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Spritpreise: Wer fährt und/oder kauft zurückhaltender?


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Hallo,

wer fährt angesichts der hohen Spritpreise weniger, vorausschauender und langsamer als bislang? Oder wer überlegt sich deswegen, ob das nächste Auto ein Spritsparer bzw. eine Nummer kleiner sein sollte?

Ab welchem Preis überlegt ihr in diese Richtung, sofern ihr es noch nicht getan habt? Würde mich mal interessieren, denn der Automarkt wird sich sicher am Verhalten der Verbraucher orientieren, in welcher Form auch immer.

Gruß, Martin

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ACCM Oliver Weiß

Gute Frage!

Ich bin vor 1,5 Jahren u.a. wegen Benzinkosten von Benziner auf Diesel umgestiegen. Konkret: Xantia Activa HDi 109 statt Berlingo 1,8i Multispace, sind rund 2,0 Liter weniger pro 100 km und dabei ist der Xantia schneller und eine Wagenklasse größer.

Den Berlingo hätte ich damals schon gerne als TD gekauft, aber sowas gabs 1997 noch nicht. :-(

Und wenn ich so lese was ein C3 1,4 HDi 16V verbraucht bzw nicht verbraucht, dann rutscht der in meiner "was kaufe ich als nächstes"-Liste sehr weit nach oben.

Autofahren war schon immer relativ teuer, hat schon immer was mehr als "Taschengeld" gekostet, daher gibt es für mich keine konkreten Preisgrenzen. Anschaffung, Unterhalt, Verbrauch, Spritkosten spielen schon eine Rolle für mich, aber ich kann nur zum Zeitpunkt X sagen "ja, ist ok" oder "nein, ist zu teuer (für mich in diesem Moment)". d.h. jetzt aber auf gar keinen Fall, daß ich diese hohen Spritkosten toleriere, nein, ganz und gar nicht!!! Da ich auf ein Auto nicht verzichten möchte (können ginge schon, hätte aber sehr sehr sehr viele Nachteile) und somit auf Spritkosten, Versichungeren etc "angewiesen" bin, fliessen diese Kosten in die jeweilige Autokaufüberlegung mit ein. Je billiger desto lieber, aber etwas Spaß muß das Auto mir auch noch machen...

Gruß

Olli

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ich finde eines an der sich wiederholenden diskussion sehr bemerkenswert:

immer, wenn die spritpreise neue rekorde erreichen, gibt es wieder ein paar leute mehr, die auf diesel umsteigen wollen. was für ein unsinn!

da der abstand zwischen diesel und ottokraftstoff aufgrund der verschiedenen steuersätze unabhängig vom absoluten preis um gut 20 cent differiert (im winter und z.zt. sind es etwas weniger wegen nachfrage nach heizöl), kann man bzw. sollte man diese überlegung grundsätzlich anstellen und nicht nur dann, wenn das thema spritpreise gerade wieder in den schlagzeilen ist.

ansonsten gebe ich zu: ich lasse mich nicht abschrecken, sondern versuche, immer den günstigsten zeitpunkt zu erwischen. das klappt natürlich nur, wenn man nicht gerade tanken MUSS, um weiterzukommen. letzte woche gab es einen tag, da kostete der diesel hier 88,9 cent (zuvor deutlich über 90). da habe ich dann schnell vollgetankt, mittlerweile sind es jetzt 95,9 cent.

wenn der tank jetzt leer ist und die preise weiter steigen, dann kann man halt nichts machen. auto stehen lassen geht nicht, ich stehe nicht eine stunde früher auf, um zu fuß zur arbeit zu gehen.

sinnlose verbrauchsorgien wie durchbeschleunigen, um gleich wieder zu bremsen mache ich ohnehin nicht.

also: immer spritsparend fahren, wenn möglich, die ziele (z.b. beim einkauf) auf eine sinnvolle tour zusammenlegen, und nur an der billigsten tankstelle am ort tanken (glücklich sind halt die, die an der luxemburgischen grenze wohnen...).

ansonsten sollte man bedenken: wenn der euro nicht so gestiegen wäre, sähe es noch schlimmer aus mit den preisen.

zum HDI 16V im C3: ich bin mal gespannt, was der jetzt wirklich in der praxis verbraucht. sollten die normwerte einigermaßen erreichbar sein, dann ist das ein echter kracher in anbetracht der fahrleistungen, die er bietet.

aber da ich nicht alle halbe jahre autos kaufen kann, bleibe ich beim xsara 2,0 109 mit derzeit 6,5-7,0 litern.

