9. Juni 200719 J. Deine "Fragen" kannst Du Dir dank dem Internet schnell selbst beantworten. "Neue", bzw. "esoterische" chemische und/oder physikalische Vorgänge sind nicht Bestandteil des Themas. Hmmm. Welche Grundlagen, außer den chemischen und physikalischen gibt es denn noch? Und um die Rolle des Bleis übernehmen zu können, müsste es dauerhaft zugeführt werden. Und Du bringst doch das metallische und organische Zinn ins Spiel, also müsstest Du es doch beantworten könnnen (und nicht das Internet).
9. Juni 200719 J. Zinn getunter Spritfilter, der auch noch KAT heißt? Das klingt schon Unglaubwürdig. grad alte Vergasermotoren machen immer unterschidliche Werte, da kannst du 100 mal messen, und dokumentieren. Wenn alles so einfach gehen würde... Den Thread habe ich " Kennt jemand einen 'Benzin/Zinn-Katalysator' “ genannt. Ließ die An- und Abführungszeichen. Dieses Ding als "Kat" zu bezeichnen ist insofern berechtigt, als daß das Zinn im Depot relativ lange erhalten bleibt (soll für 500.000 km ausreichend sein), und per definitionem ist ein Stoff dann ein Katalysator, wenn er einerseits Reaktionen auslöst und andererseits selbst unverändert bleibt. Dieses "selbst unveränderlich bleiben" ist allerdings im realen Leben nicht so ganz streng zu nehmen. Das heißt ein Stoff, der Reaktionen auslöst und dabei relativ unverändert bleibt kann im weiteren Sinne durchaus als Katalysator bezeichnet werden - AAAAber ein Mensch, der Reaktionen in und bei anderen Menschen auslöst, ist auch als Katalysator zu bezeichnen. Wenn der das dann in besonderer Weise tut, ist der ein besonderer Katalysator. - Man, was die so alles leisten! \:] ^Jo_Cit^
9. Juni 200719 J. Deine "Fragen" kannst Du Dir dank dem Internet schnell selbst beantworten. "Neue", bzw. "esoterische" chemische und/oder physikalische Vorgänge sind nicht Bestandteil des Themas. Hmmm. Welche Grundlagen, außer den chemischen und physikalischen gibt es denn noch? Und um die Rolle des Bleis übernehmen zu können, müsste es dauerhaft zugeführt werden. Und Du bringst doch das metallische und organische Zinn ins Spiel, also müsstest Du es doch beantworten könnnen (und nicht das Internet). Hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm ... Also nicht ich habe von "noch" anderen chemischen und/oder physikalischen Grundlagen geschrieben, sondern Du hast in Deinem Beitrag (cf. #21) davon geschrieben: "Da ich immer interessiert bin um [NEUE] chemische oder physikalische Vorgänge". "Und um die Rolle des Bleis übernehmen zu können, müsste es dauerhaft zugeführt werden." _ _ _ Ts! - Ließ doch einfach die Angaben noch einmal durch, dann gelingt es Dir (möglicherweise) festzustellen, daß das Zinn in mikröser Menge dem Benzin vor dem Vergasungsvorgang zugeführt wird. Es geht hier nicht um die Frage, ob ich etwas beantworten kann oder nicht, sondern (für mich) darum, ob genügend Informationen gegeben werden, um selbst weitere oder überhaupt sich ergebende Fragen beantworten zu können. Erst dann wird übrigens (eigene) Erkenntnis möglich (und diese Art der Erkenntnis ist nicht esoterisch!). Meine Bemerkung zum Zinn, hatte ich eigentlich deshalb gemacht, um aufgeschreckte Umweltfreunde zu beruhigen. So, den Rest, bzw. den Unterschied zwischen metallischem und organischem Zinn erklärst Du Dir nun selbst - oder lasse es. Für mich ist dieser Thread beendet. Is' ja widerlich!
9. Juni 200719 J. SM: unter 800 rpm: NUR Leerlaufsystem des Webers. AB ca. 850 rpm: Mit Anreicherung durch Hauptdüse. Ergebnis: Nur 100 rpm mehr, und ne völlig andere Verbrennung. Selber gesehen anhand der gläsernen Colortune- Kerze. Das macht alle Werte oben sinnfrei. Wenn messen, und behaupten, dann bitte richtig. Sonst bitte nicht diskutieren wollen. Carsten
9. Juni 200719 J. Es geht hier nicht um die Frage, ob ich etwas beantworten kann oder nicht, sondern (für mich) darum, ob genügend Informationen gegeben werden, um selbst weitere oder überhaupt sich ergebende Fragen beantworten zu können. Erst dann wird übrigens (eigene) Erkenntnis möglich (und diese Art der Erkenntnis ist nicht esoterisch!). Meine Bemerkung zum Zinn, hatte ich eigentlich deshalb gemacht, um aufgeschreckte Umweltfreunde zu beruhigen. So, den Rest, bzw. den Unterschied zwischen metallischem und organischem Zinn erklärst Du Dir nun selbst - oder lasse es. Für mich ist dieser Thread beendet. Is' ja widerlich! Nun, nun, warum denn gleich beleidigt? Die einfache Hinweis, daß Du "organische Zinn_verbindungen_" meinst, hätte es doch auch getan. Mir sagen die Meßwerte gar nichts. Aber unbeschadet dessen erscheint mir (als ehemaliger phys.-techn. Assistent) die Schwankung zwischen den beiden letzten Messungen so groß, daß keine Aussage über ein Verhältnis von der ersten zu den beiden letzten gemacht werden kann. Laß doch bei Gelegenheit eine kleine Meßreihe (für die durchschnittliche Abweichung) machen. ciao
