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André Citroën Club

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Umfrage:Tempolimit

Umfrage Tempolimit 150 Mitglieder haben abgestimmt

  1. 1. Umfrage Tempolimit

    • 1. 100km/h
      4%
      7
    • 2. 120km/h
      10%
      17
    • 3. 130kmh
      44%
      70
    • 4. Kein tempolimit
      40%
      63

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Hervorgehobene Antworten

vor ein paar Tagen auto-motor-sport magazin geschaut. Seeeeehr schöner Bericht zum Tempolimit. Schöne Zusammenfassung und die gängigen Argumente der Befürworter treffend und sachlich überzeugend zerplückt. Wunderbar.

weniger staus, weniger schwere Unfälle, spürbare co2 einsparung, eu-harmonisierung usw. ALLES QUATSCH

Joooo, gleich kommen wieder welche und schreien "alles nur Lobby-TV..."

Ich glaube sicher, wir werden noch lange von Tempo 130 verschont bleiben.

Das kommt nur wenn die orientierungslose SPD unter alt-juso-knute, die grünen Bauchnabelbeschauer und das ex SPD und SED-Pack die Regierung bilden.

Aber dann ist Tempo 130 meine geringste Sorge.

PS:

Chips hab ich schon mal geholt......moment noch..eben zur Tanke und nochn sixpack holen....:))

Klar Frank, und am Samstag vor der Sendung hat Peter Stützer das Priustreffen in Münster moderiert und Umdenken propagiert. Der Mann ist flexibel.

http://picasaweb.google.de/TdB.im.WWW/PriustreffenInMS11112007BegrUng/photo#5131947177247276978

So einen Schwachsinn wie diese ams Sendung gab's selten zu sehen. Wobei die ja schon immer schwachsinnig war und wohl auch bleiben wird. Aber diesmal garantiert auf Bildzeitungsniveau. Mit weißer Schrift auf schwarzem Bildschirm wollte man dem Zuschauer stichwortartig Argumente gegen ein Tempolimit einhämmern. Lächerlich. Höchster Notstand kurz vor Zwölf. Wie hätte man auch sonst anschließend den Porsche Cayenne GT verkaufen können.

Gruß

Holger

... auto-motor-sport magazin ...

Eine objektive Berichterstattung kann man wohl kaum von so einer Sendung erwarten.

Unterschichtenfernsehen!

#201#Ich glaube sicher, wir werden noch lange von Tempo 130 verschont bleiben.

.... bis die ersten chinensischen Solarfahrzeuge ihre Chrashtest mit 4 Sternen bestanden haben.

Fernsehen ist Unterhaltung - Politik auch.

Gruhuus

xantiboy

Jetzt will ich doch noch mal meinen Senf dazugeben, auch wenn es den einen oder anderen hier im Forum würgen sollte: er ist selber schuld, soll er sich halt informieren...

Jedes Mal, wenn ich mich am Ende meines Urlaubs egal aus welchem Land auf der Autobahn der deutschen Grenze nähere, kriege ich das große Grausen: vor der Hektik, der Drängelei ("Deutsche fahren auf der Autobahn wie bei einem Panzerangriff" schrieb vor vielen, vielen Jahren mal ein Engländer), der Rechthaberei, aber auch der Trödelei, die mit der Raserei für die viel zu hohen Geschwindigkeitsunterschiede auf unseren Autobahnen verantwortlich ist. Dabei muss ich zugeben, dass ich auch gern flott unterwegs bin, aber nur, wenn die Autobahn relativ frei ist, ich mag nämlich gleichmäßige Geschwindigkeit, und wenn meine Frau nicht dabei ist, weil die sich ab 130 verkrampft...

Eine Reduzierung der Geschwindigkeitsunterschiede halte ich für wichtig, also: generelles LKW-Überholverbot, Ahndung der Damelei nach §3 StVO und Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit je nach Verkehrslage. Es ist absolut sinnlos, jemandem 130 zu verordnen, der (Achtung: Extrembeispiel!) in der Sylvesternacht auf trockener Straße mutterseelenallein auf der Autobahn die ganze Republik durchquert.

