27. November 200619 J. Leider eben erst entdeckt: WISO - das moderne Wirtschaftsmagazin... - Thema: Noble Karossen im Vergleich - A6 und C6... Gruß, Christian
27. November 200619 J. jau, eben gesehen!! Ein sehr schöner Bericht, der den C6 in einem sehr guten Licht hat stehen lassen, aber dennoch immer diese kleinen Nickligkeiten, so dass der Zuschauer am Ende doch den A6 hätte vorne sehen können?! Gruss
27. November 200619 J. PaulchenXanter postetehttp://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/6/0,4070,2306054-0,00.html Ist noch die sendung vom 20.11.!
28. November 200619 J. ... und wer nicht weiß, wie man Citroën richtig ausspricht, dem wird es am Schluss des Beitrags mal schön erklärt. :-) si-tro-en
28. November 200619 J. Ähh..., hat jemand eine Ahnung, wie man das Filmchen auf die eigene Platte bannen kann? Interessant fand ich die Bemerkung mit der modifizierten Langversion des chinesichen Marktes. Hat hier jemand mehr Informationen?
28. November 200619 J. @Thomas: Stimmt! Besonders gut hat mir die geschickte Einflechtung des üppigen Verbrauchs des C6 in dem Bericht gefallen...
28. November 200619 J. ACCM Freddy postete@Thomas: Stimmt! Besonders gut hat mir die geschickte Einflechtung des üppigen Verbrauchs des C6 in dem Bericht gefallen... Naja, Stadtverbrauch eben. Ein V6-Diesel ist in der Stadt eben auch kein Verbrauchswunder.
29. November 200619 J. ... der C6 fährt am Schluß des Clips nochmal durch´s Bild. Ist eben besser als der A6! Gruß, Carol
30. November 200619 J. Edith: Noch Fragen, Kienzle? Kienzle: Ja. Mein Bericht sagt doch eigentlich, daß der Audi alles etwas besser kann. Wie sag ich den Zuschauern, daß mein Herz trotzdem am C6 hängt? Edith: Laß die Französin zum Schluß einfach nochmal durchs Bild schweben!
30. November 200619 J. Genial am C6 ist doch (u. a.) die Variabilität des Fahrwerks, das sowohl ein extrem komfortables Dahingleiten ermöglicht, als auch eine überragende Agilität bietet (was ja immerhin einige Testblätter veranlaßt hat, zur Ehrenrettung dt. Fabrikate den Begriff der gefühlten Agilität einzuführen). Aber nein: in Kienzles Bericht wird wieder zum x-ten Mal kolportiert, der C6 sei der gemütliche Gleiter und der A6 das sportlichere Fahrzeug. Den Kienzle sollte man mal auf Rotweinentzug setzen, für mindesten eine Woche. Gruß, Marko
11. Dezember 200718 J. Ich habe mir den Bericht gerade zweimal angesehen und finde immer noch, daß über den C6 sehr viel gesagt wird, und über den A6 so gut wie nichts. Gegen Ende, Kienzle vor den beiden Autos stehend: Was für ein Vergleich, der A6 wirkt da auf mich wie aus der Vergangenheit.
11. Dezember 200718 J. Kienzle hat den C6 klipp und klar in der Luxusklasse positioniert und dem Audi nachdrücklich zugestanden, dass er die sportliche Oberklasse beherrscht. Besser kann ein filmisches Loblied auf den C6 kaum ausfallen. Sehr schön zu sehen, wie der kräftig gewachsene Kienzle vom Audi sportlich umschlossen war und wie frei und erlöst er sich im C6 räkelte. Kein Zufall. Weder von den Raummaßen noch von der Regie. Genauso wenig zufällig waren die Seitenhiebe in Richtung "eigentlich überflüssige" Autos, die zuviel Energie verbrauchen. Aber das Ambiente des C6 verkörpert von Chique, Raumgefühl, sanfter Federung und höchstem Sicherheitsstandard hat ihn über alles begeistert. Genau das sind ja auch die Stärken des C6. hs
12. Dezember 200718 J. In Deutschland k a n n ein C6 nicht gegen ein deutsches Erzeugnis gewinnen. Wenn auf der BAB ein Audi, BMW oder VW über ne große Bodenwelle springt, das Heck abhebt und dann wieder voll runterknallt, unser C6 sich aber nicht bewegt, das sagt mir schon Vieles.Dieses Fahrwerk passt in unsere Zeit, nicht die Sportbretter der deutschen oberen Mittelklasse(eigentlich schon Oberklasse). Der C 6 animiert zum entspannten, defensiven Fahren- das ist auch Sicherheit!Große Autos können nicht ökologisch sinnvoll sein, zu groß, zu schwer, zu viel Rohstoff und Energieverbrauch!Für China soll es doch eine Stufenheck-Lang-Version vom C 4 geben. Von C 6 -lang hab ich nix gehört. Grüße
12. Dezember 200718 J. Das ließt sich hier alles wunderbar, wollen mal hoffen das (fast) alle C6 halten was sich hier so erträumt wird.