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Hallo Martin!

Obwohl eingefleischter Benzin-Fahrer viel meine Wahl auf einen Diesel, ersten aus finanziellen Gedanken und zweitens der Freude wegen. Darüber hinaus habe ich eine Nummer kleiner gekauft als ich eigentlich wollte.

Langsamer oder spritsparender fahre ich allerdings nicht.

Gruß

Flo

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Bei mir war Sparsamkeit das entscheidende Kaufargument, nicht nur wegen der Kosten, sondern auch für mein Umweltgewissen. Pauschal bekommt man ja immer gesagt: "Diesel lohnt sich (wegen der deutlich höheren Kfz-Steuer und dem höheren Anschaffungspreis) erst ab 20.000 km Jahresleistung." Ich habe das für meine Varianten mal durchgerechnet und bin zu dem Ergebnis gekommen: gerechnet auf eine Laufzeit von 6 Jahren lohnt sich der C3 Diesel auch schon für meine Jahreskilometerleistung von 12.000 bis 15.000 km, und zwar aus dem einfachen Grund, weil der Benziner Super tankt und im Schnitt 2 Liter mehr verbraucht.

Die gleiche Rechnung habe ich für meine Alternativüberlegung Skoda Fabia Combi gemacht, wobei hier der Anschaffungspreis des Diesel so viel über dem des Benziners liegt, dass allein der Kaufpreis erst nach 7 Jahren "rausgefahren" ist, nicht mitgerechnet die höheren Steuern. Hier wäre also der Benziner (Normalsprit) die günstigere Alternative gewesen.

Alle 4 Modelle im Vergleich haben ergeben, dass der C3 Hdi (68 PS) gerechnet auf 6 Jahre alles in allem am günstigsten abschneidet.

Allein für die "Tankpsychologie" ist mir Diesel immer schon lieber gewesen. Es ist doch ein Riesenunterschied, ob man den Tank für 35 oder für 50 Euro voll bekommt, und die Steuer geht halt einmal im Jahr weg, das nimmt man nicht so wahr. Außerdem hat Diesel eine bessere CO2-Bilanz; leider gibt es den C3 ja nicht mit FAP, das wäre noch der Hit gewesen. Vielleicht kann man es irgendwann mal nachrüsten.

Wie die Spritpreise sich in nächster Zukunft entwickeln, wird wohl vom Krieg abhängen: wenn er schnell vorbei ist, werden sie sinken, wenn er sich lange hinzieht, kann man noch gar nicht absehen, wie hoch sie noch steigen könnten. (Dass es keinen Krieg gibt, möchte ich gerne hoffen, glaube aber nicht mehr daran.) Diesel wird dabei aber wohl immer ein paar Cent unter dem Benzinpreis sein (und Salatöl gibt es ja auch noch ;-)

Grüße

Käthe

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problem 1: mit öl kannst du keine HDI fahren, höchtens mit heizöl. :-) (da ich bisher nie spritmäßig kontrolliert worden bin, ärgert es mich, dass ich nicht heizöl tanke...)

problem 2, wie du schreibst: der irak könnte sich zu tode abrüsten, die un können machen, was sie wollen, die vetomächte auch - der krieg wird kommen, weil es die (nach unseren maßstäben) noch nicht einmal demokratisch autorisierte amerikanische regierungsminorität so will. zu diesem ekelhaften thema will ich aber heute abend nix mehr schreiben.