Zum Klimaschutz:

Ich will jetzt mal so tun, als ob die "Berechnungen" zur Erderwärmung und der "Treibhauseffekt" wissenschaftlich bewiesene Tatsachen wären.

Danach sollte nach Erreichung der "Klimaschutzziele" des Kyoto-Protokolls, also Reduzierung der CO2-Emissionen auf einen Wet von 5% unter dem Wert von 1990, die Erderwärmung um einen Wert mit 4 Nullen nach dem Komma, also weit unterhalb der Grenze empfindlichster Messgeräte, reduziert werden. Überflüssig, zu sagen, dass das genaue Gegenteil eingetreten ist, OHNE dass die Erde bisher den Hitzetod gestorben ist...

Menschliche Aktivitäten (ohne Atmung) machen einen (geschätzten, weil das IPCC eine aufwändige Bestandsaufnahme für irrelevant hält) Anteil von 1,5 ... 3 % der Gesamt-CO2-Emissionen aus. Die Bundesrepublik hat daran einen relativ geringen Anteil (ich glaube deutlich unter 10 %), der Verkehr hat am BRD-Anteil einen Anteil von (ich glaube) 30 %, die CO2-Senkung durch Temolimit auf deutschen Autobahnen ist also nur darstellbar, wenn der Rechner über einen gewissen Vorrat an Nachkommastellen (für die vielen Nullen) verfügt; der "Klimaeffekt" ist nur noch darstellbar, wenn man diese winzige Zahl exponentiell darstellt, dann ist es aber mit der Lesbar- und Verständlichkeit für den Nicht-Fachmann vollends vorbei ...

Der Nutzen für die Umwelt ist also gleich NULL, der Beitrag zur Verkehrssicherheit ist mit anderen Mitteln mindestens ebenso gut zu leisten, die Schäden, die angerichtetet werden, und sei es nur Frust wegen überflüssigem Dirigismus, sind erheblich!

Hat von Euch Erderwärmungsungläubigen mal überlegt, was mit den 50-60% Abwärme passiert, die Euer Motor bei der Fahrt produziert ? Die trägt nämlich unmittelbar und direkt zur Erderwärmung bei - auch ohne CO2. Gerade so als würde mal die Heizung im Haus überall aufdrehen und alle Fenster öffnen. Als Vergleich: Mein Brennwertgerät Zuhause hat 22 KW Leistung und betreibt damit 200 qm Wohnfläche. Kleine 3-Satz-Aufgabe für alle: Wie viel qm könnte man mit der Abwärme Eures Auto heizen ?

#206#in der Sylvesternacht auf trockener Straße mutterseelenallein auf der Autobahn die ganze Republik durchquert.

Flieger nehmen - und sonst Brüssel zum Vorbild nehmen. Wenn die Oberklasse nur noch 130 darf oder im Stau steckt - Bahnfahn, Bahnfan - egal.

#206# der Beitrag zur Verkehrssicherheit ist mit anderen Mitteln mindestens ebenso gut zu leisten, die Schäden, die angerichtetet werden, und sei es nur Frust wegen überflüssigem Dirigismus, sind erheblich!

z.B. mit dem überflüssigem Dirigismus von geänderten Fahrzeiten und Kameras an jeder Ecke

gehen wir rosigen Sicherheitsstandards entgegen.

Gruss

xantiboy

Zum Klimaschutz:

Ich will jetzt mal so tun, als ob die "Berechnungen" zur Erderwärmung und der "Treibhauseffekt" wissenschaftlich bewiesene Tatsachen wären.

