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Ansturm auf die Öko - Autos

Hervorgehobene Antworten

Hallo,

" (...) Der CITROEN C1 stellte im Januar sogar einen Zulassungsrekord auf: Das Kraftfahrt - Bundesamt zählte 1062 Neuanmeldungen, doppelt so viele wie im Vorjahresmonat (...) "

http://www.autobild.de/aktuell/meldungen/artikel.php?artikel_id=13422

Gruß,

Carol

Wieso ist der C1 ein "Öko-Auto"?

Weil man vortrefflich mit Birkenstock-Sandalen und ner Gitarre nebst langen Haaren drin fahren kann.

... super Kommentare....

Vielleicht weil der C1 einer der z.Zt. sparsamsten Autos auf dem deutschen Markt ist??? Thema CO2 scheint viele zu sensibilisieren. Ich schließe nicht aus, daß auch ein wenig Panik mitspielt...

Gruß

Hallo,

das ist wohl eher der "Das ist ja an sich ein Toyota, nur billiger" Effekt, der nun einsetzt.

Die meisten Deutschen halten C02 doch für einen Mobilfunkanbieter und ´mal ganz ehrlich: Was hat das C02 der Autos eigentlich mit dem Klimawandel zu tun?

Gernot

  • Ersteller

Hallo Gernot,

den meisten Deutschen ist das CO2 - Klimaproblem sehr bewußt!

http://umweltbewußtsein.de/ub/deutsch/2006/index.html

Top Ten der VCD - Auto - Umweltliste 2006/2007

Platz 3 ( nach Honda Civic Hybrid und Toyota Prius Hybrid ) CITROEN C1 1.0 Advance 3/5 - türig

Das hat sich bei den Käufern herumgesprochen.

Was haben Autos mit dem Klimawandel zu tun?

Nun ja, ich bemühe mich auch diese Frage von Dir ernst zu nehmen und empfehle Dir Dich mal im Thread " Deutsche Autos sind große Stinker " zu informieren.

Gruß,

Carol

...der c1 ist eigentlich nicht sparsam ! 5-6liter bei ca.800kg ist kein kunststueck !

Das meinte ich mit der Frage in #2. 5-6 Liter bei 800 kg ist nicht nur kein Kunststück, sondern kein Fortschritt.

Hallo,

wenn man CO2 reduzieren will, sollte man das C02 der Menschen und sonstigen Lebewesen reduzieren. Die produzieren zusammen deutlich mehr CO2 als alle Autos zusammen.

Daher noch einmal die Frage: Was haben die Autos mit dem Klimawandel zu tun? Also technisch gesehem. Nicht politisch.

Gernot

Der Durchschnitt aller 41 bei "Spritmonitor" registrierten C1-Benziner liegt bei 5,38 l/100km. Angesichts der Sicherheitsausstattung und der Fahrleistungen ist das absolut ok.

Meine damaligen AX (45 und 55 PS) brauchten damals 6l/100km. Nur waren die im Vergleich zum C1 aus Papier gefaltet. Ich wüsste auch nicht, welches aktuelle Auto noch günstiger als der C1 sein sollte.

Die sparsamsten Autos

@Gernot: Menschen produzieren kein CO2. Menschen konsumieren Dinge. Diese Dinge sind meist zeitnah hier gewachsen. Zumindest wenn noch kein weisses Pferd auf der Speise war.

Erdöl speichert CO2 aus einer Zeit wo nicht nur du und ich Quark waren- nein- der Quark war auch noch nicht erfunden.

Durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen (ob Gas, Öl oder Kohle) wird CO2 freigesetzt, welches vor einer ganzen Zeit in Form von Pflanzen aus der Atmosphäre "entnommen" wurde.

Wenn ich in Geschichte richtig aufgepasst habe, entstand Erdöl vor ca. 350 Mio. Jahren, im Devon. Damals waren zwar Adam und Eva hier unterwegs, dazu noch die Schlange, aber sonst rannten hier kaum Menschen rum. Lags vielleicht an der damals schlechten Versorgung mit Kinos oder an einer anders zusammengesetzten Atmosphäre ?

