Zu Inhalt springen
In der App anschauen

Greife bequemer auf unsere Website zu. Mehr erfahren.

André Citroën Club

Eine Vollbild-App auf dem Startbildschirm mit Push-Benachrichtigungen …

Um die App unter iOS/iPadOS zu installieren
  1. Klicke das Teilen-Symbol in Safari
  2. Wähle die Funktion Zum Startbildschirm hinzufügen aus dem Menü.
  3. Klicke Hinzufügen in der rechten oberen Ecke.
Um die App unter Android zu installieren
  1. Klicke die drei Punkte (⋮) in der rechten Ecke des Browsers.
  2. Klicke Zum Startbildschirm hinzufügen oder App installieren.
  3. Durch Klick auf Installieren bestätigen.

PSA - Chrysler

Hervorgehobene Antworten

Gott-sei-Dank:

Autosalon Genf:

"Zudem bestätige Streiff, dass die Peugeot PSA Peugeot Citroen SA nicht an der US-Sparte der DaimlerChrylser AG interessiert sei. "

Grüsse

vom Spinner

Wieso sollte er sich auch so ein Ei ins Nest holen? Das wäre ja wie ein Singvogel, der sich den Kuckuck bestellt um seine eigene Brut auszurotten...

Gruß

Fred

na ja, wieso hatte Mercedes das sollen :-)

Weil die Jungs von Mercedes vielleicht Lemminge sind - die wollen das so. Wäre noch zu klären, was Lemminge im Schwäbischen verloren haben.

Gruß

Fred

Also ich fänds ja irgendwie interessant, wenn somit PSA auf das amerikanische Verkaufsnetz zurückgreifen könnte...

Und bei Maserati gings ja auch gut....

...7 Jahre ;-)

lg tom

Also ich fänds ja irgendwie interessant, wenn somit PSA auf das amerikanische Verkaufsnetz zurückgreifen könnte...

was sollten sie da ?

ich kann mir nicht vorstellen, das es eine gute Idee wäre;

PSA ist in den Staaten weitestgehend unbekannt, das wäre ein gigantischer Aufwand und eine riesige Investition, das zu ändern....ohne jegliche Erfolgsgarantie.

Der US markt ist an sich dicht, für newcomer vielleicht noch interessant, wenn es sich dabei um Anbieter handelt, die nicht mehr als 100 AUtos im Jahr für sehr viel Geld an den Mann bringen wollen.

PSA könnte ich mir dann eher noch in Canada vorstellen....

Hallo!

Alfa Romeo hat 1994 als letzter europäischer Autohersteller den nordamerikanischen Markt verlassen. Und Alfa ist noch immer nicht zurückgekehrt, obwohl sich das Maserati-Händlernetz für Alfa nutzen ließe.

Citroen ist schon 1973 gegangen, Peugeot hat Ende 1991 die letzten 405 nach USA geliefert. Das ist schon recht lange her. Beim Peugeot 405 gab es erstaunliche Zugeständnisse an den US-Markt: z.B. Hupkontakte im Lenkrad oder eine derzeit typisch amerikanische komplett dunkelrote Innenausstattung in Velour bzw. Leder.

Die Hürden des kanadischen Marktes sind im Vergleich zum US-Markt tatsächlich viel geringer was Sicherheits- und Abgasstandards angeht. So kam es, dass sogar ein Trivial-Mobil wie der Renault 21 nach Kanada exportiert wurde (als Eagle Medaillion).

Ich glaube aber nicht, dass PSA in absehbarer Zeit in USA oder Kanada Autos verkaufen wird.

Chrysler hätte zu PSA sicher deutlich besser als zu Mercedes gepasst.

MFG

Hallo!

Alfa Romeo hat 1994 als letzter europäischer Autohersteller den nordamerikanischen Markt verlassen...MFG

Wolfi schreibt wieder Unsinn. Mercedes-Benz, BMW, Audi und Porsche sind dort nach wie vor erfolgreich tätig!

>>Jürgen

Trabant war nie auf dem amerikanischen Markt.

Und der Volkswagen? Wird der nicht auch in den USA gehandelt ?

Vielleicht handelt MFG aber auch nur nach dem "Wie fängt ein Mathermatiker einen Löwen"-Prinzip ?

Hatten nich Chrysler und PSA mal ne Liason... so über Chrysler France, als dann sogar Sunbeam Imp von Chrysler gebaut worden sind, irgendwie wurde dann Talbot draus, die dann wiederrum von PSA geplättet worden sind ?

Carsten

Hallo!

Chrysler und PSA?

PSA lieferte von 1987-1994 etwa 60.000 Einheiten des "PRV"-Motors an Chrysler (zum Einbau in den Eagle Premier/Dodge Monaco). Der Deal war aber von Renault eingefädelt worden: Renault hatte im Rahmen des Verkaufs von AMC/Jeep Chrysler zur Abnahme von 60.000 Einheiten des PRVs verpflichten können.

