7. August 200620 J. Hallo Es gibt doch auch Rollstuhl transport Berlingo mit Luftferderung an der Hinterachse, ich weiß aber nicht ob die von Citroen so kommen oder die von einer anderen Firma umgabaut werden, sieht man aber eingendlich öfters. gruß daniel
8. August 200620 J. ACCM Yacimov posteteCit hat klargestellt, dass der neue Picasso keine HP hat. Als Option gibt's für die Hinterachse ne einfache Luftfederung, so wie Wolfgang (003) das schon geschrieben hat. Sebastian Danke und schade. Dann ist der Wagen von meiner Wunschliste weg und auf der Streichliste drauf.
8. August 200620 J. Wie ahnungslas manche Gazetten sind, kann man aktuell in der Autobild nachlesen. Dort heißt es sinngemäß, das der C4 Picasso eine Hydropneumatik erhölt. Man hört förmlich, wie bei dem Schreiberling die Klappe Citroen=Hydropneumatik gefallen ist.
12. August 200620 J. Hallo, hier noch ein Bericht bei T-Online: http://auto.t-online.de/c/87/18/92/8718922.html Viele Grüße Hermann
16. August 200620 J. Schön ist immerhin, dass Citroen die Möglichkeiten einer Niveauregulierung "wiederentdeckt" hat. Auch wenns nur eine konventionelle Luftfederung ist. Muß nicht unbedingt schlecht sein. Luftfederung an der Hinterachse kommt demnächst auch beim Jumpy-Nchfolger. Es ist richtig, dass viele Besitzer von Fahrzeugen mit Luftfederung oder sonstiger Niveauregulierungssystemen (Niveaumat) bei Defekt der Anlage auf die konventionellen Federn und Dämpfer zurückrüsten, um Kosten zu sparen. Entsprechend bieten Teilehersteller jetzt verstärkt solche Umbausätze an. Hier sehe ich auch einen Vorteil der HP: Eine Federkugel ist schnell getauscht, und die Federzylinder haben eine sehr hohe Lebensdauer. Ich denke, bei den meisten Fahrzeugen werden sie während des Fahrzeuglebens nie getauscht. Bei der Luftfederung ist natürlich der Gummibalg am anfälligsten (Alterung, Versprödung). Hoffen wir, dass der Federbalg separat vom Dämpfer angeordnet ist, das würde erhebliche Kosten sparen.
16. August 200620 J. Hallo, was ist eigentlich mit der Vorderachse? Man kann ja nicht so einfach hinten das Niveau ausgleichen und voren nicht, dann steht der Wagen je nach Verteilung der Beladung vorn zu tief. - Vorne auch die Höhe messen und hinten entsprechend nciht ganz so hoch hochfahren? - Hinten nach Mittelwert nur auf ein geschätztes Niveau ausgleichen? - Vorne diese Luftbälge auch einbauen und beide Achsen immer auf Normalniveau ausgleichen? Dann geht das Offesetproblem an den Federbeinen wieder los. OK, bei XM & Co hatte man das auch im Griff. Fragen über Fragen. Gernot
16. August 200620 J. Gernot, doch, kann man schon. Hinten sind die Autos ja viel leichter, deswegen ist die Federrate kleiner. Wenn ein Wagen voll beladen wird, also mit 5 Personen und Gepäck, dann sinkt er besonders hinten ein. Dies kann dann die Niveauregulierung hinten ausgleichen. Vorne verändert sich die Fahrzeughöhe nur wenig. Ausgleich nicht erforderlich (aber natürlich eleganter). Es gibt sehr viele Wagen, die nur hinten Luftfederung haben (er BMW...) . Interessant zu klären, ob das System die Höhenänderung vorne mit einbezieht. Weiß ich auch nicht, werde mal bei Kollegen rumfragen...
