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Umfrage:Tempolimit

Umfrage Tempolimit 150 Mitglieder haben abgestimmt

  1. 1. Umfrage Tempolimit

    • 1. 100km/h
      4%
      7
    • 2. 120km/h
      10%
      17
    • 3. 130kmh
      44%
      70
    • 4. Kein tempolimit
      40%
      63

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Hervorgehobene Antworten

Ich stimme SvenS völlig zu,

obwohl ich mit meinem X2 HDI auch mal gerne schneller (180+) fahre, aber eigentlich bringt es nichts an Zeitgewinn auf langen Strecken, bekannter weise.

Das es viele so halten, wie hier beschrieben, das Tempolimit „großzügig“ nach Tacho um 20 km/h „anzuheben“, sieht man überall in D – besonders an Baustellen. Wenn man dort nur um + 10 km/h schneller fährt kommt man sich als Verkehrshindernis vor. Tempi über 200 ist eine kurzfristige Aufputschdroge, die sich rächen kann.

Ich fahre mehrmals im Jahr die Strecke Ruhrgebiet – Budapest. Meine Rekordzeit von knapp 10 Stunden war an einem Ostersamstag, mit keiner Spitze über 150. Also es hängt einzig von der Verkehrssituation ab.

Eine Geschwindigkeit so um max. 130 bringt erstaunliche Sparsamkeit (<6 l) bei meinem HDI (und bei den anderen auch). Dies schont in erster Linie nicht nur die Umwelt (kleiner Beitrag), sondern mein Portemonnaie.

Ich halte nicht unbedingt die hohen Spitzengeschwindigkeiten an sich, als Gefährdung, sondern das Erzwingen diese, gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern! Man sieht, dass sehr viele Autofahrer wohl große Probleme haben, Entfernungen und Geschwindigkeiten aus dem Spiegel richtig einzuschätzen. Notorisches Links fahren (aus Angst, nicht überholen zu können), plötzliches links ausscheren, mit geringer Geschwindigkeit, hunderte von Metern vor einem LKW, anstelle einen einzigen schneller fahrenden vorbei zu lassen. All dies wird (in anderen Ländern) durch das Tempolimit doch um einiges entspannt. (Ob’s uns gefällt, oder nicht!). Aber ein generelles Tempolimit in D ist eine heilige Kuh, die man nicht so schnell schlachten wird. Solange z.B. wie es Argumente von Politikern(!) gibt, dass es der deutschen Autoindustrie schaden würde, wenn wir den Gütesiegel: „German Autobahn Tested“ nicht mehr benutzen könnten.

Wir brauchen „vernünftige“ Autos, mit aktiv/passiv Sicherheit, Komfort, Sparsamkeit, die zum Reisen und nicht zum Rasen animieren, aber es gibt wenig Klientel hier in D dafür (außer vielleicht hier bei den „Gleitern“).

Brettharte PS-Protzen, deren Sicherheitsreserven ( ESP, ASR, Bremsassistent, usw.) durch die Fahrweise wieder voll zunichte gemacht werden (wie damals das ABS) sind heute gefragt. Auch das enorme Sparpotential moderner Motoren wird durch Rasen wieder „kompensiert“.

Unsere Kinder und Enkel werden eines Tages die SUV’s und sonstige Dinosaurier kopfschüttelnd bestaunen.

Gruß: Marcell

wer im auto einschläft sollte mal die musik wechseln.

wer im auto einschläft sollte mal die musik wechseln.

Das ist eine Möglichkeit. Aber war es nicht unsere Marke, die dieses Dingens anbietet, welches den Schlafenden wieder wachrüttelt?

icon12.gif

wer im auto einschläft sollte ...

auf dem Parkplatz stehen!!

Die hatten wie mehr als 1 Mal; man muss eben dicke Bretter bohren, bis das Limit endlich da ist.

fl.

Wie sagt der Holzfachmann: Kopfholz?

Wer sacht denn, daß man dann wieder vom Gas geht: Mich hat Sekundenschlaf immer nur nachts auf völlig eintönigen Autobahnen übermannt. Dann langt man halt rein bis man vor Ort ist oder bis die Autobahn belebter wird und man sich wieder auf den Verkehr konzentrieren muß. Wenn ich mich nicht auf Verkehr konzentrieren muß, dann muß ich halt so schnell fahren, daß die Autobahnbreite zum Feldweg mutiert. Dann bin ich wieder hellwach.

