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Bremssicherheit

Hervorgehobene Antworten

Das l´autojournal hat einmal die Bremsanlagen verschiedener Autos verschiedener Kategorien getestet. Dabei wurden die Autos von 130 km/h auf 0 heruntergebremst und der Bremsweg gemessen.

Bei der Kleinwagenklasse (Toyota Yaris 64,7 m - Smart 84,3 m) kommt der C3 1.4i auf einen mittleren Platz von 77,80 m).

In der Mittelklasse kommt der C5 2.2 HDi auf den 1. Platz mit 65,3 m (allerdings liegt der C5 2.0 HDi bei 75,4 m und der C5 1.8 i 16V bei 76 m, schlechtester ist Alfa Romeo 166 2.4 JTD mit 81 m).

Bei den Großraumvans (bester ist Renault Grand Espace 2.2 dCi mit 67,8 m) liegt der C8 2.0 HDi auf Platz 3 mit 68,3 m, der C8 2.0 i allerdings auf dem letzten Platz mit 79,10 m.

Das beste Ergebnis überhaupt erreicht der VW Golf GT TDi mit 150 PS mit 63,6 m, dann der Mercedes A 210 Family mit 64 m und der Posche 911 Turbo mit 64,4 m.

(28.08.02)

Off-Topic:

Bin letztens mit dem neuen SL 500 gefahren. Hier kann man sich auf sehr gute Bremsen verlassen. Die Sättel mit acht Kolben werden von der so genannten Senso Tronic Brake Control nicht mehr per Hydraulik beauftragt, sondern „by wire“, also elektronisch. Das ermöglicht vor allem weitergehende Einflussnahmen durch die Fahrdynamikregelungen. So wird der Bremsassistent beispielsweise dadurch verbessert, dass die Beläge schon an die Scheibe gelegt werden, wenn der Fahrer ruckartig vom Gas geht. Das spart Zeit und bringt laut Mercedes beim Anhalteweg aus Tempo 120 drei Prozent Skonto.

Eine dynamische Bremskraftkontrolle für einzelne Räder funktioniert hier natürlich auch durch eine Vernetzung von SBC und ESP.

Weiterhin werden bei Regen in regelmäßigen Abständen die Bremsscheiben durch kurzes Anbremsen "trockengebremst", um im Falle einer notwendigen Bremsung bereits von Anfang an den optimalen Grip zu erhalten, und wertvolle Meter zu sparen...

Bleibt nur noch der trockene Kommentar, daß man auch auf optimalen Sitz der Kopfstützen achten sollte, wenn der nächste hinten reinrauscht, weil seine Bremswerte deutlich schlechter liegen...

///Stephan.

Der C5 2.2HDI ist bester seiner Klasse?

Ich bin vor einigen Wochen in Frankreich mit ebendiesem Auto einem neuen Xsara hintenreingerauscht, weil die tollen Bremsen fast komplett versagt haben. Bei trockener Strasse. Niemand konnte sich das erklären, aber die Bremsen fühlten sich an, als ob die Scheiben voller Öl gewesen wären. Davor und danach hat alles wieder prima funktioniert.

Wenn ich dann noch an ein brake-by-wire-System denke, wird mir ganz anders. In solch ein Fahrzeug würde ich niemals reinsitzen.

Martin

Das mit den ausgezeichneten Bremsen beim 2.2HDi kann ich nur bestätigen. Die beissen richtig in den Asphalt.

@Martin Stahl: Ich habe das bisher einmal gehabt: Bremspedal betätigen, kaum Wirkung, dafür ein Pulsen am Fuß (daß nicht das ABS war), richtig durchtreten, immernoch kaum Wirkung, loslassen, nochmal Bremspedal betätigen, alles geht wieder. Es ist bisher nie wieder aufgetreten, allerdings würde ich die Karre anzünden, wenn sie es wieder täte.

