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C6 vom arzt verschrieben!!!

Hervorgehobene Antworten

gestern war ich jetzt auf der ersten großen tour mit meinem neuen C6

515km durchschnittsverbrauch 8,5 liter auf 100km

satte 2 liter weniger wie mein v24

bei einem firmen besuch,schaut der inhaber raus und sagt,was auch einen C6?

ich,wieso auch?

ja,letzte woche war ein techniker da,der hat furchtbare probleme mit seinem kreuz.

sein arzt habe gesagt,der einzige wagen mit dem er lange strecken zurücklegen könne,wäre der C6 !!!!!!!

und tatsächlich,sagte der techniker,er fahre von düsseldorf nach bayern und

steigt aus ohne schmerzen!!!

der hammer oder?

bekommen die ärzte jetzt provision von citroen? ;-)

uwe

ich hätt auch nix dagegen wenn mir meine kasse nen c6 bezahlt ;-)

Na ja, die Ärzteschaft und auch div. Freiberufler waren in der 60er und 70er Jahren schon eine treue Kundenklientel bei DS/ID und später CX. Vielleicht wird das ja mit dem C6 wieder ähnlich.

Gruß

Jörg

  • Ersteller

nach ds ,2 mal cx und 4 xm jetzt der c6

nach 15 jahren xm!

ein gewaltiger unterschied

der c6 spielt in einer anderen liega

gegen den xm ist der c6 in der stadt und über kurvige landstraßen fast schon ein behäbiges flagschiff

auch langezogene autobahn kurven im hochgeschwindigkeitsbereich,also über 200km/h,mit wellen,muß ich sagen hat der xm gefühlsmäßig suveräner gemeistert.

der c6 ist ein gleiter für lange strecken,genau dafür scheint er gebaut.

ohne hektik steigt man nach 500km aus als wäre nix gewesen.

ich hab den vergleich xm v6-24 (190ps) zum c6 diesel

der anzug vom stand,schnell über die kreuzung...

da war der xm flotter,hat wenns sein mußte sofort mit den hufen gescharrt

der c6 braucht einen klitzekleinen,aber fühlbaren moment,bis er los geht.

dann bis ca 190-200 ist der c6 ob seines drehmoments und der 6-gang automatik schneller.

oben raus dann,ist der xm spritziger und flotter gewesen.

für mich trotzdem die richtige wahl,denn an der tanke nach 800km ist es deutlich weniger,was an geld über den tresen..

und für kurzstrecken und stadt haben wir unseren pluriel!

ich denke,auch den günstigste c6 mit doppelturbo ist eine super wahl für den der mehr in seinem auto sitzt,als zuhause in seinem wohnzimmer.

uwe

"...denn an der tanke nach 800km ist es deutlich weniger,was an geld über den tresen."

Wenn "über den Tresen rechnest", hättest du XM weiterfahren sollten. :)

Im Ernst, was der Diesel-Fahrer an der Tanke spart, zahlt er doch zuvor an den Händler. Zumindest bei Citroën. Die Steuer ist auch höher. Da müssen schon ein paar Kilometer zusammenkommen, bis die Tresenrechnung stimmt.

Der V6 mit LPG kombiniert käme dich jedenfalls sauberer und preiswerter. Und bei Bedarf wäre die Reichweite noch größer als mit dem Diesel.

Gruß

Holger

"über den Tresen" zieht es Dich an dem Tag, wenn das erste Mal was am Motor repariert werden wird. Ich kenne das Schlangennest nur von der Citrorama, aber danke....

Carsten

Ach Carsten,

Du weisst doch, nur SM und XM müssen repariert werden! Alle anderen Autos sind zuverlässig. ;-D

Viele Grüße

Helge

Hi Holger,

stimme Dir @004 zu, einen XM weiterzufahren kann nur günstiger sein als einen neuen C6 zu fahren!

