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der 5te Fred zum Thema C5 ohne HP


neuer C5 ohne HP, falls diese Meldung stimmt.....  

123 members have voted

  1. 1. neuer C5 ohne HP, falls diese Meldung stimmt.....

    • Katastrophe, damit völlig uninteressant
    • Schade, aber nicht so schlimm
    • o.k., wenn trotzdem überragend komfortabel
    • ...hoffentlich ist er dann auch dynamisch hart :-)
      0
    • geht in Ordnung, HP ist eh überholt


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das Thema scheint ja nun wirklich fast jeden hier zu interessieren, da fand ich's recht naheliegend.......eine Umfrage

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Ich habe "Schade, aber nicht so schlimm" gewählt, nachdem ich vor einiger Zeit einen C5 probefahren durfte. Auf diese HP kann ich genauso gut verzichten.

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Julian  Meyer

Zitat: "Ich habe "Schade, aber nicht so schlimm" gewählt, nachdem ich vor einiger Zeit einen C5 probefahren durfte. Auf diese HP kann ich genauso gut verzichten."

Geht mir ganz genauso. Nur ein alter Citroen ist ein guter Citroen. (siehe mein Profil) Ohne weiteren Kommentar.

LG JUlian

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Nur ein alter Citroen ist ein guter Citroen.

Seh ich nicht so. Sicher ist auch ein C4 und andere Cits ein gutes Auto, aber eben eines wie 1000 andere auch. Ich lege keinen Wert darauf, ums Verrecken einen Doppelwinkel im Grill zu haben, ich will nur ein großes, komfortables Auto.

Und das muß nicht unbedingt Citroen heißen.

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Guest jayred

hier mal ein widerspruch: ich habe meine ganz eigenen erfahrungen mit der c5-hp gemacht und bin nicht scharf drauf, die zu wiederholen. für mich zählt jedoch bei citroen deutlich mehr als "nur" die federung, die bisweilen auch mit stahl ganz gut gelingt. der c4 picasso etwa macht das nach meinem dafürhalten auch ganz ordentlich. ich finde dinge wie etwa die gestaltung ebenso wichtig (was citroen in der letzten modellgeneration m.e. fast durchweg deutlich besser oder mindestens gleich gut wie andere hersteller gemacht hat). und auch was die technik ansonsten angeht, muss sich cit/psa nicht verstecken. gute motoren, nette gimmicks und das alles relativ solide gebaut zu einem wettbewerbsfähigen preis... für mich ist citroen weit mehr als nur die hp, und das geht gott sei dank wohl der mehrzahl der citroen-käufer genauso. mag ja sein, dass dem einen oder anderen hier lieber wäre, wenn es selbst einen c1 mit rauf-runter-butterweich gäbe, aber mir ist es allemal lieber, wenn sich die marke ihr gesicht erhält und ggf. auch von teuren und nach meiner persönlichen erfahrung auch durchaus anfälligen technologien abschied nimmt, die kein überzeugendes verkaufsargument im hier und jetzt mehr sind.

dogmatismus hat noch keinem beim überleben geholfen, schon gar keinem unternehmen. deshalb habe ich für "o.k., wenn trotzdem überragend komfortabel" gestimmt. eine größere limousine muss nicht rauf und runter können, solange sie gute fahreigenschaften plus komfort auch per stahlfeder hinbekommt. dann kann mir jede hydropneumatik - mit verlaub - gestohlen bleiben.

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Die Stahldederung bei CIT ist nicht schlecht...bzw. war sie mal. Ich war über 13 Jahre und 295 Tsd. Km zufriedener ZX-Fahrer. Ein Nachteil war allerdings das einsinken des Autos bei Beladung, dies bei HP (Ok es gibt auch Niveauregulierungen die das verhindern) nicht gibt.

Die neue Stahlfederung von CIT finde ich allerdings sehr bescheiden. Ich hatte das Vergnügen(???) einen nagelneuen C8 HDI fahren zu dürfen und der war so richtig bretthart wie die deutschen Autos. So kann man natürlich auch ein Absinken bei Beladung verhindern indem man die Federung so hart macht.

