26. April 200719 J. Imposant: "La Poste hat mit 60.000 Fahrzeugen, 30.000 Fahrrädern, 25 Flugzeugen und drei TGV-Superschnellzügen Frankreichs größte Firmenflotte." Ich wusste gar nicht, dass Dassault und Heuliez gemeinsam Elektroautos auf Renault-Basis anbieten. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,478080,00.html
26. April 200719 J. Hatte die Deute Post nicht auch mal die Golf Stromer geordert ? Ich frage mich immernoch, wie das in der DDR so ging. Obwohl die Briefzahl gewiss höher war (die Telefoninfrastruktur war ja nicht so doll ausgebaut) konnten die Postboten ihre Sachen mit dem Bollerwagen bzw. Drahtesel ausfahren. Bei uns kommt den ganzen Tag ein gelbes Auto, was durchs Viertel düst und an einem Eingang bestimmt 3 mal Halt macht und die ganze Zeit läuft der Motor. Toller Westen !
26. April 200719 J. Bollerwagen damals? Gelbes Dieselauto heute? Hat sich doch gar nicht viel verändert!
28. April 200719 J. Bei uns kommt nachwievor der Postbote mit dem Fahrrad und der Paketbote mit dem naja, einem Donkey ähnlichem Gefährt. Ein paar Straßen weiter fährt ein Kangoo aber alles aus.
29. April 200719 J. Scheint langsam zu boomen ! Sogar den Mini soll's 2008 elektrisch geben -> http://www.wattgehtab.com/index.php/content/view/1238/13/ Und Citroen ?
29. April 200719 J. Das beste daran ist: diese Elektroautos fahren in Frankreich mit umweltfreundlichem Atomstrom, gut für die CO2-Bilanz des Landes. Und was macht Deutschland? Es schaltet die sichersten AKW's der Welt ab und wähnt sich mit Windrädern und Solaranlagen in der Zukunft.
29. April 200719 J. Das beste daran ist: diese Elektroautos fahren in Frankreich mit umweltfreundlichem Atomstrom, gut für die CO2-Bilanz des Landes. Und was macht Deutschland? Es schaltet die sichersten AKW's der Welt ab und wähnt sich mit Windrädern und Solaranlagen in der Zukunft. Ich denke, der Beitrag war ironisch gemeint, oder?
29. April 200719 J. Der Brennstoffzellen-Berlingo wird ja auch in Zusammenarbeit mit der Atomwirtschaft entwickelt. Die brauchen ja auch einen Abnehmer für ihre Energie... Gruß Markus
29. April 200719 J. @dottotre: Dürfen die abgebrannten Brennstäbe dann bis zur Aufbereitung bei dir im Keller liegen ? Die bei der Aufbereitung anfallenden endzulagernden Abfälle können wir ja dann nach Ghana verschiffen.
29. April 200719 J. Nein, wieso? Das sind doch Fakten. Tut mir leid, da sitzt Du der "Atom-Lobby" auf. Die CO2-Bilanz von AKWs ist nicht wirklich gut, nur leider wird das in der ganzen AKW-Diskussion nie gross erwähnt, wäre ja hinderlich... Internationale Studien der letzten Jahre kommen zwar auf unterschiedliche CO2-Werte der Atomenergie. Eines aber haben sie gemeinsam: CO2-frei ist der Atomstrom nie. Auf einen Mittelwert von 60 Gramm CO2 pro Kilowattstunde (KWh) Strom kommt eine Studie der Universität Sydney in Australien (2006). Die Spannweite der Werte: 10 bis 130 Gramm pro KWh. Das deutsche Öko-Institut errechnete 1997 CO2-Werte zwischen 34 und 160 Gramm pro KWh. Der holländische Wissenschaftler Jan Willem Storm van Leeuwen bezifferte 2005 den CO2-Ausstoss auf 90 bis 140 Gramm pro KWh. Das Problem beim Atom: Vor allem der aufwändige Abbau des Urans verbraucht viel elektrische Energie, fossile Treibstoffe, Chemikalien, usw. Je geringer der Urangehalt des Gesteins, desto mehr. Die reinsten Erze enthalten 20% Uran, sind aber selten geworden. Mehr dazu z.B. hier: http://www.ignoranz.ch/item/atomstrom-ist-nicht-co2-neutral/ (oder auf etlichen anderen Websites, diese Diskussion kommt - zumindest in der Schweiz - endlich ein wenig in die Gänge) Gruss, Philippe
29. April 200719 J. was kostet es an energie eine solarzelle herzustellen?? Die Solarzellen waren auch diesmal gar nicht das Thema. Also nicht die alte alberne Taktik der Ablenkung hervor holen. (Zumal die Solarzellen kaum die Energie speichern könnte für die franz. Postflotte).
