5. November 20178 J. Meine Eltern haben nun nach langer Suche (2 Jahre) für ihren 308SW einen Ersatz gefunden: Opel Grandland . Ist nur unwesentlich größer und hat die "Engine of the year". Ronald
5. November 20178 J. Am 4.11.2017 at 08:54 , sasala sagte: Der hat sogar ziemlich gut funktioniert.Ein Kollege hat ihn als Pendlerauto benutzt und ihn über 300000km gefahren.Dann ist ihm jemand reingefahren,das Auto hätte noch länger gehalten. Die Aussage „gut funktioniert“ könnte etwas irreführend sein Das Getriebe muss bei den Kisten eine echte Katastrophe sein. Das Internet steht voll von 3L-Getriebeproblemen. Der Vorbesitzer meines XM hatte damals auch noch einen 3L Lupo. Irgendwann war er wegen der ständigen Getriebeprobleme und der damit verbundenen Reparaturkosten so genervt, dass er die Kiste, ohne mich vorher noch mal zu fragen (sicher meinte er es nur gut ), auf dem Schrottplatz entsorgen lies. Aber: Die angegebenen Verbräuche waren wirklich im Alltag zu schaffen. Oder häufig gar noch zu unterbieten (siehe Spritmonitor). Anders als bei aktuellen Autos...
5. November 20178 J. vor 10 Minuten, TurboC.T. sagte: Die Aussage „gut funktioniert“ könnte etwas irreführend sein Das Getriebe muss bei den Kisten eine echte Katastrophe sein. Das Internet steht voll von 3L-Getriebeproblemen. Der Vorbesitzer meines XM hatte damals auch noch einen 3L Lupo. Irgendwann war er wegen der ständigen Getriebeprobleme und der damit verbundenen Reparaturkosten so genervt, dass er die Kiste, ohne mich vorher noch mal zu fragen (sicher meinte er es nur gut ), auf dem Schrottplatz entsorgen lies. Aber: Die angegebenen Verbräuche waren wirklich im Alltag zu schaffen. Oder häufig gar noch zu unterbieten (siehe Spritmonitor). Anders als bei aktuellen Autos... Von einem Problem mit dem automatisierten Schaltgetriebe hat er auch gesprochen,allerdings wurde das auf Kulanz behoben bei seinem Auto.
16. Dezember 20178 J. Zitat ZEIT: Warum kaufen Deutsche so viele SUVs, obwohl sie doch umweltbewusster leben wollen? Hossiep: Weil die Leute beim Kauf nicht an die Ökologie denken. Oder weil sie immer irgendwelche Gründe finden, die ihre Entscheidung rechtfertigen. Ich wundere mich immer wieder darüber, wie irrational die Leute entscheiden. Sie kaufen Autos, die auf keinen genormten Parkplatz passen. Und vielen wird in einem SUV übel, weil der stärker wankt als niedrigere Fahrzeuge – trotzdem fahren sie damit. Der Siegeszug der SUVs verläuft gegen alle Rationalität. Aber in gewissem Umfang könnten Politik oder Industrie gegensteuern, wenn sie umweltgerechte Entscheidungen positiv besetzen würden. ZEIT: SUVs sind Spritsäufer. Manche Besitzer reden sich etwa damit heraus, dass der Verbrauch in Relation zum Gewicht doch gar nicht so hoch sei. Hossiep: Mag sein. Aber nach dieser Logik müsste jeder umweltbewusste SUV-Fahrer auf einen Lastwagen umsteigen. http://www.zeit.de/2017/16/suv-ego-respekt-groesse
18. Dezember 20178 J. Die "Überlegenheit" der SUVs konnte man am zweiten Adventswochenende bewundern: - ein SUV (Hyundai ix irgendwas) hatte größere Probleme mit einem Kreisverkehr, bei dem alle anderen Fahrzeuge keinerlei Probleme hatten. - und dann war da noch die Mercedes Benz M-Klasse im Graben... Viele Grüße Fred