9. Juni 200719 J. Es geht hier nicht um die Frage, ob ich etwas beantworten kann oder nicht, sondern (für mich) darum, ob genügend Informationen gegeben werden, um selbst weitere oder überhaupt sich ergebende Fragen beantworten zu können. Erst dann wird übrigens (eigene) Erkenntnis möglich (und diese Art der Erkenntnis ist nicht esoterisch!). Meine Bemerkung zum Zinn, hatte ich eigentlich deshalb gemacht, um aufgeschreckte Umweltfreunde zu beruhigen. So, den Rest, bzw. den Unterschied zwischen metallischem und organischem Zinn erklärst Du Dir nun selbst - oder lasse es. Für mich ist dieser Thread beendet. Is' ja widerlich! Nun, nun, warum denn gleich beleidigt? Die einfache Hinweis, daß Du "organische Zinn_verbindungen_" meinst, hätte es doch auch getan. Mir sagen die Meßwerte gar nichts. Aber unbeschadet dessen erscheint mir (als ehemaliger phys.-techn. Assistent) die Schwankung zwischen den beiden letzten Messungen so groß, daß keine Aussage über ein Verhältnis von der ersten zu den beiden letzten gemacht werden kann. Laß doch bei Gelegenheit eine kleine Meßreihe (für die durchschnittliche Abweichung) machen. ciao Beleidigt? Angewidert. - Hoffe, daß nicht ein Diskurs über den inhaltlichen Unterschied nötig wird. Bei den Meßergebnissen geht es nicht um absolute Aussagekraft, sondern um eine tendenzielle, die eigentlich erst einmal eine richtige Untersuchung erforderte. Auch das habe ich sinngemäß schon zum Ausdruck gebracht. Es ist von mir auch darauf aufmerksam gemacht worden, daß mein Eindruck (gespeist aus meiner Recherche im Internet, den gemachten [unqualifizierten] AU’s, unter Kenntnisgabe, daß es sich nicht um Laborbedingungen gehandelt hatte) ist: es könnte Sinn machen sich mit der Qualität des Dings mal (ohne Scheuklappen) zu beschäftigen. - Mehr nicht. Dein Vorschlag mit der kleinen Meßreihe hätte ich gewiß schon umgesetzt, wenn ich die Kompetenz und das Meßgedöns zur Verfügung hätte. Nun, ich dachte, es könnte in einem Forum, daß von Autobegeisterten frequentiert wird, möglich sein, Interessierte zu finden, das zu tun. Aber: beleidigt? Nein, ich habe geschrieben: „angewidert“. Es geht um den pejorativen Tenor! ^Jo_Cit^
10. Juni 200719 J. Dass Du von mir bzw. meiner Argumentationsweise angewidert bist, tut mir leid und lag nicht in meiner Absicht. Ich wollte Dir aber aufzeigen, wie es zu diesem esoterischen Verdacht kommt, nämlich dann, wenn man zwar wissenschaftliche Begriffe nennt, diese aber entweder falsch oder unvollständig benutzt. Dadurch resultiert nämlich so eine ganzheitliche Pseudowissenschaft. Und mir geht es wirklich darum, diese Diskussion eben weg von der Esoterik zu bekommen und das funktioniert aber nur dann, wenn man die Vorgänge dahinter nachvollziehen kann. Dort ist von einem Katalysator die Rede der Zinn-Partikel beinhaltet, von denen sich durch Vibration des Rohrs (hervorgerufen durch die Vibration des Motors) und durch die Durchströmung des Benzins kleinste Anteile ablösen und mit dem Benzin im Vergaser zu Zinnoxid vergasen. Wenn es mehr vibriert, müsste sich es doch besser lösen, oder? Gibt es eigentlich je nach Motor unterschiedliche Vibrationseigenschaften, die wieder zu unterschiedlichen Lösungseigenschaften führen? Wie gut ist die Löslichkeit von Zinn in Benzin? Wird das Zinnoxid, nachdem es sich mit dem Sauerstoff verbunden hat, wieder reduziert und führt dazu, z.B. zur Oxidation von CO zu CO2?
10. Juni 200719 J. @ACCM Jürgen P. Schäfer (#14): Entspannen Sie sich, Herr Schäfer... Danke, ich bin diesbezüglich völlig entspannt. Übrigens, Herr Jo_Cit, sie dürfen mich ruhig duzen, das ist hier so üblich und machen fast alle so. Es ist nicht meine Schuld, wenn für Sie etwas dann „esoterisch“ wird, wenn’s Ihnen nicht paßt. Das ist übrigens auch eine Frage der Weltanschauung... Bitte meinen Ausdruck "Esoterik" nicht persönlich nehmen. Das ist meine private Abkürzung für alle Dinge und auch alle Theorien, die nur dann funktionieren, wenn man auch feste dran glaubt. ... Allerdings müßten Sie dann auf meine Teilnahme verzichten (was Sie gewiß bedauern werden)... Da wär ich jetzt aber mal nicht so grenzenlos optimistisch.Zwinkernd: Jürgen
10. Juni 200719 J. Dass Du von mir bzw. meiner Argumentationsweise angewidert bist, tut mir leid und lag nicht in meiner Absicht. Ich wollte Dir aber aufzeigen, wie es zu diesem esoterischen Verdacht kommt, nämlich dann, wenn man zwar wissenschaftliche Begriffe nennt, diese aber entweder falsch oder unvollständig benutzt. Dadurch resultiert nämlich so eine ganzheitliche Pseudowissenschaft. Und mir geht es wirklich darum, diese Diskussion eben weg von der Esoterik zu bekommen und das funktioniert aber nur dann, wenn man die Vorgänge dahinter nachvollziehen kann. Dort ist von einem Katalysator die Rede der Zinn-Partikel beinhaltet, von denen sich durch Vibration des Rohrs (hervorgerufen durch die Vibration des Motors) und durch die Durchströmung des Benzins kleinste Anteile ablösen und mit dem Benzin im Vergaser zu Zinnoxid vergasen. Wenn es mehr vibriert, müsste sich es doch besser lösen, oder? Gibt es eigentlich je nach Motor unterschiedliche Vibrationseigenschaften, die wieder zu unterschiedlichen Lösungseigenschaften führen? Wie gut ist die Löslichkeit von Zinn in Benzin? Wird das Zinnoxid, nachdem es sich mit dem Sauerstoff verbunden hat, wieder reduziert und führt dazu, z.B. zur Oxidation von CO zu CO2? Herr Wolf, exklusiv für Sie: Schauen Sie sich die Thread-Entwicklung an und nehmen Sie dann meine abschließende Bemerkung: „Is’ ja widerlich!