20. Juli 200620 J. Hi, Habe hier einen interessanten Link entdeckt über ein Auto das mit Wasser fährt. Soll ca. 1L normales Leitungswasser auf 100km brauchen! In einem kleinen Reaktor im Motorraum wird elektrolytisch das zuvor eingefüllte Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff getrennt. Die Trennung erfolgt durch fünf bis zehn Ampere Strom aus der ganz normalen 12-Volt-Autobatterie. Die Wasserstoffatome werden in den Motor geleitet und werden dort mit den Sauerstoffatomen gemischt und es kommt zur Explosion. (!?!?) Dieser Philippiner hat seinen Toyota Corolla mit 90PS dazu umgebaut und es scheint wirklich zu klappen. 200km/h Spitze erreicht man damit. Aber lest selbst: http://www.s-line.de/homepages/keppler/wasserauto.htm Es gibt auch 3 Filme zum herunterladen... Greetz
20. Juli 200620 J. In der Autobild war vor einigen Jahren? auch ein bericht über das Wasserauto.Allerdings wurde der Beweis,daß das Auto tatsächlich nur mit Wasser fährt,nicht erbracht. http://www.autobild.de/aktuell/reportagen/artikel.php?artikel_id=653
20. Juli 200620 J. die geschichte erinnert irgendwie an den pantone-motor - ob der funktioniert ist bis heute auch sehr umstritten. http://www.science-explorer.de/plasmareaktor.htm
20. Juli 200620 J. Aus AutoBild, damals noch gelegentlich gelesen, ist mir das auch bekannt. Später gab es einen Bericht, wonach dieser Philippino die sachverständige Prüfung seines Toyota kategorisch ablehnte. Scheint mir keine wirklich seriöse Sache zu sein.
20. Juli 200620 J. Seifenblasen aus dem Sommerloch?? Hm, aber Ok, ich lehne mich zurück, hole Popcorn und hoffe auf lustige Diskussionen...;-)
20. Juli 200620 J. Hallo, wenn das funktioniert, wird bestimmt bald das Wasser teuer, das wird dann die Mineralwassersteuer, statt Mineralöl. Mlg Martin
20. Juli 200620 J. Wenn ich mich an den Physikunterricht zurückerinnere und daran, wie lange die Elektrolyseversuche damals immer dauerten bei vergleichsweise geringen produzierten Mengen, glaub ich da auch nicht wirklich dran. der wird den "Reaktor" zum schein eingebaut haben und unter der Karre war ein 70 Liter Wasserstofftank, den er zuvor befüllt hat ;-)
20. Juli 200620 J. Es hilft bei diesem Thema, Grundkenntnisse in Physik zu haben. Der Energieerhaltungssatz genügt. g
20. Juli 200620 J. Ersteller Das weiss man halt nicht genau... Aber diese Seite ist ja von einem Dritten, der diesen Typ ja besucht haben soll. Um das nachzuprüfen müsste man mal selbst dorthin fahren und die Karre unter die Lupe nehmen. Auf der gleichen Seite steht auch was über ein Auto, das mit Luft fährt: http://www.s-line.de/homepages/keppler/luftauto.htm
20. Juli 200620 J. Versuchs-Autos, wo der Wasserstoff gespeichert wurde, das Wasser halt vorher, außerhalb des Autos in Wasserstoff zerlegt wurde, gab's doch schon in den 80er Jahren ...
20. Juli 200620 J. Ersteller Es hieß auch mal, dass Mercedes 2010 den ersten Wasserstoffbetriebenen Van verkauft. Er soll soviel Strom liefern, dass man damit ein Einfamilienhaus versorgen kann...
20. Juli 200620 J. Ersteller nein, das nicht.... aber vielleicht hat es der Fidschi ja wirklich geschafft
20. Juli 200620 J. dann hätte er das perpetuum mobile erfunden... nochmal der verweis auf die GRUNDkenntnisse in physik.
20. Juli 200620 J. torsten130 postetedann hätte er das perpetuum mobile erfunden... nochmal der verweis auf die GRUNDkenntnisse in physik. Möglich? Vor 500 Jahren war die Erde eine Scheibe man fiel vom Rand und wurde verbrannt wenn man etwas anderes behauptete. Physik oder Wissenschaft stellt nur den heutigen Wissensstand fest und sonst nichts. Die Zeit wird kommen in der man sich auch über uns lustig macht. Cruss Willi
20. Juli 200620 J. Wahrscheinlich hat der Gute Mann aus der "operieren mit bloßen Händen" Fraktion umgesattelt nachdem mitlerweile auch der letzte Trottel gemerkt hat, daß er seinen so "entfernten" Blindarm immer noch hat.
20. Juli 200620 J. torsten130 postetedann hätte er das perpetuum mobile erfunden... nochmal der verweis auf die GRUNDkenntnisse in physik. Perpetuum mobile?! Dann müsste das Ding aber ja einfach weiterlaufen und mehr Energie produzieren als es verbraucht, so dass es sich selbst am Laufen halten kann und auch noch den Wagen antreibt. Das tut es aber ja nicht, wodurch es auch kein Perpetuum mobile ist. q.e.d. Also studiere lieber selbst noch mal die Grundkenntnisse der Physik.
20. Juli 200620 J. Mein CX TD2 fuhr auch mit 1l Wasser auf 100 km. Jetzt kommt ein neuer Zylinderkopf drauf. Physikalisch natürlich Schwachsinn. Aus der 12V-Batterie kriegst du so viel Energie wie draufsteht, egal wie du sie umwandelst - ob gleich mit Elektromotor oder erst mit Elektrolyse und dann Verbrennungsmotor. Bei angenommenen 100 Prozent Wirkungsgrad des Arrangements kommen da zwischen 40 und 100 Ah, also 1200 Wh, 1.2 kWh, rüber. Damit kann man eine Stunde lang mit 1.2 kW fahren (anderthalb PS), oder 65 Sekunden lang mit den behaupteten 90 PS - aber nur, wenn sie bei diesem Strom nicht gleich platzt. Ergo: Geschwätz. Alles heiße Luft (oder vielleicht Wasserdampf)?