29. April 200719 J. Können wir in Deutschland überhaupt noch die komplexe Technik der Elektroautos beherrschen, oder müssen wir dazu Techniker und Ingenieure aus dem Ausland herbitten ? Aber die Frage wird sich erübrigen, da wir in absehbarer Zeit den Morgenthau-Plan endlich selbst umgesetzt haben. Auch die AKW´s werden keinen mehr interessieren, wenn wir unsere industrielle Produktion erst vollständig nach Fernost verlagert haben und sodann uns ökologisch richtig rein fühlen. Laßt die Chinesen doch den Dreck in die Luft jagen, wir wollen das nicht, auch wirtschaftlich nicht, denn unsere Politiker haben ihre Renten sicher. neidische Blicke nach Frankreich...
29. April 200719 J. Aber die Frage wird sich erübrigen, da wir in absehbarer Zeit den Morgenthau-Plan endlich selbst umgesetzt haben. Der Morgenthau-Plan versammelt alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer Nachkriegsordnung für Deutschland diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte: Internationalisierung von Rheinland und Ruhrgebiet Demilitarisierung Deutschlands Umwandlung des Landes in einen Agrarstaat Demontage der deutschen Industrie Stilllegung bzw. Zerstörung der Bergwerke Gebietsverluste und Aufteilung Deutschlands in einen nord- und einen süddeutschen Staat Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, dass nie mehr ein Aggressionskrieg von deutschem Boden ausgeht. Und wer ist Schuld an der jahrzehntelangen Energieverschwendung und der Morgenthau-Plan? Na klar, die Chinesen und unsere Politiker. Wusste gar nicht, dass das hier der virtuelle Stammtisch ist. Zu Dumm, dass wir nicht in Konkurrenz dazu treten wollen und schnell noch eine Extraportion an Öl verfeuern.
29. April 200719 J. Nein, wieso? Das sind doch Fakten. Tut mir leid, da sitzt Du der "Atom-Lobby" auf. Die CO2-Bilanz von AKWs ist nicht wirklich gut, nur leider wird das in der ganzen AKW-Diskussion nie gross erwähnt, wäre ja hinderlich... Internationale Studien der letzten Jahre kommen zwar auf unterschiedliche CO2-Werte der Atomenergie. Eines aber haben sie gemeinsam: CO2-frei ist der Atomstrom nie. Auf einen Mittelwert von 60 Gramm CO2 pro Kilowattstunde (KWh) Strom kommt eine Studie der Universität Sydney in Australien (2006). Die Spannweite der Werte: 10 bis 130 Gramm pro KWh. Das deutsche Öko-Institut errechnete 1997 CO2-Werte zwischen 34 und 160 Gramm pro KWh. Der holländische Wissenschaftler Jan Willem Storm van Leeuwen bezifferte 2005 den CO2-Ausstoss auf 90 bis 140 Gramm pro KWh. Das Problem beim Atom: Vor allem der aufwändige Abbau des Urans verbraucht viel elektrische Energie, fossile Treibstoffe, Chemikalien, usw. Je geringer der Urangehalt des Gesteins, desto mehr. Die reinsten Erze enthalten 20% Uran, sind aber selten geworden. Mehr dazu z.B. hier: http://www.ignoranz.ch/item/atomstrom-ist-nicht-co2-neutral/ (oder auf etlichen anderen Websites, diese Diskussion kommt - zumindest in der Schweiz - endlich ein wenig in die Gänge) Gruss, Philippe Wie viel CO2 wird gebraucht, bzw. frei wenn Kohle abgebaut wird? Wie viel CO2 geht bei der Erdgasförderung und dem Transport des selben in die Atmosphäre? Von Solarzellen will ich erst gar nicht anfangen. Also was soll der Quatsch. Bei der Stromerzeugung ist der CO2 Ausstoß gleich Null bei der Kernenergie. Die selben Leute die den CO2 Götzen anbeten haben auch mit der Kernenergie ein Problem. Die passt nicht ins Weltbild, weshalb die Tatsache ignoriert wird , das es die einzige CO2 freie Großtechnik zur Stromerzeugung ist.