Mein Gefühl sagt mir, beim neuen C5 wirds nicht besser sein und das heisst dann tschüss Cit.

Gruss Holger

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Für mich ist die Niveauregulierung, verbunden mit Komfort und Fahrsicherheit bei BELADENEM Fahrzeug, der wichtigste Grund gewesen für den Kauf meines C5 Kombi. Sollten die PSA-Manager tatsächlich im nächsten C5 die HP streichen, sind sie mich als PKW Kunden definitiv los! Einzige Alternative im PKW-Bereich wäre für mich dann ein Subaru Legacy Kombi mit Luftfederung. Leider gibt es die nur als Benziner...

Aus Zorn über die eventuelle HP-Streichung kann aus dem geplanten Jumpy-Kasten ebenfalls ein Fiat Scudo-Kasten werden, um der Marke Citroen endgültig den Rücken zuzukehren.

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Julian  Meyer

War die HP nicht mal der Vorteil in der "oberen Kompaktklasse" bei GS/GSA und BX?

Tja, lange ist es her....

Julian

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blaues Auto

Schwierige Antwortenauswahl.

Ich halte die HP für sehr wichtig und eigentlich für unverzichtbar für einen C5. Gerade weil das hydractiv- Prinzip den "Sportlichkeits"- Konflikt gut lösen könnte (auch wenn ich die Taste nur selten benutzt habe - genausowenig übrigens wie den manuellen EGS- Modus beim Picasso).

Aber eine Katastrophe ist was anderes, und als glücklicher C4 Picasso- Fahrer,der den Xantias wenig Tränen nachweint, weiß ich, dass das Gesamtpaket entscheidend ist.

Deshalb die Mitte (Komfort, egal wie).

Gruß CJ

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Warum Cit-kaufen?

1) Wegen hervorragende Aerodynamik und schönes, Mutiges Design. (Seit XM nicht mehr der Fall)

2) Wegen die HP Fahrwerke.

Good managers focus on core competences...

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Lutz-Harald Richter

Ich habe für die Katastrophe gestimmt, weil ich denke, dass das das Ende von Citroen als besonderer, individueller Marke ist und von nun an nur ein mehr oder weniger schlecht getarntes Badge-Engineering von Peugeots mit Citroen als zweitem Vertriebsweg für Peugeot übrig bleibt. Diese Art Mehr-Marken-Konzept ist selbst bei GM gescheitert. Die verschiedenen Marken eines Konzerns müssen sich in mehr als etwas Styling und kleinere Spielereien wie feststehende Lenkradnabe oder Afil unterscheiden.

Ich habe allerdings kurz erwogen, obwohl ich es überhaupt nicht ok finde, die "Hauptsache komfortabel" Box anzukreuzen, da ich nicht ausschliessen kann, dass, wenn ich wieder mal ein neues Auto kaufe, auch ein konventioneller Citroen in Frage kommen kann, wenn er das beste Angebot vor allem in Sachen Komfort darstellt. Der demnächst erscheinende C5 kommt dabei aber kaum in Frage, da er in meinen Augen zu allem Überfluss einfach schreiend häßlich ist. Wenn ich einen Peugeot 407 haben wollte, würde ich den auch kaufen, da bekäme ich wenigstens speziell beim SW ein erträgliches Styling zur selben Technik.

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Nur ein alter Citroen ist ein guter Citroen.

Seh ich nicht so. Sicher ist auch ein C4 und andere Cits ein gutes Auto, aber eben eines wie 1000 andere auch.

Das ist mein Problem an der ganze Sache: Die alten Citroens mit Zentralhydraulik waren nicht einfach nur "gute" Autos, sie waren/sind für mich (und wie ich dem Forum entnehme auch für viele andere) geniale Autos.

Ok, der 2CV als Nicht-Hydropneumat genießt eine Sonderstellung, da er durch seine Form, Funktion und Wirtschaftlichkeit einen hohen Nostalgie- und Wiedererkennungswert hat, würde aber schon allein aus Sicherheitsgründen für mich nicht in Frage kommen.