“. Immer schön im Zusammenhang denken und nichts aus dem Zusammenhang reißen. Ansonsten verweise ich auf #31, da ist noch einmal kurz rekapituliert worden, worum es mir ging und, wohl gemerkt, auch nur gehen konnte. Und eigentlich dachte ich, daß der Hinweis auf threadeingangs erwähnte WebSite schon Hinweis genug sei, um sich damit mal näher zu beschäftigen, alles zur (vorgeblichen oder tatsächlichen) Funktionsweise kann man dort finden. (Das Ding gibt es übrigens seit den 1990er Jahren u.f.Z.. Man kann sich fragen, wieso es in Deutschland unbekannt ist.) Aber nun doch noch kurz zur mechanischen Vermischung von Zinn und Benzin. Es wird hierzu die Vibration des Motors ausgenutzt, bzw. die ist nötig. Deshalb ist die Plazierung des „Vorkats“ (Vorkat nenn’ ich das Dings deshalb, weil es 1. vor dem Vergaser plaziert wird und 2. in Abgrenzung zum G-KAT) in relativer Motornähe wichtig - allerdings soll die Vibration nicht zu stark sein, d.h. direkte Verbindung mit dem Motor würde zu einer zu großen Ablösung von Zinn-Partikelchen führen. (Falls Sie nun fragen sollten: „Tja, wieviel darf’s denn sein?“ o.ä., möchte ich Sie gleich wieder auf meine rekapitulierende Aussage in #31 verweisen - es geht hier noch nicht darum, den theoretischen Beweis für die Funktionsfähigkeit dieses Dings zu geben, die kann ich auch gar nicht geben, sondern es einfach mal auszuprobieren. - Oder glauben Sie allen Ernstes, das bei technischen Entwicklungen oder/und Versuchen üblicherweise erst die theoretisierte Wahrscheinlichkeit der probaten Funktions- und Nutzungsweise ausgeheckt würde, bevor man zum Versuch schreitet?) Das heißt dieser „Vorkat“ wird zwischen Benzinpumpe und Vergaser eingesetzt (cf. #1; Pfeilrichtung beachten! cf. threadeingangs erwähnte WebSite, bzw. den Beipackzettel). Durch die Vibration geraten die Zinnpartikel aneinander und stoßen gegen die Rohrwand des Vorkats, hierdurch lösen sich kleinste Partikel ab und vermischen sich mit dem durchströmenden Benzin. (Die Löslichkeit von Zinn in Benzin? - Ich glaub nicht, daß sich die Zinn-Partikelchen in Benzin auflösen, aber sie werden mit dem Benzin zur Mischkammer transportiert.) Das auf diese Weise mit Zinn-Partikelchen angereicherte Benzin strömt zum Vergaser. In der Mischkammer kommt es dann zur chemischen Reaktion. Das hierbei entstehende Zinnoxid soll nun die Rolle des Bleis übernehmen. (Ein Prinzip, das übrigens im 2. Weltkrieg von englischen Fliegern angewendet worden sein soll, als sie in der Sowjetunion stationiert waren, da die Qualität des Flugbenzins dort schlecht gewesen sein soll: cf. erwähnte WebSite) Die Funktionsweise des in Benzin gelösten Bleis kann als bekannt vorausgesetzt werden (falls nicht, das Internet bleibt auf Dauer geduldig - im Gegensatz zu mir). Ob das Zinnoxid wieder reduziert wird, bzw. es dadurch zu einer (vermehrten) Oxidation von Kohlenmonoxid zu Kohlendioxid kommt? - Ich weiß so spontan nicht, wie die Affinität von Zinn und Sauerstoff im Verhältnis zur Affinität von Kohlenmonoxid und Sauerstoff ist (kann man aber herausbekommen, Herr Wolff). Nach meinen Informationen ist es aber so, daß durch die Anwesenheit des Zinnoxids die Verbrennung verbessert wird, was dann zwangsläufig zu einer Verminderung des ("freien") Kohlenmonoxid-Anteils des Gasgemisches führt, und der Spritverbrauch soll sich um ca. 1 Liter verringern (cf. erwähnte ...). Das vergaste Zinn soll übrigen kaum meßbar ausgepufft werden (cf. ...). Anmerkung: Wichtig bei der Installation des Vorkats scheint auch zu sein, daß der Benzinschlauch zwischen Benzinpumpe und Vorkat sowie zwischen Vorkat und Vergaser, nicht nur neu sein sollte, sondern auch noch vorher mit Schlauchreiniger gesäubert sein sollte (cf. …). Möglicherweise ist das beim Einbau des Vorkats in meine AZU versäumt worden. Ob die eigenartigen Werte der 2. Messung davon (mit) herrühren? Die Größe des Vorkats ist übrigens abhängig von der Hubraum-Größe des Motors: je mehr Hubraum, um so größer hat der dimensioniert zu sein (cf. …). Für einen CX brauchte man also einen deutlich größeren als für eine Ente. Abschließend möchte ich mich jetzt noch einmal zitieren: „... Als Vorkat-Vertreter will ich hier in Deutschland allerdings nicht auftreten. Aus meiner Sicht wäre es aber gut, wenn ein Meister des Kfz-Handwerks mal seine Qualität richtig austesten würde. Denn das Ding ist für Benzin- wie für Dieselmotoren nutzbar. Und da die Qualität des Sprits heute 'schlechter' ist (wofür dann alle möglichen Mittelchen als Abzockmöglichkeit in den Regalen des Kfz-Zubehörhandels feilgeboten werden), bietet sich der möglicherweise genauso für neue Motoren an (hier meine ich insbesondere die Common-Rail-Diesel, denen man ja ca. 250 ml Zweitaktöl pro Tankfüllung zugeben sollte, um die Injektionsdüsen zu schützen - mit diesem Vorkat könnte man sich das möglicherweise sparen).“ So, das war’s. ^Jo_Cit^
