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C6: C si bon

Hervorgehobene Antworten

Hallo,

C6 V6 HDi FAP bei ams:

" Einen großen CITROEN hat es schon lange nicht mehr gegeben...strebt nun der C6 zu neuem Ruhm in der Oberliga "

http://www.auto-motor-und-sport.de/d/104113

Gruß,

C-Breiling

Auch bei Autozeitung:

" Citroën hat an sich geglaubt, die individuellen Vorzüge der Marke perfektioniert und das Ziel Vergleichstestsieg erreicht. In erster Linie ist es das hydropneumatische Fahrwerk, dass den Ausschlag gibt. Hinzu kommt, das die Franzosen die Sicherheit genauso wie den Komfort in den Vordergrund gerückt haben. Da müssen selbst die Schwaben passen."

http://www.autozeitung.de/index.php?page=4er-vergleichstest&action=detail&id=1602&tb=5&current=2

Ich bin ein alter Citroen-Fan und der Marke seit Jahren verbunden, aber auch nicht "Markenblind". Der C6 ist meiner Meinung nach kein Oberklasse-Auto, sondern eher in der oberen Mittelklasse einzustufen. Von der Oberklasse trennen ihn nicht nur der kleine Kofferraum und die bescheidene Zuladung, sondern vor allem die Motoren. Wer in der Oberklasse mitmachen will, sollte auch Motoren der Oberklasse einbauen. Ein Achtzylinder ist da ein Muß.

ACCM Fred Ruyling

mit AMI 6, Mercedes E 430 T, etc.

Eine E-Klasse wird nicht deshalb Oberklasse, weil ein Achtzylinder drin ist, der C6 kann sehr wohl mit A6, 5er und E-Klasse mithalten, und wie oben beschrieben, ekennt dies sogar die sonst sehr kritische deutsche Presse.

Bornierte E-Klasse Fahrer sollen sich ruhig auf der linken Spur mit ihrem "getunten Taxi" austoben, die Eleganz und den gediegenen Komfort eines großen Citroen werden sie eh nicht erreichen.

In Serienfahrzeuge max. 6-Zyl-Motoren einzubauen ist, meine ich, eine inzw. jahrzehnte alte freiwillige Vereinbarung der frz. Autoindustrie und ein vernünftiger Kontrapunkt zur teutonischen Aufrüstungsorgie. Ich hoffe, daß es dabei bleibt.

Daß die Zuladung bei umfangreich ausgestatteten Fahrzeugen der Ober- und v.a. der Luxusklasse eher bescheiden ausfällt, ist heute allg. üblich (s. z. B. die neue S-Klasse).

renner postete

Eine E-Klasse wird nicht deshalb Oberklasse, weil ein Achtzylinder drin ist, der C6 kann sehr wohl mit A6, 5er und E-Klasse mithalten, und wie oben beschrieben, ekennt dies sogar die sonst sehr kritische deutsche Presse.

Bornierte E-Klasse Fahrer sollen sich ruhig auf der linken Spur mit ihrem "getunten Taxi" austoben, die Eleganz und den gediegenen Komfort eines großen Citroen werden sie eh nicht erreichen.

Die Art und Weise wie "Renner" auf meine Meinungsäußerung reagiert hat, finde ich ausgesprochen unpassend. Erstens bin ich nicht borniert, nur weil ich meine persönliche Meinung zum C6 äußere und zweitens fahre ich kein "getuntes Taxi". Ich wünsche mir z.B. schon seit Jahren bei Citroen die Verarbeitungsqualität eines Mercedes. Und das ein 1,8 Tonnen schweres Auto mit 204 PS heutzutage nunmal nicht Oberklasse ist, dürfte doch auch einem intolerentantem Gußeisermen klar sein.

Ich persönlich freue mich als Mitglied des Clubs und als Fan der Marke über ein vielversprechendes neues Modell. Und ich wünsche mir dafür einen potenteren Motor und eine Top-Verarbeitung.

  • Ersteller

Hallo,

@ ACCM Fred Ruyling: DIE VERARBEITUNGSQUALITÄT EINES MERCEDES BEI CITROEN? BITTE NICHT !!!

Gott sei Dank ist die Qualität eines CITROEN eben NICHT von der minderen Art eines Mercedes. Gerade die E - Klasse ist doch wegen ihrer gravierenden Qualitätsmängel geradezu unverkäuflich geworden.

Die MB Absatzzahlen gehen ´runter wegen der katastrophal schlechten Qualität der ehemals Premium - Marke Mercedes Benz.

Da Lob´ ich mir die persönlich über viele Jahre mit diversen CIT - Modellen erlebte hervorragende Verarbeitung der Aventgarde - Marke CITROEN.