Wie geht es denn dem Xsara?

roland

Hi roland,

bei mir ist es auch schon zwei mal aufgetreten. Beim ersten Mal war noch genügend Zeit, und ein wiederholtes Treten der Bremse brachte die erhoffte Wirkung.

Aber nun beim zweiten Mal war keine Zeit mehr, das Brespedal nochmals zu drücken. Die Folge: ca. 6000,- EUR Sachschaden. Zum Glück keine Verletzte.

Interessant finde ich, dass es bei Dir auch schon vorgekommen ist. Die CDAG sagt nämlich, dass dies noch nie vorgekommen sei und dass für sie dieses Problem nicht existiert.

Für mich war das der Grund, den C5 zurückzugeben.

Hast Du das schon bei Deinem Händler oder der CDAG gemeldet?

Viele Grüße!

Martin

Hey Martin,

der Wagen ist in der nächsten Woche zur 20.000er Inspektion dran. Dann schauen wir mal.

Ich denke, daß das eine Macke am Bremsassistenten ist.

roland

Hi Leute,

das selbe Erlebnis hatte ich auch bereits 2 mal mit unserem Xantia Break. Da kann einem höllisch Angst bei werden!!!! Keiner konnte mir bisher sagen, wieso weshalb und warum.

Gruß

Alex

Was mach ich denn, wenn das drive-by wire system eine allgemeine schutzverletzung

hat?....

Alptraumgeplagt

Alex

> Zitat: "VW Phaeton - Ist das nur ein Automobil?" NEIN es ist nur ein VW!

Ist das mein Zitat?

;-)

Martin

roland postete

Das mit den ausgezeichneten Bremsen beim 2.2HDi kann ich nur bestätigen. Die beissen richtig in den Asphalt.

@Martin Stahl: Ich habe das bisher einmal gehabt: Bremspedal betätigen, kaum Wirkung, dafür ein Pulsen am Fuß (daß nicht das ABS war), richtig durchtreten, immernoch kaum Wirkung, loslassen, nochmal Bremspedal betätigen, alles geht wieder. Es ist bisher nie wieder aufgetreten, allerdings würde ich die Karre anzünden, wenn sie es wieder täte.

Wie geht es denn dem Xsara?

roland

´tschuldigung - ich übe noch am neuen Forum...

@ Roland

Hallo Roland,

das Pulsen am Bremspedal habe ich auch an meinem C5 Kombi 2.2 HdI 06/01 (siehe altes Forum "Bremse c5" und auch "Jesus" aus Spanien hat öfter darüber berichtet). Bis heute ist der Hauptbremszylinder und der ABS Block ausgetauscht worden - ohne Verbesserung. Gott sei Dank habe ich aber bis jetzt noch kein Bremsversagen erlebt, nur das Pedal ist fast bis zum Boden ´runtergegangen und das Heck stellt sich auf. Evtl. soll jetzt der Rechner gewechselt werden.

Hinweise für eine erfolgreiche Reparatur werden gerne entgegengenommen...

Gruß

Florian

Warum schreibt hier keiner, dass so etwas lebensgefährlich, ein Skandal ist? In Amerika könnte man Citroën dafür (Martins Fall) fett verklagen.

Hi Holger,

Du hast natürlich recht, aber das mit dem Verklagen ist gar nicht so einfach. Ich habe mit der CDAG gesprochen und die sagen, dass der Fehler für sie nur dann existiert, wenn er reproduzierbar nachgewiesen werden kann. Da es bei meinem C5 zwei mal in 27tkm vorgekommen ist, habe ich dem CDAG-Menschen vorgeschlagen, mit meinem C5 ca. 15tkm zu fahren, da es statistisch gesehen dann einmal auftreten müsste. Für diesen Vorschlag erntete ich natürlich nur ein müdes Lächeln.

Als ich einwand, dass ich dieses Risiko nicht mehr eingehen wolle, schlug man mir vor, einen anderen C5 zu kaufen.

Der C5 hat tausende Male hervorragend gebremst, und zwei Mal gar nicht. Wie willst Du das nachweisen?

