18. April 200719 J. Wo welche 80 fahren 230 zu fahren ist nun mal Schwachsinn. Auf Rennstrecken gibt's für sowas gelbe Flaggen. Die Rennleitung bestraft denjenigen, der die gelben Flaggen missachtet und nicht den mit 80 auf dem Kurs Schleichenden. Das ganze auf die Autobahn-Rennleitung mit dem Motto "Lappen abgeben" konvertieren und du läufst.
18. April 200719 J. Wie schnell darf man denn fahren, Holger? Spinner hat es in #37 doch schon beschrieben wie es geht. Es ist wirklich so: wenn du am Wochenende 1200 km zurück legen willst (2 x 600km), dann bist du mit 130 verdammt lange unterwegs. D. h. du verbringst dein Wochenende auf der Autobahn. Wenn du dann auch noch auf dem Land wohnst, lohnt sich selbst das Flugzeug kaum. Die Bahn sowoieso nicht. Zur Zeit fahre ich auf der Strecke Berlin - Bayern einen Schnitt von ca. 150 km/h. Mit Pausen sind das 4 1/2 Stunden. Bei einem Schnitt von 100 km/h (bei max. 130) brauche ich mit Pausen fast 7 Stunden. Pro Strecke. Dafür bin ich zu alt. Ich hab nicht mehr so viel Zeit - aber noch jede Menge vor. Viele Grüße Helge
18. April 200719 J. Ich habe gelesen was Spinner schrieb. Mein Beitrag bezog sich auf # 50. Warum fragst du mich, wie schnell mal fahren darf? Das ist bereits geregelt. Ich sehe vielmehr die Probleme bei zu hohen Geschwindigkeitsunterschieden. Zu deinem Beitrag: Ich habe den Eindruck, dass schnelles Fahren (ohne Berücksichtigung des erhöhten Unfallrisikos) schneller Altern lässt als entspanntes Fahren. Man müsste mal die jeweiligen Stunden gegenrechnen. Gruß Holger
18. April 200719 J. Wo welche 80 fahren 230 zu fahren ist nun mal Schwachsinn. Auf Rennstrecken gibt's für sowas gelbe Flaggen. Die Rennleitung bestraft denjenigen, der die gelben Flaggen missachtet und nicht den mit 80 auf dem Kurs Schleichenden. Das ganze auf die Autobahn-Rennleitung mit dem Motto "Lappen abgeben" konvertieren und du läufst. Kannst DU das nochmal in verständlichem Deutsch schreiben und nein ich bin nicht besoffen
19. April 200719 J. Hallo Holger, touchér! Aber so sehr altert man nicht in einem schnellen Wagen. Wenn er nur Spass macht. Stell Dir vor: Im Juli bekomme ich Meinen SM zurück. Ich verspreche Dir, darin werde ich bei 200 jünger! Dann wird alles wieder gut! :D Viele Grüße Helge
19. April 200719 J. Helges SM als Jungbrunnen. Cool. Ich will auch mal fahren. Ist jetzt schon 34 Jahre her seit der letzten Fahrt. Am liebsten führe ich den SM auf dem Ring. Auch wenn es einen Satz Vorderreifen kostete... Aber das lehnst du sicher ab. :-) Gruß Holger
19. April 200719 J. Hallo Holger, leider ja. Ich hab auch schon mal dran gedacht mit Meinem SM auf eine Rennstrecke zu gehen. Aber nee, es ist ja nur ein GT. Ein Großer Reisewagen. Und dafür benutze ich ihn halt. Er ist eben das dreimal SEHR Auto: SEHR große Entfernungen, SEHR entspannt und SEHR schnell zurück legen. Ausserdem bin ich feige. Es ist zwar eine Sache mit 200 durch die Kasseler Achterbahn zu brausen - aber doch eine ganz andere durch die Grüne Hölle zu brettern. Zumal da ja oft auch etliche "Rennfahrer" unterwegs sind. Dann ist da auch noch die Tatsache, dass seine wieder Herstellung nicht ganz billig ist... Viele Grüße Helge
19. April 200719 J. Hallo Helge, das Schlimmste auf dem Ring sind die Moppeds. Da rauschst du mit 200 Sachen übern Ring und an dir fliegt ein mindestens 120 km schnelleres Bike vorbei. Brrr. Das mit Ring war natürlich nicht ernst gemeint. Wäre schade um den schönen SM, weil dort nicht nur die Reifen leiden. Trotzdem halte ich die Kasseler Berge für schwieriger. Den Ring kann man bis zum Abwinken auf der Playstation trainieren. Gruß Holger
19. April 200719 J. ...das Schlimmste auf dem Ring sind die Moppeds. Da rauschst du mit 200 Sachen übern Ring und an dir fliegt ein mindestens 120 km schnelleres Bike vorbei. Brrr....Gruß Holger Hihi, das kann man aber auch anders erleben. Ich war mal mit dem Mopped auf dem Ring. Nach 2 Tagen Training auf für uns abgesperrter Strecke (sicher und lehrreich!) noch ein halber Tag fahren im freien Ringverkehr. Ich hab' sofort nach einer Runde abgebrochen, weil es lebensgefährlich war: Hing man schon voll in einer Kurve, war plötzlich ein M3 neben einem und vor einem möglicherweise japanische Touristen als Fußgänger auf der Strecke!>>Jürgen
19. April 200719 J. Zum Thema Altern: Um so schneller man sich bewegt, um so langsamer vergeht die Zeit im Vergleich zur ruhenden Umgebung (kann man mit Atomuhren messen). Das heißt, um so schneller man fährt, um so jünger bleibt man! Oder ist nur weniger Zeit vergangen und man altert genauso schnell? Grüße Michi
19. April 200719 J. er kann laut Tacho 235 schaffen der V6 HDI war jedenfalls kein problem. Hab ich auch erst ein mal ganz kurz ausprobiert. Is eh nicht wichtig finde ich wie schnell die Karre läuft hauptsache konfortabel und leise.
