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Lohnt Diesel Fahren noch -siehe aktuelle Auto&Straßenv


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was meint Ihr, ist ein Diesel bei den Spritpreisen wirklich noch billiger.

In der aktuellen Auto& Staßenverkehr schreiben sie, Daß sich bei den jetzigen Dieselpreisen( nur 15 Cent Differenz zum Benzin) ein Diesel erst ab 50-60000 Km im Jahr lohnen würde

Ich weiß auch daß für das Vorankommen eines Vans vor allem Drehmoment gefragt ist,

Was meint Ihr dazu

Danke

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ACCM Oliver Weiß

... und immer wieder die gleiche Frage ...

Meiner Meinung nach kann man das nie so pauschal sagen, denn bei jedem Modell und jeder Marke kosten die Diesel unterschiedlich viel Aufpreis und unterscheiden sich die Unterhaltskosten.

Ferner spielt die eigene Versicherungseinstufung eine durchaus große Rolle (bei 30% sind die Unterschiede eben kleiner als bei 200%) und nicht zu vergessen der eigene Geschmack, d.h. vergleiche ich den C5 2,2HDi eher mit dem V6 oder 2,0 HPi (um nur eines von vielen Beispielen zu nennen)?

Und gibt es die gewünschten Motoren auch in den gewünschten Ausstattungen oder muß man bei einem Motor zu einer besseren Ausstattung greifen, die mehr hat als man braucht / will?

Da kann es eigentlich nur heißen: man nehme seine eigenen Vorlieben / Wunschmodelle und rechne sie mit der eigenen Fahrleistung mal durch.

Von Verallgemeinerungen halte ich eigentlich nie was ...

Gruß

Olli

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fahre seit 10-12 jahren einfach lieber diesel

xm 2,1 td bei diesem wetter zur zeit mit 5,4 - 5,6l pro 100km

gruss henry

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hallo,

stimme oliver vollkommen zu. hängt eigentlich komplett davon ab was man will.

bin 1996 auf diesel umgestiegen, weil wir uns ein jahr zuvor einen wohnwagen gekauft hatten. hatten zu diesem zeitpunkt einen nissan primera 2.0 der sich

mit hänger dann bei 14-16 ltr./100km bewegte. war mir einfach zu viel kohle

auf langen touren (sind nordlandfahrer, und 4000-5000 km in einem urlaub sind

keine seltenheit). es mußte also ein diesel her. kaufte mir dann damals einen

xantia 1.9td welche sich mit 9-11 ltrn. zufrieden gab. seitdem fahren wir diesel. anfänglich hatte ich so meine probleme, denn beschleunigungstechnisch

ist das dieselfahren erst mit den common-railern interessant geworden.

da ich in vollkasko und haftplicht bei 30% prozent angelangt bin, spielen

hier die kosten sicherlich keine rolle mehr. mit meinem jetzigen xantia x2

2.0 hdi break liege ich ohne hänger zwischen 4,5 bis 6,5 litern im verbrauch.

bezogen auf das fahrzeuggewicht und dem was der hdi leisten kann, ein wirklich bemerkenswerter verbrauch.meine jahresleistung liegt etwa bei

30.000 km. hatte für mich mal ausgerechnet, dass fahrzeug sich ungefähr

ab 15.000 km rechnet (bei 18 cent differenz).

was mich an den erhöhten dieselpreisen besonders nervt, ist die argumentation der konzerne: verknappung durch aufmarsch des militärs,

langer kalter winter ... . sehr seltsam, denn in unseren nachbarländern haben

sie die dieselpreise nicht überproportional erhöht ! liegt es nicht vielmehr

daran, das wir eine stetige zunahme der zulassungen bei dieselfahrzeugen haben ? es klingelt halt nicht mehr so in ihren Kassen.

mfg alfredo - xantia x2 2.0 hdi break

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Ich verstehe diese ganzen Diskusionen nicht! Warum rüstet man nicht um auf Autogas? Steuern wie beim Benziner, Versicherung nicht höher(im Normalfall), Umrüstung komt dem Mehrpreis eines Diesel sehr nah, tanken für 45 -57 Cent je Liter, weniger Schadstoffbelastung für die Umwelt, Tankstellennetz wieder immer weiter ausgebaut.

Das sagt ein xm 2.0l Fahrer der auf Autogas fährt! Für mich gibt es keine andere Alternative mehr!

Gruß Mettzger

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Oliver Reik

Hallo!

Ich kenne den Testbericht leider nicht.

Was mir aber nicht einleuchtet ist, weshalb die Ersparnis mit steigenden Kraftstoffpreis geringer werden soll!?

Diesel verbraucht man doch auch deutlich weniger. Z. B. statt 9 nur 6,5 Liter.

Da spart man doch schon satte 2,5 Liter á -,96 Cent!

Auf die restlichen 6,5 Liter dann noch einmal -,18 Cent pro Liter.

Vor Allem die Ersparnis durch den Minderverbrauch wird doch mit steigendem

Spritpreis immer größer!?

Unabhängig davon, halte ich Autogas für die sicherste Sparkasse, weil man da mittelfristig nicht von möglichen Erhöhungen der Mineralölsteuer betrroffen ist.

Grüße,

Oliver

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Also, wie schon geschrieben, daß muss letztlich jeder für sich selbst

entscheiden! Ich bin jetzt 4 Jahre XM 2.1TD gefahren, ca. 40tkm im

Jahr bei max. 7,0 Liter/100km. Egal wo der Dieselpreis (zur Zeit) liegt,

ein vergleichbarer 2.0i braucht wohl locker 2 Liter mehr. Ich zahle zwar

dafür wiederum mehr Steuer, aber glaube, daß es sich so ab 15tkm im

Jahr rechnet. Was aber auch dazu kommt, ist die 'relative' Wartungsfreiheit

beim Diesel: Keine Zündkerzen, kein Kundendienst, eigentlich 'nur' Öl- und

Filterwechsel und da kommt auch nicht soviel zusammen.

Ich sage mir immer, ich fahre erstklassig (mit dem XM) und

tanke 'drittklassig'...

Na ja, Dieselfahren ist wohl auch so ein besonderes Gefühl. *g*

Gutes Schweben,

Christian

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ich kann mir gut ausmalen, was passiert, wenn viele auf autogas umsteigen!

eine autogassteuer wird in 2 jahren eingeführt, womit sich die umrüstung garnicht erst amortisieren kann. wie bei dem theater mit dem ungeregelten kat...erst groß zur umrüstung aufrufen und dann wird die steuer so hoch, wie ohne kat!

ist doch alles ein riesenbeschiss, wenn ihr mich fragt!

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