10. Juni 200719 J. Quark! - Wenn nicht entsprechende Gutachten/Messungen seitens der Hersteller vorliegen, dann ist das unseriös. Scheinbar bringt das Dingens nicht viel, denn wenn's was bringen würde, hätte der Hersteller von unabhängigen Gutachtern (TÜV,...) Belege beigefügt. Die bringen mehr Werbeeffekt als irgend so ein Schmarrn, dass englische Flieger im zweiten Weltkrieg russisches Kerosin mit Zinn gestreckt haben sollen. Blödsinn! - Früher war das Benzin besser... ! Dass ich nicht lache. Nur weil es heute Additive gibt, die irgendwas Positives bezwecken sollen, ist das kein Grund anzunehmen, dass die Kraftstoffqualität schlechter geworden ist. Das Gegenteil ist der Fall. Das ist genauso mit den ganzen Kosmetikartikeln und Anti-Aging-Cremes. Hat's vor 50 Jahren auch nicht gegeben. Sagst Du deswegen, dass alle Frauen heute scheiße aussehen im Vergleich zu früher, nur weil's heute mehr Kosmetika gibt? Das wäre nämlich die gleiche Schlußfolgerung zu Deiner Argumentation. - Vibrationen... Wenn ich das schon lese... Entweder das Zeug lässt sich durch den Kraftstoff beim Durchfluss rauslösen oder eben nicht. Der Kraftstoff fließt doch da hindurch, oder nicht? Wenn ich drei Mal schüttele geht's dann besser und sparsamer? Es ist ja richtig, dass sich Zucker durch Rühren auch schneller auflöst, aber eine Tasse ist ein geschlossenes System. Beim Durchfluss sollte sich immer die benötigte Menge Zinn lösen lassen, damit das Ding funktioniert und nicht erst durch Vibrationen... . - Finde es heraus, in dem Du selbst Messungen machst/machen lässt. Gehe zu einer Werkstatt, leg 'nen 50-EUR-Schein in die Kaffeekasse und frag mal nach, ob sie Dir ein paar mal die Abgassonde ins Auspuffrohr stecken und sie Dir erlauben die Daten vom Schirm abzuschreiben. Gleiche Umgebungsbedingungen, 3 Drehzahlniveaus und pro Drehzahlniveau 3 Messungen um die Abweichungen/Bandbreite abzuschätzen. D.h. 9 Messungen mit und ohne "Vor-Kat". Wenn's was bringt, siehst Du es dann. Du kannst Lamentieren, was das Zeug hält. Versuch macht kluch! Geh messen und gib Deine Ergebnisse zu besten. Vermutlich weiß der Hersteller, weshalb er keine Ergebnisse zeigt und weshalb das Ding so unbekannt ist. Grüße, Sascha
10. Juni 200719 J. "1. Established and accepted test protocols involve the use of a chassis or an engine dynamometer. The proper operation of the Fuelstar requires movement and vibration to release the metallic particles from the alloy cones within the canister. The movement and vibration encountered in actual use in on-road conditions is not adequately replicated in the laboratory. As a consequence, the likelihood of the reactive tin particles reaching the combustion chambers in sufficient quantities, is extremely remote. It has been well established that if the metallic particles do not reach the combustion chambers in adequate quantities, there will be no improvement in engine performance. 2. The normally accepted test protocols are mostly of insufficient duration. Baseline testing is normally measured in minutes or hours, certainly not greater than one day. Testing after the installation of Fuelstar is normally over the same timeframe. Experience shows that there is a primary and secondary improvement in engine performance following the installation of the Fuelstar. The primary improvement alone may take up to 200 hours of engine running to manifest itself fully. The secondary improvement occurs as the Fuelstar gradually purges deposits of carbon and other “sticky” substances from the internal engine operating surfaces. This may take as long as 1,000 hours of engine running. Obviously, testing for this duration of time in a test laboratory is extremely expensive. Testing carried out in late 2002 in the test laboratory of CEE involved many hundreds of hours of engine running. Anything less than that is simply not a proper test of the Fuelstar product, having regard to its unique manner of functioning and its operation." Das sind die Begründungen der Web-Site, weshalb es keinen bzw. nur einen Test gibt! Aha, die Vibrationen auf der Straße sind's. Mit anderen Worten, auf Feldwegen wirkt es besser? Wo, wenn nicht am Motor, vibriert es in einem Auto mehr? Und ein Motor auf einem Prüfstand vibriert auch. Wenn sich das Zeug löst, dann doch instantan und nicht erst Wochen später. Also muss ich solche Veränderungen auch messen können. Ich finde, es klingt sehr unglaubwürdig. Grüße, Sascha
10. Juni 200719 J. Ich biete hier Sprit an, der mit dem "Vorkat" behandelt wurde. Damit kann dann jeder selbst testen, ob es hilft. Bei Selbstabholung für 3Euro pro Liter, Mindestabnahme 20Liter. :-)) Gruß, gasmann
10. Juni 200719 J. Ich biete hier Sprit an, der mit dem "Vorkat" behandelt wurde. Damit kann dann jeder selbst testen, ob es hilft. Bei Selbstabholung für 3Euro pro Liter, Mindestabnahme 20Liter. :-)) Gruß, gasmann Mach's einfacher und verkaufe einen alten Zinnbempel. Den kann man sich dann in den Tank schmeißen und gut ist. Schuckelt auch ordentlich hin und her. Keine Abholung mehr nötig - Versandkosten sind nicht hoch. Sonst rennen Dir ja die Leute die Bude ein und Du kriegst keine Ruhe mehr. Und weil man mit einem Zinnbempel bestimmt für 100000 km Zinnsprit haben kann, kannst Du auch ordentliche Preise aufrufen! Ist meine Idee gewesen jetzt... kriege ich Umsatzbeteiligung??? :-) Grüße, Sascha
11. Juni 200719 J. Das Ganze ist doch schon im Ansatz Unfug. Wie soll denn Zinn im Vergaser zu Zinnoxid "verdampfen"? Eine "Verzinnung" in den Brennräumen kann ebenfalls nicht klappen, dafür ist die Schmelztemperatur von Zinn zu niedrig. Außerdem fehlt jeder Hinweis, wieso denn das "Zinnoxid" ausgerechnet bei Temperaturen jenseits des Schmelzpunktes reduziert werden sollte.