Zieht sich dann auch leichter an der Zigarre - man inhaliert einfach besser. \:]

^Jo_Cit^

Gut, dass gelegentlich auch mal Brückenpfeiler oder anderes sperriges Gedöns am Staßenrand rumstehen. So haben die "Sekundenschläfer" im Auto die Möglichkeit, sich ewige Entspannung zu verschaffen....

Bitte nicht so ernst nehmen, aber wer hier rumprahlt, er würde bei Sekundenschlaf einfach volle Pulle fahren, um wieder wach zu werden, der sollte seine Fahrtüchtigkeit lieber medizinisch-psychisch untersuchen lassen. Sekundenschlaf hinterm Steuer ist das Gefährlichste für sich selbst und andere, weil die sich einfach nicht darauf einstellen können.

Fassungslos, Sascha

PS: Ich hoffe, ich habe nur die Ironie nicht gesehen!?

@ 126: Neeee, wir brauchen keine "VERNÜNFTIGEN AUTOS", wir brauchen VERNÜNFTIGE FAHRER!!!

Wo kriegt man die aber her? Bei manch' einem Kommentar hier im Forum kann man schon Bedenken bekommen "SEKUNDENSCHLAF = Höchstgeschwindigkeit"

Meine recht gute Erziehung verbietet es leider, dazu einen RICHTIG DEUTSCHEN Kommentar abzugeben, aber nur soviel.

Die Straßen würden einige Autofahrer wohl kaum vermissen...

Gruß,

Cathérine

Glückauf Cathérine,

wenigstens bin ich nicht allein, Du hast den Kommentar mit dem Sekundenschlaf und Wachwerden durch volle Pulle auch ernst genommen.

@ 126: Neeee, wir brauchen keine "VERNÜNFTIGEN AUTOS", wir brauchen VERNÜNFTIGE FAHRER!!!
Da man leider Vernunft nicht mit Verkehrsschildern ausdrücken kann und die wohlmeinenden Transparente, die zur Umsicht auf Straßen mahnen nicht rechtsverbindlich sind, brauchen wir wohl doch ein Tempolimit um die Unvernunft einiger zu begrenzen und die daraus entstehenden Gefahren für alle Beteiligten zu minimieren.

So ist es eben: 95% verhalten sich ok, für die restlichen 5%, die übertreiben, werden Gesetze erlassen, von denen 100% betroffen sind. Ungerecht.

Grüße, Sascha

es ist leider wirklich so, der "Mensch" ist eine außer Kontrolle geratene Mutation vom Affen.

Ich stell mir grad einen schlechtgelaunten Silberrücken-Mann am Steuer eines Autos vor, oder eine Horde durchgeknallte Rotärsche auf der Rückfahrt von der Urwald-Disko.

Eine nähere Verwandtschaft zum Delphin wäre mir lieber.

Gruß Herbert

Herbert, ich stelle sie mir nicht vor,

ich BEGEGNE IHNEN ziemlich oft!

Fuhr heute mit Omma über Landstraßen (Begrenzt z.T. auf 70) durch's Münsterland - Nachmittags...

Weil ich leider (zum Glück) halt nicht sooo schnell beschleunigen kann, hielten es doch einige nicht aus, hinter mir herfahren zu müssen.

Sie überholten trotz doppelter, durchgezogener Linie, trotz Abbiegespuren, schraffierten Flächen und warteten solange, bis Gegenverkehr kam.

Manch' einer bog nach kaum 200m links ab und alle anderen standen halt 30 Sekunden vor mir länger an der Ampel, währenddem diese auf grün umsprang, als ich ankam.

Man hat mir auch schon den Finger gezeigt (Familienvater mit Kombi, spätmittleren Alters) und Ähnliches.

Nun brauchst Du Dir also dies nicht "vorstellen", ES PASSIERT JEDEN TAG!!!

Die einzige Chance, dem zu entgehen heißt. MITMACHEN, dann fällt es einem nämlich nicht mehr auf. Dazu bin ich nicht bereit und muss mich halt den Repressalien aussetzen - schade eigentlich, aber nicht zu ändern!

