12. Juli 200620 J. also ich erwarte immer noch, dass eine bremse im rahmen der möglichkeiten funktioniert und nicht, dass ich gefahren durch langsamfahren vermeiden soll.
12. Juli 200620 J. noch ein anderer aspekt. da geben die leute, bei denen die bremse mal ausgesetzt hat ihr fahrzeug dem händler zurück. der findet logischerweise den fehler nicht( ist ja auch im moment nicht reproduzierbar). natürlich wird der C5 nicht verschrottet, sondern............ er steht auf dem hof und wird weiterverkauft. da möchte ich einfach nicht der käufer sein...................
13. Juli 200620 J. ? ist mit ehefrauen oder partnerinnen doch genauso. oder glaubst du die stehen dem Markt dann wieder "repariert" zur verfügung. so ist das eben.
13. Juli 200620 J. Leo H. postetealso ich erwarte immer noch, dass eine bremse im rahmen der möglichkeiten funktioniert und nicht, dass ich gefahren durch langsamfahren vermeiden soll. Wenn Du das ernsthaft meinst, solltest Du besser zu Fuß gehen, ist besser für die Umwelt.
13. Juli 200620 J. Aber Heinz! Ich finde die Forderung von Leo gar nicht so überzogen, um es mal milde auszudrücken. Martin
13. Juli 200620 J. zu 102: aber ehefrauen kann ich doch vorher durchchecken, bevor ich sie mitnehme, oder wie hast du das bis jezt gemacht...........))
13. Juli 200620 J. jeder check hat aber seine systemgrenzen :-)) manche Fehler sind ja auch nicht im neuen zustand sondern kommen erst nach ein paar km auf dem tacho.
14. Juli 200620 J. -martin- posteteAber Heinz! Ich finde die Forderung von Leo gar nicht so überzogen, um es mal milde auszudrücken. Martin Das die Bremse funktionieren soll ist klar, aber die Forderung, Gefahren ggf. durch Langsamfahren zu vermeiden ist doch wohl selbstverständlich und wer das nicht einsieht sollte wirklich besser zu Fuß gehen.
14. Juli 200620 J. acc posteteOff-Topic: Bin letztens mit dem neuen SL 500 gefahren. Hier kann man sich auf sehr gute Bremsen verlassen. Die Sättel mit acht Kolben werden von der so genannten Senso Tronic Brake Control nicht mehr per Hydraulik beauftragt, sondern „by wire“, also elektronisch. Das ermöglicht vor allem weitergehende Einflussnahmen durch die Fahrdynamikregelungen. So wird der Bremsassistent beispielsweise dadurch verbessert, dass die Beläge schon an die Scheibe gelegt werden, wenn der Fahrer ruckartig vom Gas geht. Das spart Zeit und bringt laut Mercedes beim Anhalteweg aus Tempo 120 drei Prozent Skonto. Eine dynamische Bremskraftkontrolle für einzelne Räder funktioniert hier natürlich auch durch eine Vernetzung von SBC und ESP. Weiterhin werden bei Regen in regelmäßigen Abständen die Bremsscheiben durch kurzes Anbremsen "trockengebremst", um im Falle einer notwendigen Bremsung bereits von Anfang an den optimalen Grip zu erhalten, und wertvolle Meter zu sparen... Bleibt nur noch der trockene Kommentar, daß man auch auf optimalen Sitz der Kopfstützen achten sollte, wenn der nächste hinten reinrauscht, weil seine Bremswerte deutlich schlechter liegen... ///Stephan. Moin, fragt man sich, wieso Daimler die SBC-Bremse nun wieder aufgibt und wieso 2.5 Mio SBC-Bremsen Fahrzeugen wegen katastrophaler Bremsprobleme zurückgerufen werden mussten... Grüsse vom Spinner
14. Juli 200620 J. hallo xantiaheinz, ich meinte nicht generelle gefahren im straßenverkehr, denen man selbstverständlich durch vorsichtiges und langsames fahren begegnen sollte, sondern gefahren durch eine möglicherweise fehlerhafte bremse. einem ausfall der bremse könnte man übrigens auch durch langsames fahren kaum sinnvoll begegnen, denn ungebremst gibt es schon bei stadt-geschwindigkeiten schreckliche unfälle.