12. Dezember 200718 J. In Deutschland k a n n ein C6 nicht gegen ein deutsches Erzeugnis gewinnen. Wenn auf der BAB ein Audi, BMW oder VW über ne große Bodenwelle springt, das Heck abhebt und dann wieder voll runterknallt, unser C6 sich aber nicht bewegt, das sagt mir schon Vieles.Dieses Fahrwerk passt in unsere Zeit, nicht die Sportbretter der deutschen oberen Mittelklasse(eigentlich schon Oberklasse). Der C 6 animiert zum entspannten, defensiven Fahren- das ist auch Sicherheit!Große Autos können nicht ökologisch sinnvoll sein, zu groß, zu schwer, zu viel Rohstoff und Energieverbrauch!Grüße Stimmt schon. Aaaber: "Viertürige, fünfsitzige Limousine der Oberklasse; Hybridantrieb, maximale Systemleistung (Benzin- und Elektromotor): 254 kW/345 PS, maximales Drehmoment des Ottomotors: 368 Nm bei 4 800 U/min; 0-100 km/h: 5,9 s, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h (abgeregelt), Durchschnittsverbrauch je 100 Kilometer: 7,9 Liter Super, Testverbrauch 9,9 Liter, Steuern pro Jahr 236 Euro." http://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/172963.html Wenn diese Technik in der hübschen Hülle des C6 stecken und sie dazu noch wie in einem C6 schweben würde wäre hier aber was los! Viele Cit-Fans würden sich vor Begeisterung überschlagen. hs :-)
12. Dezember 200718 J. Warum sollte auch das schlechtere Auto gewinnen, hab mir mal den A6 angesehen, der ist von innen wirklich fantastisch im gegensatz zum C6 und was das Fahrwerk betrifft, so poltert und knallt mein C6 jedenfalls auch durch jede Bodenwelle, wenn ich nicht wüßte ich würde auf ein tiefergelegtes Stahlfederfahrwerk tippen, hat er aber nicht, aber er ist ja i.O. er hat keine Fehler im Speicher laut der "Werkstatt". Es gibt Fahrzeug die einem auf dem Weg zur Arbeit schon schlechte Laune machen, mein C6 schafft das jedenfalls täglich.
12. Dezember 200718 J. Warum sollte auch das schlechtere Auto gewinnen, hab mir mal den A6 angesehen, der ist von innen wirklich fantastisch im gegensatz zum C6 und was das Fahrwerk betrifft, so poltert und knallt mein C6 jedenfalls auch durch jede Bodenwelle, wenn ich nicht wüßte ich würde auf ein tiefergelegtes Stahlfederfahrwerk tippen, hat er aber nicht, aber er ist ja i.O. er hat keine Fehler im Speicher laut der "Werkstatt".Es gibt Fahrzeug die einem auf dem Weg zur Arbeit schon schlechte Laune machen, mein C6 schafft das jedenfalls täglich. mein Xantia macht meistens gute Laune. is wahrscheinlich ne Einstellungssache. such dir endlich mal ne gescheite Werkstatt die was machen kann und hör auf zu jammern, ist ja nicht mehr zum anhören!
12. Dezember 200718 J. CX-Row:Mein C6 federt sehr gut!Avantprimacx:Auch Lexus braucht keine 10 l in der Realität(kommt stark auf die Zeitschrift an, will ich was gut-oder schlechtmachen), sondern eher mehr!Steuern setzt der Staat fest und nicht die Umwelt. Beim Bau werden ebenfalls zu viele Ressourcen verbraucht. Und das Recycling des Hybridantriebes wird auch nicht umweltfreundlich sein. Is leider so.