Gruß,

Cathérine

Hallo Cathérine,

der Kleine Münsterländer ist ein intelligenter und temperamentvoller Zeitgenosse. Er ist treu, aufmerksam, menschenfreundlich, folgsam und wagemutig. Er besitzt eine gute soziale Bindung an seinen Führer, mit dem er gerne zusammenarbeitet. Außerdem ist sein Beutetrieb ausgeprägt und er liebt viel Bewegung, weshalb seine Haltung im städtischen Lebensraum nur bedingt zu empfehlen ist .... (abgew. Zitat aus Wikipedia)

Der Auto fahrende Münsterländer ist bedingt durch seine jahrhundertelange Verwurzelung in seinem Revier fremden Markierungen (BO-...) gegenüber eher skeptisch bis ruppig eingestellt und versucht unvermittelt, die ihm eigene Revierobrigkeit wiederherzustellen. Er ist dabei i.d.R. nicht bosartig veranlagt. Man muss ihm zu Gute halten, dass sein Fortbewegungsstil geprägt ist von schweren Landmaschinen, denen Gegenverkehr und ähnliche Kleinigkeiten eh noch nie etwas anhaben konnten. Dieser Fortbewegungsstil wird leider an sonntäglichen Ausflügen mit seinem kleinkalibrigem Fahrzeug von ihm durchgehalten, nur mit erhöhter Geschwindigkeit, denn er muss pünktlich zur Kirche, zum Essen, etc.... jaja

Wenn man sich daran gewöhnt hat, ist es zwar immer noch nicht so toll, aber man regt sich nicht mehr so schnell darüber auf. Wobei auch hier der Toleranz Grenzen gesetzt sind. Rüpel bleiben Rüpel.

Reagiere einfach mit freundlicher Gelassenheit, auch wenn sie für den Moment aufgesetzt ist. Das irritiert die hiesige Landbevölkerung.

Übrigens: ich habe als West-Münsterländer 13 Jahre in deinem Nachbarsprengel GE zugebracht. Das gleicht sich immer und überall, die Motivation hingegen mag eine völlig andere sein. Es muss wohl an den Silberrückengenen liegen.

In diesem Sinne

Hi Hydro,

klasse Text, mit genügend selbstironie - prima!!

;-))

Vor allem der Einstieg, wo es ja um den Hund geht, denke ich....

Zum Glück sind ja auch nicht alle so, sondern die meisten nicht; anders wäre es auch nicht auszuhalten, oder ich müsste auf die Äcker ausweichen, wofür die Ente ja im Grunde genommen auch gemacht worden ist. Vielleicht mache ich ja auch nur etwas falsch!?

Gruß,

Cat.

"SEKUNDENSCHLAF = Höchstgeschwindigkeit"

Ich weiß: Höchstgeschwindigkeit in einer Ente löst Stundenschlaf aus. ;-)

Vor allem der Einstieg, wo es ja um den Hund geht, denke ich....

@ Cat: ...die sitzen ja auch am Wochenende am Steuer. Herrchen ist zu besoffen, um zu fahren und der Hund findet wenigstens wieder nach Hause zurück!

Glückauf! Sascha

PS: Schreibst Du "Glückauf" unter Deinem Namen wegen Herbert, oder hängst Du etwas am Bergbau?

@ P. Marlowe:

Wer in einer Ente bei Höchstgeschwindigkeit schlafen KANN, sei gesegnet. Es ist lauter als in einer Maschinenhalle - an Schlaf überhaupt nicht zu denken, war noch nie ein Problem...

@ Sascha:

Da ich alte Traditionen mag und der Bergmannsgruß "glückauf" natürlich die alte Kohlen-Tradition aufrechterhellt, finde ich dies recht passend. Herbert ist nunmal sehr lange Wahlbochumer gewesen und sein Lied unabdinglich und für immer mit Bochum verbunden, genau wie der Bergbau...

Hängt alles irgendwie zusammen.