29. April 200719 J. Nein, wieso? Das sind doch Fakten. Tut mir leid, da sitzt Du der "Atom-Lobby" auf. Die CO2-Bilanz von AKWs ist nicht wirklich gut, nur leider wird das in der ganzen AKW-Diskussion nie gross erwähnt, wäre ja hinderlich... Internationale Studien der letzten Jahre kommen zwar auf unterschiedliche CO2-Werte der Atomenergie. Eines aber haben sie gemeinsam: CO2-frei ist der Atomstrom nie. Auf einen Mittelwert von 60 Gramm CO2 pro Kilowattstunde (KWh) Strom kommt eine Studie der Universität Sydney in Australien (2006). Die Spannweite der Werte: 10 bis 130 Gramm pro KWh. Das deutsche Öko-Institut errechnete 1997 CO2-Werte zwischen 34 und 160 Gramm pro KWh. Der holländische Wissenschaftler Jan Willem Storm van Leeuwen bezifferte 2005 den CO2-Ausstoss auf 90 bis 140 Gramm pro KWh. Das Problem beim Atom: Vor allem der aufwändige Abbau des Urans verbraucht viel elektrische Energie, fossile Treibstoffe, Chemikalien, usw. Je geringer der Urangehalt des Gesteins, desto mehr. Die reinsten Erze enthalten 20% Uran, sind aber selten geworden. Mehr dazu z.B. hier: http://www.ignoranz.ch/item/atomstrom-ist-nicht-co2-neutral/ (oder auf etlichen anderen Websites, diese Diskussion kommt - zumindest in der Schweiz - endlich ein wenig in die Gänge) Wer behauptet denn, ein AKW sei CO2-neutral ??? Aber aus Deinem eigenen Link jedoch geht doch genau hervor, daß AKW einen klaren Vorteil allen anderen nicht-erneuerbaren Energien hat ;) * Solar-, Wasser- und Windenergie: 10-40 g CO2/kWh * Wärme-Kraft-Kopplungsanlage im eigenen Keller: 220-250 g CO2/kWh * Geplante Schweizer Gaskombikraftwerke: 330-360 g CO2/kWh * Neue Braunkohlekraftwerke in Deutschland: 1000-1100 g CO2/kWh * Atomstrom: zwischen 10 und 160 g CO2/kWh findet man alle Werte. Eine Studie der Universität Sydney kommt auf einen Mittelwert von 60 g CO2/kWh, also mindestens 50% mehr als die nachhaltigsten Stromproduktionsformen. Das einzig streitbare Argument ist tatsächlich die problematische Zwischenlagerung. Die inzwischen jahrzehntelange Erfahrung in D damit ist bisher, daß das Zeug in den Salzstöcken ganz gut aufgehoben scheint. Wozu also den Platz in meinem Keller verschwenden? Ich brauche den schliesslich für Autoersatzteile
30. April 200719 J. Naja, Du hast gesagt, Atomstrom sei umweltfreundlich, der ausserdem gut für die CO2-Bilanz ist. Das ist schlicht falsch. Das Problem der Endlagerung ist definitiv noch nicht gelöst, AKWs werden immer ein Sicherheitsrisiko bleiben und der CO2 Ausstoss ist immer noch beträchtlich. Gut für die CO2-Bilanz kann nur sein, was mind. neutral ist. Klar ist ein Braunkohlekraftwerke viel schlimmer bzgl. Umweltverschmutzung, aber "sauberer Strom" kommt definitiv keiner aus einem AKW. Wer wie Schmitz in #16 die Fakten ignoriert, lässt sich eindeutig von der PR-Maschinerie blenden.