19. April 200719 J. genau CX - ROW. diese gesunde Einstellung macht langsam wieder Schule. AUDI sagt zum neuen A5 Coupé: Der A5 ist KEIN Sportwagen. Er wurde als Gleiter konzipiert. Das ist ein lobenswerter und erstaunlicher Fortschritt für die Rasermarke AUDI. Gruß, Carol
14. September 200718 J. Hallo miteinander, wieder mal was zum Thema: mein V6 HDi hat nun knapp 7000 km auf dem Buckel und wird immer besser. Gestern nach ganz kurzem Anlauf 229 km/h erreicht. Wäre sicher noch schneller gegangen, aber dann wurde die AB leider dicht.
14. September 200718 J. Kann viele Statements nachvollziehen; ganz klar, wenn man beruflich weit fahren muss, ist eine Fahrt, die 130 km/h nicht überschreitet, nicht zu ertragen. Mache ich auch nicht. Ganz sicher gibt es viele Fahrer, die sehr aufmerksam und sehr kompetent schnell fahren, die haben auch keine Unfälle; man braucht eben ein Feeling für die Situation. Wenn man genau hinsieht, fahren wenige viel schneller als die 190 - 200 km/h, und das hat auch seine Richtigkeit, weil ca. ab da das Risiko eines Unfalls durch schlafende Spurwechsler reichlich und überproportional anwächst. Schneller geht also nur, wenn kein Verkehr da ist und die Verhältnisse sonst auch passen - siehe oben: Feeling. Ich frage mich gelegentlich, ob die Leute, die von einem Limit 130 reden, ab und an mit eingeschaltetem Gehirn über die Autobahn fahren. Realitätsverlust, wie so oft. Mein "alter" XM V6 (Baujahr 2000, 210.000 km) wird eigentlich immer schneller, so 240 laut Tacho - nicht sehr oft zu fahren...
14. September 200718 J. Ich frage mich gelegentlich, ob die Leute, die von einem Limit 130 reden, ab und an mit eingeschaltetem Gehirn über die Autobahn fahren. Realitätsverlust, wie so oft. 500 Menschen kommen jährlich auf nicht limitierten Autobahn-Strecken durch hohe Geschwindigkeit zu Tode. Es ist jedem überlassen, wie man den Tod eines Menschen bewertet. Einige kommen halt zu dem skandalösen Fazit, dass man ein Tempolimit einführen sollte.
14. September 200718 J. Geht ziemlich unter die Gürtellinie, die Unterstellung, die Toten seien mir egal. Kann ich auch: recht heilige Einstellung: schnell ist böse, langsam ist gut. Hoffentlich nicht scheinheilig. Mit Realitätsverlust meine ich, dass eben 130 als Limit Unsinn wäre, weil der Verkehr eben anders läuft; mit einem Limit von 160 km/h könnten wahrscheinlich viele leben, auch ich. Ich halte die Vermutung, dass bei einem Limit von 130 diese Unfälle nicht geschehen sollten, auch für falsch. Kaum zu beweisen, dass es nur an der Geschwindigkeit liegt. Liegt an der Heterogenität der Verkehrsteilnehmer, und dies in jeder Beziehung (ich verzichte hier bewusst auf eine Beschreibung, soll sich jeder denken, was er will). Und noch etwas: Deutschland liegt in Statistik der Verkehrstoten in Europa ganz weit hinten, trotz der extremen Verkehrsdichte bei uns und trotz der bösen, bösen Raser - wie kann das sein?
