11. März 200323 J. Ich erwäge einen C5 als Neuwagen aus der EU über einen Importeur zu kaufen. Alle Importeure sagen, dies würde bezüglich der Garantie usw. keine Nachteile bringen. Dies mag auch rein formal so sein, aber wie ist es in der Wirklichkeit, wie reagieren die deutschen Citroen-Autohäuser wenn Probleme auftreten, was gibt es noch für Dinge bzw. zu beachten ? Es wäre schön, wenn ACCM, die solche Importe schon getätigt haben über Ihre Erfahrungen berichten könnten. Viele Grüße Rainer
11. März 200323 J. Hallo Rainer, wir haben ein EU-Fahrzeug aus Belgien und meine Erfahrung ist bis jetzt sehr gut. Wir hatten zwar noch keine großen Probleme, aber die erste kostenlose Inspektion und ein Rücksetzen der Bordcomputer nach einem Totalabsturz (kein Sicherheitsrisiko beim Fahren) wurden anstandslos durchgeführt. Wichtig ist nur das ausgefüllte und unterschriebene Bordbuch. Die Garantie gilt in ganz Europa. Gruß René PS: Zum Preisvergleich schau einmal auf die Seite www.tottleben.de Am besten anrufen und Angebot erstellen lassen.
11. März 200323 J. Hey Rainer, keine Probleme. Wichtig ist wie schon geschrieben das ausgefüllte Serviceheft, der erste Händler, der den Wagen in die Finger bekommt, muß ihn bei Citroen Deutschland anmelden. Dann ist der Wagen in der Liste von Citroen und wird ganz normal behandelt. Die Autohäuser vor Ort sind nicht ganz so begeistert über die Re-Importe, aber sie verdienen ja trotzdem an den Inspektionen. roland
28. März 200323 J. Hi Rainer, keine Probleme. Den C5 kriegst Du mit bester Ausstattung in DK am günstigsten. Am besten gleich selber hinfahren. Was der Importeur abzweigt, kannst Du dann selbst behalten. Das sind etwa 1000-2000 Euro. Übrigens: Nicht die Preislisten umrechnen, die auf den Websites stehen. Da ist MwSt und Luxussteuer drauf. Die Erstinspektion verrechnet der deutsche Händler an Köln. Wurde bei mir mit der Aussage "Das ist überhaupt kein Problem, da haben wir jede Menge von" anstandslos durchgeführt. Auch wenn der Chef vorher gesagt hatte, "...ein Auto kauft man generell da, wo man lebt und arbeitet." Ich war schwer beeindruckt, aber gegen den Geiz kam die Moral nicht an. :-) Außerdem ist ja alles EU und gerecht ist's wie kein anderes Modell, weil drei Staaten daran verdienen. DK und F bekommen Gewerbesteuer und D MwSt.
28. März 200323 J. Na ja, von wegen Werkstatt und Service... Ich könnte mir vorstellen, daß es hier schon ein gewisses Stadt-Land-Gefälle gibt und die großen Werkstätten damit besser umgehen, als ein kleiner Händler, der evtl. dem entgangenen Geschäft nachweint? Ging mir jedenfalls etwa so, als ich mir (vor 20 Jahren!) mal einen GSA Pallas im Elsass geholt habe... Gutes Schweben, Christian Aber, ich würde es trotzdem immer wieder empfehlen, denn gespartes Geld ist doppelt verdientes Geld!
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