11. Juni 200719 J. Handelt es sich darum:http://www.fuelstar.com/ ? Zurück zu Los: http://forum.andre-citroen-club.de/showthread.php?t=66369
11. Juni 200719 J. Ich hab die Lösung: Die Frage sollte in einem Chemiker-, Physiker- und Maschinenbauer-Forum noch einmal gestellt werden, vielleicht wissen die das. Alternativ kann man die Sache mal von Leistungskurs Chemie an einer Oberstufenschule klären lassen. Wenn man einen Prof kennt, kann man ja den das ganze mit seinen Studenten durchrechnen lassen. :-) Fred
14. Juni 200719 J. Quark!- Wenn nicht entsprechende Gutachten/Messungen seitens der Hersteller vorliegen, dann ist das unseriös. Scheinbar bringt das Dingens nicht viel, denn wenn's was bringen würde, hätte der Hersteller von unabhängigen Gutachtern (TÜV,...) Belege beigefügt. Die bringen mehr Werbeeffekt als irgend so ein Schmarrn, dass englische Flieger im zweiten Weltkrieg russisches Kerosin mit Zinn gestreckt haben sollen. Blödsinn! - Früher war das Benzin besser... ! Dass ich nicht lache. Nur weil es heute Additive gibt, die irgendwas Positives bezwecken sollen, ist das kein Grund anzunehmen, dass die Kraftstoffqualität schlechter geworden ist. Das Gegenteil ist der Fall. Das ist genauso mit den ganzen Kosmetikartikeln und Anti-Aging-Cremes. Hat's vor 50 Jahren auch nicht gegeben. Sagst Du deswegen, dass alle Frauen heute scheiße aussehen im Vergleich zu früher, nur weil's heute mehr Kosmetika gibt? Das wäre nämlich die gleiche Schlußfolgerung zu Deiner Argumentation. - Vibrationen... Wenn ich das schon lese... Entweder das Zeug lässt sich durch den Kraftstoff beim Durchfluss rauslösen oder eben nicht. Der Kraftstoff fließt doch da hindurch, oder nicht? Wenn ich drei Mal schüttele geht's dann besser und sparsamer? Es ist ja richtig, dass sich Zucker durch Rühren auch schneller auflöst, aber eine Tasse ist ein geschlossenes System. Beim Durchfluss sollte sich immer die benötigte Menge Zinn lösen lassen, damit das Ding funktioniert und nicht erst durch Vibrationen... . - Finde es heraus, in dem Du selbst Messungen machst/machen lässt. Gehe zu einer Werkstatt, leg 'nen 50-EUR-Schein in die Kaffeekasse und frag mal nach, ob sie Dir ein paar mal die Abgassonde ins Auspuffrohr stecken und sie Dir erlauben die Daten vom Schirm abzuschreiben. Gleiche Umgebungsbedingungen, 3 Drehzahlniveaus und pro Drehzahlniveau 3 Messungen um die Abweichungen/Bandbreite abzuschätzen. D.h. 9 Messungen mit und ohne "Vor-Kat". Wenn's was bringt, siehst Du es dann. Du kannst Lamentieren, was das Zeug hält. Versuch macht kluch! Geh messen und gib Deine Ergebnisse zu besten. Vermutlich weiß der Hersteller, weshalb er keine Ergebnisse zeigt und weshalb das Ding so unbekannt ist. Grüße, Sascha „- Wenn nicht entsprechende Gutachten/Messungen seitens der Hersteller vorliegen, dann ist das unseriös. Scheinbar bringt das Dingens nicht viel, denn wenn's was bringen würde, hätte der Hersteller von unabhängigen Gutachtern (TÜV,...) Belege beigefügt.“ Du solltest wenigstens darauf aufmerksam machen, daß es einen seriösen Test gibt, der die Effektivität des „Vorkats“ unter Beweis gestellt hat: http://www.fuelstar.com/data/fuelstar_CEE.pdf . Will man selbst seine Effektivität testen, muß man sich an diesen Referenztest halten. Das kann man nicht „mal eben“ in einer Kfz-Werkstatt machen lassen - auch nicht, wenn man 50 Euro in die Pinkelkasse steckt. Und ob ein so alter Enten-Motor das richtige Objekt für einen solchen Test ist, steht noch in Frage. ( Wie schon erwähnt, sollte mir mein „Test“ bloß einen Eindruck verschaffen. Und übrigens hat „mein“ Vorkat seine Funktionsfähigkeit grundsätzlich ja schon bewiesen, daß es nämlich mit dem 2CV4-Motor möglich war, mit Normalbenzin zu fahren [ ohne Folgen wie „Klopfen“ oder höheren Spritverbrauch - wobei ich zwar keinen Vergleichswert zum früheren Spritverbrauch habe, da ich den Vorkat kurz nach dem Kauf der Ente hatte einbauen lassen, aber bei der dann gemachten Spritverbrauchsmessung über eine Strecke von ca. 1.300 km konnte ich einen durchschnittlichen Verbrauch von 7,2 l feststellen, das ist für einen 33 Jahre alten 2CV4-Motor nicht schlecht ]. Die Gesamtfahrleistung seit dem Kauf betrug übrigens näherungsweise 8.000 km. Eine der behaupteten Wirkungen des Vorkats ist damit m.E. bewiesen.) „Die bringen mehr Werbeeffekt als irgend so ein Schmarrn, dass englische Flieger im zweiten Weltkrieg russisches Kerosin mit Zinn gestreckt haben sollen. Blödsinn!“ Zu der Zeit, als Zinn dem Flugbenzin zugegeben worden ist, hatte man keine ID davon, seine Funktionsfähigkeit theoretisch zu beweisen. Die Praxis bewies es eindrucksvoll. Aufbauend hierauf wurde dieser Vorkat Anfang der 1990er u.f.Z. entwickelt. „- Früher war das Benzin besser... ! Dass ich nicht lache. Nur weil es heute Additive gibt, die irgendwas Positives bezwecken sollen, ist das kein Grund anzunehmen, dass die Kraftstoffqualität schlechter geworden ist. Das Gegenteil ist der Fall. Das ist genauso mit den ganzen Kosmetikartikeln und Anti-Aging-Cremes. Hat's vor 50 Jahren auch nicht gegeben. Sagst Du deswegen, dass alle Frauen heute scheiße aussehen im Vergleich zu früher, nur weil's heute mehr Kosmetika gibt? Das wäre nämlich die gleiche Schlußfolgerung zu Deiner Argumentation.