Laut der allseits beliebten Wikipedia-Seite, war es warm und der O2-Gehalt stieg an.

Warum ?

Es gab Viehzeug zu Hauf.Moose, Panzerfische, Farne. Für die Helge Schneider-Fans: Bestimmt auch Schachtelhalm.

Menschen ? Fehlanzeige !

Warum ?

Die beliebte wikipedia seite sagt: ...Durch die Verbreitung der Landpflanzen, und somit zu einer Steigerung der Photosyntheseaktivität, stieg der Sauerstoffgehalt in der Luft stark an. Im Karbon erreichte er den heutigen Wert von 21%.

Aha !

Wir Menschen brauchen also ca. 21 % Sauerstoff in der Luft, sonst wird es komisch.

Glaubste nicht ?

Am Mt. Everst, 8.850 m hoch. Herrscht ein Luftdruck von 326 mbar. Erinnert ihr euch noch an die Zeiten, wo früher im Radio auch der Luftdruck in den Wetter-Weissagungen mit angegeben wurde ?

Heisst also, nach dem Daltonsches Gesetz hat der Freund ohne Zehen mit dem Rauschebart dort nur noch ca. 0,3 * 21 % = 7% O2 zur Verfügung.

Funktioniert aber ! Richtig !

Genau.

Und da man meschliches Atmen, was ja eh kein "gespeichertes CO2" freisetzt, nicht verbieten kann, aber technisch sinnvollere Lösungen finden sollte, nicht "uraltes CO"" freizusetzen, sabbeln sich alle die Lefzen fusselig. Aber ein paar Leute raffens halt nicht.

...das gibt wieder eine diskussion.....

ich sag nur noch eins dazu:

@Achim (Kantia)

genau da werden wir nie einer meinung sein ! von meiner freundin der golf 2 braucht 6-7 liter und die kiste ist nicht aus papier und bald 15jahre alt....ich sehe NULL komma NULL einen fortschritt !

ende der durchsage.....sonst siehe die anderen threats zu diesen thema.

...es kommt auch auf den jeweiligen Bleifuss an...ich versteh´die Leuts nicht, die Bleifuss fahren, aber sagen, sie hätten ein sparsames Auto, welches dann doch mehr verbraucht, als es angegeben ist (und beschweren sich dann heftigst...blabla)...Ich zumindest versuche alle PKW, die ich fahre, auf den angegebenen Verbrauch zu fahren und mir gelingt dies auch meist, oder fahre verbrauchsärmer - und das ohne auf den Komfort zu verzichten.

Ein Öko-Auto (hier bezogen auf den C1) ist halt nur solange eines, wie es auch einen Fahrer hat, der damit umzugehen weiss

...genau,

vielleicht hat noch niemand bemerkt, daß man durch LANGSAMERES Fahren den Verbrauch deutlich senken kann!!

Bin letztens mit dem Visa club etwas zügiger und schneller gefahren und hatte gleich fast 7,5 Liter, währenddem es sonst um die 6 waren.

Bei 120 braucht ein Wagen 30 % mehr sprit als bei 90!

Im normalfall fahre ich jeden Wagen um bis zu 15 % unter dem angegebenen Norm-Wert.

Auch einen C-1 kann man auf 4,5 Liter oder vielleicht noch weniger fahren; natürlich nicht bei Tempo 160 auf der Bahn... (ist ja klar!)

ich stimme Heiko absolut zu, wenn man ökologisch eingetellt ist, kann man auch einen großen WAgen mit wenig Spritverbraucht fahren!

Gruß,

Cathérine

Für die Helge Schneider-Fans: Bestimmt auch Schachtelhalm.

Und Geschnätz? Oder war das was anderes?

