20. September 200718 J. Der ADAC hat einen Crash zwischen einem Kleinlaster und einem Mittelklasse-PKW simuliert. Jetzt liegt mir das alltägliche Drängeln von Sprinter & Freunden noch schwerer im Magen. Das Video: http://adac.iptv.odmedia.net/index.php?clip=070918_ADAC_Kleintransport_Crash.wmv&id=350
20. September 200718 J. Ersteller Ja, die LKW drängeln aber nicht bei 130(+)km/h. Hier noch mal -nur- der Crash bei Wild. http://www.bild.t-online.de/BTO/auto/2007/09/adac-crashtest/kleinlaster,geo=2518120.html
20. September 200718 J. Ersteller Du brauchst doch nur Platz machen, dann drängelt auch keiner ;-) Auf dem Standstreifen fahren? Nein danke.
20. September 200718 J. Ersteller Ist aber auch nur ein Opel!!! Nur ein Opel, der 1998 die Bestnote von damals erreichbaren 4 Sternen erlangte. Ein Xm oder Xantia hätte weitaus schlechter abgeschnitten.
20. September 200718 J. Das Crashverhalten beim Heckaufprall wird doch bei NCAP noch gar nicht untersucht. Soll doch erst noch eingeführt werden. Gruß Markus
20. September 200718 J. Das meinst auch nur Du! Ich persönlich halte von Crashsicherheit von Peugeots (und damit wahrscheinlich auch von Citroens) aus eigener Erfahrung sehr sehr viel, von den ganzen Standardcrashtest hingegen wenig. Ein Auto sollte auf reale Crashs optimiert werden, nicht auf Standardtest von irgendwelchen Leuten, selbst wenn die es gut meinen. Mercedes z.B. schickt bei sehr schweren Unfällen eigene Teams raus, die analysieren den Unfall und versuchen Verbesserungspotiential zu finden, d.h. im Umkehrschluß aber eben nicht, daß die Fahrzeuge im Standardcrash die BESTEN sind.
20. September 200718 J. Wie sieht denn ein "normaler" Crash aus? da gibt es tausende von Varianten, wenn Du ein Auto auf alle Möglichkeiten optimieren willst, hast Du einen Leo II
20. September 200718 J. Ich hab auf der Autobahn mal einen Golf II gesehen, der von einem Sprinter "bearbeitet" worden war. Glücklicherweise hat auf der Rückbank niemand gesessen, denn der Golf war bis zur B-Säule komplett kaltverformt und hörte nach dem Unfall hinter den Vordersitzen auf. Gruß Fred
20. September 200718 J. Ersteller Das meinst auch nur Du! Ein 98er Astra hat eine stabilere Fahrgastzelle als ein 89er XM oder 93er Xantia. PSA hat sich seit Ende der 90er kontinuierlich in Sachen passiver Sicherheit verbessert, um heute mit dem C4, C5 und C6 sogar Spitzenplätze bei den Crashtests zu belegen. Deine persönlichen PSA-Crash-Erfahrungen in Ehren, aber ich vertraue da doch lieber den Standardcrashtests. Hier noch ein ganz realer Test. Masse hat nicht unbedingt auch Klasse: Fifth Gear Crash-test Volvo 940 estate vs Renault Modus http://www.youtube.com/watch?v=k3ygYUYia9I (Der Modus hat übrigens 5 Sterne im Crashtest erhalten)
20. September 200718 J. Crashtest hin oder her......was erwartet Ihr denn, wenn Euch 3 Tonnen Metall ins Auto rauschen ? Wobei - wenn am anderen Ende Luft ist, ist's mir relativ egal, ob mich ein leichter oder schwerer Wagen rammt....schlimm wird's erst so richtig, wenn dicht vorne schon einer steht. Vor den Kleintransportern hab ich jedenfalls schon auch gut Respekt - genug, daß ich -zumindest da, wo ein Heckaufprall besonders 'wahrscheinlich' wird, nämlich am Stauende - schon bewusst kucke, daß ich nicht direkt hinter einem anderen Fahrzeug zum stehen komme.
20. September 200718 J. Ersteller Eben! Gegen einen Kleinlaster zieht man immer den Kürzeren, ob 2 oder 5 Sterne. Wenn ich auf ein Stauende zufahre und den Warnblinker eingeschaltet habe, achte ich immer darauf, dass ein LKW hinter mir auch den Warnblinker einschaltet. 30 Tonnen als Prallschutz hinter mir bieten schon eine gewisse Sicherheit. Falls der Nachfolger keine Anstalten macht, langsamer zu werden, richte ich mich in Gedanken auf einen Sprint auf die Standspur ein.