Nur mit vielen Gesprächen mit meinem Händler und dessen großem Entgegenkommen konnte ich den C5 jetzt zurückgeben. Damit bin ich erst mal zufrieden. Für mich ist allerdings das Thema C5 gegessen. Ich fahre jetzt CX.

Womit ich bei der ganzen Sache die größte Probleme habe, ist, dass ich meinen Händler verklagen müsste, wenn ich rechtliche Schritte gehen wollte. Und mein Händler kann nun wirklich nichts für das Bremsversagen. Die CDAG ist sogar rein rechtlich immer aus dem Schneider.

Martin

Hallo,

ist die CDAG wirklich aus dem Schneider? Ich bin kein Jurist, aber ich denke, die Produkthaftung lässt das Ganze in einem anderen Licht erscheinen.

Natürlich muss der Hersteller von diesen Problemen in Kenntnis gesetzt werden, das heißt also, solche Probleme der CDAG und dem Händler als unmittelbarem Vertragspartner immer schriftlich anzeigen. Per Einschreiben mit Rückschein. Und der Aufforderung, diesen Fehler innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben. Damit keiner sagen kann, "wir haben davon nichts gewusst"! Hier geht es schließlich nicht um irgendwelche Kinkerlitzchen oder Schönheitsfehler, sondern um Leben und Gesundheit der Fahrzeuginsassen oder von unbeteiligten Verkehrsteilnehmern, und dabei hört der Spaß eindeutig auf!

Anscheinend haben bis jetzt 3 Fahrer aus diesem Forum eine solche Fehlfunktion ihrer Bremse gehabt, und das sind eindeutig 3 zuviel! Da sind schon Rückrufaktionen aus viel geringerem Anlaß gestartet worden.

Wenn ich daran denke, das uns künftig solche Dinge wie Brake-by-wire oder Steer-by-wire in Haus stehen sollen, wird mir ganz anders. In der Luftfahrt gibt es zwar solche Systeme, aber man schaue sich einmal an, welcher Aufwand dort getrieben wird, um den Krempel mehrfach redundant abzusichern. Das muss ja schließlich auch noch absolut zuverlässig funktionieren, wenn die Karre schon ihre 20 Jahre auf dem Buckel hat. Oder werden die Auto demnächst mit Verfallsdatum versehen?

"Ding Dong - Die vorausberechnete Lebensdauer von Lenk- und Bremsanlage ist erreicht. Um eine Gefährdung Ihres Lebens auszuschließen, wird die Selbstzerstörung des Fahrzeuges eingeleitet. Danke für Ihr Verständnis."

Schöne neue Welt...

Gruß

Christopher

acc postete

Off-Topic:

Bleibt nur noch der trockene Kommentar, daß man auch auf optimalen Sitz der Kopfstützen achten sollte, wenn der nächste hinten reinrauscht, weil seine Bremswerte deutlich schlechter liegen...

///Stephan.

Soll ja dem SM seinerzeit öfter passiert sein, Heckschaden wegen zu guter Bremsen...

Schlappe Bremsen hatte ich bei meinem BX übrigens auch mal, bis ich merkte, dass mir die Fussmatte unters Pedal gerutscht war...

Cheers, Urs

Nee, nee, das sind keine schlappen Bremsen, das ist wie ein Topf Quark unter dem Bremsfuß. Und keinerlei merkliche Verzögerung. Eben wie Öl auf den Bremsscheiben.