Gruß,

C-Breiling

Ja. dann muß ich wohl einer der ganz Wenigen sein, der einen super verarbeiteten Mercedes abbekommen hat. Und meine nicht so guten Erfahrungen mit Citroens in den letzten 10 Jahren waren dann wahrscheinlich absolutes Pech.

Ich stelle wieder einmal fest, daß hier im Forum keine Kritik an unserer Marke gestattet wird, aber die deutschen Wettbewerber natürlich unterlegen sind. Vielen Dank für diese Objektivität.

na ja, dass Citroen in der Verarbeitungsqualität immer schon besser gewesen sein soll als bei Mercedes, darf wohl bezweifelt werden. Ich glaube auch, dass französische Marken früher einfach weniger Wert auf Spaltmaße etc. gelegt haben.

Der C6 hingegen soll ja (hab noch keinen probegesessen) eine sehr gute Verarbeitungsqualität besitzen. Und ja - die E- Klasse hat Qualitätsprobleme. So zu tun als ob dies schon immer der Fall gewesen ist, ist doch etwas daneben.

Stimmt, beim W211 hat Mercedes massive Probleme. Bei meinem W210 und vorher beim W124 und auch R129 gab es nicht´s zu meckern. Beim Xantia, C5 und C8 gab es eine Menge zu meckern.

Ich komm bei euren Klasseneinteilungen immer ins Schleudern! Wieso ist denn bitte ein 5er BMW oder eine E Klasse Oberklasse? DIe sind obere Mittelklasse - oder rechnet ihr da den 3 er rein, das wäre ja vom Raum her der Treppenwitz des Tages? S-Klasse, 7er und A8 sind Oberklasse! Da sind jetzt ja auch zunehmend japanische Modelle drin.

Wenn ihr nämlich mal zurückdenkt, wäre dann nämlich auch ein Xantia obere Mittelklasse, weil er damals gegen C Klasse und 3er lief. Ich bin ja arrogant aber soweit zu gehen, dass ich eine obere Mittelklasse fahre würde ich ja nicht gehen!?!?!?!!?

Man muß Kuhli 1 Recht geben. Oberklasse sind nicht C6 oder E-Klasse, sindern S-Klasse, 7er etc.. Und Luxusklasse darf man wohl Maybach und so weiter nennen. Meinen 430er mit dem Achtzylinder würde ich in das obere Segment der oberen Mittelklasse einordnen.

Ich habe heute ausführlichst den C6 auf einer Regionalmesse probegesessen. Von der Verarbeitungsqualität, vom Platzangebot her ist das wirklich Oberklasse (der einige Stände weiter stehende Audi Q7 ist von innen kleiner!!). Einzig das Ambiente ist es nicht unbedingt, was aber nicht unbedingt negativ zu interpretieren ist. Die protzigen Amaturen einer S-Klasse würde ich mir nicht in den C6 wünschen, in den C6 setzt man sich rein und fühlt sich auf Anhieb wohl, sehr wohnlich. Er macht einen sehr luftigen Eindruck von innen, sowohl in der schwarzen als auch beigen Innenausstattung.

Dagegen eine aktuelle E-Klasse von Mercedes? Ich fühlte mich beengt in dem Ding, sowohl als Fahrer als auch auf der Rücksitzbank. Von den Sitzen will ich gar nicht sprechen, die sind im C6 einmalig gut. Auch bei der Verarbeitungsqualität muss sich Citroen wahrlich nicht verstecken. Der Qualitätseindruck der E-Klasse war sicher nicht schlecht, der C6 kann es aber mindestens genauso gut.

Wie sich der C6 im Vergleich zu einer S-Klasse schlägt, kann ich leider nicht beurteilen. Die ausgestellte S-Klasse war leider abgeschlossen. Wenn aber die E-Klasse obere Mittelklasse ist, dann ist der C6 aber mindestens 3/4 Klassen über der oberen Mittelklasse anzusiedeln. Dafür ist der der Sprung in Sachen Platzangebot, Komfort und Wohnlichkeit einfach zu groß in meinen Augen.

Ich bin absolut begeistert von dem Auto.

Ich würde den C6 auch zwisch E- und S- Klasse einordnen.

C-Breiling,

nichts für ungut....

deine Liebe zu Citroen und das schwärmen vom C6...

alles ok und sei Dir gegönnt, von Herzen.

Aber mit Deinen Ausführungen zur Verarbeitungsqualität, begibst Du dich auf Eis, welches nicht nur sehr glatt sondern auch überaus dünn ist.

ich habe seit dem 21. Dezember 2005 ziemlich exakt 21.000 Kilometer in aktuellen C + E Klassen zurückgelegt. Motor jeweils der kleine 220 CDI mit Automat, ein absolutes Gedicht.

Ich bin schlichtweg überwältigt. Und zwar von Verarbeitung, Ergonomie, Komfort und stressfreiem abreißen langer Strecken auf einer Arschbacke. Und das bei den ja bekannten Witterungsverhältnissen in dieser Zeit!