Gruß,

Cathérine

PS Fällt Dir aber echt früh auf, wirklich! ;-)

nachdem ich all das glesen habe, will ich doch auch meinen Senf dazugeben. Füher bin ich sehr viel mit tageszeitungen durch europa gefahren. Es stimmt, außer in der Schweiz kontrolliert niemand das Tempolimit wirklich. Schlauere als ich haben auch festgestellt, daß generell, und zwar egal wie das eigentliche limit ist, in westeuropa ca 130 km/h gefahren wird. Die diskussion gleitet m. E. teilweise doch sehr in tendenzen ab, die ich nicht schön finde, toleranz, bitte. Aber auch ich muß für mich feststellen, daß eine permanente fahrt bei 130km/h mich mehr bensprucht hat als das schnellere fahren. Ich muß unheimlich aufpassen, konzentriet zu bleiben, was ich bei schnellerer fahrt nicht brauche. Wohlbemerkt, ich spreche hier für mich und denke, andere menschen fühlen dies ganz anders. Auch ist sicher, daß blutdruck und andere koerperfunktionen negativ von hohen geschwindigkeiten beeinflusst werden. ich persönlich möchte niemanden bevormunden, aber ein tempolimit scheint auf kürzere sicht doch unvermeidlich. außerdem ist die verkehrdichte an vielen stellen so hoch, daß es eigentlich schon existent ist. Allen vorschreibern, die behaupten, dass hohe geschwindigkeiten die fahrzeit nicht verkürzen, möcht ich aber sagen, es stimmt so pauschal nicht, sondern es kommt eben auf die verkehrdichte an. wenn ich nur 500km weit fahren muß, genügt auch die tankfüllung eines produktes aus zuffenhausen, dies ohne tankstop zu realisieren. und dann ist man wirklich deutlich schneller, aber es stellt sich die frage nach dem sinn solcher spurts. Als großvater von bis jetzt vier enkelkindern denke ich, haben wir auch verantwortung für die zukunft. Ob das co2 gerede jetzt wahr ist oder nicht, es macht auf jedenfall sinn, resourcen einzusparen. denn in diesen kindern lebe ich weiter, und das will ich doch in meinem rahmen ermöglichen, daß es ein gutes leben sein wird. in diesen sinne, der bachmayer

Moin,

also ich kann nur dem einen Vorredner recht geben, der schrieb, dass wir "mitdenkende" Fahrer brauchen und vorallem auch die Verkehrsdichte ein wichtige Rolle spielen.

Gerade wieder ein Paradebeispiel auf BAB gestern gehabt. Mit normalen 120 auf der rechten Seite gefahren. Vor mir ein Wagen hinter einem LKW, den er dann "versuchte" zu überholen. Da ich mittlerweile auch auf die linke Spur gezogen bin, lief ich diesem "Kollegen" mit 120 natürlich auf, da dieser doch mit erstaunlichen 90-95 den LKW überholte. Da unsereins ja Spritsparend unterwegs ist ging ich nur vom Gas und ließ mich auflaufen ;-) Das wiederum sah er als Einladung an den LKW halt mit 85 überholen zu wollen. Da ich jeden Tag auf der Bahn liege gibt es für solche Aktionen mittlerweile von mir nur ein mitleidiges Lächeln ;-)

Fakt ist nur, das hier selbst bei "niedrigen" Geschwindigkeiten es jemand geschafft hatte den normalen Verkehrsfluss zu stören und eine Schlange hintersich produzierte, bei der wohl der letzte im Glied mächtig auf die Bremse treten durfte...

Diese Geschichten wird auch ein Tempolimit nicht wegbekommen. Deshalb bin ich nicht für ein Tempolimit, sondern für mehr Miteinander und angepasstes Fahren!!

Gruss

@ Cat: Doch, aufgefallen ist mir Dein "Glückauf" schon, habe nur nicht direkt nach gefragt, bisher. Der Ruhrpott ist echt schön, ich habe 5 Jahre in Dortmund studiert und liebe diese Stadt immer noch, wie eigentlich auch den Rest dieser famosen Ecke Deutschlands! Ich bin kein Bergmann, aber beruflich ein wenig mit dem Bergbau verbandelt, weshalb wir zum Teil tatsächlich "Glückauf" als Gruß benutzen!

Diese Geschichten wird auch ein Tempolimit nicht wegbekommen. Deshalb bin ich nicht für ein Tempolimit, sondern für mehr Miteinander und angepasstes Fahren!!

Ja, das ist das Ziel. Aber das geht nur durch Verkehrserziehung. Alle anderen, nicht mehr "Erziehbaren" müssen eben anders gebremst werden.