roland

Hi Martin,

wenn die Bremse also der Grund war, weswegen du den C5 weggegeben hast, dann ist das natürlich ein dicker Hund. Mich wundert erstens deine resignative Gelassenheit und zweitens diejenige der meisten Schreiber hier. Ich halte es mit Holger Schulzen: Ein Skandal ist das! Und ich bin mir gar nicht sicher, ob du mit dem Rechtsweg so falsch liegen würdest. Wer bezahlt denn den Xsara-Schaden und, nebenbei, den an deinem Ex-C5? Da geht's doch richtig um Kohle, und insofern würde ich alle juristischen Möglichkeiten testen. Was die CDAG von dem Ganzen hält, finde ich ziemlich unerheblich. Stell dir vor, da wäre jemand zu Schaden gekommen und dir würde man die Schuld geben ... nicht auszudenken, was an diesem Fall alles dran hängt. Was sagen denn die beteiligten versicherung zu der Sache? Wenn der C5 falsch bzw. gar nicht gebremst hat, dann muss man der Sache - nicht zuletzt im Interesse der anderen Verkehrsteilnehmer - nachgehen, bis sie geklärt ist. Für dich ist die CX-Lösung individuell richtig, aber sie nützt uns allen, die wir mit den C5en unterwegs sind, leider nix. Ich hatte eine richtige Vollbremsung mit meinem 2,0HDi und war sehr angetan von der Bremsleistung. Wenn ich ins Leere getreten hätte, dann könnte ich diese Zeilen hier (meine ersten im sehr gewöhnungsbedürftigen und meines Erachtens ohne Not veränderten Forum) nicht mehr schreiben, sondern würde vermutlich das Gras von unten betrachten dürfen ...

Gruß und viel Spass mit dem CX, den ich als Technik-Laie gar nicht fahren könnte, weil er zu pflegeintensiv ist.

Martin.

@Martin: Ja ist es. Ich fand den einfach zu gut um in der Versenkung verschwinden zu lassen...

Alex

@Martin L.: Jetzt gib mir mal einen Tip. Am Montag geht der C5 zur 20.000er Inspektion. In diesen 20.000km hat der C5 genau einmal nicht gebremst. Wie soll ich dem Werkstattleiter das klarmachen? Und wie soll der das Problem beheben, wenn er es nicht nachvollziehen kann?

Verstehe mich richtig, das Problem kommt auf den Tisch, aber meine Hoffnung, daß die Werkstatt das hinbekommt, ist gering.

Rundfrage: Hat außer Martin, Florian und mir dieses Bremsproblem schon mal gehabt?

roland

Hi Martin,

ich bin deshalb gelassen, weil es jetzt für mich ein einigermassen gutes Ende genommen hat. Mir ist auch klar, dass das den anderen 200.000 C5-Fahrern nicht hilft. Aber was soll ich machen?

Zu den Bremsen: Wie roland schon sagt, kann die Werkstatt das gar nicht beheben. Und der Hersteller tut, als ob er noch nie von diesem Problem gehört hätte. Was willst Du rechtlich machen? Ohne einen nachvollziehbaren Beweis? Ein Beweis wird aus diesem Grund auch noch lange auf sich warten lassen.

Mit dem neuen Schuldrecht würde das wohl anders aussehen, aber den C5 hatte ich im Juli 2001 gekauft.

Der Druck, der auf den Hersteller ausgeübt werden kann, kann nicht auf der rechtlichen Schiene geschehen. Und auf meinen Vorschlag, im ACC-Forum dieses Problem zu schildern, hat der Cit-Mann nur gesagt, dass das mein Privatvergnügen sei und ihm egal sei, was ich hier schreibe. Naja.

Jedenfalls fanden wir auch durch die Unterstützung von unserem Clubleiter und durch das Entgegenkommen meines Händlers einen hinnehmbaren Kompromiss bzgl. Rückgabe bzw. Wandlung.

Martin

Das ist wieder typisch, was der Cit-Mann da sagt. Den Stil: "Ihr Kunden habt doch nie recht, seht und hört Gespenster und seid mir mit eurer Art von Frustbewältigung eh egal" kenne ich aus eigener Erfahrung nur zu gut.

Die Werkstatt und der Club hingegen hören zu, versuchen zu helfen, obwohl der Hersteller den Mist fabriziert.