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gerhard.berlin

Ich fahre Xantia V6 und überlege mir die Anschaffung einer Autogasanlage, da es in letzter Zeit immer mehr Fortschritte gibt, wäre das neben dem Umweltaspekt die Richtung in die ich mich bewegen könnte. Reserverad weg durch Notlaufsystem ersetzt und zusätzlichen Toirialen Tank ohne Kofferraumverlust, bei LPG Preisen von etwa die Hälfte als Benzin und einer Anlage die möglichst geringen Mehrverbrauch hat wäre das für mich ein Weg, Diesel mag ich nicht besonders :-( ,solange es geht liebe ich meinen 6 Zylinder, Anlagekosten 2200,- Euro und trotzdem schnelles Auto...mit doppelter Reichweite wenn gewünscht und Leistungsverlust

Gruß Gerhard

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Also günstiger wie ich kann man gar nicht fahren!!! Ich werde seid einer Woche immer mitgenommen, weil ich mein Führerschein abgeben mußte. Jetzt steht mein Diesel XM da und wartet bewegt zu werden. Man sollte sich vielleicht wirklich überlegen ob man nicht sparsamer fährt oder öfter Fahrgemeinschaften bildet. Denn je mehr die Preise steigen, desto mehr fahren wir auch. Dann denken sich die Politiker auch: "Egal wie teuer. Die Leute kaufen es ja". Wenn ich bedenke das ich letztes Jahr ein Liter Diesel für etwas über 70 cent bekomme habe und jetzt 1 Euro bezahle, fällt mir ein Ei aus dem S... . Das sind fast 60 Pfennige. Aber ich fahre auch nicht weniger. Also tolleriere ich die Preispolitik. Was ist wenn mal ein Tag keiner ein Auto fährt? Einfach aus Protest. Dann müssen die doch mal merken worum es geht. Aber solche Aktionen wurden schon oft gestartet. Laßt uns heute nichts einkaufen hieß es damals. Vielleicht haben es auch 2 Prozent gemacht das war es aber auch. So eine Aktion gab es auch in Griechenland nach der Euro umstellung und es haben sehr viele mitgemacht und das Volk hatte auch Erfolg. Ich mein ich bin ein Türke, zähle mich aber auch zum Volk, weil ich meine Steuern bezahle und sage deshalb: "LAßT UNS ALLE WAS DAGEGEN TUEN!" Herr Schröder kann sich einen Wagen mit 20 Liter Verbrauch leisten, warum sollen wir auf einen Wagen umsteigen der nur noch 3 Liter verbraucht?

Gruß, ACCM Murat Kocagül.

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ACCM Holger Schulzen

86% der Deutschen denken eh wie du, Leo! Gut so.

Mein Bordcomputer meines Grandtour DCi zeigt jetzt wieder 6,6l/100, im Winter auch mal Werte um 7,4l, alles quasi ohne Stadtverkehr aber immer überholend unterwegs. Der BC schönt das Ergebnis allerdings um 0,2 Liter. Im Jahresschnitt fahre ich einen Schnitt 6.8 Liter BC, bei einem Gewicht von 1.5 t und knapp 140 PS kann man da nicht meckern!

Mir gefällt Martin's Frage und Leo's Antwort: "...sollte man diese überlegung grundsätzlich anstellen und nicht nur dann, wenn das thema spritpreise gerade wieder in den schlagzeilen ist."

Dann findet man auch heraus, dass sich manche Diesel schon ab 12TKM, andere erst ab 35TKM rechnen. In einer Hinsicht rechnet sich der Diesel m.E. immer: Durch den Dieselmotor läuft im Schnitt 20% weniger Kraftstoff, der Wirkungsgrad ist höher, und die Drehmoment-Charakteristik (ver)führt in Verbindung mit Sechsganggetrieben zu niedrigen Drehzahlen: Bei 130 habe ich nur 2.200 U/min auf dem Drehzahlmesser.

Martin, darf ich dich aus dem Airdream-Thread zitieren? "Und wenn die kleinen dann wie die großen Autos ausgestattet sind (zumindest als Option), dann steht dem Kauf eines kleineren nix mehr im Weg, falls man nicht eine große Schleuder aus großfamiliären oder transportberuflichen Gründen benötigt."

Das passt auch hierhin und ich stimme voll zu! Und das Schöne ist: Sogar in der Sicherheit braucht man sich nicht mehr an der Fahrzeuggröße orientieren.