MFG

  • Ersteller
PSA ist in den Staaten weitestgehend unbekannt, das wäre ein gigantischer Aufwand und eine riesige Investition, das zu ändern....ohne jegliche Erfolgsgarantie.

Hey,

Detective Colombo kennt doch jeder, und der fährt doch dieses Peugeot Cabrio. Den müsste man an Stelle von Mr. Connery dann in den C6 setzen... LOL

Grüsse

vom Spinner

Also ich bin mir nicht sicher, ob das so unbedingt in die Hose gehen müsste... zumindest an der US-Ostküste sind derzeit auffallend viele WiiiDoubleYouuus (VWs), BMWs und Audis unterwegs - auch der Golf ist ein oftgesehener Wagen.

Darum könnte ich mir durchaus vorstellen, dass gerade jetzt in Zeiten der aufkommenden Ökohysterie auch in den Staaten Autos mit kleinem Motor und geringem Verbrauch (im Vergleich zum lokalen Verbrauchsdurchschnitt) gut zu verkaufen wären.

Außerdem muss man ja nicht gleich das ganze Land überfluten, sondern könnte mal schön langsam regional beginnen - eben dank dem Chrysler Verkaufsnetz...

Aber vielleicht hoff ich ja auch einfach nur drauf, dass - sollte ich eines Tages mit meinem XM auswandern - es drüben bereits ein Werkstättennetz geben wird, dass sich mit meinem Hydropneumaten auskennt ;-))

Hmm ich glaube Chrysler ist fuer PSA zu gefaehrlich.

Ausserdem kann ich mir vorstellen, dass sie aus der BMW-Rover, Mercedes-Crysler Sache vielleicht was gelernt haben: Schuster bleib bei deinen Leisten...

Eine Kooperation ok, aber eine Uebername..niemals..

abgesehen von der grundsätzlichen Frage, ob PSA in den USA Fuss fassen könnte stellt sich ja noch ein anderes Problem;

Chrysler ist hoch verschuldet, schlimmer noch, die Pensionslasten drücken den Konzern noch auf Jahre, das derzeitige Angebot ist veraltet und steht (Energie / CO2....) auch auf dem Heimatmarklt vor einer mehr als fragwürdigen Zukunft.

Das sind so viele Baustellen dort - wer sich das antut hat se nicht mehr alle.

Es ist nicht alles vergleichbar und es muss nicht alles dieselbe Entwicklung nehmen.....aber die 'Erfolge' der Überahmen / Fusionen der vergangenen Jahre müssten eigentlich sehr vorsichtig werden lassen....

Der Herr Streiff enttäuscht mich doch sehr.

Für PSA fällt ihm nur ein, zwecks Sanierung, noch mehr Stellen zu streichen.

Dabei wäre eine Zusammenarbeit von Chrysler und PSA durchaus als erfolgsversprechend zu bewerten.

Chrysler ist zur Zeit auch deshalb so schwach, weil das Unternehmen nicht nur die falschen Modelle ( Spritschlucker ) anbietet, sondern auch, weil es nur auf dem nordamerikanischen Kontinent Autos in nennenswerten Zahlen verkauft.

PSA hingegen ist in Nordamerika nicht präsent, verkauft in Europa und Asien aber jede Menge Autos.

Bei einer engen Zusammenarbeit ( muß ja nicht gleich eine Fusion sein ) hätten also beide Unternehmen Vorteile die ein für beide dringend erforderliches Wachstum ermöglichen würden.

Vor allem CITROEN´s wären in den USA eine sichere Verkaufsoption. Dank außergewöhnlich schönem Design { mal was anders in den USA :-) } und modernen spritsparenden umweltfreundlichen Motoren wäre eine Markteinführung dort sicher einen Versuch wert.

Gruß,

Carol

genau Carol, es müsste ja nicht unbedingt eine Fusion sein! Der C6, als aussergwöhnliches Auto, würde in den USA sicher für Furore sorgen! Wenn übrigens Chrysler überhaupt wieder zu haben ist, dann nur in sanierter Form und mit einigen technologischen Geschenken von Daimler! PSA könnte zudem sofort SUVs anbieten, die wirklich über Geländegängigkeit verfügten: Jeep! Auch im Bereich der Motoren gäbe es vielleicht den einen oder andern Leckerbissen powerd bei Mercedes! Auf jeden Fall würde PSA den Schritt in die USA eher über Chrysler schaffen als über seine Zusammenarbeit mit Toyota!

Gruss Jürg

Citroen und Chrysler? Ach stimmt ja, bei Namen fangen bei mit "C" an.

Mehr Gemeinsamkeiten sehe ich nicht. Citroën braucht keinen richtigen Geländewagen, den es auch so schon von anderen gibt und Amerika keine Diesel-Lektionen von einer Marke mit Kleinwagen- und Billigherstellerimage.

Mercedes war vom Markenimage in den USA der richtige Partner, aber die dummen Wichtigtuer namens Manager haben's verzockt.

