27. Juni 200620 J. Hallo! Mein Bruder kauft sich diese Tage einen 53er 11 CV BL. Das ist "unser" erster Oldtimer und wir werden hier in Zukunft vielleicht öfter mal blöde Fragen stellen. Ich fang gleich mal an: Der Citroen soll von Frankfurt nach Augsburg selbst fahrend überführt werden. Das sind ca 350km. Worauf sollte man achten? Ich war bei der Besichtigung nicht dabei aber laut dem Anzeigentext is fast alles neu. Reisegeschwindigkeit so um 100km/h? Sollte man dem Wagen regelmässige Pausen gönnen? Welches Öl kommt in so einen 11 CV? Wie ist das mit Sprit und Bleizusatz? Welchen Luftdruck in den Reifen fährt man bei so einem Fahrzeug auf so einer Strecke? Was gibts sonst noch? Ich freu mich schon richtig drauf so ein Schmuckstück in der Familie zu haben. Grüße Stone
27. Juni 200620 J. Nur vom Jahrgang her, ein Auto aus 1953 dürfte mit "belifrei" keine Probleme haben. In der Zeit war z.B. Aral Benzin grundsätzlich bleifrei, der Bleizusatz kam erst später für die höher belasteten Motoren
28. Juni 200620 J. Ersteller Ah okay interessant zu wissen. Wir hatten halt bei seiner Hochzeit einen 56er Peugeot 203C und sollten da Bleizusatz dazukippen. Und wie ist es mit den restlichen Fragen? Wir wollen ihn ja nicht gleich am Anfang zu grunde richten.
28. Juni 200620 J. Hallo Stone, ja das kommt drauf an in welchem Zustand der Wagen ist und was da z.b. "neu" gemacht worden ist - Innenausstattung oder Technik :-D Schau dir die Kiste beim Abholen genau an von oben und von unten, vor allem ob die Bremsen einigermaßen funktionieren (hat der Wagen länger gestanden?) und dann vorsichtig losfahren, es erstmal langsam angehen lassen und sich damit vertraut machen. Während der Fahrt Augen, Ohren und auch die Nase besonders wachsam sein lassen um sofort zu merken wenn was nicht stimmt. Wenn er gut läuft müssen besondere Pausen eigentlich nicht sein. 100km/h müssen es ja nicht sofort sein, auch mit 80 kommt man auf Autobahnen, besonders Sonntags ganz gut zurecht. Sprit: einfach Normalbenzin. Nimm ruhig etwas Werkzeug mit für einfache Sachen z.B. für abvibrierte Schrauben o.ä.; kannst ja auch ein Abschleppseil einpacken wenn ihr dann zurück mit 2 Autos fahrt. Nur Mut und gute Fahrt! Grüße, Victor
28. Juni 200620 J. Wenn der Wagen lange gestanden hat würde ich ihn unbedingt auf den Trailer packen und erst gründlich durchsehen ehe ich damit auf größere Fahrt gehe, auf einer solchen Tour können leichte Schäden zu erheblichen Problemen werden. Beim Luftdruck kommt es auf den Typ und die Größe der Reifen an. Anhand dieser Daten sollte ein guter Reifendienst den Druck ermitteln können.
