7. Februar 200719 J. Kann ich CitroCX nur zustimmen, Uwe. Manch ein TDI-Fahrer wäre blaß vor Neid. Kenne jemanden, der mit 2 Passat Firmenwagen mit jeweils knapp 100.000 nacheinander mehr für das vorgeschriebene superteure Synthetiköl ausgegeben hat, als du für Diesel in 133.570 km. Hat das Zeug reingekippt, wie ein Mopedfahrer das 2T Öl, nur viel mehr. Fahre einen HDI 2.0 Break, jetzt bei 143.000 km. Viele Kleinigkeiten damals in Garantie erledigt: Gaspedalsensor, Fahrertürscharnier, usw. Seitdem das "übliche": Airbaglampe, bzw.(Gurtstraffer-Wackelkontakt), Blinkerschalter (selber repariert), leichter "Heuliez-Syndrom" an dem Türschweller hi.re., Heizungslüfter - selbstheilend, sowie Verschleißteile (Bremse, Koppelstenge). Praktisch kein Ölverbrauch, keine undichte Heckklappe, keine ABS-Störung. Gruß: Marcell
8. Februar 200719 J. Hallo Arne (#45), letztlich wurden die Schaltventile damals umsonst getauscht (leider nicht kostenlos). Der Wandler war defekt, der Stator war lose und hat das Öl falsch geleitet und sich dadurch selbst gebremst. Bemerkbar machte es sich dadurch, das der Wagen am Berg nicht mehr anfahren konnte. Auch hast Du es nicht geschafft aus dem Stand einen 3cm hohen Absatz zu überqueren. Du konntest Vollgas geben, die Drehzahl ging bis knapp 2000u/min und die Fuhre ging nicht los. Wenn der Wagen angefahren war, fuhr er sich ganz normal. Wenn die Automatik selbst in Ordnung ist, fahrt man überwiegend mit Wandlerüberbrückung und der defekte Wandler fällt nicht ins Gewicht. Sorry für die späte Antwort, aber ich bin gerade geschäftlich in den Staaten unterwegs...
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