Aber wie willst Du mit LPG eine größere Reichweite als mit dem Diesel erreichen? LPG-Tankvolumina sind im allgemeinen wesentlich kleiner als die Serientanks (egal ob Kofferraum-Zylinder oder Reserveradmuldentank) und der Verbrauch in Litern ist mit LPG nicht nur wesentlich höher als mit Diesel, sondern auch als mit Benzin. Daher bleibt für mich als entscheidender (fast einziger) Nachteil einer LPG-Ausrüstung die Reichweite.

>>Jürgen

Edith: Ein Diesel-XM z.B. kommt bei mehr als 80 l Tankvolumen locker auf 1200 km, mein Benziner-Schlürfmonster schafft nur 700 km, mit einem 77-l LPG-Tank (vielleicht zu 80 % nutzbar) und 15 % Mehrverbrauch bleiben dann nur noch ca. 450 km!

Moinsen,

hatte 4 verschiedene XM über 13 Jahre. Viele, viele 100.000e Kilometer. Nicht ein mal was am Motor, das nennenswert gewesen wäre. Eine Ölkühlerdichtung hats mal erwischt. Allerdings fielen so Sachen wie Kontrollämpchen gerne mal aus. Ebenso der Fensterheber der Fahrerseite. Klimalüfter auf Dauervollgas und sowas.

Selbiges stimmt seit 12 Monaten und 45.000 km. Dort war allerdings einer der Motorsensoren defekt, Fahrzeug fuhr nur noch im Notmodus, aber es fuhr. Citroen-Mobilität fuhr mir einen Leihwagen direkt auf den Parkplatz beim Kunden, den ich besuchte. Dann später ein Radsensor, Fahrzeug fuhr, halt ohne ABS und ESP.

Grüsse

vom Spinner

@ 007 Jürgen

Stimmt schon. 700+450 sind wirklich weniger als 1.200.

Knapp verloren. :)

Gruß

Holger

Es gab auch mal einen Test mit Xantia, XM, 2 BMW und 2 Mercedes, bei denen die Kräfte gemessen wurden, die auf den Fahrer (z.B. Rücken) wirken. Beide Citroens haben haushoch gewonnen, selbst der Xantia gibt weniger an die Insassen weiter als 7er und S-Klasse.

Daher ist die Empfehlung des Arztes für mich nicht wirklich verwunderlich...

Gruß

@Holger, 009:

Achso, sorry, jetzt habe ich auf dem Schlauch gestanden!

Du hast natürlich die Reichweiten von Benzin- und Gastank addiert, während ich mir auch beim bivalenten Gas-Benziner vorstelle, daß ich möglichst NUR im Gasbetrieb fahren möchte...nur im äußersten Notfall auf Benzin fahre. Schließlich möchte ich ja nach einer evtl. Umrüstung möglichst schnell den Umbau amortisieren. Beim Neuwagen gibt's allerdings wohl die bivalente Ausführen zum gleichen Preis wie den High-Tech-Diesel.

War jetzt keine Spitzfindigkeit von mir, sondern ein Mißverständnis.

>>Jürgen

Edith: Knapp verloren?

Käthe: Lass den Holger mal mit einem etwas weniger schlürffreudigen Motor vergleichen, schon wird er knapp gewinnen.

"Erschutterungsarme Fahrzeuge sind daher ein Trend für die Zukunft", lautet das medizinische Fazit von Internist Dr. Dolf Künzel"

Ausschnitt aus oben genannten Artikel!

Ich finde, leider ist eher das Gegenteil der Fall, was mir eine Probefahrt mit einem neuen Passat und einem neuen Volvo V50 bewiesen hat!

lg tom

Da muß ich als Zahnarzt auch mal ein Wort mitreden: Bei den neuen, hart gefederten Autos fallen einem ja förmlich die Füllungen raus: BMW, VW und VOLVO allen voran: Nie wieder solche Go-Karts!!

Apropos BMW...

