzen MW keine speziellen technischen Lösungen wie die Hydropneumatik.

Wollte Citroen die Hydropneumatik in einem Modell auf Wunsch gegen Aufpreis anbieten, dann müsste man für diese fiktive Sonderaussttung "Hydropneumatisches Fahrwerk" sicher so 3-4 tsd. Euro in Rechnung stellen, nur um die zusätzlichen Kosten komplett wieder hereinzubekommen.

Man erinnere sich: in Frankreich verlangt Citroen beim C4 1,6 HDI in der stärkeren 109-PS-Version für den Rußfilter einen Aufpreis von exakt 500 EURO: vielleicht, weil bei vielen Kunden schon 500 EURO mehr oder weniger entscheidungsrelevant sind.

Große Aktiengesellschaften wie die "Peugeot Société Anonyme" haben es eben zum Ziel, Geld zu verdienen. Und das kann PSA ziemlich gut. Mit einem kleinen HP-Citroen liesse sich wohl tendenziell eher kein Geld verdienen, vielleicht müsste PSa im Falle einer generellen Ausstttung eines kleineren Modell mit der HP sogar noch bei jedem Auto was draufzahlen.

MFG

Link to comment
Share on other sites

@005 1975 wurde Citroen von Michelin an Peugeot verkaut

.... der war auch gut :-))))))

im wahrsten sinne des wortes

Link to comment
Share on other sites

Ein Xsara mit HP wäre sicher passend zum Charakter gewesen, aber dann wäre er (wohl auch preislich) zu sehr an den Xantia gerückt. Und so schlecht federt ein Xsara auch ohne HP nicht.

Die Käufer eines C4 stören sich meines Wissens an der (für Citroen-Verhältnisse) relativ harten Federung kaum. Dafür ist das Fahrverhalten top. Und die Tuner dürfen sich über Verdienstmöglichkeiten mit Tieferlegung und harten Federn etc. freuen.

Es ist nur zu blöd, dass es bei den doch achso zuverlässigen und unkomplizierten Stoßdämpfern des C4 massiv Probleme gibt. Hätte man vielleicht doch besser die robuste HP eingebaut....

Dummerweise basieren die Picasso ja auf Xsara und C4. Und spätestens bei den Familienkutschen wäre eine HP ein absoluter Kaufanreiz. Und beim C8 natülich noch viel mehr.

Gruß

Markus

Link to comment
Share on other sites

meine Antwort zu 000: weil der C4 ein sehr gutes und sogar weiches Fahrwerk hat, besser als Xsara, Xsara Picasso und in vielen Situationen besser als C8 - nur der Vergleich zum C5 fehlt mir.

Das der C4 "hart" sei, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, dies ist wohl eine vorgegebene Meinung der Auto(Bild)-Zeitungen.

Link to comment
Share on other sites

Zitat von #001:

Ein C4 mit BX-HP, der beim Anfahren mit dem Heck einknickt? Das passt nicht..

_________________________________________________________-

"Bei den neuen Modellen zB. C5, knickt nichts ein!"

Die veralterte Technik vom BX hätte der C4 bestimmt nicht bekommen!

Es wäre doch `mal ein Versuch wert gewesen C4 mit Hydractive .

Ich hätte mir dann den C4 eher gekauft weil er kleiner & wendiger ist als der

C5 .

MvG Joschy

Link to comment
Share on other sites

und wie ich gelesen habe Quelle, ist der BX wohl schon 1982 produziert worden. Nun weiss ich nicht, wie lange die Entwicklung von Fahrzeugen zu der Zeit dauerte, es könnte aber nun schon wahrscheinlich sein, daß die Entwicklung des BX schon vor der Eingliederung in den PSA stattgefunden hat. Ich meine aus meiner Kinderzeit, im schnitt wurden zu dieser Zeit 8-10 Jahre Entwicklung zugrunde gelegt. Ich weiss es aber nicht genau. 1982 minus 8 bis 10 Jahre ergäbe 1972 -1974... Von 1976 an müsste bis zur Produktion eine doch "schnelle" Entw.zeit von "nur" 6 Jahren stattgefunden haben...

Spannend... Hat jemand ganz genaue Informationen ?

