26. April 200620 J. Ebenfalls in der neuen AMS: Ein Vergleichstest des C6-Benziners in Exclusive-Ausstattung mit dem Chrysler 300C 3.5 und dem Lexus GS 300 Luxury. Um das Testergebnis gleich vorwegzunehmen. Unser heißgeliebter/vielgeschmähter neuer Liebling landet genau in der Mitte, mit großem Vorsprung vor dem Chrysler und ähnlich großem Rückstand auf den Lexus! Der Lexus übernimmt hier die frühere Rolle von Mercedes: In kaum einem Punkt besonders begeisternd, leistet er sich keine gravierende Schwäche (Ausnahme: Bremse) und gewinnt durch seine Ausgewogenheit. Der Chrysler dagegen ist der konkurrenzlos preisgünstige Billigheimer im "monumentalen Kanten-Design" und „lässt seinen niedrigen Preis aber in vielen Dingen sichtbar werden". Schön wurde die Positionierung der drei Außenseiter herausgearbeitet: "Es gibt sie noch, die gut situierten Neuwagen-Käufer, denen das [der schlechte Wiederverkauf] vollkommen gleichgültig ist. Sie kaufen ihre feine Limousine für das Hier und Jetzt, nicht für die spätere Trennung. Das Emblem ist ihnen oft weniger wichtig als das Anderssein. Hauptsache Charakter." Das klingt doch wie die Typisierung der früheren DS-Fahrer, oder? Jetzt aber zum C6: Als Schwachpunkt offensichtlich zu Recht herausgestellt wurde der Benzinmotor in dem schwersten Auto. (Der C6 ist ca. 80 kg schwerer als der Chrysler und ca. 190 kg schwerer als der Lexus, bei vergleichbarer Größe!) Tatsächlich ist die Diskrepanz zu den stärkeren, aber nicht unbedingt durstigeren Konkurrenten krass: Beim Sprint von 0-100 km/h verliert der C6 gegenüber dem Lexus fast 3 sec, das sind Welten! Den Schwachpunkt des relativ kleinen Kofferraum hat er mit den Konkurrenten gemeinsam: "Lademeister sind sie alle drei nicht" Dem C6 fehlt der variable Kofferraum aber nur mit den aufpreispflichtigen elektrischen Rücksitzen, den Konkurrenten jedoch generell. Das übliche AMS-Gemecker am Franzosen an und für sich kommt auch nebenbei zum Tragen: "...während er in manchen funktionellen Details an die Extravaganz seiner legendären Vorgänger erinnert. Dazu zählen die sorgfältig versteckten Taster für Tankdeckel und Sitzheizung, die vielen Winz-Knöpfchen auf der Mittelkonsole oder ein amokwischender Regensensor.“ Dann aber auch dickes Lob: "Ganz anders als früher: Die LED-Instrumente lassen sich prima ablesen, die Sessel sind bequem, aber nicht zu weich gepolstert, und die Verarbeitung hinterläßt einen rundum akkuraten Eindruck. [!!!] Mag der C6 auch der teuerste Citroën sein, den es jemals gab: Offensichtlich ist er auch der hochwertigste." Als Bildunterschrift nochmals: "Sauberes Finish im Citroën, ..." Die Konkurrenten kommen da nicht so gut weg, genauso wie zuletzt (in der Autozeitung?) sogar die Mercedes-E-Klasse: "...Chrysler, teilweise billig wirkende Materialien." Auch dem Lexus wird neben seiner Ausgewogenheit und dem besten Motor lediglich bescheinigt, daß er "gewissenhaft verarbeitet" sei. Insgesamt nimmt die Beschreibung der C6-Eigenheiten den größten Teil des Vergleichstests ein, besonders für uns interessant: "Denen [den