...ich hatte am Wochenende mal wieder das Vergnügen in einem 3er Touring der letzten Baureihe auf dem Beifahrersitz platznehmen zu dürfen.

Schlimm!

1. Kein Platz! Dieser riesige, breite Mitteltunnel!

2. Die Oberklapperkiste! Permanentes Quieken aller 4 Türen an ihren Dichtungsgummis, und das auf guten Strassen. Ich schickte ihn dann auf einen Flickenteppich von Strasse und das Quieken verstärkte sich ins unerträgliche! Aber auch das Interieur klappert und knackt ständig irgendwo.

3. Der Dieselantrieb! In keinster Weise von einem LKW zu unterscheiden. Schlimmster Klang und auch innen laut.

4. NULL Federungskomfort bei gleichzeitig erheblich schlechterer Strassenlage als mein C5/II.

Na ja, jeder darf sich so quälen, wie er mag.

Bon soir

le Spinner

Mein Xantia ist gerade auf Kur beim Freundlichen. Ich fahre zur Zeit mit dem Peugeot meiner besseren Hälfte die 120 KM zur Arbeit. Der Wagen ist nicht wirklich schlecht gefedert für ein konventionelles Automobil. Aber man merkt erst mal wie gut selbst ein Xantia mit vergammeltem Höhenkorrektor noch federt.

Dazu die Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten auf der AB, die Lenkruhe, die Geräuschdämmung, die Motorleistung. Ich habe auf scheinbar völlig ebenen und intakten Straßenabschnitten heute feinste Erschütterungen erlebt, vor denen mich die Hydropneumatik bisher verschont hat.

Als der Freundliche heute Nachmittag anrief und mich fragte, ob ich noch einen Tag auf den Xantia verzichten könne, musste ich fast ins Telefon beißen.

Mal ganz im Ernst: Wie kann man sich so einen Hobel wie den Golf/Passat/etc. antun, wenn man am Tag beruflich mehrere Hundert Kilometer fahren muss?

Gruß,

Achim.

Wie man sich das antun kann? Ganz karer Fall Achim, wir sind Weicheier......die Hobelfahrer harte Kerle ;-)

Hallo, nicht böse sein, aber ich kann diese Dramatisierungen echt nicht mehr lesen. Ich fahre beides, HP und Schraubfeder.

Bin gerade mit dem Avantime nach Slovenien (einfach 860 km) gefahren. Freitag nacht im ununterbrochenen Platzregen hin und am Montag zurück mit nicht viel weniger Wasser auf der Bahn.

Es gibt sehr viele Komfortmerkmale, nicht nur die HP. So hatte ich im schweren Dauerregen z.B. den Vorteil, dass mir die LKW-Gischt nur auf die Haube, und nicht auf die Windschutzscheibe schlug. Das Höhersitzen war auf den beiden Starkregentouren mit Sicherheit entspannender als eine weiche Federung. Am besten wäre ja beides. Gibt's aber nirgends zu kaufen.

Abgesehen davon funktioniert bei besagtem Schraubfederauto der Regensensor geradezu perfekt. In Slovenien durfte ich im C4 mitfahren und wieder mal bestaunen, welche Fuzzy-Elektronik die Citroën-Wischer steuert. Gleiches Erlebnis hatte ich 2001 im C5. Da hat sich bisher wohl nichts getan.

@ Spinner, Punkt 3.

Aha. Ich bin schon BMW Diesel gefahren. Sie mögen ja ein wenig, aber wirklich nur ein wenig lauter als die PSA-Diesel sein, klingen aber gut, und vor allen sind sie nicht so lasch wie die HDI, haben auch Kraft in den oberen Drehzahlen, was ein viel besseres Nutzungsspektrum möglich macht. Für mich die besten Diesel, die ich bisher gefahren bin.

Punkt 4. Na, da empfehle ich mal eine Tour im C4. Nach dem Federungserlebnis im C4 freut man sich, wieder im BMW sitzen dürfen. Mir ist auch unverständlich wie man vom Beifahrersitz aus die Straßenlage vergleichen kann.