12. Dezember 200718 J. @ CX-ROW Das mit dem Cit-Service ist doch ein bekanntes Risiko. Dich hat's erwischt, andere auch, aber die meisten offensichtlich nicht. Oder sie schreiben nicht alles. (Wenn ich z.B. einen C4-Picasso-User denke. Hier: "Einsteigen und losfahren, sonst nichts", aber bei MT werden vom selben Picassist seine außerplanmäßigen Werkstattbesuche und Ratlosigkeit der Werkstatt kommuniziert.) Noch mal zu Kienzle. Jeder sieht anders fern. Ich habe den Beitrag so verstanden, dass der C6 gewann. Ich bin den A6 mit Luftfederung einen Tag probegefahren. Von der Performance ein tolles Auto. Nur leider viel zu eng. Auf dem Fahrerplatz. Das war für mich rationl betrachtet das wichtigste Ausschlusskriterium. Die Federung war unspekatkulär, aber sehr gut. Dann aber das einen förmlich erschlagende Biedermeier des Intereurs und diese Fresse als "Hallo hier komme ich", nee. Der oben angeführte Lexus ist übrigens genauso bieder. Einen Kombi gibt's nicht und ein Kofferraum fehlt zur Hälfte. Letztlich also auch Murks. Zum C6 sehe ich in der Klasse nur den Espace als Alternative. Jedenfalls ist der C6 Vergleich zu der engen Audikiste aus einer anderen, schöneren, lässigeren Welt. Das kommt für mich auch in dem Kienzle Bericht so rüber. hs
12. Dezember 200718 J. CX-Row:Mein C6 federt sehr gut! Bis auf das Schwingen des Hecks und gelegentliches Hoppeln auf welligen Autobahnen kann ich das nur unterstreichen. Vor allem die Kombination aus superkomfortabel und dennoch agilem Kurvenkratzen ist hervorragend. Allerdings machte ich nur von eine einzige Probefahrt. Auch Lexus braucht keine 10 l in der Realität(kommt stark auf die Zeitschrift an, will ich was gut-oder schlechtmachen) sondern eher mehr.Ich würde mit dem wahrscheinlich 7-8 Liter verbrauchen. Schlimmstenfalls 9. Es kommt auf den Fahrer an. Bei Hybrid kostet Beschleunigen kaum Expressaufschlag. Im Gegenteil, das starke Beschleunigen erledigt zum Großteil die zuvor rekuperierte Energie, die bei anderen Autos als Wärme verpufft, und es kommt ohnehin der Effizienz des Benzinmotors entgegen.Alllgemein kann man davon ausgehen, dass der Energieverbrauch eines Lexus-Hybriden dem eines gleichstarken Diesels entspricht. Also einem Diesel dieser Klasse, der in 5,7 Sekunden auf 100 ist. Solche Vergleiche hat die Autopresse noch nicht vollzogen. Kommt dann noch das häufige Pendlerfahrprofil oder zähflüssiger Verkehr ins Spiel, liegt auch dieser 340 PS Hybrid deutlich unter jedem Diesel der gleichen Kategorie - wie es der Prius auch im Vergleich zu gleich großen und starken Dieseln vormacht. Beim Bau werden ebenfalls zu viele Ressourcen verbraucht. Und das Recycling des Hybridantriebes wird auch nicht umweltfreundlich sein. Is leider so.Weißt du das? Das steht ja fest für dich wie eine Bank. Überleg mal was in dem Lexus im Vergleich zu einem gleich starken Automatikdiesel alles nicht drin ist - also nicht recycelt werden muss. Dein Handy hat auch einen Akku. Darüber denkt keiner nach. Man sollte vielleicht ein klitzkleines Dieselaggregat für alle möglichen Portables entwickeln. ;DGruß Holger PS: Ich denke dass der Spritmonitor-Kollege real ist. Offensichtlich fährt er betont sparsam, wozu der Hybridantrieb ja auch sehr schön verleiten kann. Der Energieflussmonitor als Schnittstelle zwischen Antriebssystem und Hirn. Find ich gut.
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