“ Ich habe nicht geschrieben, daß das Benzin heute schlechter sei, sondern ich habe geschrieben, daß der Sprit heute „schlechter“ sei. Es sollte sich doch von selbst verstehen, daß ich damit nicht einfach platt zum Ausdruck bringen will, daß der heute tankbare Sprit qualitativ schlechter als der früher ist. Der Grund für die An- und Abführungszeichen muß doch ein anderer sein: http://www.auto-treff.com/bmw/vb/showthread.php?s=&threadid=156131 . Kosmetika und Anti-Aging-Cremes sind kein gutes Beispiel. Sie verbessern möglicherweise das Aussehen ( wie alt man sich fühlt geht niemanden etwas an ). Hier geht’s aber um eine Funktionsverbesserung. Ein gutes Beispiel wäre m.E. hingegen gewesen, hättest Du die „Additive“ zur Leistungssteigerung - z.B. bei Sportlern erwähnt … „- Vibrationen... Wenn ich das schon lese... Entweder das Zeug lässt sich durch den Kraftstoff beim Durchfluss rauslösen oder eben nicht. Der Kraftstoff fließt doch da hindurch, oder nicht? Wenn ich drei Mal schüttele geht's dann besser und sparsamer? Es ist ja richtig, dass sich Zucker durch Rühren auch schneller auflöst, aber eine Tasse ist ein geschlossenes System. Beim Durchfluss sollte sich immer die benötigte Menge Zinn lösen lassen, damit das Ding funktioniert und nicht erst durch Vibrationen... .“ \:] Hast Du möglicherweise ein gestörtes Verhältnis zu „Vibrationen“? Da solltest Du vielleicht mal über eine kontrollierte Rückführung nachdenken, hin zu Deiner intrauterinen Entwicklungsphase. \:] Wollte man einmalig ein bestimmtes Zinnquentchen via Benzin transportiert haben, so würde das selbstverständlich zur Mischkammer transportiert werden. Aber es geht doch genau darum, daß sich eine kleine Quantität von einer großen Quantität (dem Depot , das bis zu einer Laufleistung von 500.000 km reichen soll - da bin ich dann höchst gespannt, wie viele Karosserie-Ersatzteile an meiner Ente verbaut sein werden ) ablöst. Durch die Verwirbelung im durchströmenden Benzin geraten die Zinnpartikel schon aneinander, und es wird hierdurch auch zu einer geringen Ablösung kleiner Partikel kommen. Durch Vibrationen hingegen erhöht sich dieser Anteil. (Die im oben erwähnten Referenztest gemachten Aussagen unterstreichen das. Es ist dort auch davon die Rede, daß im realen Betrieb noch Vibrationen hinzukommen, die auf Grund der Straßenbeschaffenheit zustande kommen, wodurch die Funktionsfähigkeit noch erhöht werden könnte .) Es ist nicht unwissenschaftlich, wenn man folgendes sagt: Wir können unter Laborbedingungen eine gewisse Aussage machen, aber es bleibt zu berücksichtigen, daß durch normale Umwelteinflüsse andere, bessere und damit möglicherweise erst richtige Ergebnisse möglich werden. Was soll ich hingegen von einer AU halten, die beste Ergebnisse zeitig, das getestete Fahrzeug im Normalbetrieb aber tatsächlich mehr Schadstoffe abgibt, als die AU ergeben hatte. Es soll sogar Autofirmen geben, die ihre Motoren auf AU-Bedingungen hin abstimmen. Ist das wissenschaftlich? ^Jo_Cit^
14. Juni 200719 J. "1. Established and accepted test protocols involve the use of a chassis or an engine dynamometer. The proper operation of the Fuelstar requires movement and vibration to release the metallic particles from the alloy cones within the canister. The movement and vibration encountered in actual use in on-road conditions is not adequately replicated in the laboratory. As a consequence, the likelihood of the reactive tin particles reaching the combustion chambers in sufficient quantities, is extremely remote. It has been well established that if the metallic particles do not reach the combustion chambers in adequate quantities, there will be no improvement in engine performance. 2. The normally accepted test protocols are mostly of insufficient duration. Baseline testing is normally measured in minutes or hours, certainly not greater than one day. Testing after the installation of Fuelstar is normally over the same timeframe. Experience shows that there is a primary and secondary improvement in engine performance following the installation of the Fuelstar. The primary improvement alone may take up to 200 hours of engine running to manifest itself fully. The secondary improvement occurs as the Fuelstar gradually purges deposits of carbon and other “sticky†substances from the internal engine operating surfaces. This may take as long as 1,000 hours of engine running. Obviously, testing for this duration of time in a test laboratory is extremely expensive. Testing carried out in late 2002 in the test laboratory of CEE involved many hundreds of hours of engine running. Anything less than that is simply not a proper test of the Fuelstar product, having regard to its unique manner of functioning and its operation."Das sind die Begründungen der Web-Site, weshalb es keinen bzw. nur einen Test gibt! Aha, die Vibrationen auf der Straße sind's. Mit anderen Worten, auf Feldwegen wirkt es besser? Wo, wenn nicht am Motor, vibriert es in einem Auto mehr? Und ein Motor auf einem Prüfstand vibriert auch. Wenn sich das Zeug löst, dann doch instantan und nicht erst Wochen später. Also muss ich solche Veränderungen auch messen können. Ich finde, es klingt sehr unglaubwürdig. Grüße, Sascha “‘1. Established and accepted test protocols involve the use of a chassis or an engine dynamometer. The proper operation of the Fuelstar requires movement and vibration to release the metallic particles from the alloy cones within the canister. The movement and vibration encountered in actual use in on-road conditions is not adequately replicated in the laboratory. As a consequence, the likelihood of the reactive tin particles reaching the combustion chambers in sufficient quantities, is extremely remote. It has been well established that if the metallic particles do not reach the combustion chambers in adequate quantities, there will be no improvement in engine performance. 