Mit von Audi und VW kopierter Mittelmäßigkeit kann man niemanden beeindrucken, der eine DS oder CX gefahren ist. Wenn Citroen diesen Anspruch des Außergewöhnlichen aufgibt, tut sich eine Lücke auf, die früher oder später von einem anderen Hersteller gefüllt wird. Neuwagenfahrer werden dann abwandern, Gebrauchtwagenfahrer sich auf die Erhaltung der älteren Modelle kontrollieren.

Derzeit halte ich maximal C4 Picasso und C6 in der Palette für moderat außergewöhnlich.

Und mit "genial" meine ich nicht, dass man sich bei einem 60.000 Euro teuren Fahrzeug Gedanken über herausragendes Design, Fahrkomfort und innovative Technik macht, sondern eben bei einem massentauglichen Fahrzeug. Das war es, was für mich den unvergleichbaren Citroen-Charme ausgemacht hat. (Oft als sinnlos abgetane) Detailverliebtheit, überragender Fahrkomfort und technische Souveränität auch in der leistbaren Kompakt- und Mittelklasse.

Von mir aus können die C5 Verkäufe nur so in die Höhe schnellen (was sie aber sicher nicht werden), der Reiz geht verloren.

Was mich immer wieder nur verärgert: es wurden Volumenmodelle mit HP nie schlecht verkauft (DS, GS, CX, BX, Xantia, C5 - auch der XM für seinen Preis nicht - und der C6 scheitert aus anderen Gründen als der HP)... die Entscheidung gegen die HP kann also keine wirtschaftliche, sondern muss eine rein strategische sein. Ich kann mir zum Beispiel auch nicht vorstellen, dass C4/Picasso sich schlechter verkaufen würden, wenn sie HP drinnen hätten.

Dass bei Citroen vieles im Argen liegt, mag schon stimmen, aber ich denke, dass man die diversen Versäumnisse nicht durch das Weglassen der HP wettzumachen versuchen sollte.

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Hallo,

der C5 hat sich ausserordentlich schlecht verkauft. Der C6 scheitert mit 100 produzierten Exemplaren am Tag nicht. Der XM hat sich anfangs viel zu gut und dann lange sehr schlecht verkauft. Die Konkurrenz durch den Xantia war einfach zu groß. Autos mit schwachen Motoren bekommt man viel leichter komfortabel als Autos mit viel Power. Vielleicht hat man gerade beim neuen C5 davor Angst, den C6 "kalt" zu machen.

Gernot

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BertoneX19

Hallo,

Hersteller suchen heute ein Alleinstellungsmerkmal.

Dies kann in der Technik liegen, im Styling, im Image oder der Geschichte.

Citroen hat ein technisch - komfortabel orientiertes Image, zumindestens in Deutschland.

Zusammen mit der HP liegt hier ein Alleinstellungsmerkmal welches natürlich nur dann Sinn macht wenn der Käufer auch einen Nutzen davon hat.

In der heutigen Zeit ist dieser Nutzen jedoch den Käufern nicht so ohne weiteres klar zu machen, federt doch ein Stahlauto (wenn nicht per Sportdämpfung hart gemacht) zumindest weicher an. Was bei langen Wellen und tiefen Löchern ist entgeht den meisten Fahrern.

Die Verbreitung der Luftfederungen bei Audi, Mercedes spricht für ein beibehalten der HP der es jedoch nicht erspart bleibt sich an moderne Bedingungen anzupassen.

Servus Andreas

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OWL_Christian

Hallo,

ich habe für die "Katastrophe" gestimmt, denn die HP ist neben dem guten Preis eigentlich das Hauptargument für einen Cit, den ich mag einfach die Eigenheiten der HP. Auch macht eine gut gewartete HP im Normalfall keinerlei Probleme.

Denn individuell mit tollen Turbomotoren kann ich auch mit einem Saab fahren, zwar nicht unbedingt der aktuelle 9-5 und dieser SUV, aber ansonsten sagen mir diese deutlich mehr zu, als ein C5 ohne HP.