druckvolleren Konkurrenten] hat der C6 zumindest auf langen Wellen die schwingende Sanftheit seiner Federung voraus, während er Querfugen, Frostaufbrüchen und Gullydeckeln mit unerwarteter Steifheit begegnet. Speziell damit dämpft er die Freude jener Fans, die am ehesten auf Eigenheiten wie die künstlich wirkende Leichtgängigkeit der Lenkung und das ungewisse Pedalgefühl beim Bremsen eingestimmt sind." Da haben wir’s also: Der C6 federt laut AMS viel besser als „die modisch straff ausgelegte Federung des Lexus“ und vor allem wohl als der stößige und zum Poltern neigende Chrysler, aber er federt trotz des gigantischen Aufwands nicht so gut, wie die Fans das von ihm erwarten! Zur Diskussion freigegeben! >>Jürgen Edith: Autor des Vergleichstests ist Christian Steiger
26. April 200620 J. Spannende Frage: Rechnet mir mal jemand den Kaufpreis des C6 in aktueller Kaufkraft gegen die 36.000 DM eines SM 1973 um ? Was ist dann teuerer ? 45.000 Euro C6 oder 36.000 DM SM ? Sind ja 90.000 heute oder 36.000 vor 33 Jahren.... hat sich das verdreifacht... hm. Carsten
26. April 200620 J. Ersteller @ Carsten: Der getestete C6 hat einen Listenpreis von mehr als 52.000,- €! Da aber doch der SM der Überlieferung nach in Porsche-Preisregionen bzw. sogar über Mercedes-S-Klasse-Preisen gelegen haben soll, dürfte der C6 im allgemeinen Preisgefüge immer noch günstiger sein als damals der SM. Klingt erstaunlich, aber heutige Porsche und S-Klassen sind ja preislich weit, weit oberhalb des C6 angesiedelt und allgemein soll sich ja sogar die Relation von Einkommen zu Autokosten in den letzten 30 Jahren stark zu unseren Gunsten verändert haben. >>Jürgen
26. April 200620 J. "...während er Querfugen, Frostaufbrüchen und Gullydeckeln mit unerwarteter Steifheit begegnet." Das nun wiederholt zu lesen finde ich traurig. Solche Fahrbahnzustände gibt's im Überfluss - auf "ordentliche" lange Bodenwellen muss ich mit dem CX immer sehr lange warten und analog überraschen sie mich im Avantime nur sehr selten. Blöd nur, dass auch der keine Frostaufbrüche mag.
26. April 200620 J. Es ist immer die Frage, wie die mit den Dingern gefahren sind. Vollstoff -> Voll hart! Grüße Dominik
26. April 200620 J. Schraub' die Bereifung 185/80-15 von der DS drauf, und schon schwebt's auch wieder über Gullideckelkanten und Straßenbahnquerfugen. Allerdings wabert's dann auch wieder genauso durch die Kurven.
26. April 200620 J. Dieser Hinweis mag beim C6 was bringen. Wobei man wohl kaum die DS Reifen eingetragen bekommt. Ich glaube aber, dass es eher mit der Abstimmung des Fahrwerks selber zu tun hat. Schließlich soll er ja agil um die Pylonen flitzen, damit ams ihn dafür lobt...
27. April 200620 J. Ich empfand ihn weicher als einen CX. Auch auf Gullideckeln usw. Der SM hat in den 70ern doppelt so viel, wie eine damalige S-Klasse gekostet! Nämlich DM 36.960,- gegenüber DM 18.590,- (72er 280SE). Einen Porsche 911 Targa bekam man 1973 für schlappe DM 22.980,-. Demnach müsste ein C6 heute also mindestens 150.000 Euro kosten. Der SM war einfach jenseits von Gut und Böse. Martin