Danach sollte nach Erreichung der "Klimaschutzziele" des Kyoto-Protokolls, also Reduzierung der CO2-Emissionen auf einen Wet von 5% unter dem Wert von 1990, die Erderwärmung um einen Wert mit 4 Nullen nach dem Komma, also weit unterhalb der Grenze empfindlichster Messgeräte, reduziert werden. Überflüssig, zu sagen, dass das genaue Gegenteil eingetreten ist, OHNE dass die Erde bisher den Hitzetod gestorben ist...

Menschliche Aktivitäten (ohne Atmung) machen einen (geschätzten, weil das IPCC eine aufwändige Bestandsaufnahme für irrelevant hält) Anteil von 1,5 ... 3 % der Gesamt-CO2-Emissionen aus. Die Bundesrepublik hat daran einen relativ geringen Anteil (ich glaube deutlich unter 10 %), der Verkehr hat am BRD-Anteil einen Anteil von (ich glaube) 30 %, die CO2-Senkung durch Temolimit auf deutschen Autobahnen ist also nur darstellbar, wenn der Rechner über einen gewissen Vorrat an Nachkommastellen (für die vielen Nullen) verfügt; der "Klimaeffekt" ist nur noch darstellbar, wenn man diese winzige Zahl exponentiell darstellt, dann ist es aber mit der Lesbar- und Verständlichkeit für den Nicht-Fachmann vollends vorbei ...

Der Nutzen für die Umwelt ist also gleich NULL, der Beitrag zur Verkehrssicherheit ist mit anderen Mitteln mindestens ebenso gut zu leisten, die Schäden, die angerichtetet werden, und sei es nur Frust wegen überflüssigem Dirigismus, sind erheblich!

Ich wollte nicht, es treibt mich aber. Ich muss einfach meinen Senf dazugeben.

Die CO2 Emissionen ohne den menschlichen Anteil (logo ohne Atmung, Stichwort 'Kreislauf') bilden in etwa ein Gleichgewicht mit den Mengen, die ebenso natürlich ständig wieder entfernt werden (Ozeane, Wälder etc). Ohne den natürlich vorhanden (längst bewiesenen) Treibhauseffekt (ca. 30°C, wenn ich es recht in Erinnerung habe) wäre unsere Erde unbewohnbar. Eine Eiswüste.

Fraglich ist also der Anteil, den wir aus den fossilen Energieträgern ZUSÄTZLICH freisetzen und dessen Auswirkungen. Die ewige Wiederholung der 1,5 bis 3,5% Anteil am Gesamtvolumen ohne weitere Erläuterung durch die 'Skeptiker' (ich sage 'Ignoranten') dient ausschließlich der Verharmlosung, hört sich ja auch nicht viel an! Nehmen wir einen Anteil von 3% an; das ist wohl seriös, zumal er ja ständig steigt. 3% des natürlichen Effektes von 30° sind - eben, ca. 1°C, lineare Wirkung unterstellt. (Lineare Wirkung ist sicher wissenschaftlich nicht haltbar, macht die Sache aber einfacher.) Schon dieses eine Grad ist alles andere als unerheblich. Und auf einmal ist unser Anteil mit 10% oder 0,1 °C seeehr gut messbar und auch fühlbar; wir reden hier schließlich über Klima und nicht über Wetter.

Natürlich muss an vielen Stellen angesetzt werden; nur auf den Verkehr zu schauen ist völlig unzureichend. Aber zu argumentieren, eine Maßnahme bringt nichts, weil sie alleine betrachtet keine signifikanten Auswirkungen hat, ist UNVERANTWORTLICH und gnadenlos EGOISTISCH. Es muss an allen möglichen Stellen (Verkehr, Stromverbrauch und -Erzeugung, Haustechnik, Industrie ...) angesetzt werden, damit die Summe aller Maßnahmen signifikante Wirkung zeigt. Im übrigen wird (oder wurde?) in der EU Administration diskutiert, das VMax der Autos technisch auf 160 zu beschränken. Die Bundesregierung wird sicherlich alle Mittel und Wege nutzen, diese Überlegungen zu stoppen. Ich wäre jedenfalls dafür. Man stelle sich nur mal vor, all unsere lieben Automobil-Hersteller bräuchten ihre geballten Entwicklungs-Milliarden nicht in tonnenschwere Dinosaurier-Technologien, sondern könnten in Effizienz und Leichtbau investieren.