14. September 200718 J. Ersteller immer wieder das gleiche.. wenn verkehr ist dann darf man keine 230 fahren wenn alles übersichtlich und frei ist,warum denn nicht? unter rücksichtnahme auch auf die bremsen muß man eh vorausschauend sein. seit einem jahr und mehr möcht ichs immer mal wieder wissen was mein guter so bring. und richtig lange laufen lassen daß er möglichst schnell wird,ob ihrs glaubt oder nicht,ich habs bissher nicht geschafft. bei 226 mußt ich abbrechen.. sonst bin ich nie weit über 200 gekommen,weils mir einfach zu gefährlich war!! wir sind doch alle vernünftig,oder? ;-)) uwe
14. September 200718 J. wenn man 20km freie Autobahn hat fährt er auch irgendwann 230km/h, gefährlich ist das nicht sondern das schärfer Bremsen, den die sind wirklich mehr als Mangelhaft (hatte das erste mal beim Autofahren Angst).
14. September 200718 J. Geht ziemlich unter die Gürtellinie, die Unterstellung, die Toten seien mir egal. Hab ich nicht geschrieben. Kann ich auch: recht heilige Einstellung: schnell ist böse, langsam ist gut. Hoffentlich nicht scheinheilig. Hab ich nicht geschrieben Mit Realitätsverlust meine ich, dass eben 130 als Limit Unsinn wäre, weil der Verkehr eben anders läuft; Soso. Wie läuft er denn? mit einem Limit von 160 km/h könnten wahrscheinlich viele leben, auch ich. Sehe ich auch so. Ich halte die Vermutung, dass bei einem Limit von 130 diese Unfälle nicht geschehen sollten, auch für falsch. Kaum zu beweisen, dass es nur an der Geschwindigkeit liegt. Das finde ich billig. Nicht nur, weil es seit 30 Jahren in jeder Ausgabe vom ADAC Motorwelt steht. Genauso argumentiert die Tabak-Industrie: dass der Lungenkrebs nicht unbedingt vom Rauchen kommen muss. Und noch etwas: Deutschland liegt in Statistik der Verkehrstoten in Europa ganz weit hinten, trotz der extremen Verkehrsdichte bei uns und trotz der bösen, bösen Raser - wie kann das sein? Wer hat geschrieben, dass Raser böse böse sind? Zu wem schreibst du hier? Oder sind das Monologe?
14. September 200718 J. mit einem Limit von 160 km/h könnten wahrscheinlich viele leben, auch ich. 160 wäre besser als gar nichts. Aber generell ist es einfach traurig, dass fast keiner von alleine auf den Trichter kommt, dass langsameres Fahren angebracht wäre. Der Benzinpreis ist einfach noch viel zu tief. Auf meiner täglichen AB-Strecke jagen 80% der Autofahrer mit Geschwindigkeiten von weit über 150km/h, als ob der liebe Gott am Horizont eine Runde Frei-Benzin schmeißen würde.
14. September 200718 J. Ich habe keine klare Meinung zu einem Limit. Ich fahr ganz gern schnell, wenn frei ist auch mal 180. Bei der Rückkehr aus dem Frankreich- Urlaub fiel mir aber auf, dass unsere Beschilderung völlig widersinnig ausgelegt ist. Ständig wechselnde Tempoangaben. Aufheben von Limits geschieht sehr gerne unten an steilen Autobahnsteigungen, so dass alle am Berg aufs Gas latschen und ihre TDI- Wölkchen stehen lassen. Oder Bundesstraße: Kreuzung mit 70. Dann 200m lang 100. Dann wieder 70 wegen nächster Kreuzung. Alle beschleunigen wie irr, um gleich wieder abzubremsen. Ich sehe da erhebliches Sparpotenzial, wenn man die Schilder intelligenter anordnen würde. In Frankreich ist das irgendwie alles flüssiger. Und das liegt nicht nur am Limit. Gruß CJ
18. September 200718 J. wenn man 20km freie Autobahn hat fährt er auch irgendwann 230km/h, gefährlich ist das nicht sondern das schärfer Bremsen, den die sind wirklich mehr als Mangelhaft (hatte das erste mal beim Autofahren Angst). das könnte etwas mit der neuen co2 diskussion zu tun haben. beim bremsen wird energie vernichtet. die muss vorher und ja auch danach wieder herangeschafft werden. wenn man also weniger bremst bzw. schlechter, weil ja der hersteller die emissionen vorgibt, wird das auto umweltfreundlicher! oder? roman
19. September 200718 J. Also ich fahre hin und wieder einen C6 V6 HDI und bin mit ihm schon einige Male Nachts unterwegs gewesen, aus dem Ruhrgebiet nach Frankfurt und so weiter. Die TopSpeed war 230km/H, jedoch hat der Große auch gerade mal 5000km auf der Uhr, den trete ich nicht wie den letzten Hund, das wäre mehr als unwürdig . Zu den Bremsen, aus der Besagten TopSpeed musste ich (nachts um 2 Uhr) stark herrunter bremsen, denn ein LKW meinte die beiden LKWs die vor ihm fuhren plötzlichen (von ganz recht nach ganz links) überholen zu müssen, auf 85 runter bremsen und was war? Kein Problem, die Bremsen packen eigentlich sogar besser als die des C2VTS und der hat die Bremsanlage des großen 206RC (was wunderbar ist). Schöne Grüße
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren