12. Januar 200719 J. So das nächste Problem taucht auf, beim ansetzen des Abziehers auf die Mittelnabe , drückt diese sich nach hinten so das kein Zug aufgebaut werden kann, ich hab jetzt einwenig bedenken , dass ich die Antriebswelle schrotte wenn ich so weitermache muss ich irgendetwas noch beachten oder sind irgendwo Sicherungsstifte-o.ä. das Rad kann ich mit ein wenig Kraft drehen ist also nicht mehr fest wer weiss was LG Rainer
12. Januar 200719 J. irgendwie geht das . nach anweisung mußt du aber die awelle mit einer klemmvorrichtung an der schwinge fixieren, sodass die welle sich nicht richtung getriebe bewegen kann. roman.
12. Januar 200719 J. Also: 1. Sicherungsblech der Achsmutter aufbiegen, 2. Achsmutter abschrauben, Rechts Linksgewinde, Links Rechtsgewinde 3. 6 Schrauben die Du durch die Öffnung in der Bremstrommel durch drehen erreichst herausschrauben 4. Exenter für die Bremsbeläge auf der Hinterseite der Trommeln lösen (Exenter nach unten drehen) 5. Bremstrommel von Hand oder mit leichten Holzhammerschlägen auf den Rand herunterwackeln, wenn Du nicht den Abzieher hast, der auf die Radmutterbolzen gesetzt wird und bei dem man mit einem Gewicht an einer Stange die Trommel herunter klopft. 6. Fertig Gruß dirk hy
13. Januar 200719 J. ISt es auch, habe das ganze jetzt schon ein paar mal gemacht, wegen Austausch der Antriebswelle, Austausch des Radlagers und Ausstausch der Bremstrommel und Abbau der Trommeln am Teileträger. Viele Grüße und frohes Schrauben am Wochenende Dirk hy
13. Januar 200719 J. Ersteller Oh mannu , war Ihr wieder schnell-besonders Dirk ( hast du noch ein anderes Hobby ?-grins ) dann fahr ich mal rüber und schau mal was geht so eine wie von Dirk beschriebenen Abzieher haben wir nicht- kann ich auch ein Eisensparren gegen die Radmuttern legen und dann den Abzieher benützen ?? LG Rainer
13. Januar 200719 J. ...wenn die Krallen deines Abziehers unter die Trommelkante greift, spricht nichts dagegen. Bei meinem Abzieher sind die Krallen zu dick. Ich bin am Überlegen, mir einen Adapter zu schweissen, der dann an die üblichen Universalabzieher dran passt - wird aber erst so in 2 - 3 wochen soweit sein.
13. Januar 200719 J. @DirkHY: zu Punkt 4: Exzenter nach unten drehen. Welche Seite muss nach unten gedreht werden? Ich verwechsle das immer wieder ... An alle in meiner Nähe (Saarland): Ich habe einen Klopf-Abzieher, den ihr Euch gerne bei mir ausleihen könnt. Grüße, Thomas
14. Januar 200719 J. Ersteller http://www.pixum.de/viewalbum/?id=2384790 Ich kriegs nicht ab- die 6 Schrauben sind gelöst und trotz leichter und gröberer Schläge rührt sich nichts was kann ich noch machen ? den benötigten Abzieher hab ich nicht - könnte aber eine Stahlplatte auf die Bolzen legen und dann mit dem normalen Abzieher arbeiten LG Rainer
14. Januar 200719 J. Reifen wieder dran und zu zweit dran rumrütteln, ziehen, fluchen, schimpfen...wir haben nen ganzen Tag pro Rad gebraucht...
14. Januar 200719 J. Genau, fluchen nutzt ungemein und dabei schön die Ellenbogen mit bewegen um auch einen sportlichen Aspekt zu erfüllen. Läßt sich die Trommel frei drehen? Wenn nicht die Exender so entspannen bis das funktioniert. Die Bremsen haben meist einen Grad in der Trommel hinterlassen, über den müßt ihr erst einmal hinweg. Christian und ich haben es mit ein paar Hammerschlägen auf den Rand hin bekommen, doch vorsicht damit die Trommeln nicht brechen. Das mit dem montierten Rad ist auch ein gute Idee, da Ihr dann größere Hebelkräfte habt. Viel Spaß weiterhin damit. Gruß Dirk hy
14. Januar 200719 J. Ja, fluchen ist PFLICHT - ohne geht gar nix. Bei der Demontage der Bremstrommeln, zumal wenn der Wagen lange nicht gefahren worden ist, kommt gerne erschwerend dazu, dass die Bremskolben fest sitzen, zumindest aber schwergängig sind. Selbst nach zurückstellen der Exenter dreht sich die Trommel gar nicht oder nur sehr schwer. Wenn jetzt noch die übliche Einlaufspur dazu kommt, wirds richtig nervig mit dem Abziehen. Da hilft nur Nachdruck. Um nicht ständig auf dem Trommelrand rumklopfen zu müssen, hilft folgende Konstruktion: 2 - 3 Stück STABILE Flacheisen (oder Winkeleisen) je 50 cm lang mit 2 Bohrungen in der Stärke der Radbolzen so bohren, dass je ein Flacheisen auf zwei Bolzen mit den Radmuttern festgeschraubt werden kann. Überstand sollte auf beiden Seiten etwa gleich sein. Das ganze mit den beiden anderen Flacheisen genauso. Wenn alles sitzt, die Flacheisen montiert miteinander verschweissen. (Mit der Trommel latürnich nicht ;-) Ergibt so eine Art Stern. Fertich. Ab den Enden des Sterns kann jetzt (statt auf dem Trommelrand) mit einem möglichst schweren Kupfer oder Holzhammer gekloppt werden - Eisenhamer geht zur Not auch, ist aber wegen der harten Schläge nicht wirklich gut für die Lager. Ich habe immer gerne Buchenholzscheite dafür genommen = ordentl. Masse. Die Bauanleitung zu beschreiben dauert länger als das Abkloppen der Trommel damit...
14. Januar 200719 J. Hallo Rainer Ich hab es mit 2 oder 3 Entenwagenhebern probiert. Holz unterlegen(wegen Dellen) und dann abwechselnd kurbeln. Bei mir hat es geklappt. Gruss Leander
15. Januar 200719 J. Excenter "nach unten" drehen müsst Ihr Euch so vorstellen: der Schlüssel schaut beim vorderen Excenter nach vorn, beim hinteren nach hinten (was er tatsächlich nur ausnahmsweise macht), das freie Schlüsselende wird NACH UNTEN gedrückt. So werden die Excenter gelöst... Wenn die Trommel nicht ab will, kann man einen großen, 5-armigen Abzieher nehmen, dessen 5 Arme an den Radbolzen angeschraubt werden und der gegen die Antriebswelle drückt. Das beschädigt die hintere Blechabdeckung des Tripodengelenks leicht, sie funktioniert deshalb aber weiter. Der Rest der Antriebswelle soll ausreichend stabil sein. Citroën empiehlt dieses Verfahren im Werkstatthandbuch. Ich mag aber keine verbogenen Blechdeckel an Tripodengelenken und habe auch nach 13 Jahren HY noch keinen passenden Abzieher. Wenn die Trommel störrisch ist (kommt drauf an, wo das Radlager auseinander geht - darauf hat man keinen Einfluss) befestigt man das Rad wieder an der Trommel, und dann wird das komplette Rad "losgeruckelt": oben und unten, rechts und links anfassen und abwechselnd leicht reißen (wie die berühmte klemmende Schublade im Slapstick-Film), meist hört und spürt man schon, dass sich was bewegt. Wenn man nicht abwechselnd zieht, oder einmal zu stark, verkantet sich die Trommel auf den Bremsbacken und nix geht mehr. Dann hilft ein gezielter Schlag von vorn auf die Stelle, wo man zuletzt gezogen hat. An einem Tag sollten so mehr als 2 Bremstrommeln zu schaffen sein...
15. Januar 200719 J. hmm meine lassen sich irgentwie ohne probleme mit hand nach loesen aller schrauben einfach abziehen. ist jetzt was kaputt?
15. Januar 200719 J. Ersteller Heeeee dumdidum nicht frozzeln- das kann jeder - ich werd da mal Hand dranlegen die 6 Schrauben liessen sich auch ganz einfach lösen- nur eben die Trommlen nicht aber DU kannst ja bei mir mal Handauflegen - <g< Rainer
15. Januar 200719 J. hmmmeine lassen sich irgentwie ohne probleme mit hand nach loesen aller schrauben einfach abziehen. ist jetzt was kaputt? Nee, nix kaputt. Nur Deine Radlager gehen zufällig so auseinander, dass minimale Anstrengungen beim Ausbau erforderlich sind. So wars bei mir auch bei den Radlagern und Naben, mit denen ich das Auto kaufte. Seit einem Tausch vor etlichen Jahren muss ich mich ganz anders engagieren, eben so wie beschrieben.