2. The normally accepted test protocols are mostly of insufficient duration. Baseline testing is normally measured in minutes or hours, certainly not greater than one day. Testing after the installation of Fuelstar is normally over the same timeframe. Experience shows that there is a primary and secondary improvement in engine performance following the installation of the Fuelstar. The primary improvement alone may take up to 200 hours of engine running to manifest itself fully. The secondary improvement occurs as the Fuelstar gradually purges deposits of carbon and other “sticky†substances from the internal engine operating surfaces. This may take as long as 1,000 hours of engine running. Obviously, testing for this duration of time in a test laboratory is extremely expensive. Testing carried out in late 2002 in the test laboratory of CEE involved many hundreds of hours of engine running. Anything less than that is simply not a proper test of the Fuelstar product, having regard to its unique manner of functioning and its operation.’ Das sind die Begründungen der Web-Site, weshalb es keinen bzw. nur einen Test gibt! Aha, die Vibrationen auf der Straße sind's. Mit anderen Worten, auf Feldwegen wirkt es besser? Wo, wenn nicht am Motor, vibriert es in einem Auto mehr? Und ein Motor auf einem Prüfstand vibriert auch. Wenn sich das Zeug löst, dann doch instantan und nicht erst Wochen später. Also muss ich solche Veränderungen auch messen können.“ Abgesehen davon, daß Du nur die Aussagen bezogen auf gängige Labortestbedingungen erwähnst ( die komplette Aussage findet sich hier : http://www.fuelstar.com/testing.php ), ist es zweifelsfrei möglich, die Veränderungen zu messen. Nur der Aufwand ist in der Tat sehr hoch. Dennoch gibt es den oben erwähnten Referenztest ( http://www.fuelstar.com/data/fuelstar_CEE.pdf ) , der m.E. beweist, daß der Vorkat effizient ist. Will man selbst unter Beweis stellen, ob das Dings wirkt oder nicht, muß man sich an diesen Test halten. „Ich finde, es klingt sehr unglaubwürdig.“ \:] „Es klingt“ - Klang ist auf besondere Weise in Vibration versetzte Luft. Das diese Vibration bei Dir Unglauben auslöst, nun, damit muß ich leben. \:] ^Jo_Cit^
14. Juni 200719 J. Das Ganze ist doch schon im Ansatz Unfug. Wie soll denn Zinn im Vergaser zu Zinnoxid "verdampfen"? Eine "Verzinnung" in den Brennräumen kann ebenfalls nicht klappen, dafür ist die Schmelztemperatur von Zinn zu niedrig. Außerdem fehlt jeder Hinweis, wieso denn das "Zinnoxid" ausgerechnet bei Temperaturen jenseits des Schmelzpunktes reduziert werden sollte. Ist es nicht so, daß in einem Kraftstoff-Luft-Gemisch vor der Verbrennung eine sehr unterschiedliche Temperaturverteilung herrscht, die sich partiell zwischen 300 und 1.000 K bewegt? Das heißt die Temperatur beträgt in einem solchen verdichteten Gemisch partiell auch 505,08 K oder 231,93 ° C (Schmelzpunkt von Zinn). Das ist entscheidend dafür, daß sich das Zinn an der Zylinderwandung, auf den Ventilen und den Zündkerzenkontakten verteilt und anlagert, und daß die Oxidation des Zinns nicht bloß an der Zinn-Oberfläche stattfindet. Damit die Oxidation möglichst komplett stattfinden kann, ist es wichtig, daß die mit dem Benzin in die Mischkammer transportierten Zinn-Partikel möglichst klein sind (< 0,0001 cm), und hierdurch wird nur „wenig“ Zeit benötigt, daß sie komplett schmelzen. Denn ab wann findet Oxidation von Zinn statt? Sie findet schon bei normaler Zimmertemperatur statt - allerdings nur an der Oberfläche, also dort, wo Zinn mit Luftsauerstoff direkt in Kontakt kommt. Gelangen nun Zinn-Partikel mit dem eingespritzten Benzin in die Mischkammer, so entsteht im sich bildenden Kraftstoff-Luft-Gemisch eine Oxidation dieser Zinn-Partikel, denn der Luftsauerstoff ist nun (im Gegensatz zur Dispersion der Zinn-Partikel im Benzin) vorhanden. Die partielle Temperatur von 505,08 K im Kraftstoff-Luftgemisch kurz vor der Zündung, bringt diese Partikel zum Schmelzen - und wegen der Winzigkeit dieser Zinn-Partikel reicht ein kurzzeitiges und partielles Erreichen der Temperatur im Kraftstoff-Luft-Gemisch kurz vor der Zündung aus, um diese Zinn-Winzigkeiten komplett zum Schmelzen zu bringen. Hierdurch bietet es dem Luftsauerstoff fortwährende Oxidationsmöglichkeit an. Und dieses auf diese Weise oxidierende und fließfähig gewordene Zinn(oxid) schlägt sich an der Zylinderwandung, den Ventilen und den Zündkerzenkontakten nieder, wodurch