20. Juli 200620 J. Der ideale Stoff für Mythen und Halbwissen. Das kommt mir so ähnlich vor, wie das nie verstummende Gerücht des "ewigen Streichholzes". Angeblich hat ja auch die Streichholzindustrie die Idee aufgekauft und in im Tresor verschwinden lassen. Aber möglich ist Alles! Wenn es beides wirklich gäbe, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass finanzkräftige Unternehmen, die Ihren Milliardenumsatz in Gefahr sehen, mit allen Mitteln eine Produktion verhindern werden. Und Mittel gibt es viele. Andererseits, wenn die Blöd Zeitung darüber berichtet, werden meine Zweifel direkt größer. Schlagzeile heute: der Mars ist an der Hitzewelle schuld, weil er im Moment weiter von der Erde entfernt ist. Er kann also die Erde schlechter kühlen mit seiner Kälte (140 Grad). Interessieren würde mich, ob es über das Wasserauto auch neuere berichte gibt. nsu-mike
20. Juli 200620 J. Zu 014. Vor 500 Jahren war die Erde eine Scheibe man fiel vom Rand und wurde verbrannt wenn man etwas anderes behauptete. Der Papst und sein Verein, behaupten das heute noch.
20. Juli 200620 J. ACCM11 postete torsten130 postetedann hätte er das perpetuum mobile erfunden... nochmal der verweis auf die GRUNDkenntnisse in physik. Möglich? Vor 500 Jahren war die Erde eine Scheibe man fiel vom Rand und wurde verbrannt wenn man etwas anderes behauptete. Physik oder Wissenschaft stellt nur den heutigen Wissensstand fest und sonst nichts. Die Zeit wird kommen in der man sich auch über uns lustig macht. Cruss Willi Ja, die Zeit wird kommen... Über einige früher, über andere später.
20. Juli 200620 J. Und es wäre doch ein perpetuum mobile: Man muss sich nur folgendes klarmachen: 1. Der Mann schüttet meinetwegen 10l Wasser in den Tank. 2. Der nicht genau beschriebene Flux-Kompensator von diesem "Genie" transformiert mit der Energie der Batterie das Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Ausserdem wird der Wasserstoff auch mit Energie aus der Batterie irgendwie umgewandelt - ist auch nicht weiter beschrieben was oder wie 3. Die entstandenen Gase treiben den Motor an und geben mehr Energie ab, als man hineingesteckt hat, denn hinten kommt das Wasser wieder raus und die Energie lädt nicht nur die Batterie wieder auf, sondern treibt auch noch das Auto an. 4. Würde man also kosequenterweise das Wasser hinten auffangen und wieder in den Tank zurückführen, könnte man ewig fahren - Die Batterie könnte man genausogut weglassen und den Strom für die ominösen Umwandlungen direkt aus der Lichtmaschine nehmen. Einmal angestossen würde das System aus sich heraus laufen, bis ihm der Verschleiss ein Ende bereitet - DAS IST DOCH UNMÖGLICH! Denn das würde bedeuten, dass innerhalb des Systems Energie aus dem Nichts erzeugt wird...
20. Juli 200620 J. Ne, ne, 1 L auf 100 km finde ich sogar reichlich viel. Man sollte mit erheblich weniger auskommen, denn das Prinzip funktioniert so: Die Batterie liefert die Enerige, um aus Wasser elektrolytisch Sauerstoff und Wasserstoff zu generieren. Der Sauerstoff wird dann freigsetzt und liefert ein Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität, insbesonders wichtig in Städten mit wenig Grünflächen. Der Wasserstoff wird anschließend zu Helium fusioniert, wodurch über den Massendefekt nach E=m*c² erhebliche Mengen Energie freigesetzt werden. Da Helium ungiftig, inert und kein Treibhausgas ist, ist dem Umweltschutz endgültig genüge getan. Als nächstes ist geplant, Häuserfassaden mit Solarzellen zu bestücken, um aus dem ausgesendeten Licht (kalte Fusion funktioniert noch nicht richtig) der PKW zusätzliche Energie zu gewinnen. Ich finde das genital! Gruß Jörg Edith: ach ja, ich vergaß: Natürlich benötigt man dazu schweres Wasser. Leitungs- oder Mineralwasser geht da nicht. Aber entsalztes Nordseewasser könnte gehen - bei dem Quecksilber und Cadmiumgehalt...
20. Juli 200620 J. Energieerhaltungssatz! Wer den nicht kennt, setzen 6! Der mag dann an so einen Schwachsinn glauben. Mit Wissen hat das nichts zu tun. Das Menschen heutzutage noch einen so offensichtlichen Schwachsinn glauben erschreckt mich. Logisches Denken für Frauen und Anfänger müßte eigentlich mal als Kurs in der Volkshochschule angeboten werden. Ein im Gegensatz zu mir berühmter Physiker sagte: Es gibt zwei Dinge die unendlich sind. Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. Übrigens baue ich am Wochenende ins Handschuhfach meines CX eine lokale Raumzeitsingularität ein. Tachionengepulst durch einen quadroherogetischen Dilitiumkern. Damit ist dann nicht nur Warp 10 möglich sondern ich kann auch in der Zeit reisen. Wer also noch nagelneue DS Ersatzteile braucht, sagt Bescheid und besorgt sich beim Antiquitätenhändler alte Franc-Scheine.
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