16. Januar 200719 J. Hallo, die Runde! Schon wieder vergessen, was ich Ãm Vorjahr gepostet habe? Zum Abziehen der vorderen Bremmstrommeln verwende ich zwei 2CV Wagenheber. Die Bremmstrommel hat auf der dem Getriebe zugewandten Seite eine umlaufende Rille in die die Wagenheber so eingesetzt werden, daß einer gegen den Träger am Fahrschemmel drückt und der andere gegen den Federtopf. Zum Schutz für den Unterboden kleine Holzbrettchen zwischenlegen. Nun abwechselnd an beiden Wagenhebern drehen und die Trommel abziehen. Ich wollte schon einmal das Ganze mit Photos dokumentieren, hatte aber noch nicht die Zeit dazu :-( Gutes Gelingen und happy bremmsing aus Österreich, Edi
16. Januar 200719 J. Ersteller Hallo, die Runde!Schon wieder vergessen, was ich Ãm Vorjahr gepostet habe? Zum Abziehen der vorderen Bremmstrommeln verwende ich zwei 2CV Wagenheber. Die Bremmstrommel hat auf der dem Getriebe zugewandten Seite eine umlaufende Rille in die die Wagenheber so eingesetzt werden, daß einer gegen den Träger am Fahrschemmel drückt und der andere gegen den Federtopf. Zum Schutz für den Unterboden kleine Holzbrettchen zwischenlegen. Nun abwechselnd an beiden Wagenhebern drehen und die Trommel abziehen. Ich wollte schon einmal das Ganze mit Photos dokumentieren, hatte aber noch nicht die Zeit dazu :-( Gutes Gelingen und happy bremmsing aus Österreich, Edi Na denn gib mal die CV Entenheber her Rainer
17. Januar 200719 J. Ersteller So jetzt haben wir es geschafft, zumindest eine Trommle ist unten, hat nur 1,5 Std, gedauert, die Exenter liessen sich leider nicht ganz zurückdrehen, womit das Gewürge zu erklären ist , Bremsbeläge und Trommlen sind OK. Das Genuss-Erfolgsbier schmeckte sehr lecker, zum Glück habe ich ja noch 3 Trommeln abzuziehen :-)) und der Altmünstervorrat reicht gerade dafür ;-) bei der ganzen Aktion- ist aber leider ein Stossdämpfer inkontinent geworden, was solls muss sowieso getauscht werden. LG Rainer die Hammermethode und 10 er Holzbalken kommen ab jetzt in die Werkzeugkiste !
18. Januar 200719 J. Hallo, die Runde!Schon wieder vergessen, was ich Ãm Vorjahr gepostet habe? Zum Abziehen der vorderen Bremmstrommeln verwende ich zwei 2CV Wagenheber. Die Bremmstrommel hat auf der dem Getriebe zugewandten Seite eine umlaufende Rille in die die Wagenheber so eingesetzt werden, daß einer gegen den Träger am Fahrschemmel drückt und der andere gegen den Federtopf. Zum Schutz für den Unterboden kleine Holzbrettchen zwischenlegen. Nun abwechselnd an beiden Wagenhebern drehen und die Trommel abziehen. Ich wollte schon einmal das Ganze mit Photos dokumentieren, hatte aber noch nicht die Zeit dazu :-( Gutes Gelingen und happy bremmsing aus Österreich, Edi Na denn gib mal die CV Entenheber her Rainer Echte HY-Fahrer fahren auch Ente und Velosolex :-) Servus!
18. Januar 200719 J. Einspruch Euer Ähren! Ente okay - aber Velosolex? Dann lieber ne kräftige Eintopf-Enduro! Zum Thema Entenwagenheberhytrommelabzieher: Da muss man ja schon 2 Enten haben - oder haben Enten mittlerweile Reservezusatzwagenheber an Bord - z. B. für den Fall, dass jemand zwar sowohl jahrelang Ententreiber war, jetzt vom HY die Trommeln abzerren muss - aber in der Scheune nicht einen einzigen Entenwagenheber mehr findet...und nu?
5. Februar 200719 J. Ersteller So, da ich jetzt ja die 2te vordere Trommel abhabe, mit nem "normalen Abzieher" in der gr. Ausführung -halt eben für LKW Trommeln , Die Exzenter liessen sich diesmal besser stellen , und den Abzieher habe ich ganz einfach aufgesetzt und mit nem Hammer auf die Abzieherzangen von hinten drauf- geschlagen , immer schön abwechselnd - vorher hatte ich die Trommeln noch mit Rostlöser eingesprüht - und innerhalb von einer 4tel Stunde waren die Trommel unten die hinteren Trommeln gingen eh ganz einfach runter - also bis zum nächsten Bericht Rainer
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