28. Juni 200620 J. Ersteller Also wenn jemand die Geduld hat die Beschreibung durchzulesen: Perfomotor, mit Vorkriegsmotorhaube (verstellbare Lüfterklappen), Pilotfelgen und Chromscheinwerfern; Lack nicht 100 %ig; Sitzgruppe (Velours), Himmel und Teppichboden vor einigen Jahren erneuert und in gutem Zustand. Fahrzeug ist auf 12V umgerüstet. Deutscher Kfz.-Brief, stillgelegt 1995/96 bis 2005. Juli 2005 TÜV-Ganzabnahme (§21), danach Wiederzulassung August 2005 mit H-Kennzeichen und neuem Brief. Ermittelte Zustandsnote 2- (Classic Data System) Tachostand ist abgelesen. Folgende Teile wurden erneuert bzw. repariert: Motor überholt (Belege vorhanden), Ölwannendichtung, Öl und Ölablaßschraube mit Magnet, Deckel v. Steuerkette gebr. ersetzt, Kettenspanner Steuerkette neu, Keilriemen, Kopfdichtung, Luftfilter, Wasserpumpendichtungssatz, Schaufelrad usw. neu, Kupplung komplett u. Kupplungsseil neu, Zündkerzen, Kerzenkabel und Verteilerkappe neu, Kabelbaum, Kabelanschlußleisten und Batteriekabel neu, Anlasser 12 V neu, Lichtmaschine 12 V neu (Riemenscheibe dazu extra angefertigt / neu gedreht), Hülse Zündverteiler mit O-Ring neu, Halter dazu gebraucht, Zündspule 12 V gebraucht, Anlasser-Relais, Blinker-Relais u. Starterknopf (alles 12 V) neu, Batterie 12 V 44 Ah (Sondermaß) neu Mai 2005, Rücklichter, Parkleuchten, Blinkergläser mit Sockelgummis neu, Birnen 12 V getauscht, Wischermotor 12 V, Gummis Wischergestänge und Lüfterklappe neu, Gummipuffer Motor, Silentblöcke (Gummi) v. Motor/Getriebe u. Hinterachse neu, Gummimanschetten / Gummikappen an Achse neu, Stoßdämpfergummis neu (Rep.-Satz), Muttern v. Antriebswelle und Bolzen neu, Kreuzgelenke oben u. 1x Achsmanschette neu, Kühler kpl. überholt (neues Netz), Kühlerschlauch oben und unten neu, Benzinpumpe, Filter und Überlaufgestänge neu, Vergaser neu, Tank neu, Benzinleitung teilw. neu bzw. gereinigt, Bremse vorn u. hinten neu (alle Zylinder überholt mit neuen Dichtsätzen), Bremsschläuche vorn u. hinten neu, Bremstrommeln hinten ausgedreht, Bremsflüssigkeitsbehälter gereinigt und aufgearbeitet, Bremsflüssigkeit ausgetauscht, Kotflügelkeder vorne neu, für hinten neu vorhanden, Keder Motorhaube, Gummi Kofferdeckel, Chromleiste Motorhaube, Auspuffbl./Chrom neu, 2 neue Außenspiegel / Chrom, 2 gebr. Scheinwerfer / Chrom, original altes D-Schild, gebr. Vorkriegs-Motorhaube neu lackiert, Türen u. Heckklappe aufgearbeitet u. teillackiert Was ist eigentlich ein Perfomotor? Ich hab ihn noch nicht gesehen aber mein Bruder hat ihn schon angesehen, eine Probefahrt gemacht und dann zugeschlagen. Er hat wohl nicht lange gestanden also sollte ein Trailer nicht nötig sein.
28. Juni 200620 J. Überführe ihn doch so, wie es Anno 53 gewesen wäre : Fahrt über die Landstraßen ohne BAB. Ist artgerechter und man kann durch die kleineren Stops an Ampeln besser in der Wagen reinhören. Der wird das schon schaffen. Ist der Kühler denn auch neu ? Ein alter zugesetzter Kühler könnte eine Archillesferse sein.
28. Juni 200620 J. Benzin rein, Ölstand prüfen, Reiufendruck korrigieren, kurze Probefahrt mit Bremsprobe . . . und dann los. An dem Wagen ist ja kaum was alt, warum sollte der es nicht schaffen? Wer wagt gewinnt!