@ Marcus

Auch wenn für Dein Posting für Dich das Ende der Durchsage war, solltest Du nicht so trotzig sein und Tatsachen in Frage stellen. Wenn Du keinen Fortschritt erkennen willst, dann möchte ich das auch gar nicht ändern.

golf2grdetvr8.jpg

c1detsd5.jpg

Und hier noch einmal zum Nachlesen

Hallo,

jetzt gibt es also gutes CO2 und böses C02. Das böse C02 ist ein Treibhausgas und steigert die Erwärmung der Erde durch die aktuelle Sonnenstrahlung. Das gute CO2 tut das nicht.

Dann gibt es noch Wärmeenergie. Da gibt es wahrscheinlich auch gute und böse Wärme. Die gute Wärme wird in den Weltraum abgestrahlt. Die böse nicht.

Der Golf II da oben fährt mit 55 km/h, der C1 mit 65 km/h gegen das Hindernis. Weil der Golf aber mit guter Energie fuhr (55 zu 65 km/h sind übrigens etwa 40 % weniger Energie, die dieser Dreckshobel da fressen mußte im Vergleich mit heutigen Versuchsbedingungen), wurden dem Fahrer nicht die Füße zerquetscht und auch das Becken wurde nicht zerfetzt, wie es tausenden Golf II Fahrern real passiert ist und wie es der Dummy bei diesem Versuch auch angezeigt hat.

Gernot

Der oben angeführte Crashtest des GolfII stammt aus dem Jahre 2003. Aufprallgeschwindigkeit: 64 km/h. Link zum Nachlesen in #16. Der ebenfalls getestete VW Käfer schneidet übrigens minimal besser ab als der GolfII. Fazit: "Käfer und Golf bieten kaum Überlebenschancen."

Die CO2-Diskussion erinnert mich an einen Raucher, der die Gesundheitsgefährdung bestreitet. Ist doch wohl klar, dass jede Verringerung von Schadstoffen wünschenswert ist, und sei sie noch so gering.

Es gibt nicht gutes oder schlechtes CO2, aber es gibt normale und etwas zu kleine Leute. Da reicht die eigene Körperhöhe halt nicht, um den Tellerrand zu überblicken.

Hallo,

den Unterschied zwischen Politik und Physik solte man schon kennen.

Nachdem man ja nun festgestellt hat, daß man über den Benzinpreis allein nicht dazu kommt, die Leute richtig abzuzocken, weil auch der Spritknauser des armen Schluckers so viel Benzin braucht, daß wenn der Benzinpreis steuerbedingt zu hoch ist, er irgendeinen Radikalinsky bei der nächsten Wahl wählt, ist die CO2 Lüge natürlich höchst willkommen. Ein völlig wahlfreie Skala drückt den fetten Bonzen richtig einen ´rein, aber das können die sich leisten und die armen Schlucker kommen halbwegs ungeschoren davon. Wir sind ja alle so Öko!

Klimaschutz via CO2 Reduzierung? Ich weiß nicht, was Du von Deinem Teller aus siehst, aber bist Du sicher, daß es nicht nur ein paar von Lobbyisten zu einer Collage zursammengeklebte Zeitungsauschnitte sind?

Vielleicht ist es ja eine gute Idee, die Ressourcen der Erde nicht sinnlos zu verpulvern. Aber mit CO2 oder Klima hat das nichts zu tun.

Gernot

Aha, dann gilt für dich also die folgende Aussage:

Gernot, spring nicht von der Brücke, du verlierst deine Brille beim Aufprall.

Mama, ich habe garkeine Brille. *hopps*

Es ist doch vollkommen egal, welche Begründung für einen sinnvolleren Umgang mit Dingen, die nur in endlicher Menge vorhanden sind, vorgebracht wird. Das Resultat ist doch entscheidend.

In dem Brücken-Gleichnis:

Gernot liegt unten, hat die nichtvorhandene Brille nicht verloren und ist mausetot.

Ob nun mit Brille, ohne Brille, mit virtueller Brille oder Kontaktlinsen- tot ist tot.

Von wegen Fortschritt (#010 u.a.): Ich glaube ja gerne, dass der C1 ein vergleichsweise sparsames Auto ist. Insofern durchaus begrüßenswert.