Gruß

Link to comment
Share on other sites

ACCM Markus Justin

Hallo,

@016, auch eine interessante Sichtweise...

der ZX war 1991 Citroëns Einstieg in die "Golf- Klasse"; er war zu seiner Zeit wg. des Stylings (nicht citroëntypisch) und der fehlenden Hydropneumatik sehr umstritten (zeitgenössische ACZ sind voll mit z. T. ätzender Kritik seitens der Citroënisten; hätte es damals schon Internetforen gegeben..) - trotzdem hat sich das Auto zu einem (zumindest in F, CH, E, B) Verkaufsrenner entwickelt, der damals reihenweise Testsiege - auch in Deutschland -abräumte. Der Xsara als Nachfolger baut auf der prinzipiell gleichen Bodengruppe auf und auch hier wurde sofort die Frage gestellt: warum hat der keine Hydropneumatik ? Auch ihm wurde ein "beliebiges" Styling nachgesagt, auch er war am Markt erfolgreich. Übrigens waren sowohl der ZX als auch der Xsara zu ihrer Zeit die Autos mit der komfortabelsten Federung ihrer Klasse. Nun kommt der C4 und erntet viel Lob für sein ausgefallenes Design. Und bedingt durch die "straffe" Auslegung seines Fahrwerks wird hier die Frage "warum hat der keine Hydropneumatik" sogar berechtigter ? Aber vermutlich wäre er - wenn er eine Hydropneumatik hätte- Richtung Activa abgestimmt, wie schon in @008 geschrieben. Dann würde die Frage lauten: warum hat der C4 eine so harte Hydropneumatik ;-)

Gruß.

Link to comment
Share on other sites

Ich habe nun seit 4 Wochen einen C4. VTR Plus mit Komforpaket, 1.6 FAP HDI. Styling super, Sitze ok, Platz etwas knapp (hinter mir). Sehr guter Motor, angenehm leise, gute Beschleunigung und Fahrleistungen.

Der Umstieg nach BX, Xantia, CX, XM, Xantia, C5, Xantia, BX, CX (Serie I) auf den C4 stellt eines klar. Am sichersten fühle ich persönlich mich im CX I. Keine Sprünge in schnellen Autobahnkurven ... besserer Geradeauslauf und eine Federung. Erste Sahne.

Aber: der C4 fährt sich super, sehr direkt, sportlich. Einzig die Sprünge bei starken Bodenwellen im Bereich über Tempo 180 ... da bekomme ich es dann ab und an doch mit der Angst zu tun und fahre das zweite mal die Stelle dann eben langsamer. Und in Punkto Langstreckenkomfort kommt der C4 locker an den CX ran.

Was mir am C4 außerdem fehlt: hätte gerne den Bediensattelit aus dem GSA anstatt des Blinkehebels. Dann wäre er innen ebenso wie von außen nach meinem Geschmack. Einfach ein knackiges Auto in dem es unheimlichen Spaß bereitet mal und die Ecken zu fahren. Auch ohne HP. Zumal die im C5 ebenso gut/schlecht federt wie der C4. Nebenbei wedelt der C5 Break (2000) dermaßen über 180 mit dem Hintern das man es wenn man hinterher fährt mit bloßem Auge sehen kann! Zum Abstellen hatte ich seinerzeit immer die Sport Einstellung drin. Damit wars erträglicher.

Fazit: wenn HP, dann wünsche ich mir den 2.0 FAP HDI in meinen CX I. Das wäre die Sportlichkeit die ich liebe.

Link to comment
Share on other sites

picassoHDI postete

meine Antwort zu 000: weil der C4 ein sehr gutes und sogar weiches Fahrwerk hat, besser als Xsara, Xsara Picasso und in vielen Situationen besser als C8 - nur der Vergleich zum C5 fehlt mir.

Das der C4 "hart" sei, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, dies ist wohl eine vorgegebene Meinung der Auto(Bild)-Zeitungen.

Nee, so geht das nicht. Wir haben mehrere C im Fuhrpark. Einen C5 HDI Automatik Kombi (Serie I) für mich und 2 C4 sowie einen C 3 und einen Berlingo. Die C4 sind (als 3-Türer) mit Abstand die schicksten. Aber die Federung ist auch ohne AutoBlöd bei beiden C4 die schlechtesten, schlechter noch als beim darunter klassifizierten C3. Für mich gibt es eine eindeutige Reihenfolge:

C4 = wirklich hart

C3 = etwas komfortabler

Berlingo = vergleichsweise gut gefedert, besser als C3

C5 = eine ganze Klasse darüber, aber mich nicht befriedigend.

