13. August 200620 J. Hallo zusammen, das ist jetzt wahrscheinlich ne reichlich blöde Frage und Ihr werdet alle lachen, aber trotzdem: Ich stehe so ein bißchen auf Kriegsfuß mit dieser 2Komponenten-Spachtelmasse, 98% aus dem Tiegel, 2% aus der Tube dazu. Da ich ja immer nur Delle für Delle mache, brauche ich manchmal nur einen halben Teelöffel voll, und dann kriege ich das Mischungsverhältnis einfach nicht hin. Ich habe ja auch keine Waage, mit der ich 0,4711 Gramm oder so abwiegen könnte. Gibts ne Möglichkeit, alles zuzubereiten und dann so aufzubewahren, daß es nicht schon in der Dose/Glas aushärtet? Gibts eine Spachtelmasse, die nur aus einem Teil besteht und die bei Kontakt mit Wasser, Benzin, Alkohol, weiß der Geier aushärtet? Was nehmen denn die Experten für ein Zeug? Bitte nach dem Kaputtlachen zahlreiche Antworten schicken. Vielen Dank und schönen Sonntag noch Frank
13. August 200620 J. Hallo Frank, ich kann nur aus meiner Lackierperiode Mitte der 70iger Jahre sprechen. Da gab es nur fertige Spachtelmasse aus der Tube auf Alkydharzbasis - nix anrühren - drücken und drauf, aber in mehreren dünnen Schichten. Härtete relativ schnell aus. Gibts das Zeug heute nicht mehr? Ansonsten habe ich gern mit Zinn gearbeitet, da muß aber alles bis auf's Blech runter. Kommt also darauf an, ob Du einen kompletten Neuaufbau des Lackes machst oder nur "flickst". Gruß Volker
13. August 200620 J. hi, ich bin mir nicht sicher, ob das verhältnis so wichtig ist. ich meine, 2% ist schon seh wenig. ich mach das nach gefühl und hab damit bisher kein problem gehabt. gruss z.
13. August 200620 J. Bei kleinen flachen Dellen reicht Nitrospachtel aus der Tube. Wie Volker schon schrieb, dünn auftragen dann härtet es relativ schnell aus. Man kann auch ein wenig mit dem Heißluftfön nachhelfen. Aber Vorsicht, Oberfläche wird hart und darunter ist das Ganze noch Puddingweich. Ansonsten wie z. schreibt. 2% sind nicht zwingend. Ändert nur die Aushärtezeit. Gruß Frank
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