18. Dezember 20178 J. Nicht alles kann man auf das Fahrzeug zurückführen. Viel wahrscheinlicher sind unfähige Fahrer.
29. Dezember 20178 J. Der österreichische "Schmäh" ist ganz angetan vom DS 7 https://derstandard.at/2000070604592/DS-7-CrossbackWos-fuer-den-Praesidenten-reicht-reichts-fuer-alle
30. Dezember 20178 J. Der österreichische "Schmäh" ist ganz angetan vom DS 7https://derstandard.at/2000070604592/DS-7-CrossbackWos-fuer-den-Praesidenten-reicht-reichts-fuer-alle Wenn ich die Stimmung hier im Forum so höre, werden 99% der zugelassenen DS7 in Deutschland wohl Vorführwagen sein. Ich frage mich nur woher die 4 Monate Lieferzeit kommen. Gesendet von meinem SM-G935F mit Tapatalk
30. Dezember 20178 J. Aktuell werden hier in meiner Region die ganzen SUV durch die eine oder andere Schneeflocke auf der Fahrbahn gestoppt
30. Dezember 20178 J. vor 8 Stunden, MartinSt sagte: Wenn ich die Stimmung hier im Forum so höre, werden 99% der zugelassenen DS7 in Deutschland wohl Vorführwagen sein. Ich frage mich nur woher die 4 Monate Lieferzeit kommen. In China Handgefertigte Lederpolster? Transport auf dem Seeweg. Wenn das Leder dazu aus Südamerika kommt, die Sitzgestelle aus F und der Schaumstoff sagen wir mal aus Korea oder Italien, dann sind die 4 Monate noch nicht mal schlecht... Vielleicht sinds auch nicht so komplizierte Sitzpolster, die man aber aufgrund der Stückzahlen dennoch nicht in Serie fertigt? Oder es fehlen nur mal wieder irgendwelche der tausenden Teile...?
30. Dezember 20178 J. Am 5.11.2017 at 10:06 , Ronald sagte: Meine Eltern haben nun nach langer Suche (2 Jahre) für ihren 308SW einen Ersatz gefunden: Opel Grandland . Ist nur unwesentlich größer und hat die "Engine of the year". Ronald Welche Farbe? Diese hier wird wahrscheinlich in D gar nicht angeboten, steht dem Fahrzeug aber ganz gut. Ansonsten das bekannte Lied: Die aktuelle SUV-Generation ist geeignet, dass selbst vollverstrahlte Autofreaks das letzte Interesse an Neuerscheinungen verlieren.. Autos die alles recht machen wollen, aber natürlich nicht können.
30. Dezember 20178 J. vor 3 Stunden, Memphisto sagte: Welche Farbe? Diese hier wird wahrscheinlich in D gar nicht angeboten, steht dem Fahrzeug aber ganz gut Meine Eltern haben wie beim 308 SW Family wieder grau gewählt: mondsteingrau metallic. Der Vauxhall könnte champagnerfarben sein. Ronald Bearbeitet (30. Dezember 20178 J. von Ronald)
6. Januar 20188 J. In den USA sind auf den ersten 3 Plätzen Pick-Ups. Daimler legt mit der X-Klasse nach, der VW Amarok bereits vor. https://www.msn.com/de-de/auto/nachrichten/das-sind-bestseller-des-jahres-neuzulassungen-2017-top-50-usa/ss-AAozGPx?ocid=spartandhp#image=49 Ronald
7. Januar 20188 J. Die Amis kaufen aber auch wirklich alles (Platz 49): Positiver Nebeneffekt des SUV-Booms: Es war noch nie so preiswert, guten Geschmack zu haben. Passat Variant Trendline 1.4 TSI, 92 kW (125 PS), 6-Gang Hauspreis 16.990,- € Tiguan Trendline 1.4 TSI, 92 kW (125 PS), 6-Gang Hauspreis 18.990,- € T-Roc 1.0 TSI, 85 kW (115 PS), 6-Gang Hauspreis: 19.890,– € http://www.hahn-gruppe.de/hahn/automobile.de.html Auch wenn der T-Roc-Preis nicht direkt verglichen werden kann: Der Passat, als einziger auf der MBQ-Plattform und Basis für das Spitzendmodell Arteon, ist preiswerter als die SUV-Modelle des VEB. Da hätte ich jetzt das genaue Gegenteil vermutet und zwar mit deutlichem Abstand. Dazu fällt mir eigentlich nur ein Kommentar zum aktuellen Hyundai i30 ein: Man kauft ihn, weil man die Alternativen nicht kennt.