Zwei mal Kopfdichtung an einem einzigen fast neuen CX Gti. Vielleicht wäre sie noch mal kaputt gegangen, aber das Getriebe war schneller und die Kiste wurde mit Frust und Verlust verkauft. Meine weiteren CX hatten keine Priobleme vor der Inspektion, sondern nach der Inspektion. Immer war ich schuld und musste warten und zahlen. Konstruktionsfehler oder Inkometent seitens Citroën ausgeschlossen.

Und Martin, warum gehst du jetzt davon aus, dass dein neuer C5 immer zuverlässig bremsen wird, wo Citroen doch offensichtlich nicht von solchen Problemen weiß - also auch nichts dagegen unternimmt?

Ich bleibe weiterhin auf Distanz bis das Service-Problem weg ist. Der nächste wird nach dieser Story definitiv doch kein Citroën. Wann finden die in Köln mal den Weg zum Kunden, außer mit Schleuderangeboten?

Hi Holger,

ich befürchte nur, dass es bei anderen Herstellern ähnlich läuft. Deshalb halte ich die Werkstatt bzw. den Händler nach wie vor für das wichtigste Kaufkriterium bei einem Auto.

> Und Martin, warum gehst du jetzt davon aus, dass dein neuer C5 immer zuverlässig bremsen wird

Meinst Du mich oder Martin L.?

Ich habe nämlich keinen C5 mehr, sondern fahre jetzt CX ;-)

Bye

Martin

@Martin Stahl

Sorry Martin, ich habe zu schnell gelesen. Ich dachte, die hättest den einen zurückgegeben und dann einen Neuen bekommen. So finde ich die Lösung natürlich gut und konsequent. Respekt vor dir und auch vor dem Händler, der das Auto zurücknahm.

Martin Stahl postete

Der C5 2.2HDI ist bester seiner Klasse?

Ich bin vor einigen Wochen in Frankreich mit ebendiesem Auto einem neuen Xsara hintenreingerauscht, weil die tollen Bremsen fast komplett versagt haben. Bei trockener Strasse. Niemand konnte sich das erklären, aber die Bremsen fühlten sich an, als ob die Scheiben voller Öl gewesen wären. Davor und danach hat alles wieder prima funktioniert.

@matin stahl

gab es Bremsspuren? Gibt es ein polizeiliches Protokoll? M.E. kann man diesen Fall so nicht stehen lassen. Die CDAG hat für die von ihr in der BRD vertriebenen Produkte im Rahmen der Produkthaftpflicht gradezustehen. Es sind tausende von C5 in auf der Strasse. u.a. fahre ich auch seit 2 Monaten eine C5 HDI 2.2. (6/02 13000 km). Gestern hatte ich ein leichtes pulsen im Bremspedal bei starkem Regen auf der Autobahn. Habe ich zunächst auf das ESP/ABS geschoben und nicht weiter beachtet ob wohl es keine Grund gab für ESP/ABS-Einsatz. Wenn ich aber Deinen Beitrag lese erschein dieser Vorfall doch in einem anderen Licht. Jedenfalls ist Dein Unfall keine Sache die man durch eine gütliche Einigung mit günstigen Konditionen bei der Wandlung unter den Teppich kehren sollte.

Seit ich dieses Formu verfolge habe ich nun verschiedentlich fälle von Bremsausfall/-unregelmässigkeiten gelesen. Da sollte es zumindes eine Stellungname der CDAG gegenüber dem Club geben.

Gruss

Christoph

Hi Christoph,

Bremsspuren gab es keine. Wie denn auch, denn er hat ja nicht gebremst. Ein polizeiliches Protokoll gab es auch keines, da wir es beide eilig hatten und die Sache in Bezug auf die Schuldfrage eindeutig war.

Eine Stellungnahme von der CDAG wurde schon des öfteren verlangt, auch vom ACC aus. Ich weiss bisher von keiner zufriedenstellenden Antwort.

Den Rechtsweg zu gehen ist für mich ein zu großes Risiko. Ich sehe die Chancen bei unter 50%. Was ich machen kann, ist hier von den Erlebnissen zu berichten.

Viele Grüße!

Martin

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