15. Juli 200620 J. Kann es nicht doch ein rein mechanisches Problem sein? Hatte im Frühjahr mit meinem CX trd 2 ein ähnliches Problem. Der Wagen hat kein ABS. Ich benutze das Auto überwiegend auf Langstrecke. In der Schlechtwetterzeit im Frühjahr bin ich viel und defensiv auf der BAB unterwegs gewesen. Das heißt ohne viel und starkes bremsen. Als ich dann das erste mal bei trockenem Wetter etwas schneller unterwegs war und verkehrsbedingt stark bremsen musste war es in der Tat so als hätte ich Öl auf der Bremse. Wäre fast meinem Vordermann draufgefahren, konnte den Unfall nur vermeiden weil die Strasse breit genug war und ich seitlich vorbei kam. Die Bremse hat stark nach verbrannten Belägen gerochen. Nach dem Vorfall hab ich die Bremse getestet , sie ging dann wie immer. Das heißt sie ist sehr gut. Wer sich mit dem CX auskennt weis , das eine gut gewartete Bremse den Wagen sehr gut verzögert. Ich versuche jetzt solchen Ereignissen mit regelmäßigen „Freibremsen“ vorzubeugen. Ich denke das sich auf den Bremsscheiben und Belägen ein schmieriger Belag bildet wenn man einige hundert BAB Kilometer gefahren hat, bei Regen , und nicht stark bremsen musste. Was haltet ihr davon? Rainer
15. Juli 200620 J. Hallo, das ist typisch für Bremsbeläge. Sie besitzen Porösitäten, um Dreck aufzunehemen. Der Verschleiß des Belages muß so bemessen sein, daß immer genug Porösitäten da sind für den Dreck. Das ist meist nicht der Fall. Bei meinem XM ist es typisch, daß nach einem, spätestens nach zwei Wintern die Bremse rubbelt, Geräusche macht und schlecht zieht. Dann kriegt er nach 10.000 oder 20.000 km neue Beläge, obwohl die noch gar nicht verschlissen sind. Man spart gar nichts, wenn man immer nur leicht bremst. Dabei bremse ich ja gar nicht so leicht und selten. Gernot
17. Juli 200620 J. Moijn zusammen, @ Rainer & Gernot selbiges Problem habe ich hier zu Threadtbeginn auch mal beschrieben. (040) Das Problem ist wohl das "verglasen" der Bremsbeläge, wohl zurückzuführen auf das "Hausfrauenbremsen", wie es Eckard in 052 beschrieben hat. Durch ständiges sanftes Bremsen würden wohl die Beläge "verglasen", weshalb ab und an mal hartes Abbremsen vonnöten ist, um die Beläge wieder frei zu bekommen. Insofern deckt sich das mit den Erfahrungen von Rainer und Gernot. >> Edu
17. Juli 200620 J. Leo H. postetehallo xantiaheinz, ich meinte nicht generelle gefahren im straßenverkehr, denen man selbstverständlich durch vorsichtiges und langsames fahren begegnen sollte, sondern gefahren durch eine möglicherweise fehlerhafte bremse. einem ausfall der bremse könnte man übrigens auch durch langsames fahren kaum sinnvoll begegnen, denn ungebremst gibt es schon bei stadt-geschwindigkeiten schreckliche unfälle. Gut, dann sind wir uns ja einig, hatte ich nur anders aufgefasst.