  • Ersteller
Aber vielleicht hoff ich ja auch einfach nur drauf, dass - sollte ich eines Tages mit meinem XM auswandern - es drüben bereits ein Werkstättennetz geben wird, dass sich mit meinem Hydropneumaten auskennt ;-))

klickst du für Citroen California ;)

http://web.mac.com/dschapron67/iWeb/Citroen%20San%20Francisco/BD15B179-AEEA-46D5-99BC-AE063B3F6A33.html

Standesgemäss. Mit DS.

Grüsse vom Spinner

Hallo!

Wofür steht die Marke Chrysler überhaupt? Bestenfalls für gutes amerikanisches Design. Meiner Meinung nach hat Dodge ein viel klareres Image. Sinnigerweise wurde sofort nach der Übernahme die extrem blasse Marke Plymouth eliminiert.

Im Zuge der Übernahme wurde schon viel für Chrysler erreicht: z.B. die Rückkehr des Heckantriebs oder die Wiedereinführung von V8-Motoren. Ferner begann Chrysler nach der Übernahme wieder mit der Produktion von Rechtslenker-Modellen: so kam erst kürzlich der Chrysler Voyager auf den britischen Markt. Allerdings nicht ohne ein Imagedebakel: im EURO-NCAP-Test bekam der neue Voyager in Rechtslnker-Version nur einen Stern. DaimlerCrysler fiel nichts besseres ein, als darauf zu verweisen, dass die Linkslenker-Version viel sicherer sei. Die spannende Stellungnahme von EURO-NCAP zum Thema kann man hier im unteren Teil lesen:

http://www.euroncap.com/images/results/mpvs/car_277_2007/Chrysler%20Voyager%20datasheet.pdf

MFG

  • Ersteller

Moin,

mir sagten Freunde aus Amerika, dass Chrysler kurz vor der Übernahme das Image des maximalen Qualitätsmangels inne hatte. Man hätte sich gewundert warum Daimler (das damals genau gegenteilige Image!) sich sowas angetan hätte...

Im Nachhinein hatten sie wohl absolut recht.

Ich weiss nicht, in wieweit das noch so ist, aber 100% ausgeräumt wird es nicht sein. Sowas dauert. In diesem Sinne: Finger weg!

Grüsse

vom Spinner

'N Abend!

Ich wüßte auch nicht, was PSA in Nordamerika auch sollte? Das Portfolio von PSA deckt sich nicht mit dem amerikanischen Geschmack. VW hat über den Beetle einen Riesen-Bekanntheitsgrad erreicht und z.B. der stockkonservative Jetta wurde eigens für den US-Markt neu kreiert und wird jetzt in Mexico gebaut. Was soll den PSA dort verkaufen ohne sich gleich in Konkurrenz mit den japanischen Herstellern zu begeben, die den Klein-/Mittelklassemarkt unter sich aufgeteilt haben? Oberklasse und Sportwagen frühstücken BMW, Mercedes-Benz, Porsche und Audi ab, SUV bedingt auch schon. Ich denke, für die Oberklasse ist PSA nicht obeklassig genug, SUV haben sie nicht die richtigen und mit französischem Design gegen die konservativ-biedere Kompaktklasse gegenanzustinken, wo auch die Renditen mager sein dürften halte ich für nicht gut. Und wenn man bei Chrysler einsteigen würde, um deren Netz zu nutzen, dann wäre jeder verkaufte PSA-Wagen möglicherweise auch ein nicht verkaufter Chrysler. Das sollte man sich nicht antun. Ich denke nicht ohne Grund hat sich PSA 1991 vom US-Markt verabschiedet. Auch für Renault war das Engagement nicht so der Bringer.

Ich weiß auch gar nicht, ob die Stimmung für "Made in France" nach der deutlichen Meinung zur amerikanischen Politik von Jacques Chirac schon wieder so positiv ist... .

Und außerdem: Daimler-Benz ist ja finanziell ziemlich stark gewesen und die beißen sich mit Chrysler auch ganz schön durch. Weshalb sollte der fallengelassene Brocken für PSA zu einer Goldgrube werden? Ganz blöd wird sich das Management bei Daimler-Benz damals auch nicht angestellt haben.

Ich denke eher, PSA sollte sich stärker in Osteuropa und Indien engagieren. Da wachsen die Märkte und das Angebot guter, sparsamer, aber chicer Autos passt besser zu den Märkten dort. Renault fährt mit Dacia doch auch sehr erfolgreich.

Grüße, Sascha

Hatten nich Chrysler und PSA mal ne Liason... so über Chrysler France, als dann sogar Sunbeam Imp von Chrysler gebaut worden sind, irgendwie wurde dann Talbot draus, die dann wiederrum von PSA geplättet worden sind ?

Carsten

Ja hatten sie das war aber Ende 70er Anfang der 80er Jahre.

Ich sag nur Chrysler Simca Horizon (Auto des Jahres 79) ;-)

der Nachfolger hiess nach Abwicklung von Talbot Peugeot 309.

Gruss Jochen

Erstelle ein Konto, um zu kommentieren

Konto

Navigation

Suche

Suche

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.