Gruß

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Lutz-Harald Richter

Richtig ist, dass sich der C5 außerordentlich schlecht verkauft , weil weder Design noch Fahrwerk stimmen. Das Design war plump und langweilig und die komplett neu entwickelte Federung unausgereift und Fahrverhalten und Federungskomfort waren deutlich schlechter als beim Xantia. Erst mit dem großen Facelift wurde beides etwas besser, aber der Schaden war angerichtet. Richtig ist aber auch, dass sich DS, GS, CX und BX sehr gut verkaufen ließen, und auch der Xantia war noch erfolgreich, wenn man bedenkt, dass dieser aus dem Massenmarkt durch den ZX und Xsara herausgeschoben wurde. Beim XM begann sich aber die Lustlosigkeit an diesen Autos auszuwirken. Es wurde nur halbherzig nachgebessert und vertriebsseitig wurde der Markt fast kampflos aufgegeben. Verständlich, da ja auch zunächst bereits damals kein Nachfolger geplant war.

Der C6 verkauft sich objektiv schlecht. Eine angestrebte Jahresproduktion von 25000 ist ein Witz. Mit so niedrig angesetzten Planzahlen auch noch an die Öffentlichkeit zu gehen ist Harakiri (öffentlicher Selbstmord). Es zeugt von einem völlig fehlenden Selbstvertrauen. DS und CX haben das zeitweilig in 2 Monaten geschafft. Wie sollen Kunden Vertrauen in das neue Produkt haben, wenn der Hersteller selbst nicht daran glaubt. Citroen war die einzige französische Marke, und vielleicht neben Jaguar die einzige nicht-deutsche Marke, die eine echte Chance gegen die Platzhirsche von Audi, BMW und Mercedes gehabt hätte. Peugeots bestreben, in dieser Kategorie den "eigenen" 607 erfolgreicher zu verkaufen, ist hier tödlich. Man hätte den C6 selbstbewusst als Baureihe einschließlich Kombi und mit entsprechender Motor-und Modellvielfalt ankündigen und dann auch bauen müssen. Das Design des C6 ist halbwegs gelungen, das Fahrwerk erfüllt offenbar endlich wieder die Ansprüche, die an einen großen Citroen zu stellen sind, aber der C6 ist zu schwer und im Vergleich schwach motorisiert. Schließlich ist der Verkaufsstart voll daneben gegangen. Die Verspätung selbst nach der offiziellen Vorstellung und die schwache Werbekampagne (Zuerst wird Sean Connery wieder jung ?Was wollte uns das sagen? , dann wird der C6 völlig chancenlos dem DS gegenübergestellt, obwohl er doch deutlich mehr den CX zitiert) haben auch hier vermutlich irreparable Schäden angerichtet.

Peugeot sieht sein Kerngeschäft offenbar langfristig nur in der Herstellung kleiner und mittelgroßer Autos für den Massenmarkt. Große Autos hat man als Geschäft offenbar abgeschrieben. Den Luxus, solche Autos anzubieten, will man sich offenbar nur für das Ego der Mehrheitseigentümer leisten, und das sind nun einmal nicht die Nachfahren eines holländisch-jüdischen Einwanderers in Paris namens Citroen, sondern bodenständige Franzosen aus dem ostfranzösischen Socheaux und sie heißen Peugeot. Der C6 wäre wohl ohne Unterstützung durch die öffentliche Meinung nie in Produktion gegangen, und nach dem Scheitern wird man den Citroen-Feunden innerhalb des Konzerns in Zukunft sagen können, dass sie ja ihre Chance hatten.

Sollte sich der konventionelle C5 gut verkaufen, wird das ein Argument gegen den C6 sein ("niemand will diese komplizierte Technik") und Citroen wird wie Opel und Ford keine größeren Autos mehr bauen, sollte er sich schlecht verkaufen, wird dies ein Argument gegen alle größeren Citroens sein ("dafür gibt es keinen Markt") und Citroen wird wie Fiat nur noch Autos bis zur Größe des C4 bauen.