@ Helmut: Toller Beitrag! Du schreibst mir aus der Seele, wirklich! Ein Widerspruch: in NL wird das Tempolimit recht häufig kontrolliert, weshalb dort auch ein zivilisiertes Fahren möglich ist.

Glückauf (für Cat.),

Sascha

Moin,

bei manchen Äusserungen stellen sich mir die Nackenhaare auf. Wenn ich nachts und vor allem nach einem stressigen Tag alleine noch weite Strecken zurücklegen muss (bspw. spontane Touren an die Nordsee), dann habe ich immer Bettzeug an Bord, um im Ernstfall rausfahren zu können. Im Idealfall sind aber immer zwei Fahrer an Bord, die sich abwechseln. Ich bin kein Typ, der mit Tempo 230 in den Urlaub fährt, denn der Urlaub fängt schon bei mir vor der Haustür an. Der Weg ist also das Ziel, und das mit Tempo 130 (bevorzugtes Reiseziel Südfrankreich).

Achso, mir ist auch folgendes passiert: Abfahrt vom CX-Treffen 2005 bei ca. 30 Grad Celsius mit nicht ganz so guter körperlicher Verfassung wegen Schlaflosigkeit. Als ich meinen Mitfahrer in Bonn ablieferte, war ich schon hundemüde und legte ne einstündige Pause ein. Danach bin ich weiter, auf der A57 kurz vor dem Rasthof Nievenheim merkte ich dann, wie meine Vordermänner immer schneller rückwärts auf mich zukamen und ich mit dem Sekundenschlaf kämpfte. Ich habe es gerade noch geschafft, die Fuhre heil auf den Rasthof zu fahren und habe dann erstmal ne ausgiebige Pause gemacht, obwohl ich nur noch 50 km zu fahren hatte.

Mein Fazit: lieber einen Gang zurückschalten, entspannt und vor allem ausgeschlafen und mit guter, körperlicher Verfassung und möglichst zweitem Fahrer in den Urlaub starten, dann funzt das schon.

LG,

Oliver

bei nachtgeschwindigkeiten von 165km/h im schnitt gibt es soviel soviel adrenalin, dass ein müdewerden nie der fall war. richtig schlimm wurde es bei druckverzögerungen verschiedener produkte, dann gab es sonderfahrten mit schnellem gefährt,Vschnitt +200km/h limit hin oder her, ja ich weiss, hart am limit, aber soviel adrenalin, dass man beim dopingtest immer aufgefallen wäre. Müde wird man aber dann erst, wenn die räder stehen, weil dann der adrenalintrip zu ende ist und dann der pegel abstürzt. das macht richtig süchtig, einen drehzahlmesser immer kurz unter 7000touren, ob ihrs nun glaubt oder auch nicht, ein exadrenalinjunkee grüsst. in Urlaub fahre ich mit Bahn oder mit dem luftbus, manchmal auch ein boing, je nachdem und miete ein auto am urlaubsort, wenn ich es brauche, aber gerne auch dort mit der bahn, ein abenteur für sich, der bachmayer

Helmut, womit seid Ihr denn damals gefahren? Tissier 3-Achser über 200???

bei nachtgeschwindigkeiten von 165km/h im schnitt gibt es soviel soviel adrenalin, dass ein müdewerden nie der fall war. richtig schlimm wurde es bei druckverzögerungen verschiedener produkte, dann gab es sonderfahrten mit schnellem gefährt,Vschnitt +200km/h limit hin oder her, ja ich weiss, hart am limit, aber soviel adrenalin, dass man beim dopingtest immer aufgefallen wäre. Müde wird man aber dann erst, wenn die räder stehen, weil dann der adrenalintrip zu ende ist und dann der pegel abstürzt. das macht richtig süchtig, einen drehzahlmesser immer kurz unter 7000touren, ob ihrs nun glaubt oder auch nicht, ein exadrenalinjunkee grüsst. in Urlaub fahre ich mit Bahn oder mit dem luftbus, manchmal auch ein boing, je nachdem und miete ein auto am urlaubsort, wenn ich es brauche, aber gerne auch dort mit der bahn, ein abenteur für sich, der bachmayer

das waren noch zeiten.. herrjeh... ach papa..musst doch kein auto mieten wenn du kommst.. ist doch alles vorhanden!

glg

sonja

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