20. September 200718 J. Das meinst auch nur Du! Ich persönlich halte von Crashsicherheit von Peugeots (und damit wahrscheinlich auch von Citroens) aus eigener Erfahrung sehr sehr viel, von den ganzen Standardcrashtest hingegen wenig. Ein Auto sollte auf reale Crashs optimiert werden, nicht auf Standardtest von irgendwelchen Leuten, selbst wenn die es gut meinen. Mercedes z.B. schickt bei sehr schweren Unfällen eigene Teams raus, die analysieren den Unfall und versuchen Verbesserungspotiential zu finden, d.h. im Umkehrschluß aber eben nicht, daß die Fahrzeuge im Standardcrash die BESTEN sind. Doch, bei den EURONCAP-Crashs wird mit realistischen Geschwindigkeiten, die bei einem Großteil der Unfälle auftreten (Stadt-Überland, meist bremst man ja vor einem Crash auch) gearbeitet und die 40%-Überdeckung führt zu einer maximalen Belastung der Fahrzeugstruktur. Der Aussagewert über das Gesamtkonzept der schützenden Fahrzeugstruktur ist groß. Zumal mit 40% Überdeckung, Pfahltest (Laternenmast!), Seitencrash ein Großteil der auftretenden Unfälle auch abgedeckt wurde. Überschlag, freier Fall aus x Metern Höhe sind nicht die häufigsten Unfälle. Wie oft ein heckanprall ist, weiß ich nicht. Gruß, Sascha
20. September 200718 J. Wobei - wenn am anderen Ende Luft ist, ist's mir relativ egal, ob mich ein leichter oder schwerer Wagen rammt....schlimm wird's erst so richtig, wenn dicht vorne schon einer steht. Kann man so auch nicht sagen. Der Impuls des schwereren Fahrzeugs wird komplett Deinem leichteren Auto aufgebürdet. Es fliegt sozusagen weg. Was die Struktur Deines Autos da nicht abhält, ist verlorener Überlebensraum. Der Zweitaufprall (stark gebremst) entfällt natürlich. Wenn hinten ungebremst ein LKW reinfährt und vorn noch einer steht ist's natürlich klar. Dann ist der Zweitaufprall genauso heftig, weil immer noch massig Bewegungsenergie des noch schiebenden LKW zur Verfügung steht. Dann kann man sich auch lebendig in eine Schrottpresse setzen. Aber diese Unfälle sind zum Glück recht selten. Grüße, Sascha
20. September 200718 J. Das geht doch noch viel besser oder "wo ist die Ente hin ? " Im Kofferraum des grünen Autos! Außer die eine Tür, die gibt's jetzt auf ebay...
20. September 200718 J. Ich glaube ich steige nie wieder in eine Ente, zumindest auf der Autobahn. Ist die aus Papier? Dabei habe ich mich in meinen immer relativ sicher gefühlt. Nein, Spaß beiseite, aber das ist doch erschreckend, auch wenn man das bisher theoretisch wusste. Aber wer da drinsitzt kann wirklich nur noch von der Autobahn zusammengefegt werden. Eine Identifikation ist da wohl wirklich nur noch anhand der Zähne bzw. DNA Spuren möglich.
20. September 200718 J. Du hast Dich in einer Ente relativ sicher gefühlt? Habe ich nie - fahre sie trotzdem weiter... LG Julian
20. September 200718 J. Wie sieht denn ein Crash aus, bei dem statt einem Kleinlaster ein anderer Astra hinten reingeknallt wäre? So wahnsinnig viel besser stelle ich mir das auch nicht vor. Genausowenig würde es bei dem 2CV-Crash-Video für das hinterste Auto viel besser aussehen, wenn es etwas anderes als ein 2CV gewesen wäre, oder? Möchte in der Situation auch nicht in einem gepanzerten Auto drinsitzen. Boris Edit: Das geht doch noch viel besser oder "wo ist die Ente hin ? " Im Kofferraum des grünen Autos! Außer die eine Tür, die gibt's jetzt auf ebay... Ich sag eher, unter dem Laster.
20. September 200718 J. Ich kenn das Video mit der Ente schon länger. Wenn ich aus der Ente geschweißt werde, bin ich wenigstens kein Krüppel. Die Chance hätte ich bei einem stabileren Wagen durchaus. Will ich aber nicht. !! Herbert
20. September 200718 J. Ok, auch ein Gesichtpunkt... Da kann der Entenfahrer endlich eins werden mit seinem Fahrzeug. Und mit etwas Glück wirst du dann sogar mit der Exente recycled und ein neuer C1.
21. September 200718 J. "Kein ABS, kein ESP, kein Airbag. Wir sterben noch wie richtige Männer." Auf auf einer Ente den Spruch mal als Aufkleber gesehen. MfG DS
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