30. April 200719 J. Also ich kann eine Sache mal direkt unterstreichen, nämlich das Argument "warum lässt man nicht die bestehenden AKWs laufen bis sie eh aus Altergründen demontiert werden müssen", denn das passt nicht in meine Logik, auf der einen Seite werden AKWs vom Netz genommen und auf der Anderen neue Braunkohle Kraftwerke im Ruhrgebiet gebaut. Das sind Dinge die finde ich mal sehr hirnverbrand. Sehe ich das falsch oder sind die Schritte in Richtung Fusionsenergie deutlich größer geworden?...
30. April 200719 J. Naja, Du hast gesagt, Atomstrom sei umweltfreundlich, der ausserdem gut für die CO2-Bilanz ist. Das ist schlicht falsch. Das Problem der Endlagerung ist definitiv noch nicht gelöst, AKWs werden immer ein Sicherheitsrisiko bleiben und der CO2 Ausstoss ist immer noch beträchtlich. Gut für die CO2-Bilanz kann nur sein, was mind. neutral ist. Klar ist ein Braunkohlekraftwerke viel schlimmer bzgl. Umweltverschmutzung, aber "sauberer Strom" kommt definitiv keiner aus einem AKW. Wer wie Schmitz in #16 die Fakten ignoriert, lässt sich eindeutig von der PR-Maschinerie blenden. Die PR Maschine läuft doch seit Jahren glänzend gegen die Kernenergie, da kann ich auch behaupten das wohl eher die Kernenergiegegner von der Negativpropaganda geblendet sind und Fakten ignorieren. Siehe Erzengel Gabriel, der 40% CO2 mindern will, aber trotzdem die Kernenergie bei seinem Vorhaben nicht braucht. Bezahlen müssen das ja andere.
30. April 200719 J. Die PR Maschine läuft doch seit Jahren glänzend gegen die Kernenergie, da kann ich auch behaupten das wohl eher die Kernenergiegegner von der Negativpropaganda geblendet sind und Fakten ignorieren. Fakten, Fakten, Fakten. Vorsicht, Link enthält Bild eines Strahlenopfers. Gäbe es wirklich nur minimale Risiken auch über die Jahrhunderte der Halbwertszeit hinaus und auch ausreichend Uran, spräche doch nichts gegen die Energieversorgung mit Hilfe von AKWs (und wer sitzt wohl hinter diese Vorgaukelung, dass A-Strom sauber wäre? ). Der Traum eines Fusionsreaktors wird noch lange auf sich warten lassen. Da auch Uran zum Erstaunen vieler ein begrenzter Stoff ist, kommen wir deshalb nicht an regenerativen Energiequellen vorbei. Warum also mit der Nutzung dieser warten, bis wir keine andere Wahl mehr haben? Da wir auch gerade die PR-Maschine ansprechen: Für die AKW-Befürworter gibt es noch eine total "coole und saustarke" Seite: http://www.kernkraft-kids.de/ Edith: Wobei ich denke, dass die Atomkraftgegner so eine Seite erstellt haben.