7. Januar 20188 J. https://www.stern.de/auto/news/crash-rekord-bei-probefahrt--nach-sechs-sekunden-war-der-mercedes-schrott-7021758.html Zitat Die Frau dreht den Schlüssel um, und schon springt der kräftige Geländegänger mit Vollgas aus seiner Parkbucht. Mit seinen 620 Newtonmeter Drehmoment stürmt der Benz los wie ein Nashorn und rammt vier weitere Wagen. Die unglückliche Pilotin bremst zwar nicht, aber sie greift beherzt ins Lenkrad, um das Schlimmste zu vermeiden. Und rumms - der Riese kracht auf die Seite und rutscht mit lautem Quitschen in eine Haltebucht. Sechs Sekunden dauerte die Spritztour - vom Ausparken bis zum finalen Einparkmanöver. Die Fahrerin hatte zwei weitere Personen für die geplante Tour mitgenommen, außerdem befand sich ein Mitarbeiter des Autohauses an Bord.
8. Januar 20188 J. vor 17 Stunden, Memphisto sagte: Die Amis kaufen aber auch wirklich alles (Platz 49): Positiver Nebeneffekt des SUV-Booms: Es war noch nie so preiswert, guten Geschmack zu haben. Passat Variant Trendline 1.4 TSI, 92 kW (125 PS), 6-Gang Hauspreis 16.990,- € Tiguan Trendline 1.4 TSI, 92 kW (125 PS), 6-Gang Hauspreis 18.990,- € T-Roc 1.0 TSI, 85 kW (115 PS), 6-Gang Hauspreis: 19.890,– € http://www.hahn-gruppe.de/hahn/automobile.de.html Auch wenn der T-Roc-Preis nicht direkt verglichen werden kann: Der Passat, als einziger auf der MBQ-Plattform und Basis für das Spitzendmodell Arteon, ist preiswerter als die SUV-Modelle des VEB. Da hätte ich jetzt das genaue Gegenteil vermutet und zwar mit deutlichem Abstand. Dazu fällt mir eigentlich nur ein Kommentar zum aktuellen Hyundai i30 ein: Man kauft ihn, weil man die Alternativen nicht kennt. Vor allem der Preis für den T-Roc ist im vorgenannten Beispiel eigentlich eine Frechheit. Der sieht innen ja so stinkbillig aus wie der Up. Ein Tiguan fährt sich wie ein Traktor, im speziellen im Vergleich zu einer wenigstens halbwegs gefederten Limo. Mich wundert immer noch, warum Leute solchen Schrott kaufen. Noch krasser wäre der Vergleich wohl mit einem Skoda.
8. Januar 20188 J. vor 27 Minuten, marc1234 sagte: Ein Tiguan fährt sich wie ein Traktor, im speziellen im Vergleich zu einer wenigstens halbwegs gefederten Limo. Wie auf einem Traktor fühlte auch ich mich vor kurzem in einem Toureg. Der war schon etwas älter und hatte eine Stahlfederung. Der Federungskomfort war unfassbar schlecht.
8. Januar 20188 J. vor 15 Minuten, kr_c5f sagte: Wie auf einem Traktor fühlte auch ich mich vor kurzem in einem Toureg. Der war schon etwas älter und hatte eine Stahlfederung. Der Federungskomfort war unfassbar schlecht. Ok, interessant. Ich fuhr vor einer Weile einen Touareg mit der Luftfederung und der war sehr komfortabel. Unter diesen Gesichtspunkten schmerzt es mal wieder, dass PSA die HP aufgegeben hat .