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ACCM andrefrey

so, und nicht anders ist das.

Wenn dann die Stammkunden einmal weg sind, wird es sehr schwer sie wieder zurück zu holen.

Andreas

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Guest Thorsten Czub

sieht ja so aus das meine "Einzelmeinung" ungefähr von 72% hier im Forum vertreten wird. Da fühle ich mich gar nicht mehr so einzeln.

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so, und nicht anders ist das.

Wenn dann die Stammkunden einmal weg sind, wird es sehr schwer sie wieder zurück zu holen.

Andreas

Das Management der heutigen Autokonzerne zerstört eine erhaltenswerte Identität nach der anderen. Ich sehe seit Jahren zu, wie meine Lieblingsmarken ruiniert werden. Zuerst Alfa Romeo und Jaguar in den 80er Jahren, dann Saab und Lancia in den 90er Jahren. In den 00er Jahren nun Rover/MG und auch Citroen.

Ich glaube, daß wenn man auch hier wie in anderen Lebensbereichen auch nur noch Einheitsbrei unter einem Badge Engineering serviert bekommt, die Produkte zu Low Interest-Produkten verkommen werden.

Es ist doch heutzutage vollkommen egal, welche Uhr oder Kleidung jemand hat, es ist eh immer das gleiche billige Zeug, das Konzerne unter verschiedenen Etiketten mal billig und mal teuer verkaufen. Glaubt jemand ernsthaft, daß H&M und Joop verschiedene Stoffe verwenden oder das eine Glashütte ein anderes Innenleben hat als eine Swatch?

Irgendwann kauft man das billige Zeug und sagt sich "egal, dann interessiere ich mich eben für andere Dinge..."

Dacia, wir kommen!!!! ;-)

Ach ja, die Stammkunden sind dann für immer weg für die Firmen.

Bye Alfa, Lancia, Armani, Steffanel und Tissot...

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Na ja, soooo überzeugt- im Vergleich zu DS, XM und auch Xantia- war ich von der HP im C5 nicht, aber es war immer noch Klassen besser in punkto Komfort als als andere Fahrzeuge dieser Klasse.

Als der Xantia Break rauskam, war das -vom klassisch angehauchten Design her mit den geschwungenen Linien im Heckbereich her- ein "AHA- Erlebnis", in Grundzügen hatte er ähnliche Merkmale in der Seitenlinie wie Karmann Ghia, Jaguar E-Type und Z3, (abstrahiert mal die Shilouette unterhalb der Fensterlinie, und ihr werdet sehen, was ich meine.

Das Design und die HP- DIESES Auto musste ich einfach haben.

Ähnlich gings mir seitdem nur beim 407SW, aber von dem hielt mich bisher das konventionelle Fahrwerk ab.

Ohne HP wüsste ich persönlich in punkto Design -vom C6 mal abgesehen, und der ist dem 607 ähnlicher als Citroen einräumen möchte- keinen CIT, der mich auch nur annähernd so "anmacht". Da hielte mich nur eine gute HP bei der Stange, denn zumindest sieht das, was man vom neen C5 bisher gesehen hat, besser aus als der "alte".

Wie gesagt, meine rein persönliche Ansicht, kein Trend zurVerallgemeinerung, aber sicher MEINE Basis für die nächste Kaufentscheidung.

Ich will auf mein Auto zgehen können und mich freuen, dass es -für mich- einfach nicht nur gut ist (wer ausser den Chinesen und den Amis baut schon noch richtig schlechte Autos?), sondern auch einfach schön ist. Und nicht irgendeine Allerweltskutsche.

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Cit.Freund

Auch wenn die HP beim C5 Break noch nicht so optimal war so war sie doch wegen ihrer Ausgleichung von Beladungen optimal. Und für den C5 III hat man ja sogar die verbesserte HP des C6 versprochen.

Tja da habe ich mich wohl umsonst auf den C5 III gefreut.