28. Juni 200620 J. Definitiv fahren die Tractionmodelle ohne Bleizusätze! ggfs. muß mal das Ventilspiel eingestellt werden wenn die alten Bleirückstände weg sind. Reisegeschwindigkeit eher 90 als 100. Einfach mal schauen wie er sich anfühlt, wie willig der Motor hochdreht und wie heiß er wird. Achtung! 1. Gang nur bei absoluten Stillstand des Wagens einlegen!!!! Auch nicht mit Zwischengas versuchen!!! Wenn der 11CV lange stand, würde ich auch die Trailer Variante bevorzugen, sonst kann man es mit dem fahren probieren. Pausen würde ich spätestens zum tnaken empfehlen ;-) Mein Vater hat vor 7 Jahren sein 52er Radmodell gekauft und ist damit die Strecke von 300 km problemlos nach Hause gefahren. Gruß und viel Spaß
29. Juni 200620 J. Wenn alles so gemacht wurde wie es beschrieben ist dürfte einer Fahrt auf eigner Achse nichts im Wege stehen. Ich würde auch die "Landstraßenstrecke" nehmen, ist besser für das Auto, macht mit Sicherheit viel mehr Spaß und man lernt das Auto besser kennen. @Oliver, nur interessehalber, was spricht gegen runterschalten in den ersten Gang mit "richtigem" Zwischengas? Ich habe das Auto noch nie gefahren, dshalb die Frage.
1. Juli 200620 J. Ersteller Okay heute wirds dann ernst. Also eher 80 oder 90 fahren, Bleizusatz ist nicht nötig, Landstraße wär besser. Kann mir noch jemand sagen was wir für ein Öl nachfüllen sollten wenns denn unterwegs mal nötig wäre?
1. Juli 200620 J. stell dir mal vor, du bleibst in der tiefe der felder stehen, dann bist du ein wahrer hilfesuchender, weil dir keiner helfen kann. obwohl sich hier alles gut anhört, kann doch immer mal die überraschung kommen. ein trailer kostet 30 € pro tag und ist die sichere methode, das ding nach hause zu kriegen. erst dann würde ich kleinere ausflüge zum check machen. ist einfach sicherer.
1. Juli 200620 J. Ich kenn mich mit TAs nicht aus, aber nachdem der Motor sich ja auch in frühen DS findet, gilt wohl auch hier: 15 W 40 sollte ausreichen. Gruß Jörg
1. Juli 200620 J. Mahlzeit! Erstmal meinen Glückwunsch zu Eurem neuen Auto! Ich kann die Hysterie hier gar nicht verstehen. Bis jetzt habe ich vier unbekannte Autos auf eigener Achse geholt und oft über mehrere hundert Kilometer überführen müssen. Und trotzdem bin ich nur ein einziges Mal liegengeblieben-ausgerechnet 7 km von zuhause. Shit happens! Mein Rat: nehmt euch ganz viel Zeit, lasst es mit dem alten Herrn ruhig angehen, nehmt etwas Werkzeug und ein aufgeladenes Handy mit und dann los! Das gute Stück wird es schon schaffen, da bin ich mir sicher. Ausserdem gibt es bei dem geilen Wetter nichts schöneres als eine Tour mit einem Oldtimer. Allerdings würde ich den Wagen daheim dann erstmal auf die Bühne nehmen und gründlich durchsehen. Viel Glück und allzeit gute Fahrt wünscht Oliver
1. Juli 200620 J. Ersteller Sodala...wir sind wieder zuhause. Und wir hatten wirklich eine Panne... ...mit dem 1 Jahr alten Volvo V50 auf dem Hinweg. (Turboladerschlauch abgerutscht) Der Citroen hat tadellos durchgehalten.
2. Juli 200620 J. Herzlichen Glückwunsch! Siehste, hat doch geklappt! Und Volvo ist anscheinend auch nicht mehr das, was es mal war....................:-))) Lieben Gruss, Oliver
3. Juli 200620 J. Ersteller Tja...zu früh gefreut. Der/die Simmerring/e der linken Antriebswelle habens wohl nicht ganz überstanden. Zumindest tropft er jetzt wenn er warm ist. Morgen werd ich mir das mal genauer ansehen. Dazu mal wieder eine blöde Frage: Wo bockt man ihn auf?