CX = weitaus besser als C5

DS = noch schluckfreudiger als der CX

C6 = meine große Hoffnung, was die Federung anbelangt.

Früher war es doch auch möglich, ein Fahrzeug der Golfklasse wie den C4 mit einer sogar noch sehr guten HP auszustatten und das zum günstigen Preis, ich meine natürlich den GS / GSA (hatte ich auch welche).

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Link to comment
Share on other sites

@Manfred

Früher war das sehr wohl möglich, aber der heute grassierende Sportlichkeitswahn meint, daß Fahrkomfort was für Opifahrzeuge ab der oberen Mittelklasse sei.

Unter diesen Voraussetzungen in einen Kompaktwagen eine komfortable Federung einzubauen, die erst noch teurer ist als ein Stahlhart-Fahrwerk, grenzt schon an wirtschaftlichen Selbstmord.

Sehr schön finde ich deine Aufstellung von Berlingo, C3 und C4, an deren Härte sich exakt die Altersreihenfolge ablesen läßt. Der C5 ist da natürlich wieder außen vor, da Opi... ;-)

Link to comment
Share on other sites

Guest gelöscht[107]

zu @007: "nicht zu vergessen dass die passats bis zum modell 35i (bis 1993)

von audi entwickelt wurden... ": ein schönes Märchen !! Wieso weiß das bei Audi und VW niemand ?? Jetzt fehlt nur noch die Behauptung, das der K70 auch eine Audi-Entwicklung war.

zu Tannenbaum etc: C wurde von Peu "ab 1973" sozusagen scheibenweise übernommen, weil Vater Franzstaat da etwas mitzureden hate. Die Übernahme war im Q2/1974 abgeschlossen.

Zur nächsten wissenden Annahme: der BX wurde ab Oktober 1979 entwickelt. Der Entwicklungsbeginn folgte unmittelbar auf das Ende der Entwicklung und Rollout des GSA sowie des Visa. Mit Erscheinen der letzten Stufe des GSA anno 1982 wurde die BX-Entwicklung auf zahlreiche Varianten erweitert, und die AX-Entwicklung wurde in voller Breite aufgenommen.

Link to comment
Share on other sites

Einem unbestätigten Gerücht zufolge hatten P-Entwickler beim BX auch ein Wörtchen mitzureden, wodurch manche Wartung einfacher wurde (z.B. Kugelwechsel Hinterachse BX("GS: Seid ihr wahnsinnig? SO kann man das nicht bauen!))

>>

Link to comment
Share on other sites

Guest gelöscht[107]

Das ist nicht nur ein Gerücht. Man braucht sich nur mal technisch im Detail die Autos anzuschauen, wie groß der Sprung von CX zu XM und von GS/A zu BX war. Betrachtet man weiter die Detailverwandtschaft der neueren Cs zu Peus, ist die Peu-Handschrift unübersehbar.

Beim DS waren die Hinterkugeln übrigens auch ganz einfach wechselbar: abschrauben-anschrauben-fertig. Will heißen: der Grund für die Einspannbauweise zB. beim GS/A war ein anderer als die Ahnungslosigkeit der Entwickler.

Link to comment
Share on other sites

ACCM Oliver Weiß
Xantiaheinz postete

Der C4 hat keine HP weil er eigentlich ein aufgemotzter Peugeot ist.

Ach ja? Und was ist mit XM, Xantia, C3, C6,...????

Link to comment
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now

Nutzungsbedingungen

Wenn Sie auf unsere unter www.andre-citroen-club.de und www.acc-intern.de liegenden Angebote zugreifen, stimmen Sie unseren Nutzungsbedingungen zu. Falls dies nicht der Fall ist, ist Ihnen eine Nutzung unseres Angebotes nicht gestattet!

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Impressum

Clubleitung des André Citroën Clubs
Stéphane Bonutto und Sven Winter

Postanschrift
Postfach 230041
55051 Mainz

Clubzentrale in Mainz
Ralf Claus
Telefon: +49 6136 – 40 85 017
Telefax: +49 6136 – 92 69 347
E-Mail: zentrale@andre-citroen-club.de

Anschrift des Clubleiters:

Sven Winter
Eichenstr. 16
65779 Kelkheim/Ts.

E – Mail: sven.winter@andre-citroen-club.de
Telefon: +49 1515 7454578

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV
Martin Stahl
In den Vogelgärten 7
71397 Leutenbach

E-Mail: admin@andre-citroen-club.de

×
×
  • Create New...