Ein Tempolimit von 130 ist aus meiner Sicht absolut zu befürworten; nicht nur aus der Klimaecke heraus motiviert. Klima hin oder her - Erdöl ist endlich, wie einem an der Tanke jeden Tag aufs neue bewusst werden sollte. UNSERE Generation wird unseren ölfreien Nachfahren als die Verschwender- und Nichtsdagegenmacher-Generation in Erinnerung bleiben.

Auch wenn dieser Beitrag wohl kaum einen 'Skeptiker' zum Nachdenken bringen wird, es musste einfach mal (wieder) raus.

Schönen Abend noch

Stefan

Wer später bremst ist länger schnell, und wer mit 130 rumschleicht, vergeudet Lebenszeit.

#209#Erdöl ist endlich, wie einem an der Tanke jeden Tag aufs neue bewusst werden sollte. UNSERE Generation wird unseren ölfreien Nachfahren als die Verschwender- und Nichtsdagegenmacher-Generation in Erinnerung bleiben.

Wie soll das bloß weitergehen - Leute pflanzt endlich Bäume für den Holzvergaser, eh es zu spät ist und unseren Nachfahren alles mit Solarzellen bepflastern müssen.

Die uns Vorangegangenen waren bis auf wenige Ausnahmen schlimme Lemminge - aber unsere Generation .....au weh....arme Enkel.

Gruss

xantiboy

@ P.Marlowe

den Stress den du beim schnellfahren hast verkürzt dein Leben aber auchicon12.gif

Schnell fahren macht Freude, baut Streß ab und ermüdet weniger als dieses Gezuckel, deshalb kann ich mir nicht vorstellen, daß das mein Leben verkürzt. Ich meine natürlich nicht im dichtesten Verkehr rumzudrängeln, das ist proll-pubertär und äußerst stressig. Ich meine bei freien Staßen ordentlich hinzulangen, ohne dauernd auf den Radarwarner schielen, und immer nach den grünen Schwachkö... Ausschau halten zu müssen. Das stresst.

ich auch noch:

Hab grad in der ACZ den Bericht über den Caktus gelesen und, geht doch! ich meine hier das sparsamere Auto. Es gab (schon in den 80ern) ein Buch mit dem Titel "Faktor 4"

Da ging es um Energieeffizienz. Das ist der eigentliche Punkt, jede Kleinigkeit trägt zur Gesammtmasse bei. Für den Einzelnen nicht unbedingt erkennbar. Wenn wir mal die ca 15% regenerativer Energie rausnähmen, die wir heute erzeugen und verbrauchen, dann hätten wir ne menge CO2 mehr und viele (gutbezahlte) Arbeitsplätze weniger.

Die Freiheit des Einzelnen hört eben da auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt, oder so...

Ein kleiner Witz zur Verdeutlichung:

2 Planeten begegnen sich, klagt der Eine:

Mir gehts so schlecht, es klopft, es stinkt, es bohrt und macht krach überall.

Och, rät der Andere, mach dir nix draus, das ist Homo Sapiens, das geht vorbei.

Ich bin fürs Limit, auch weil die meisten Autobahnen sowieso schon "beschränkt" sind.

Das Märchen "freie Fahrt für freie Bürger" hat sich erledigt.

Das Märchen "freie Fahrt für freie Bürger" hat sich erledigt.

Genau! Wenn die Bürger schon nicht mehr frei sind, so sollen sie wenigstens noch ihre freie Fahrt behalten!

Das Märchen "freie Fahrt für freie Bürger" hat sich erledigt.

Nichts hat sich erledigt und niemand muss sich mit allem abfinden.