Aber: Ein ID 19 von 1967 brauchte als richtig großes Auto bei 78 PS und 1245 kg ca. 9,5 Liter.

Ein GS von 1979 braucht bei 58 PS und 900 kg ca. 8 Liter. Mit den Daten des C1 läßt sich daraus keine wirklich erfreuliche Kurve zeichnen. Stimmt es doch (und gilt auch für Kleinwagen), dass Fortschritte in der Motorentechnik eben nicht zu Verbrauchssenkungen sondern zu Leistungsoptimierung genutzt wurden?

Gruß Jörg

Du willst doch nicht wirklich einen GS von 1979 mit einem C1 vergleichen. Das hat schon bei dem GolfII nich geklappt. Wer den Fortschritt nicht sehen will und keine Notwendigkeit für Veränderungen sieht, und seinen sie noch so klein, soll eben weiter sitzen bleiben und von den guten alten Zeiten träumen.

Hallo,

ich trage eine Brille. Ich bin aber auch noch nie von Brücken gesprungen.

Ich finde, die Menschen dürfen ruhig mit der Wahrheit leben.

Gernot

Von wegen Fortschritt (#010 u.a.): Ich glaube ja gerne, dass der C1 ein vergleichsweise sparsames Auto ist. Insofern durchaus begrüßenswert.

Aber: Ein ID 19 von 1967 brauchte als richtig großes Auto bei 78 PS und 1245 kg ca. 9,5 Liter.

Ein GS von 1979 braucht bei 58 PS und 900 kg ca. 8 Liter. Mit den Daten des C1 läßt sich daraus keine wirklich erfreuliche Kurve zeichnen. Stimmt es doch (und gilt auch für Kleinwagen), dass Fortschritte in der Motorentechnik eben nicht zu Verbrauchssenkungen sondern zu Leistungsoptimierung genutzt wurden?

Gruß Jörg

In der Tat sieht man die Fortschritte in der Motorentechnik zum einen bei gestiegenen spezifischen Leistungen (Literleistungen) UND - das ist wichtig, alle haben sich gern und schnell daran gewöhnt - beim Komfort.

Große Anteil der Sensorik und der gesamten Regelungstechnik am Motor sind nötig, um das heute erwartete Laufverhalten zu errreichen, vom Kaltstart bis zum Erreichen der Betriebstemperatur und das OHNE Stottern oder Leistungsverweigerung unterhalb bestimmter Drehzahlen usw.

Dazu kommt noch die Regelung des Abgasverhaltens in allen Lebenslagen.

An den optimalen spezifischen Verbräuchen (Gramm pro kW und Stunde) hat sich kaum etwas geändert. Geht auch nicht, weil Physik und Chemie das nicht hergeben.

Mit moderner Motorregelungstechnik ist es allerdings auch möglich, den Drehzahl-/Drehmomentbereich, in dem man dem optimalen spezifischen Verbrauch nahe kommt, zu verschieben und auch zu vergrößern.

Mit dieser Stellschraube ist also auch der Verbrauch im praktischen Fahrbetrieb zu beeinflussen.

Die hier schon zitierten "Altmotoren" haben durchaus bestimmte Drehzahl-/Drehmomentbereiche, in denen sie absolut aktuelle Verbrauchswerte erzielen. Wer seinen Fahrstil entsprechend anpaßt, kann sehr gute Verbrauchswerte realisieren und könnte so zu dem Schluß kommen, unserer Motorenentwickler hätte nichts bewegt.

Das stimmt so einfach nicht. Ich bin aber überzeugt, daß man die Verbräuche noch etwas senken könnte, wenn nicht Leistungsausbeute und Komfort so im Vordergrund ständen.

C1 und "Öko-Auto" ?

Würde ich schon bejahen, weil der C1 eben genug Auto für viele Zwecke bietet, für die man auch ein Vielfaches an Ressourcen verschwenden kann.

Mir reicht innerörtlich auch ein 2-Zylinder-VISA völlig.

Gruß

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