Gruss

Hubi

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Michael Strauchmann

Hallo zusammen,

nachdem ich erst die ganzen Meinungen zu, Tread C5 ohne HP gelesen habe und nun hier die Abstimmung zu gleichen Thema lese (und auch schon abgestimmt habe, nebenbei gesagt, wie die meisten hier), wollte ich mich auch noch mal zu diesem traurigen Thema äußern!

Ich denke, was sich hier andeutet, ist der Beginn der Herrschaft von Kaufleuten im PSA-Konzern, die konsequent dafür sorgen, das den Ingenieuren die "Flausen" ausgetrieben werden. Mit solchen Maßnahmen erhöht man die Margen, weil man die Grundpreise eben nicht anheben kann. Da die überwiegende Mehrheit der Autokäufer blind und taub ist, was technische Vorteile und innovative Lösungen angeht und nur noch in Richtung Image und Wiederverkaufswert schielt, braucht man sich um wegbleibende Kundschaft wenig Gedanken zu machen, viel schlimmer, als es ist (C 5), kann es nicht kommen und wenn auch nur ein C5 III mehr verkauft wird, werden diese Kaufleute sagen (aus ihrer Sicht leider zurecht) das ihre Weichenstellung im Konzern richtig war.

Leider ist diese Entwicklung bei Citroen kein Einzelfall, sondern m.E. ein weit verbreitetes Phänomen, daß zu einer Verarmung von technischen Produkten in allen Lebensbereichen und einer Konzentration von grossen, marktbeherrschenden Massenherstellern führt. Unsere Welt wird täglich ein bisschen ärmer und merkt es garnicht!

Wenn schon eine feststehende Lenkradnabe als Innovation herhalten muß, kann man sich ausrechnen, wohin der Trend geht, wahrscheinlich demnächst mit der neuesten Citroen-Entwicklung, wenn der Zigarettenanzünder im Dachhimmel sitzt - pardon, den gibts ja bei den riesigen Glasflächen, die nach viel Klimatisierung verlangen, garnicht mehr ...... !

Wenn ich mal wieder bei meiner CDAG-NL bin, werde ich mit meiner Meinung nicht hinter dem Berg halten, aber ich denke es wird niemanden besonders interessieren, nach dem Motto, "was schert es die Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt" !

Gruß

Michael

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ACCM W.Saufaus -EX-

Hallo Michael,

Du schreibst mir "wie aus der Seele", g e n a u so ist es!

Gruß vom EX

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@Michael: Da hast du LEIDER zu 100% Recht. Möglichst einheitliche Massenware wird überall gerne genommen, die individuellen Produkte gehen verloren. Dafür wird dann halt das Xste Fanmobil auf die Räder gestellt, was sich dank Plattformstrategie günstig produzieren lässt und mit gutem Gewinn verkaufen lässt.

Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: Die Händler, die das laut ausgesprochen haben, wurden entweder gemahnt, dies zu unterlassen oder der Vertrag wurde (natürlich nicht offiziell aus diesem Grund) gekündigt.

Hier hat Cit gewaltig geschlafen und mit dem jüngsten Crossover eine grosse Chance vertan. Dieser SUV mit Hydropneumatik wäre eine echte Innovation und gerade im Geländeeinsatz ideal. Für so eine individuelle Lösung wären die Kunden auch bereit, zu zahlen.

Auch beim Evasion oder C8 wurde die grosse Chance vertan, Lancia hat den Eurovan besser ausgestattet und als Luxus verkauft, was gut ankam. Cit könnte das im PSA-Konzern genauso machen, Standardprodukte bei PUG und die extravaganten Autos dann bei Cit (die durchaus mit Standardkomponenten günstig produziert werden könnten).

Vielleicht (ich glaube es aber nicht mehr) werden sie es in 30 Jahren auch mal merken....dass es so gut wäre. Für mich bleibt nur, meinen Xantia gut zu pflegen und zu hoffen, ihn noch lange fahren zu können (als Alltagsauto). Ev. kommt noch ein aktueller C5 in Frage, sonst habe ich mit Cit dann fertig ausser einem Sonntagsauto falls mir einer zuläuft (DS / CX / SM), den ich mir leisten kann.

Gruss Holger

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