17. Juli 200620 J. Ein Verglasen der Bremsen kann in den Fällen, in denen der C5 anschließend wieder normal gebremst hat, ausgeschlossen werden. Verglaste Bremsbeläge bleiben verglast. @Spinner: Was war denn die Ursache für die Bremsprobleme bei Mercedes? Martin
13. Dezember 200718 J. Hahahahaha Hahahahahah Huahaha *Tränen in den Augen* hahaha *wegroll* hahaha MfG Der Mercedes Hasser
13. Dezember 200718 J. Gute Bremswege hängen auch von einem guten Fahrwerk ab, die die Verzögerung auch auf die Strasse bringen.Meine Alfa Giulia hat gute Bremsen, aber das Fahrwerk bringt die Bremskraft einfach nicht auf die Strasse.Das Heck wird dermaßen leicht und fängt zu schlingern.Mein alter R 16 hat schlechte Bremsen,die bringen das Fahrwerk nicht in Verlegenheit. Ich fahre eher vorausschauend, wenn ich in oldies unterwegs bin.Ab und zu auch mal ne starke Bremsung gegen " Verglasung".Bei meiner Frau ihrem Fiat Uno waren damals die Bremszangen fest, obwohl Sie jeden Tag zur Arbeit damit gefahren ist. Sie hat fast nie fest gebremst, da der Arbeitsweg Autobahn war.Ich denke aber, das die neueren Autos insgesamt gute bis sehr gute Bremsen haben.
13. Dezember 200718 J. Deshalb vorsichtshalber zusätzlich zu drive-by-wire und Ähnlichem: Eine wirksame, gut dosierbare mechanische Handbremse auf die Voderräder, wie damals bei meinem 2CV4... Jürgen
14. Dezember 200718 J. Haben übrigens alle A-Modelle, und HP-Fahrzeuge bis Xantia. Quasi alle Fahrzeuge mit grüner Pfütze. MfG DS
15. Dezember 200718 J. Haben übrigens alle A-Modelle, und HP-Fahrzeuge bis Xantia. Quasi alle Fahrzeuge mit grüner Pfütze.MfG DS Außer dem CX, der hatte an jeder Scheibe 2 niedliche runde Bremsbelägchen in der Größe einer 5-DM Münze, die hingen an einer wilden Hebelmechanik ohne selb- ständige Nachstellung und mit einer Übersetzung von 1:247. Das bedeutet, wenn Du vorne, am Belag oder der Scheibe, 0,1 mm Verschleiß hast, wird der Weg am Handbremshebel 2,47 cm länger ! In der Praxis bedeutete das, daß die CX-Handbremse alle 5 bis 10 000 km nachgestellt werden musste, was meist unterblieb oder falsch gemacht wurde. Dementsprechend waren damals viele CX ohne funktionierende Handbremse unterwegs und diese wurde nur zum TÜV gerichtet ( nicht immer sachgemäß ) und verfiel dann nach wenigen Tausend km wieder in Funktions- losigkeit. Ein Beispiel für Pfuscherei daran habe ich mal an einem CX 2500 D erlebt, der von einem bekannten bei einer zwielichtigen Gebrauchtwagenhändlerin mit dem be- zeichnenden Namen Uebelherr erworben worden und zuvor von dieser Firma über den TÜV geschummelt worden war : Die hatten einfach Kunststoffplätten unter die runden Belägchen gelegt, weil die sonst die Bremsscheiben nicht mehr erreicht hätten. Haltbarkeit ca. 500 km ... Ein Beispiel für schlimmes Bremsversagen habe ich mal Anfang der 80er an meinem damaligen werkstattgepflegten VISA Super erlebt : auf freier Strecke Bundesstraße bremste vor mir ein Fahrzeug, ich also in die Eisen, das Pedal lies sich ohne Wirkung bis zum Bodenblech durchdrücken ! Dank reichlichem Abstand zum Vordermann blieb genügend Zeit zum Reagieren : ab nach rechts auf den leeren Radfahrweg nebenan, wo das Fahrzeug ausrollen und durch Pumpen mit dem Bremspedal zum Stillstand gebracht werden konnte. Hinterher war alles wieder normal, die Dorfwerkstatt (alle Marken) meinte, es könne ein Stück Dreck ( woher ? ) zwischen Zylinder und Dichtring des Hauptbremszylinders gerutscht sein, wechselte die Bremsflüssigkeit, und ausser einem verbleibenden unbefriedigendem Gefühl war die Sache dann für immer beseitigt. mit gebremster Zuversicht: accm Klaus U. ______________________________________________ Spruch des örtlichen VW-Werkstattbesitzers ( vor einigen Jahren verstorben) " Wer bremst ist feige .. "
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