Da ist Citroen nicht nur Lichtjahre von entfernt, sondern wird dieses Niveau wahrscheinlich auch niemals nur ansatzweise ankratzen können.

Sorry, aber die Wahrheit ist wie immer HART!

ACCM RGS postete

Sorry, aber die Wahrheit ist wie immer HART!

Genau. So Hart wie die Federung der C-Klasse im Vergleich zu meinem C5...

Oder hat Benz tatsächlich seit Anfang 2005 (meine letzte Mitfahrt in einem

C irgendwas Diesel) am Fahrkomfort nennenswertes verbessert? Ich kann

mich noch an jeden Gullideckel auf den paar Kilometern durch Wiesbaden

erinnern.

Da sieht man mal wieder, wie subjektiv betrachtet die Fahreindrücke abweichen. Ich kann von meinem 430er eigentlich nur Gutes berichten, muß aber auch sagen,daß sowohl mein 1983er CX Prestige als auch mein 1991er BX mindestens genauso komfortabel waren, aber viel preiswerter.

Zur Qualität muß man aber wiederum sagen,daß schon der W124 (1984-1995) ein qualitativ hochwertigeres Interieur hatte, als heute ein C5 zum Beispiel.

Ergo: Viele Hersteller haben starke Seiten, nicht nur einer.

Ich als Schwabe fahre öfters in verschiedenen Mercedes meiner Freunde mit.

Der W124 ist wirklich sehr solide gemacht, hat aber wenig Platz hinten.

Der W211 hat eine sehr gute Federung, allerdings finde ich die verwendeten Materialien jetzt nicht gerade überragend. Die Sitze wären mir zu hart und hinten ist auch nicht unendlich viel Platz. Ich finde die Athmosphäre einfach zu nüchtern.

Wer meint, alle Mercedes hätten hochwertige Materialien im Innenraum und wären alle penibel verarbeitet, soll sich mal die erste A-Klasse, die V-Klasse oder gar den Vaneo anschauen. Genauso schlimm: das C-Klasse Sportcoupe.

Von der Einstufung würde ich den C6 am ehesten in Richtung CLS einordnen. Der basiert auf der E-Klasse, hat auch 4 Türen, ist aber kein Auto für das Aussendienstrudel.

Und ich vermisse beim C6 keinen Achtzylinder. Ich vermisse sparsame 4-Zylinder und alternative Motorenkonzepte (Start-Stop, Hybrid, Erdgas, Flexfuel....).

Gruß

Markus

Was ich eingangs meinte, ist aber die Tatsache, daß in dieser Liga nunmal eine breitere Motorrenpalette gewünscht wird und das von vielen Käufern mit dickerer Brieftasche eben Motoren mit hoher Leistung gewollt werden. Und wenn der C6 in Deutschland gut verkauft werden soll, dann wird er vielleicht auch noch mit Motoren mit Leistungen von über 211 PS angeboten werden müssen.

Es macht einfach Spaß, wenn der Motor soviel Power hat, daß er auch mit 2 Tonnen keinerlei Mühe hat. Käufer, die 50000 bis 70000 Euro für ein Auto ausgeben, sehen bei Kauf nicht primär auf den Verbrauch, sondern habe andere Werte im Kopf.

Hallo!

Völlig richtig: der C6 ist oberere Mittelklasse, genauso wie E-Klasse, A6, Jaguar S-Type und Co.

Sobald der C6 als 2,2l-Diesel mit Handschaltung geliefert wird (das dürfte sicher die Volumen-Variante der Baureihe werden) wird man noch weniger Schwierigkeiten haben, den C6 einzuordnen.

Für einen C6 2,2 HDI mit Schaltgetriebe (vermutlich keine Automatik-Option) und zweckmäßiger Ausstattung werden die tatsächlichen Kaufpreise doch wohl knapp unter 30.000 Euro liegen.

Wollte hier ja nie einer hören (warum eigentlich nicht?): der C6 wird mittelfristig nahtlos das Modellprogramm oberhalb des C5 ergänzen.

C6 braucht mehr Leistung? Hat er doch:)

Sicher kein zufall, dass der C5 V6 noch immer einen Leistungsangabe von 207 PS hat. Der C5 V6 hat doch die gleichen technischen Verbesserungen wie der V6-Motor in den anderen PSA-Modellen bekommen. Obwohl der C5 V6 nun eben auch eine variable Ventilsteuerung hat, blieb es bei der Leistungsangabe von 207 PS. Oder ist das etwa nicht so? Diese 4-Mehr-PS, die der Top-C6 auf dem Papier ggü. dem Top-C5 aufweist sind sicher kein Zufall, sondern ein kleines Detail, das helfen soll den Mehrpreis des C6 rechtfertigen...