sie geschützt werden. Übrigens hat „mein“ Vorkat seine Funktionsfähigkeit grundsätzlich ja schon bewiesen, daß es nämlich mit dem 2CV4-Motor möglich war, mit Normalbenzin zu fahren (ohne Folgen wie „Klopfen“ oder höheren Spritverbrauch - wobei ich zwar keinen Vergleichswert zum früheren Spritverbrauch habe, da ich den Vorkat kurz nach dem Kauf der Ente hatte einbauen lassen, aber bei der Spritverbrauchsmessung über eine Strecke von ca. 1.300 km konnte ich einen durchschnittlichen Verbrauch von 7,2 l feststellen, das ist für einen 33 Jahre alten 2CV4-Motor nicht schlecht). Mit meiner Kastenente bin ich übrigens bisher näherungsweise 8.000 km gefahren. Eine der behaupteten Wirkungen des Vorkats ist damit m.E. bewiesen. Der Schutz der Ventile (bei der Ente nicht nötig, das weiß ich auch schon), das geringere Verrußen der Zündkerzenkontakte, der Schutz der Zylinderwandung, das Wegbrennen von Ablagerungen im Zylinderraum sind für mich aber die eigentlichen Gründe für den Kauf des Vorkats. Ob diese Wirkungen tatsächlich erzielt werden? Nun, daß muß noch offenbleiben. Am leichtesten dürfte die Überprüfung der Auswirkung an den Zündkerzenkontakten möglich sein. Bezogen auf die Schadstoffreduktion müßte in der Tat eine richtige Versuchsreihe aufgebaut werden. Ob sich ein Entenmotor dazu eignet? Sicher dann, wenn man damit beginnt, die Bandbreite des originalen Abgasmeßspektrums festzustellen (bei optimal eingestellter Zündung und optimal eingestelltem Vergaser) und eine gewisse Unschärfe der Meßwerte akzeptiert. Dann ist in der Tat für möglichst konstante Intra- (Motortemperatur, Drehzahl) und Extra-Bedingungen (Umgebungstemperatur) zu sorgen, und dann ist mit den eigentlichen Messungen zu beginnen: 5 AU ohne Vorkat, 5 mit Vorkat (mit wieder optimaler Einstellung der Zündung, aber unverändert gelassener Vergasereinstellung). Diese Prozedur sollte nach ca. 500 km wiederholt werden, da dann mit deutlichen Wirkungen des Vorkats zu rechnen sein soll. Diese Prozedur sollte dann nach ca. 1.500 bis 2.000 km nochmals wiederholt werden, aber vorher ist noch ein Motorölwechsel nötig, da dann mit einer deutlichen Wirkungen des Vorkats zu rechnen sein soll. Die volle Funktionsfähigkeit soll der Vorkat dann bei ca. 5.000 km erreichen. Die Wirkungsweise des Vorkats könnte man also als kumulativ bezeichnen. ^Jo_Cit^
14. Juni 200719 J. "Die Wirkungsweise des Vorkats könnte man also als kumulativ bezeichnen." Die Wirkungsweise des "Vorkats" entsteht in dem Gehirn, das daran glaubt. Vielleicht glaubt das eine oder andere Gehirn mehr daran, wenn man es schüttelt? Vibrationen sollen ja das Zauberwort sein... "„Ich finde, es klingt sehr unglaubwürdig.“ \:] „Es klingt“ - Klang ist auf besondere Weise in Vibration versetzte Luft. Das diese Vibration bei Dir Unglauben auslöst, nun, damit muß ich leben. \:]" Gut, ich sage dann: "Es ist unglaubwürdig!". Da kommen keine Vibrationen mehr drin vor. Dieser eine Test mit einer dubiosen Messreihe, bei der man auch nicht weiß, wie die ihren Daten gestrunzt haben ist alles andere als repräsentativ. Wenn ein Hersteller bewusst darauf verweist, dass die Wirksamkeit in Tests nicht richtig gezeigt werden kann, wie will er sie belegen? Durch ein paar Meinungen von Leuten, die auch an das "Zinn-Wunder" glauben? Da wurden wohl einige zu heftig geschüttelt?! Grüße, Sascha
15. Juni 200719 J. Hier die Ergebnisse der Messungen: 1. Messung (vor Einbau): Mot.Temp : 66° C Drehzahl: 0820 min-₁ CO: 3,47 vol% CO₂: 6,2 vol% O₂: 9,1 vol% HC: 0314 ppm vol λ Benzin: 1,463 2. Messung (nach Einbau) (ca. 1 1/2 Stunden später): Mot.Temp : 65° C Drehzahl: 0970 min-₁ CO: 2,63 vol% CO₂: 6,4 vol% O₂: 10,0 vol% HC: 0993 ppm vol λ Benzin: 1,542 3. Messung (ca. 12 min. später): Mot.Temp : 78° C Drehzahl: 1000 min-₁ CO: 0,67 vol% CO₂: 10,2 vol% O₂: 4,7 vol% HC: 0309 ppm vol λ Benzin: 1,240 ^Jo_Cit^ Jedem der von Abgasmessungen, Abgaswerten und Motorentechnologie auch nur ein kleines bisschen "schimmer" hat, genügen diese drei Messwerte (sogar unabhängig von der unterschiedlichen Konditionierung der Motoren) um sich den Rest der Argumentation gar nicht mehr anzutun.... Ein Co2 Wert von 10% ist sowas von "grottenschlecht"..... von 4 % Restsauerstoffgehalt bei gleichzeitig 309 ppm HC ganz zu schweigen.... Die gesamte Gemischaufbereitungsanlage ist in einem Zustand bei dem Techniker nur den Kopf schütteln können.....
15. Juni 200719 J. Übrigens hat „mein“ Vorkat seine Funktionsfähigkeit grundsätzlich ja schon bewiesen, daß es nämlich mit dem 2CV4-Motor möglich war, mit Normalbenzin zu fahren ^Jo_Cit^ Der 2CV4 ( Motor 435 ccm , 23 PS bei 7000 U/min, Verdichtung 8,5 :1 ) wurde seinerzeit ebenso wie der gleichfalls 8,5 verdichtete 28-PS Motor des 2CV6 in der Werbung ausdrücklich als Normalbenzin-Verbraucher dargestellt und meist auch gefahren. Er lag aber echt an der Grenze, und man hörte im Stadtverkehr häufig starkes Beschleunigungsklingeln, insbesondere bei Betrieb mit Billig.Benzin. MÖGLICH war es aber durchaus, mit Normalbenzin zu fahren, auch ohne Zinn-Kat oder sonstigen Zinnober ! ___________________________________ Nothing shocks you like a Citroen - or its drivers
Erstelle ein Konto, um zu kommentieren