Ich überlege zur Zeit ernsthaft, den Laguna Grandtour durch einen "vernünftigen" Megane zu ersetzen. (Der Bauch sagt aber Avantime 2.2. Diesel) Der kleine Avantime kostet viel weniger und hat ausnahmslos alles, was ich an Ausstattungskomfort vom Grandtour gewohnt bin. Ich glaube, dass der kommende C4 bei manchem C5 Besitzer ähnliche Überlegungen auslösen wird. Ein nicht unwichtiger Aspekt spricht dann doch noch für die Größeren: das viel komfortablere Fahrwerk.

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Also, für Martin (und alle) anderen Diesel-Fahrer hier:

Bei uns (in WÜ) war heute auch 99,9 Cent angesagt für Marken-Diesel!

Gut, daß es aber für Viele doch noch eine Alternative namens Pflanzenöl gibt.

Bei meinem Tank-Prozedere letzten Donnerstag habe ich meinen Tank noch für 87,9 Cent vollgekriegt! Das reicht erstmal wieder für rund 1200km und bis dahin ist dieser Mist-Krieg vielleicht wirklich abgesagt? Und selbst wenn der Preis so bleibt, werde ich beim nächsten Mal für 89,5 Cent volltanken!

Aber schaut selber, hier:

http://www.andre-citroen-club.de/forum/showtopic.php?threadid=6207

Gutes, friedvolles Schweben wünscht

Christian

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Ich bin seit geraumer Zeit am überlegen. Ursprünglich wollte ich mir auch eine Autogasanlage nachrüsten. Aber die Zeit verging und nun hat mein Xantia auch schon 110.000 drauf, da denke ich, lohnt sich keine Autogasanlage mehr, weil die Möglichkeien von großen Defekten doch reichlich vorhanden sind.

Da ich mein Wagen nur in der Stadt alleine bewege und praktisch sonst nirgends und ich nur zweimal das Vergnügen hatte im Wagen zu schlafen, überlege ich wie allgemein bekannt auf einen Smart umzusteigen.

Der Xantia verbraucht 13 Liter in der Stadt. Das macht bei 22.000 km und einem Spritpreis von 1,15 EUR/Liter schlappe 3.290 Euro nur für Benzin im Jahr.

So ein Diesel-Smart genehmigt sich maximal 4 Liter in der Stadt. Was bei 0,98 Euro/Liter lediglich 862 Euro Spritkosten ausmacht. Steuern müssen in den ersten 4 Jahren auch nicht entrichtet werden. Spart 130 Euro/Jahr zusätzlich.

Für den Preis meiner Haftpflicht bekomme ich fast die Kasko+Haftpflicht beim Smart (ca. 200 Euro mehr/Jahr).

Der Smart spart insgesamt (und im wesentlichen durch den Verbrauch) also

2.400 Euro im Jahr!

Dabei ist das höhere Reparatur-Risiko meines Xantias und die geringeren Wartungskosten beim Smart (trotz ultrakurzer Intervalle) noch nicht berücksichtigt.

Ich würde viel lieber einen C3 fahren. Leider bietet Citroen eben aber keine Automatik für den Diesel an. Und der 1.6er Sensodrive Benziner verbraucht einfach zuviel, kostet zuviel Versicherung und kostet außerdem 50% mehr als der Smart in der Anschaffung. Der 1.4er Automatik ist sowieso Schwachsinn (10 Liter Super).

Ok, der Smart ist halt nur ein halbes Auto...

Grübelnde Grüße an alle Sparer...

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DirkPinschmidt

Sobald die Ausgaben für "Kraftstoff" 15% meines monatlich verfügbaren Einkommens überschreiten, ist meine Schmerzgrenze erreicht. Aktuell müßte der Liter SuperPlus, meine monatliche Fahrstrecke zugrundegelegt, 1,875 Euro kosten um die Grenze zu erreichen. Da bleibt also noch viel Spielraum für Kriegspreistreiberei.

Spätestens bei Überschreitung der 15% wird es eine weitere Elektroente auf diesem Planeten geben.

Beste >> Grüße

Dirk

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Mönninghoff

Hallo,

da ich in Aachen wohne kann ich zum tanken nach Belgien fahren, der Diesel Preis liegt da so bei 77cent.

Im Winter tank ich dann bis zu 20% Petroleum hinzu, ca 45cent, ist zwar wohl nicht ganz ok, da irgetwie nicht so stark versteuert, aber halt nicht eingefärbt.