27. April 200620 J. Wenn der C6 nicht gut federt, dann war bestimmt kein Stickstoff in den Reifen ......
27. April 200620 J. Ersteller @007, Martin: Sach ich doch ("...der C6 im allgemeinen Preisgefüge immer noch günstiger sein als damals der SM."), danke für die Präzisierung! >>Jürgen
27. April 200620 J. Ich gebe auf solche Tests nichts. Nur Selberfahren macht schlau. Wenn Hydraktiv-IV adaptiv arbeitet, stellt es sich auf die Fahrweise des Testers ein. Und wenn der die Fuhre tritt wie einen 911er, wuerde ich sogar erwarten, dass der C6 "angemessen" darauf reagiert. Einzig die Sache mit dem schlappen und dennoch durstigen Motor scheint mir plausibel. Das koennte fuer viele Umsteiger von Audi & Co zum echten K.O.-Kriterium werden. Rueckschritte gegenueber dem Altauto nimmt man naemlich in dieser Preisklasse nur hoechst ungern in Kauf! Als ich 1989/90 vom CX GTI Turbo auf den XM V6 umstieg, hatte ich anfangs auch grosse Zweifel, ob ich mit der vergleichsweise nicht vorhandenen Beschleunigung leben kann. Habe dann zaehneknirschend trotzdem gekauft, aber nur weil mich der Rest vom XM ueberzeugte.
27. April 200620 J. Traue keinem Tester, testet selber! Was für den einen hart, ist für den anderen weich. Außerdem hat jeder seine ganz eigenen "Testbedingungen", die sich bei der Hydractive schon gewaltig auf den Komfort auswirken. Ansonsten bin ich für Helium in den Reifen, dann schwebt's richtig! Allerdings braucht's dafür einen 10-Achser-C6 mit Ballonreifen... ;-)))
27. April 200620 J. Ersteller Der schwebende Robert postete...Ansonsten bin ich für Helium in den Reifen, dann schwebt's richtig! Allerdings braucht's dafür einen 10-Achser-C6 mit Ballonreifen... ;-))) Robert, das war jetzt aber off-topic, denn wir sind hier nicht im Fantasy-Esoterik - äh Verzeihung - Reifengas-Thread. :-))>>Jürgen
27. April 200620 J. "während er Querfugen, Frostaufbrüchen und Gullydeckeln mit unerwarteter Steifheit begegnet. " das ist enttäuschend. aber egal welchen man nimmt, Xantia, BX, C5, mit diesen Dingen haben alle Schwierigkeiten. Am besten finde ich fährt immer noch unser hydropneumatischer XM darüber hinweg. ich habe das gefühl der hat zusätzlich zu den kugeln mehr dämpfung des innenraums oder weiß der henker, jedenfalls sind die querfugen und frostaufbrüche zu verkraften.
27. April 200620 J. Hallo, hatte mit meinem C5 I nie Probleme mit Querfugen, Frostaufbrüchen und Gullydeckeln. Die genannte Steifheit tritt aber erwarteter Weise immer bei Nutzung von Fahrzeugen anderer Hersteller auf. Was vor kurzem beruflich auf eine E-Klasse angewiesen. Mein Rücken schmerzt immer noch. Selbst in meinem C4, leider ohne Hydraktiv, habe ich das Gefühl zu schweben. Straßenunebenheiten werden problemlos geschluckt. Gruß, C-Breiling
27. April 200620 J. C-Breiling posteteHallo, hatte mit meinem C5 I nie Probleme mit Querfugen, Frostaufbrüchen und Gullydeckeln. Die genannte Steifheit tritt aber erwarteter Weise immer bei Nutzung von Fahrzeugen anderer Hersteller auf. Was vor kurzem beruflich auf eine E-Klasse angewiesen. Mein Rücken schmerzt immer noch. Selbst in meinem C4, leider ohne Hydraktiv, habe ich das Gefühl zu schweben. Straßenunebenheiten werden problemlos geschluckt. Gruß, C-Breiling In meinem Betrieb laufen 2 C4, beide knochenhart, sogar härter als der ebenfalls