3. Juli 200620 J. Hi Stonesoul, aufgebockt wird vorne jeweils unter dem rechten oder linken unteren Tragarm, in Höhe der Stoßdämpferbefestigung. Wenn Du in der Mitte unter der Vorderachstraverse aufbocken willst, musst Du Dir vorher eine Hebe-Einrichtung aus Hartholz (mit Gummi belegen) bauen, da die Traverse unten eine vorstehende Naht hat. Für die Schnelle tun es auch zwei getrennte Brettchen, die Naht liegt dann in der Mitte zwischen den Brettchen. Beim Aufbocken in der Mitte federn die Räder aber aus, nicht für alle Reparaturen ratsam. Hinten jeweils an den Tellerchen der Längslenker aufbocken (sofern sie noch in Ordnung sind), hierzu entsprechende runde Hartholzscheiben verwenden. Hinten NIE in der Mitte der Kreuzachse aufbocken ohne das Spezialhebewerkzeug (U-Stahlprofil mit Hartholzeinlage). Die verbiegt sich dann sofort, die Räder stehen dann in O-Stellung. Sieht man schön, wenn man hinter einem 11er herfährt. Es tropft: Du meinst sicher den Getriebeausgang (da wo die Antriebswelle angeschraubt wird). Simmering tauschen im eingebauten Zustand ist fast unmöglich (insbesondere da 11 BL), da hierzu das Getriebegehäuse und die Kupplungsglocke leicht getrennt werden müssen: Getriebeöl läuft aus (auch wenn vorher abgelassen, die Ablaufschraube liegt um einiges höher), danach ist es dann an den Gehäusehälften undicht. Simmering tauschen reicht auch nicht, die Mitnehmer am Getriebeausgang sind immer total eingelaufen, die müssen dann auch gewechselt werden. Ich schick Dir gerne mal ein paar Fotos. Mach erst mal alles ölfrei, dann genau prüfen. Meistens kommt Öl aus der vorderen Getriebeöffnung und aus der vorderen Kurbelwellenabdichtung des Motors, die beim Perfo-Motor (bis März 1955) aus einem Rücklaufgewinde in den beiden Halbschalen und beim 11-D-Motor (ab März 1955) aus einer Turbine auf der Kurbelwelle, die in den Halbschalen läuft, besteht. Das ist vom Prinzip her nie ganz dicht, bei falschem Zusammenbau in der Vergangenheit tropft es recht heftig. Von Getrieberestauration steht in Deiner Beschreibung nichts, hat man das nicht gemacht? Welche Antriebswellen hast Du, noch die mit den Kreuzgelenken oder schon neue Homokinetische? Bei Fragen: fragen Winklige Grüße, Ulli
5. Juli 200620 J. Ersteller Wir haben gestern mal alles entölt und jetzt sieht es so aus als ob an der Achse der größeren Riemenscheibe ein kleines Öl-Bächlein fliest. Was treibt die denn an? (Ölpumpe?) Wir wollten das jetzt aber erstmal noch genauer beobachten weil wir uns noch nicht sicher sind ob das viele Öl daher kommen kann. Die Einschätzung mit den Simmerringen hatte mein Bruder von einem TA-Spezialist per Telefon. Der wusste sofort um welches Auto es geht weil der Vorbesitzer da immer alles machen hat lassen oder so. Was ist eigentlich der große Vorteil der homokinetischen Antriebswellen und worin unterscheiden sie sich von der Kreuzgelenkvariante? Wir stehen in Sachen TA mit unserm Wissen leider noch recht am Anfang.