Gruß Edgar

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Fahre momentan nur meine Benziner, die alle sehr sparsam sind: Visa1,1 um 6,3l, acdy um und bei 6,5 und Ente auch. Diesel tanken mascht momentan keine Freude!! Tschööö!

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Komische Diskussion. Wer es sich nicht leisten kann/will der sollte sein Auto stehen lassen. Und dann der Umwelt auch ersparen oft mit der fadenscheinigen Begründung gerade jetzt ein neues Auto zu kaufen weil der a) Steuern spart und B) weniger verbraucht. Es werden gigantische Schadstoffmengen und Energie verbraucht um ein Auto zu produzieren. Dagegen verblaßt der Verbrauch annähernd in die Bedeutungslosigkeit. Vom finanziellen Aufwand mal ganz abgesehen. Denn letzendlich rechnet sich die einmalige Anschaffung eines Rolls wenn man ihn denn dann bis zum eigenen Ableben fährt... und pflegt... Alles andere ist ein 'ich jetzt haben will' und wenn man dafür dann mehr Geld als nötig ausgibt fällt das unter Spaß muß sein. Ja, jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz...

Noch was zum Nachdenken. Nach wieder 10 km Fahrt mit u.a Tempo 45 auf einer geschwindigkeitsbegrenzten Straße, vier Fahrspuren, baulich voneinader getrennt, Radweg und Fußgängerweg ebenso durch einen Grünstreifen voneinander getrennt, kommt man dann irgendwann doch auf das Problem der Behinderung. Ein Radkurier der den Radweg eben nicht braucht... Gestern waren es zwei Spritsparkünstler die da in Eintracht nebeneinader ein privates Rennen veranstaltet haben. Tempo 45...

Wenn sie keinen Spaß angesichst der Preise empfinden sollten sie ein Tandem anschaffen und vielleicht bekommen sie dabei was ihnen beim Tanken abgeht.

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Ich fahre Ende des Monats noch mit dem CX zu einem Modellbahntreffen und danach stelle ich ihn erstmal ab um ihn über den Sommer zu schweißen, auszubeulen und eben quasi teilzurestaurieren.

Warum es jetzt im Winter 12 l statt 10.5 l waren muß ich auch noch untersuchen. Leider kann man einen Serie 1 nicht auf den 120 PS TD umbauen. Fände ich schon schön 7 l Diesel zu verbrauchen und noch schneller unterwegs zu sein als mit dem 2 L Benziner.

Ein Autogasumbau wäre aus Sicht meines Basteltriebs zwar interessant und würde auch kein Platz wegnehmen wenn ich die Flaschen unter den Sargboden bekäme, also in den Bereich wo normal die Rückbank ist. Aber die Kosten sind so hoch da kann ich noch auf jahre auf Benzin fahren.

Mein Käfer hat seit Sonntag eine Anhängerkupplung und wird mir damit wahrscheinlich bis zum ersten Streusalzeinsatz des kommenden Winters mit 6,5 - 7,2 l (über 8 mit Anhänger?) Verbrauch als Hauptauto dienen.

Der Trabbi gibt sich mit 5,5 - 6,2 zufrieden und macht auf engen Straßen mehr Spaß als der CX. Ich hoffe ich habe den CX bis zum Leichenwagentreffen im Spätsommer fertig.

Zum Glück habe ich als Alltags-Radfahrer und Innenstadtbewohner nur eine Gesamtfahrleistung mit allen Autos von ca. 8000 km im Jahr.

@Klaus: Die Radfahrergeschichte hab ich nicht ganz verstanden. Ist der Kurier mit 45 (Respekt!) auf der Straße gefahren und ein Auto genausoschnell nebenher?

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@Sensenmann

Mööönsch, Du hast 'nen Trabi??

Muss ich mir unbedingt merken, wenn ich mal nach BN komme!

Muß ich fahren, wenn ich darf??

Gehört mich in eine Reihe *Käfer*Ente*Trabi* oder??

Gutes Schweben,

Christian *gg*

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Der schwebende Robert

Bisher habe ich immer ältere Autos gefahren, die ich zu sehr günstigen Preisen erstanden habe.