und schon länger gefahrende C3. Schweben ist anders, das sehen auch meine Mitarbeiter so. Die sind allerdings zufrieden, weil ihnen das Thema nicht so wichtig ist. Sie finden die Form aufreizend (beides 3-Türer) und mir gefällt er optisch ebenfalls bestens. Aber der C4 ist nichts für mich. Wegen der nichtvorhandenen Federung. Ich kenne es leider nur noch aus der Retrospektive, mein CX schwebte und die GS / GSA seinerzeit ebenso. Die DS soll noch weicher gewesen, aber mit den Jahren immer straffer geworden sein. Dennoch weicher als die CX. Also da gibt es gravierende Unterschiede. Wer natürlich meint, selbst im C4 zu schweben - auf diesen Gedanken wäre ich nie gekommen - mag mit dem Federungsvermögen des C5 Sereie I zufrieden sein. Ich bin es leider nicht, werde aber stutzig bei dem Test zu meiner Hoffnung, dem C6. Den werde ich wohl selbst auf meiner "Hausstrecke" fahren müssen. Oder auf eine restaurierte DS umsteigen - mal sehen. Gruß aus Mannheim Manfred Heck
27. April 200620 J. Querfugen, Frostaufbrüche und Gullydeckel sind prinzipiell ein Problem aller Hydropneumaten. Selbst eine butterweiche LHS-Göttin mit neuen Kugeln und den weichen Dämpfern "plumpst" in so manchen Gullideckel hinein, daß es schmerzt. Man muß dieses Verhalten allerdings im Verhältnis zu den sonstigen Federungseigenschaften sehen: Da diese nämlich weit überdurchschnittlich gut sind, wird jedes etwas erdverbundenere Verhalten als höllisch empfunden. Gruß M.
27. April 200620 J. Hallo Carol, da hast du wieder mal einen Vogel abgeschossen! Bin gerade mit dem C4 gefahren. Mein Freund hat ihn dann gekauft, "weil er so schön hart gefedert ist". Allerdings hat er sich geweigert, meinem Wunsch folgend mal die Wiesbadener Holzstraße oder die Klarenthaler Straße unter die Räder zu nehmen. Die Komfortansprüche ggü. dem C6 sind sehr hoch, dass die wohlwollenden Urteile von Schraubfederfahrern, ja gar von C5-Fahrern, nur relativ gewertet werden können. Grüße Holger
27. April 200620 J. Hallo! Ist doch wirklich nett geschrieben, der AMS-Test. Zusammen mit dem C3-Test und dem Folz-Interview in dem selben Heft hat die AMS allen Grund zur Hoffnung, dass die Citroen-Händler nicht nur einen preiswerteren Sonderdruck-Auszug des C6-Tests bestellen, sondern gleich paketeweise die komplette Zeitschrift. MFG
27. April 200620 J. Hallo Wolfgang, AMS schreibt in letzter Zeit wirklich sehr positiv und sehr ausführlich über CITROEN. Ich glaube die haben das Potential der neuen Modelle erkannt, und berichten dementsprechend. Wenn jetzt noch der eine oder andere CITROEN Händler die AMS - Artikel für Werbung nutzt kommt ihnen das bestimmt gelegen; das dürfte aber kaum ausschlaggebend für Artikelinhalte sein. Da sind die deutschen Hersteller mit einem wesentlich größeren Händlernetz bedeutend attraktiver. Daher ist ams sehr wohlwollende CITROEN - Berichterstattung bemerkenswert zu nennen. @Holger und Manfred: Die C4 - Federung als hart zu bezeichnen erscheint mir sehr praxisfern. Der C4 fährt straff und kernig ( darauf könnte ich mich verständigen ), ist dabei aber CITROEN - typisch enorm komfortorientiert ( auch ohne Hydraktiv ). Wobei ich ja immer wieder betone, wie sehr ich mir einen C4 mit Hydraktivfahrwerk wünsche! Das der C6 in einer bedeutend höheren Komfortliga als der C5 spielt setze ich mal voraus, daß erwarte ich sogar. Manfred, daß Deinen C4 fahrenden Mitarbeitern das Thema Federung nicht so wichtig ist, zeigt doch wie komfortabel man im C4 dahinschweben kann. Unser ambulanter am Klinikum angesiedelter Pflegedienst fährt OPEL Astra und TOYOTA Corolla. Es vergeht nicht ein Tag, andem sich die Kollegen nicht über die harte Rückenschmerzen verursachende Federung dieser Kisten beschweren. Gruß, C-Breiling