30. April 200719 J. Fragt sich halt, was besser ist? Russisches Erdgas oder französischer Atomstrom. Bei Erdgas-, Kohle- und Ölförderung sowie deren Transport sterben jedes Jahr Zig-Tausende. Juckt aber niemand. Es sind ja nicht die Endabnehmer, die sterben. Umwelttechnisch ist das auch alles andere als verträglich (Brennende Bohrtürme und Raffinerien, Tankerhavarien, Gasexplosionen), das fliesst in die Umweltbilanz aber meist gar nicht mal ein. Von politischen Auswirkungen des Geldtransfers in die Lieferländer braucht man auch nicht reden. Das Geld landet ja in Syrien, Saudi-Arabien, Kuwait, Iran, Russland, Irak, Nigeria etc. Wieviele Kriege mit wievielen Toten sind ums Öl geführt worden? Wird alles meistens gar nicht erwähnt. Atomkraft mit erneuerbaren Energien zu vergleichen ist wenig sinnvoll. Ausserdem muss die Energie zur Herstellung von Sonnenkollektoren ja auch irgendwo herkommen.... Gruß Markus
30. April 200719 J. Die PR Maschine läuft doch seit Jahren glänzend gegen die Kernenergie, da kann ich auch behaupten das wohl eher die Kernenergiegegner von der Negativpropaganda geblendet sind und Fakten ignorieren. Fakten, Fakten, Fakten. Vorsicht, Link enthält Bild eines Strahlenopfers. Gäbe es wirklich nur minimale Risiken auch über die Jahrhunderte der Halbwertszeit hinaus und auch ausreichend Uran, spräche doch nichts gegen die Energieversorgung mit Hilfe von AKWs (und wer sitzt wohl hinter diese Vorgaukelung, dass A-Strom sauber wäre? ). Der Traum eines Fusionsreaktors wird noch lange auf sich warten lassen. Da auch Uran zum Erstaunen vieler ein begrenzter Stoff ist, kommen wir deshalb nicht an regenerativen Energiequellen vorbei. Warum also mit der Nutzung dieser warten, bis wir keine andere Wahl mehr haben? Da wir auch gerade die PR-Maschine ansprechen: Für die AKW-Befürworter gibt es noch eine total "coole und saustarke" Seite: http://www.kernkraft-kids.de/ Edith: Wobei ich denke, dass die Atomkraftgegner so eine Seite erstellt haben. Gibt es auch einen Link über die Verkehrsopfer auf der Welt? Wenn du einen findest, du kennst dich ja mit Links suchen bei Googel aus, so nimm doch bitte nur den Zeitraum von einem Jahr. Ist nicht ganz so grausam.
30. April 200719 J. Gibt es auch einen Link über die Verkehrsopfer auf der Welt? Wenn du einen findest, du kennst dich ja mit Links suchen bei Googel aus, so nimm doch bitte nur den Zeitraum von einem Jahr. Ist nicht ganz so grausam. Immer wieder traumhaft, diese Art von Argumentation. Man weißt auf "Fakten" hin; hier z.B. von Opfern der Kernenergie und darauf wird einem mit Opfern einer ganz anderen Ursache genannt. Dabei war gar nicht die Anzahl von Opfern der Technik gefragt, sondern die faktische Gefahrlosigkeit von Kernenergie. Nun kommt am besten der nächste und zeigt ein Paar Lungenkarzinome von Rauchern bzw. Leukämiefälle aus AKW-freien Ländern. Unterstützt zwar hier keine Ursache, aber ist dafür umso unsachlicher.
30. April 200719 J. Du machst also unterschiede bei Opfern? Sehr seltsam. Du nimmst die einen achselzuckend in Kauf, gehört dazu, willst ja auch vom Verkehr profitieren. Die Kernenergie nützt dir persönlich nicht, also forderst du Null Risiko. Schöner Standpunkt.
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