5. Juli 200620 J. Hi Stonesoul, wenn Du die Achse meinst, die auf der linken Seite (in Fahrtrichtung gesehen) oben in der Getriebeglocke liegt, das ist nur die Welle für den Antrieb des Keilriemens, der dann die Wasserpumpe und die Lichtmaschine dreht. Diese Achse wird von der seitlich oben im Motor liegenden Nockenwelle angetrieben. Die Nockenwelle ist an dieser Stelle in einer Buchse gelagert, die vom Öldruck des Motors geschmiert wird. Wenn das Öl aus der Welle VORNE rausläuft, muss es bei der Welle, die zum Perfo-Motor passt, erst durch zwei Lager hindurch (Achse 11-D-Motor nur ein Lager). Zunächst würde ich versuchen, die Welle mit einem dickeren Fett abzuschmieren. Hindert evtl. das Öl, bis vorne durchzudrücken. Sonst könntest Du versuchen, die Welle nach vorne auszubauen und das vordere Lager durch ein abgedichtetes 6204 (Standard-Lager 47 x 20 x 14 mm. Das hintere ist ein Sonderlager, gibt es nicht abgedichtet) zu ersetzen. Dazu muss erst das Riemenrad ab, wegen der engen Platzverhältnisse. Wenn ich mich recht erinnere, geht das Riemenrad aber nur von der Welle, wenn die Quertraverse (das Teil, auf dem der Kühler sitzt), demontiert ist: Viel Arbeit, Haube ab, Grill ab, Kühlwasser raus, Kühler raus, Motor/Getriebe abstützen bzw. Motorkran, Traverse raus. Wenn das Öl an der HINTEREN Seite der Welle, also da, wo sie in der Nockenwelle steckt, herausläuft, darfst du locker mal das Getriebe abbauen und die Dichtflächen Motorblock und Getriebeglocke an dieser Stelle mit Dichtungspaste versehen. Das wird leider beim Zusammenbau fast immer vergessen. Thema Antriebswellen: Die Originalen mit den Kreuzgelenken haben starken Verschleiß, was sich in zu großem Spiel (merkst Du beim Lastwechsel) und Geräuschen bei Kurvenfahrt bemerkbar macht. Das Problem ist, dass für die Restauration auf der Radseite Spezialwerkzeug benötigt wird, und man neue Zentralbolzen mit Übermaß braucht, die es nicht mehr gibt. Viele Aufbereiter bauen deshalb die alten Zentralbolzen wieder ein. Nach kurzer Fahrtstrecke können diese aus der mittigen Lage wandern, was zu extremem Verschleiß führt. Seit Anfang der 90er Jahre gibt es deshalb sogenannte homokinetische Wellen. Die Kraftübertragung erfolgt "gleichlaufend" über Kugeln, wie es heute bei fast allen Fronttrieblern Standard ist. Neben der langen Haltbarkeit und spielfreiem Lauf kann man den Lenkeinschlag extrem erhöhen, Du kannst dann auch in der Großstadt die 180-Grad-Wende schaffen und ins Parkhaus fahren, ohne ständig zurücksetzen zu müssen. Abschmieren entfällt, vier Nippel weniger. Die besten Wellen auf dem Markt bietet m. E. der Entwickler, die Fa. E & S, Neuwied. Das Material hat den richtigen Härtegrad, und die Achsstummel, auf denen die Bremstrommeln sitzen, sind nicht einfach gedreht, sondern im richtigen Winkel geschliffen. In diesem Zusammenhang noch eine Vorsichtswarnung: Bei Erneuerung der Radlager nur Markenlager verwenden (ich weiß, ist schwierig, das äußere ist ein Zeichnungslager). Die zur Zeit im TA-Ersatzteilmarkt angebotenen der Marke F... sind nachträglich innen ausgeschliffene Standard-Lager, die teilweise eine zu große Bohrung haben. Nach kurzer Laufzeit ist die Antriebswelle Schrott, weil der Innenring des Lagers sich auf der Welle dreht. Bei Fragen: fragen Winklige Grüße, Ulli
10. Juli 200620 J. Ersteller So heute hab ichs endlich mal geschafft mich wieder damit zu befassen. Aber erstmal ein fettes Dankeschön für die hilfreichen Antworten! Ich hab mal versucht vorne etwas Fett reinzuschmieren. Oder wie meinst du das mit dem abschmieren? Kannst du mir vielleicht noch erklären wie das mit den Schmiernippeln funktioniert? Die Nippel etwas aufschrauben und dann einfach mit der Fettpresse reinpumpen? Wieviel ca.? Läuft das alte Fett dann irgendwo raus? Wieviele Schmiernippel gibts es denn? Gibt es auch welche an der Hinterachse? Viele Grüße und vielen Dank nochmal! Matthias (& Bruder)
11. Juli 200620 J. Hi Matthias, Die Schmiernippel arbeiten ähnlich wie ein Ventil. NICHT ABSCHRAUBEN (ausser defekt) 1. Schmiernippel sauber wischen. 2. Fettpresse auf den Nippel setzen und einrasten lassen 3. pumpen (i.d.R. 5-20 mal) normalerweise sieht man wo das alte Fett dann rauskommt. Hth Mike
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