Ich bin nur 5er gefahren, den 3er kenne ich nicht. Aber den C5 bin ich gefahren. Gerade in schnellen Kurven. Sorry Sir, da komme ich nicht mit. Dass der nun eine besonders gute Straßenlage haben soll? Normaler Frontantriebler-Durchschnitt, mehr nicht. Aber die Seitenwindempfindlichkeit des C5 ist fast schon ein K.O.-Kriterium in Sachen "Straßenlage".

Gruß

Holger

Also was der Regensensor mit der HP bzw. einem Schraubfederauto zu tun hat, kann ich nicht nachvollziehen. Den hoppeligen C4-Federungskomfort habe ich hier auch schon kritisiert, aber es gibt Zeitgenossen, die bestehen darauf, man würde auch im C4 schweben. Ich habe zwei C4 in meiner Firma und sie hoppeln beide.

Besonders gute Straßenlage hat der C5 vielleicht, ich weiß es nicht. Fahre den zweiten und war nie in einer brenzligen Situation. Fährt stur gerade aus. Außer bei Seitenwind. Da ist die vorstehende Kritik wirklich berechtigt. Diese Sondersituation (Seitenwind) ist aber kein abschließendes Kriterium für die Staßenlage an sich.

Manche Hecktriebler machen auf Landstraßen womöglich mehr sportlichen Spaß als der C5. Aber darauf kommt es mir nicht an. Mir ist der Komfort des C5 noch zu dürftig und ich erwäge deshalb einen C6 oder eine restaurierte DS.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Im C4 schwebt man nicht. Ich fahre regelmäßig die gleichen 1km Flickenteppich durch mein Wohngebiet im C4 Coupé und XM hoch, und es kommt mir wie zwei verschiedene Straßen vor. Halbwegs entspannt ist man im C4 erst ab 100km/h und am besten mit Fonpassagieren unterwegs (mehr Masse), ansonsten ist das eine knochenharte Kiste, die Hoppeln nur durch etwas längeren Radstand verringert. Immerhin tut man sich mit dem C4 schwer, die Federung aufschaukeln zu lassen.

@coupespace: im C3 exclusive muß ein anderer Regensensor verbaut sein, denn der funktinionierte bei meiner siebentägigen "Probefahrt" perfekt: auf "Automatik" stellen und vergessen; nie zur falschen Zeit, nie zu spät :D

holger, bei bmw stimme ich dir zu:

aktueller 530d: einfach der wahnsinn. die bmw-diesel sind einfach "state of the art". und sie passen perfekt zum auto. das kann man zum reisen nehmen, aber es ist schwer, die kisten nicht forciert zu bewegen. es macht einfach SPASS!

aktueller 320d touring: motor auch gut, etwas rauher, aber immer noch sehr souverän. platzangebot naürlich weniger als im 5er.

730d: viel zeug zum spielen ;) - und der einzige bmw, mit dem ich langsam fahren auch genießen kann.

bei allen dreien ist die federung zwar straff, aber nicht unangenehm poltrig (3er und 5er serienfahrwerk, 7er dieses "aktivfahrwerk" von bmw). die seriensportfahrwerke sind dafür "a pain in the ass" auf den straßen hier.

Manfred Heck postete

Besonders gute Straßenlage hat der C5 vielleicht, ich weiß es nicht. Fahre den zweiten und war nie in einer brenzligen Situation. Fährt stur gerade aus. Außer bei Seitenwind. Da ist die vorstehende Kritik wirklich berechtigt. Diese Sondersituation (Seitenwind) ist aber kein abschließendes Kriterium für die Staßenlage an sich.

Manche Hecktriebler machen auf Landstraßen womöglich mehr sportlichen Spaß als der C5. Aber darauf kommt es mir nicht an. Mir ist der Komfort des C5 noch zu dürftig und ich erwäge deshalb einen C6 oder eine restaurierte DS.