1. Beispiel: Xantia 2.0 '94, gekauft in 2000 für umgerechnet 2.505,- Euro, in 2002 verkauft für 2.400,- Euro. Aufgrund des geringen Wertverlustes war mir der Spritverbrauch mehr oder weniger egal.

2. Beispiel: mein jetziger Xantia V6 '98. Im Nov. 2002 für 5.200,- Euro gekauft, der Wertverlust wird bei Verkauf vermutlich höher sein als beim 2 Liter, dafür erhalte ich aber einen Gegenwert, der bei Weitem höhen ist als die Mehrkosten gegenüber einem Diesel. Der V6 verbraucht bei meiner Fahrweise ca. 10 Liter. Rechne ich die Sprit-Mehrkosten gegenüber einem Diesel aus, so komme ich bei 12 tkm/Jahr auf gerade mal 100,- Euro...

Warum sollte ich mir also ein kleineres Dieselgefährt anschaffen?

Wäre ich ein unheilbarer Neuwagenkäufer, würde ich den Wertverlust bei meiner Kaufentscheidung stark berücksichtigen. Dann käme wohl eher ein C3/C4 in Betracht (oder ein Audi :-()

Mir steht im Übrigen diese mediengepushte "Geiz ist geil"-Hysterie bis zur Unterkante Oberlippe! Sparen, sparen, sparen... dass sich jeder letztendlich mit Kaufverweigerungen ins eigene Fleisch schneidet, weil sich dadurch die Spirale weniger Absatz => schlechte Unternehmenszahlen => Entlassungen => mehr Arbeitslose => höhere Steuern => weniger Einkommen => weniger Absatz usw. immer weiter verschärft, ist leider dem Einzelnen nicht bewusst.

Ich fordere die Steuerermässigungs-Rabattkarte für jeden Einkauf! Statt Payback-Punkten gibt's dann Steuerermässigungspunkte...

"V6-fahren-ist-geil"-Grüsse,

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Xantiaheinz

wer fährt angesichts der hohen Spritpreise weniger, vorausschauender und langsamer als bislang?

Ich nicht!!!!

Aktuell hab ich gestern abend 109,9 für Super bezahlt, Diesel liegt im Moment bei 85,9

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Hallo,

aufgrund der stetig steigenden Preise haben wir schon auf Diesel umgestellt.

August 2000 Smart CDI

September 2002 C5 HDi 2,2

Februar 2003 aufgrund eines Unfalltods des Smart nun ein Clio 1,5 dCi

Spritverbrauch:

Smart CDI: mit Sommerreifen 3,2 mit Winterreifen 3,6 und unter -6 Grad 3,8

C5: mit Sommerreifen auf der gleichen Strecke wie der Smart 5,7 sonst laut BC 6,6

Clio: mit Winterreifen auf der gleichen Strecke wie Smart 3,8

Strecke ist täglich 67 KM zur Arbeit und zurück, davon 1/3 Autobahn mit 110 Km/h und 2/3 Landstraße und Ortschaften. Keine Stadtfahrten.

Dies sind doch genügend Argumente für einen Diesel, oder?

Gruß

René

PS: Die hohen Treibstoffpreise haben sich schon auf die Fahrweise ausgewirkt. Ich investiere lieber 3- 5 Minuten mehr und fahre nur maximal 110 Km/h.

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ReneD postete

Dies sind doch genügend Argumente für einen Diesel, oder?

Aber sehr schlechte für einen Smart. Ein "richtiges" Auto wie der Clio verbraucht also gerade einen halben Liter mehr Diesel und der Unterschied zum C5 Dickschiff macht es eigentlich für den Smart erst recht peinlich.

Ein Freund von mir hat sich den Buntglascontainer mal ausgeliehen und ist sogar auf über 6 l gekommen.

Aber ich will nicht schon wieder die Smart Diskussion weiterführen.

@crollide

Klar kannst Du mal Trabbifahren. Wenn Du mit der Lenkradschaltung umgehen kannst. Aber keine Sorge das ist schnell gelernt und dann bekommt man Spaß daran mit 2 Fingern zu schalten ohne die Hand vom Lenkrad zu nehmen.

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