28. April 200620 J. Hallo Manfred (016), wenn Du nach der Probefahrt mit dem C6 nicht zufrieden bist, dann schlage ich Dir vor, für den sommer einen SM zu nehmen und für den Winter einen CX Serie 2 (ABS). Beides sind äusserst komfortable Wagen, die völlig geschmeidig über alle Strassenbeläge gleiten. Ich selbst habe bei diesen Wagen nie gespürt, dass ich über einen Gullydeckel gefahren bin, sondern ich habe es nur gehört, weil die Räder dann richtig in dieses Loch hinein plumpsen. Das ist irritierend, aber nicht schmerzhaft... Bei ein wenig Aufmerksamkeit sind beide Wagen vollkommen Alltags tauglich - zu einem Preis. der den C6 blass aussehen lässt. Viele Grüße Helge
28. April 200620 J. C-Breiling posteteHallo Wolfgang, Manfred, daß Deinen C4 fahrenden Mitarbeitern das Thema Federung nicht so wichtig ist, zeigt doch wie komfortabel man im C4 dahinschweben kann. Gruß, C-Breiling Nee, das ist nicht der Punkt. Die beiden "Jungspunte" wissen, dass sie nicht schweben. Der eine hatte vorher den C3 und meint, der C4 VTS mit Automatik sei härter als der C3. Er rief mich auch einmal, als er sich den C5 ausleihen mußte, extra an, um mir zu sagen, dass dazwischen Welten lägen er meine Kritik an der steifen C5-Federung nicht ganz nachvollziehen könne. Den beiden gefällt die gelungene Form und die Federung ist ihnen (noch) nicht wichtig. Nix mit komfortabel dahinschweben... und nix für ungut. Gruß aus Mannheim Manfred Heck
28. April 200620 J. ACCM_Helge posteteHallo Manfred (016), wenn Du nach der Probefahrt mit dem C6 nicht zufrieden bist, dann schlage ich Dir vor, für den sommer einen SM zu nehmen und für den Winter einen CX Serie 2 (ABS). Bei ein wenig Aufmerksamkeit sind beide Wagen vollkommen Alltags tauglich - zu einem Preis. der den C6 blass aussehen lässt. Viele Grüße Helge Vor einem SM - tolles Fahrzeug - hatte ich bisher regelrecht Angst wegen seiner komplexen Technik. Den CX (allerdings Serie 1) hatte ich und trauere ihm heute noch nach. Zur Zeit überlege ich, ob ich mir zumindest für die Sommerzeit eine (von D. Sassen oder einem anderen Fachbetrieb) restaurierte DS zulegen sollte, um wieder an das geliebte Fahrgefühl heran zu kommen. Für die übrige Zeit und bei Reparaturen hätte ich ja noch den C5. Gruß aus Mannheim Manfred Heck
28. April 200620 J. ich bin zwar auch noch ein jungspunt mit meinen 27, aber ich muss manfred voll recht geben. hatte jetzt direkt hintereinander einen c4 vts, den ich auf tragische weise verlor, und fahre jetzt seit ca. 6 monaten einen c5 II kombi. beide haben ihren reiz, aber das was der c4 auf der straße macht, kann man nicht schweben nennen. sicher wird der c5 nie an einen cx, eine ds oder einen sm herankommen, aber er ist schon viel viel besser als jedes stahlgefederte fahrzeug. ein schönes möglichst schwebendes wochenende wünscht derFlo
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