16. August 200620 J. Hallo, mein Picasso hatte eine 50/50 Achslastverteilung. Da war nichts mit hinten viel leichter. Das haben nur die HP Citroëns. Was passiert wenn der Wagen nur mit Personen (a) oder nur mit einer Person und 350 Umdrucken à 1 kg (b, Vorlesungsunterlage für Studenten) im Kofferaum und auf der umgelgten Rückbank beladen wird. Mein Xantia hat das seinerzeit jeweils ganz selbstverständlich ausnivelliert. Gernot
17. August 200620 J. Gernot, Du mußt unterscheiden zwischen Achslastverteilung leer und beladen. Wenn der Wagen leer ist, hast Du sicher vorne eine höhere Belastung. Wenn Du den Wagen belädst, wirkt das eingeladene Gewicht größtenteils auf die Hinterachse. Der Kofferraum mit Deinen Vorlesungsausdrucken ist ja über der Hinterachse, oder? Dass, wie Du richtig bemerkst, die HP-Citroens hinten viel leichter sind, hat nichts mit der HP zu tun, sondern damit, dass der Motor vorne ist und hinten keine schwere Achse mit Differential usw. vorhanden ist (wie z.B. beim 5er BMW). Bei der Präsentation 1993 hat Citroen für den Xantia 2,0 16V folgende Daten genannt: Leergewicht 1325 kg Verteilung vorne/hinten 822 kg/503 kg => Xantia ist vorne also 319 kg schwerer, unbeladen! Bei den Dieseln ist der Unterschied sicher noch größer. Leider kenne ich die Werte vom Picasso nicht. Hast Du weitere Informationen? Es ist sicher möglich, dass der Unterschied beim Picasso leer nicht so groß ist, wegen dem schwereren Aufbau hinten. Ich gehe einmal davon aus, dass die Achslastverteilung beim Picasso beladen!! 50/50 sein könnte. Du kannst übrigens für den Vergleich der Achslastverteilung leer nicht die Werte aus dem KFZ-Schein nehmen, da es sich um die Achslast bei voller Beladung handelt. Hier gibt der Schein für meinen Xantia 1,9 TD Break an: Zul Achslast 1050 kg vorne, 940 kg hinten (Leergewicht 1435 kg) Entsprechend die Federrate am Rad beim Xantia 2,0 16V (damit es übersichtlich bleibt, nur Stellung "weich") (eigentlich müßte man die Werte auf die bei uns übliche Einheit N/mm umrechenen, ich habe es mal so gelassen, da es doch recht anschaulich ist): Vorne: 115 (leer) / 84 (beladen) [mm/100kp] Hinten: 228 (leer) / 97 (beladen) [mm/100kp] Bedeutet also, wenn sich jemand mit einem Gewicht von 100 kp (also kg) genau auf die Hinterachse setzt, federt der Xantia um 228 mm hinten ein. Achtung: mit zunehmender Belastung der Achsen steigt der Druck in der Kugel, und die Federrate (und Eigenfrequenz) ändert sich. Deswegen unterschiedliche Werte für leer und beladen). Streng genommen federt die HA also nicht ganz 228 mm ein, da sich über den Einfederweg die Federrate ändert. An den Daten sieht man auch, wie unterschiedlich sich zwischen leer und beladen die Federraten der Gasfedern ändern. Die Änderung ist hinten prozentual viel stärker => viel stärkere Änderung der hinteren Achslast. Natürlich wäre eine Luftfederung an beiden Achsen die bessere Lösung. Wenn das vom Budget nicht drin ist, dann ist es sinnvoll, die HA mit Luftfederung auszurüsten. Nur an der VA würde es absolut keinen Sinn machen. Einer meiner Kollegen ist Ende des Jahres wieder beim PSA-Fahrversuch, ich kann ihn bitten, mal herauszufinden, wo beim Picasso die Höhensensoren sind. Also, besser vorne ein bisschen zu tief als hinten viel zu tief! (Luftfederung an der HA haben viele Fahrzeuge, z.B. 5er BMW). Nils
17. August 200620 J. Hallo, vorne zu tief finde ich nachts blöd. Also zumindest wenn man mit Licht fährt. Gernot
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