Natürlich: wer es selbstverständlich findet, dass der Staat Telefondaten speichert, Gaststätten für Raucher verbietet und den Bürger mit einer wachsenden Steuer- und Abgabenlast entmündigt, der wird auch in Fragen der Mobilität nicht viel auf Freiheit geben.

Aber es gibt auch noch Menschen, die anders denken und Freiheiten bewahren wollen.

#216#Aber es gibt auch noch Menschen, die anders denken und Freiheiten bewahren wollen.

... bei mir wollen die "Freiheiten" auf`s Konto, damit die gut aufbewahrt wachsen.

Haste was - haste Freiheit .... ähh, muss nochmal reflektieren.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier usw.

Danke für die gutmenschliche Willensbekundung.

xantiboy

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

Albert Einstein

Wenn die breite Masse der Menschheit zu dumm ist zu begreifen, dass wir schon sehr lange an dem Ast sägen auf dem wir sitzen, muss das Denken wohl von anderen übernommen werden ... leider.

Man braucht sich ja nur mal auf der Welt umzuschauen. Überall verklemmte Neurotiker, blasses Gesicht, impotent, wahrscheinlich 1/3 Bettnässer. Nur in Deutschland: lockere, lebenslustige, aufgeschlossene Menschen, immer ein Lächeln im Gesicht.

Das muss eindeutig der positive Effekt der "freien Fahrt" sein, die diese wahrhaft "freien Bürger" hervorbringt. Es wäre kriminell, diesen paradiesischen Zustand durch ein Tempolimit aufs Spiel zu setzen.

Grüße

Georg

*LOL*

Gut auf den Punkt gebracht, Georg!

Ich arbeite in einer Firma, wo viele in der Schweiz wohnhafte oder durch die Schweiz fahrende Deutsche arbeiten. Die meisten freuen sich jeweils auf das Streßfreie Fahren auf der Schweizer Autobahn...

Überall verklemmte Neurotiker, blasses Gesicht, impotent, wahrscheinlich 1/3 Bettnässer. Nur in Deutschland: lockere, lebenslustige, aufgeschlossene Menschen, immer ein Lächeln im Gesicht.

Grüße

Georg

Kann ich nicht unterschreiben. Nicht jeder Ausländer ist ein impotenter Bettnässer. Aber natürlich macht Autofahren auf deutschen Autobahnen mehr Freude als auf französischen oder italienischen. Nicht, dass wir uns falsch verstehen: auch auf unseren Strassen sind Chaoten unterwegs. Aber wer schon einmal durch Neapel gefahren ist, wird diese Aussage auch relativieren...

Kann ich nicht unterschreiben. Nicht jeder Ausländer ...

war wohl auch nicht so gemeint. Wenn ich die entsprechend charakterisierten deutschen Mitbürger sehe :D

Wer später bremst ist länger schnell, und wer mit 130 rumschleicht, vergeudet Lebenszeit.

Im Jaguar vielleicht. Im C6 nicht. ;)

Schnell fahren macht Freude, baut Streß ab und ermüdet weniger als dieses Gezuckel

Ja ja, das CSU- und ADAC Argument: Wir schlafen alle kollektiv ein, wenn wir nur 130 km/h fahren dürfen. Ein staatlich verordneter Genozid – diesmal an der eigenen Bevölkerung – steht bevor.

Man braucht sich ja nur mal auf der Welt umzuschauen. Überall verklemmte Neurotiker, blasses Gesicht, impotent, wahrscheinlich 1/3 Bettnässer. Nur in Deutschland: lockere, lebenslustige, aufgeschlossene Menschen, immer ein Lächeln im Gesicht.

:D

Wer bei nur 130 einschläft ist gesundheitlich und mental nicht in der Lage ein Kraftfahrzeug zu führen und ihm sollte der Führerschein abgenommen werden.

Ich glaube eben hat GeorgK viele Fans gewonnen. Auch mich. Klasse Kommentar! :D

hs

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