Wohl auch kein Zufall: bei PSA leistet der V6 Diesel auf dem Papier grundsätzlich etwas weniger als bei Jaguar: sicher ein Diktat des zuliefernden Ford-Konzerns.

Die dezenten 8-Zylinder-Modelle Mercedes E 500, BMW 550i, BMW 540i, Audi A6 4,2, Jaguar S-Type 4,2, Volvo S80 V8 gibt es doch wohl nur wegen entsprechender Nachfrage in Nordamerika, Nahost und Fernost.

Aus der Reihe tanzt nur der Mercedes E 420 CDI: der einzige V8-Diesel in der oberen Mittelklasse. Und der wird nur in Europa angeboten. Viele Käufer findet der aber nicht.

Für den C6 ist Europa nunmal der Kernmarkt: da lohnen V8-Versionen höchstens aus Imagegründen.

MFG

ACCM Fred Ruyling postete

Was ich eingangs meinte, ist aber die Tatsache, daß in dieser Liga nunmal eine breitere Motorrenpalette gewünscht wird und das von vielen Käufern mit dickerer Brieftasche eben Motoren mit hoher Leistung gewollt werden. Und wenn der C6 in Deutschland gut verkauft werden soll, dann wird er vielleicht auch noch mit Motoren mit Leistungen von über 211 PS angeboten werden müssen.

Es macht einfach Spaß, wenn der Motor soviel Power hat, daß er auch mit 2 Tonnen keinerlei Mühe hat. Käufer, die 50000 bis 70000 Euro für ein Auto ausgeben, sehen bei Kauf nicht primär auf den Verbrauch, sondern habe andere Werte im Kopf.

Tja, und ich behaupte, die meisten dieser Käuferschicht interessieren sich nicht für die wahren Leistungsdaten, sondern da geht es um Statussymbole. Und V8 tönt halt besser als V6 tönt besser als 4-Zylinder Motor... ABER wenn Citroën nun den Bi-Turbo gross vermarkten würde: Bi-Turbo tönt doch irgendwie nach Maseratti, und weckt so glamouröse Assoziationen.

Ist halt alles Marketing ;-)

Gruss, Philippe

Hallo,

hier werden zwei unterschiedliche Dinge durcheinander gemischt: die subjektive Qualitätsanmutung und die Haltbarkeit, die ja auch ein Zeichen von Qualität ist. Im ersteren ist Mercedes sicherlich besser wie unsere Marke, im zweiteren wage ich dies zu bezweifeln! Salopp gesagt, was nützt mir das perfekte Spaltmaß, wenn mir die Kiste unter dem Arsch wegrostet. All meine Kollegen mit Merdcedes zwischen 6 und 8 Jahren Alter haben schon mehrere Rost-Reparaturen hinter sich. Die ersten waren meißt nach vier Jahren! Solche massiven Rostprobleme hat Citroen seit den 80er Jahren nicht mehr.

@ACCM Fred Ruyling:

Kann man denn wirklich von Mühe sprechen, wenn ein Motor 2 Tonnen in gut 9 Sekunden auf 100 katapultieren und insgesamt auf 230 km/h beschleunigen kann?

Liebe Grüße,

Martin.

Ich zum Beispiel mag es überhaupt nicht, wenn ich mit meinem Fahrzeug der oberen Mittelklasse beim Überholen Schwierigkeiten mit den in Masse auf unseren Strassen fahrenden TDI-Fahrern habe. Ich liebe an meinem 8-Zylinder die Leichtigkeit, mit der der Motor das Auto bewegt. In jeder Situation reicht ein kleiner Tritt auf das Gaspedal, um souverän z.B. einen Überholvorgang abzuschliessen. Dabei ist nicht die Höchstgeschwindigkeit von (abgeriegelten) 250 km/h wichtig, sondern eben die Power in jeder Lebenslage.

Rost kenne ich an meinem Mercedes (Bj.2002) noch nicht, weiß aber, daß Mercedes bei scheckheftgepflegten Wagen auch noch nach vielen Jahren sämtliche Korrosion auf Kulanz beseitigt (so geschehen am 1996er E-Klasse eines Freundes).

Zum Thema Statussybol: Natürlich kaufen sich viele Leute ein teures Auto auch gerne als Statussymbol, warum auch nicht? Zum reinen Fahren von A nach B reichen selbstverständlich kleine und preiswertere Fahrzeuge geanuso aus. Ich selbst bin mit meinem AMI 6 gerne unterwegs, obwohl er sicher nicht gerade ein Statussymbol ist.

  • Ersteller

Hallo ACCM Fred Ruyling,

Dafür ist Dein AMI 6 aber zeitwährend cool.

Während automobile Statussymbole spätestens bei Modellwechsel ihre Existenzgrundlage verlieren und unbeachtet in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

Gruß,

C-Breiling

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