17. Juni 200719 J. Hallo haben da mal ne frage. und zwar haben wir einen saxo VTS 1.4 BJ.99 und wir habe vorne ein parr tieferlegungsfedern eingebaut. und hinten die drehstäbe etwas verändert. und nun haben wir an der hinterachse einen hefig negativen sturz. ist das normal oder kann es sein das da etwas nicht in ordnung ist. wenn wir an einer seite die drehstabfeder los haben, ist es dann normal das die lose ist. ist das eine durchgehende stange oder ist die in der mitte irgendwie geteilt oder fest gemacht? denn man sieht es ja von aussen nicht. danke schon mal im vorraus Marc und Jenny
17. Juni 200719 J. Ui ui... das hört sich fast so an, als wärt ihr da ohne Euch wirklich sicher zu sein ran gegangen. Bei solch einem Vorhaben kann ich immer nur das Saxo Reparaturbuch empfehlen. Sehr detaillierte Beschreibungen und Bilder. Zusätzlich hab ich hier mal ein Bericht der Euch sicherlich weiterhelfen kann. http://www.s16.de/tuning/tuning_fahrwerk_26erdrehstaebe.php hier wird allerdings der Drehstab von nem 1.6er 16v gewechselt. Ob das Fahrwerk bei dem 1.4er genauso aufgebaut ist weiß ich nicht. Ich schau morgen mal nach. Bis dahin Gruß René
17. Juni 200719 J. Ersteller das ist schon mal sehr hilfreich. danke für die hilfe. mehr infos zu allem wäre schön. finde es gut das hier einem gut geholfen wird,
17. Juni 200719 J. Der Sturz an der HA ist eigentlich nicht verstellbar - hört sich nach defekten Schwingenlagern an. Gruß Frank
17. Juni 200719 J. Ersteller wo genau sitzen denn die schwingenlager? kann man das ohne probleme selber machen? mache sonst eigentlich auch alles selber am auto. nur diese lager habe ich noch nie gemacht? kann mir jemand ein bild schicken wo sie genau sitzen? wäre super. wären diese lager teuer?
17. Juni 200719 J. Schau mal hier: http://www.ax-club.de/axforum/showtopic.php?threadid=13072 :-) So sah's bei mir aber auch mal aus.
17. Juni 200719 J. Die Lager der Schwingarme, wie oben schon angesprochen. :-) Problem gelöst mittels Tausch durch eine "gute" Achse. Im Normalfall stellt sich das als deutlich einfachere Lösung dar. Aber irgendwann sind keine Achsen mehr da. Der Wechsel der Lager hingegen gestaltet sich bedingt durch die meist dauerhafte Metall-zu-Metall-Verbindung der Hinterachsdrehstäbe und Schwingen als merklich aufwendiger, aber bei guter Basis auch als nachhaltiger. Die Entzweiung der Bauteile erfordert den massiven Einsatz von Röstlöser, Glück und Kraft.
17. Juni 200719 J. Gebrauchte Achse bekommt man über den Daumen für 75€. Streut je nach Laufleistung und Modell. Instandsetzung von Kollateralschäden wie rundgedrehten Bremsleitungen sollte man aber auch mit einplanen.
17. Juni 200719 J. Ersteller und das wechseln der schwingenlager ist nicht so gut? wärer das denn kostengünstiger? also die lager wechseln meine ich. wie lange brauch man wohl für das wechseln der lager?
17. Juni 200719 J. Ersteller wie kann man denn feststellen ob das schwingenlager defekt ist? es ist doch sicherlich nicht normal so einen negativen sturz zu haben oder?
18. Juni 200719 J. Auto aufbocken und am Hinterrad wackeln (nach oben und unten). Da merkt man das Spiel relativ deutlich. Die Achslager laufen auf dem Achsrohr, und dessen Laufflächen sind oft auch hin, die Achse entpuppt sich dann nach dem aufwändigen Ausbau der Lager gerne als irreparabel. Ein Kompletttausch ist deswegen billiger und weniger nervenaufreibend :-) Gruß Frank
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