8. Januar 20188 J. Genau das wollte ich auch anmerken. Ein Freund fährt einen Tiguan mit Vollausstattung mit Luftfahrwerk und das ist zumindest brauchbar. Nicht so gut wie HP aber okay. Sitze sind allerdings typisch deutsch-premium-hart.
30. Januar 20188 J. Ich habe mich immer schon gefragt, wie es dazu bloß kommen konnte: "Rolls-Royce, Bentley, Jaguar erschienen nun als Marken einer vergangenen Epoche, die für eine alte Upper Class und eine verkrustete Klassengesellschaft standen. Die neue Klasse des Thatcherismus kam aus der Mittelschicht, verdiente im Investmentbanking, in der Werbung, in der Immobilienbranche oder mit den Medien. Für sie galten keine der alten Regeln; es war neues Geld, schnelles Geld und ein schneller Aufstieg, den es schnell zu sichern galt. Es war die Idee der unbegrenzten Möglichkeiten und des unbedingten Aufstiegs zur Geldaristokratie, die sich ein Objekt und eine Form suchte – und sie im viertürigen Range Rover mit „Vogue“-Ausstattung und schwarzer Lackierung fand. Mit Ellbogenmentalität durch die Niederungen des täglichen Verkehrs, kein Terrain zu schwierig, kein Hindernis, das man mit Allradantrieb und Geländefahrwerk nicht überwinden kann: Ich schaue auf dich herab und deine Vorstellung von Solidarität und Sozialstaat. Ich werde mir meinen Teil holen, egal wie. Wie sagte Thatcher so treffend: „There is no such thing as society.“ ... Das könnte man als blosses Oberschicht-Phänomen abtun, wenn nicht eine SUVsierung eingesetzt hätte, die von der unteren Mittelklasse bis in die Luxuskategorie herein reicht. Alle wollen höher sitzen und den besseren Überblick haben, alle wollen ihre Kinder sicher vors Schultor bringen, alle wollen die Vorzüge des sanften Gleitens und die Sicherheit des Allradantriebs genießen – das sind die Argumente, die man von SUV-Fahrern und vor allem -Fahrerinnen immer wieder hört. Der Widerspruch von stylischen Niederquerschnitt-Breitreifen und prätendierter Geländegängigkeit, aber auch von neuerdings schick-rustikaler Bodenfreiheit und hohem Luftwiderstand, überhaupt von Größe und Gewicht gegenüber erhöhtem Rollwiderstand und entsprechend exorbitantem Verbrauch – all das bekümmert die Käufer dieser zutiefst widersprüchlich konstruierten Autos offenbar in keiner Weise. Einen SUV zu fahren ist Ausdruck einer Nach-mir-die-Sintflut-Haltung, die sich bestenfalls noch naiv gibt. Noch haben wir kein „Rolling Coal“ in Europa, jene amerikanische Variante des Stinkefingers, mit dem US-Trucker und Pick-up-Fahrer zeigen, dass sie den Klimawandel für fingiert halten; aber ein 300 PS-SUV mit vier Endrohren, der bei Volllast bis zu 60 Liter pro 100 km verbraucht, steht dem in nichts nach. Die optische, akustische und energetische Aufrüstung des Individualverkehrs fügt sich nahtlos ein in den Prozess der schleichenden Entsolidarisierung und Privatisierung des öffentlichen Raums. Im Design der klobigen Gesamtform und der aggressiven Front ist jene gesellschaftliche Brutalität aufgespeichert, die jene dazu treibt, es den anderen noch einmal vor Augen zu führen." http://geschichtedergegenwart.ch/autofahren-im-design-des-neoliberalismus-das-suv/ Bearbeitet (30. Januar 20188 J. von kr_c5f)
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