Gruß aus Mannheim

Manfred Heck

Hallo Manfred,

Der Zielgruppe hier im Forum fehlt es vielleicht an Vergleichsmöglichkeiten, was "gute Straßenlage" betrifft. Man denkt hier meist an Geradeauslauf, und wenn der souverän ist, so passt das schon. Und sportlich durch die Kurven, das muss er nicht können, das ist was für Hecktriebler.

Aber wer mal den Fronttriebler Toyota Celica gefahren ist, merkt wie gut das auch mit einem Fronttriebler geht. Der geht wie eine Eins durch Kurven und hat gleichzeitig ein sehr komfortables Fahrwerk. Jedesmal wenn ich den Celica fahre, bin ich von seinem Fahrwerk begeistert.

2001 bin ich, bevor ich den Laguna kaufte, C5, Ford Mondeo und C-Benz auf der selben Strecke probegefahren. Darunter war auch eine Kurvenhatz auf einer einsamen Strecke.

Kurvenspaß: Note 1: Mondeo, Note 2: Laguna, Note 4: C5, Note 6: C-Benz

Heckantrieb heißt also nicht zwingend Kurvenspaß. Die beste Federung hatte m.E. der C-Benz, nicht der C5. Der ausgewogenste war für mich der Laguna.

Die hier so oft gescholtenen BMWs oder Audis sind auf Kundenwunsch mit Sportfahrwerken ausgerüstet. Die Leute bestellen also beim Folterknecht und nicht beim Arzt, der natürlich den C6 verschreiben würde. :)

Gruß

Holger

Ich dachte auch, dass die Unterschiede gar nicht so groß seien, als ich vom VW Beetle auf den ersten C5 umstieg. Erst als ich wieder in den Beetle mußte, der C5 war in der Werkstatt, merkte ich, wie groß die Differenz tatsächich war / ist. Das hohe Lied des Komforts singe ich dennoch nicht beim C5, dazu ist er mir auf kleine Unebenheiten zu straff.

Ich entsinne mich, als ich CX - fahrend ca. 1982 den Jaguar XJ probe fuhr, fand ich dort das Federungsverhalten nicht gut genug. Beim MB 230 Coupe´ war mir der Motor zu dröhnig. So blieb ich beim CX bis zum Totalschaden im Winter auf vereister Bahn. Ich stieg auf einen alten, ausgeleierten MB 200 D um und fand ihn damals nicht schlechter als den CX, federungstechnisch.

Umgesetzt auf heute kommt es darauf hinaus, wie der Vorredner schreibt: Ein hervorragend abgestimmtes konventionelles Fahrwerk kann - auch bezüglich des Komforts - besser sein als die aktuell verbaute HP. Da lese ich beste Dinge z. B. zu Ford Mondeo, auch Opel Vectra (neu) und oben zum MB C-Klasse.

Die meisten Typen, einschließlich C4 (!), sind von diesem Komfort-Niveau weit entfernt. Für mich nicht akzeptabel, und wenn sie noch so toll aussehen.

Hinzu kommt die Feststellung meiner Frau, dass die Straßen wohl immer schlechter seien, wohl, weil den Kommunen das Geld fehlt. Das war schon "damals" der Grund für die DS-Konstruktion und den Vorläufer im Traction Avant, letzte Serie (dort nur Hinterachse) und den 2 CV mit sehr einseitiger Ausrichtung auf den Federungskomfort. Wenn wir künftig wieder auf Straßen mit schlechten Erhaltungszustand unterwegs sind, wird dieses Thema wieder an Bedeutung gewinnen und sich die Pseudosportlichkeit mancher von selbstl ad absurdum führen.

Komfortable Grüße aus Mannheim

Manfred Heck

Ergänzung: Ich habe übrigens in meinen C5 kürzlich Komfortkugeln einbauen lassen. Die Unterschiede zum Original sind zwar spürbar, aber leider nur marginal.

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