24. Februar 20197 J. Am 22.2.2019 um 20:08 schrieb FrankB: Na, seit drei Tagen nix mehr los hier - Thema erschöpft? Na ich denke, so langsam ist das Thema tatsächlich ausgenudelt
24. Februar 20197 J. vor 3 Stunden schrieb Yvonne2202: Na ich denke, so langsam ist das Thema tatsächlich ausgenudelt Und ich habe extra noch ein paar Tüten Chips geholt.
24. Februar 20197 J. es geht doch weiter.... Bisher war ich wenn möglich recht zügig unterwegs ( siehe Signatur). Aber das muss nicht mehr sein. Deshalb befürworte ich auch die Begrenzung auf 130 km/h auf der AB. Und nun meine Idee: Damit die Raser nicht mehr in Versuchung kommen nehmen wir sie freundlich an die Hand und begrenzen die Höchstgeschwindigkeit per obligatorisches Update der Motorsteuersoftware auf 135 km/h. Der Erfolg: Weniger Tote und schwer Verletzte auf der AB. Gleichmäßiger Verkehr. Weniger Stress. Und jetzt duck und schnell weg....
24. Februar 20197 J. Am 22.2.2019 um 20:08 schrieb FrankB: Na, seit drei Tagen nix mehr los hier - Thema erschöpft? Och, wolltest Du nicht noch die Frage beantworten wie der zeitliche Zusammenhang zwischen den Aeusserungen von Thomas Gsella und erm Urteil war? Und noch ein paar Nachweise ueber deine Annahmen was Unfallhergang und Todesursache betrifft. Ach nee, das wolltest Du ja lieber ausblenden....wi auch meine Beitraege. Na, dann eben ein Link: Zitat Tempolimit könnte bis zu 140 Todesfälle im Jahr verhindern Ein Tempolimit auf Autobahnen widerspreche dem gesunden Menschenverstand - sagt Verkehrsminister Andreas Scheuer. Tatsächlich würde es viele Leben retten, wie Berechnungen des SPIEGEL-Datenteams ergeben. http://www.spiegel.de/auto/aktuell/tempolimit-koennte-jaehrlich-bis-zu-140-todesfaelle-verhindern-a-1254504.html
24. Februar 20197 J. Die Statistik des Spiegel hinkt aber gewaltig! Es wird immer von Streckenabschnitten mit Tempolimit gesprochen. Dazu zählen für mich auch Abschnitte, auf denen 80, 100 oder 120km/h gefahren werden darf. Deswegen ist noch lange nicht erwiesen, dass bei einer generellen Geschwindigkeit von 130km/h weniger Tote zu beklagen wären.
24. Februar 20197 J. vor 25 Minuten schrieb munich_carlo: Die Statistik des Spiegel hinkt aber gewaltig! Ja wie wahrscheinlich jede Statistik die nicht darauf basiert das man tatsaechlich 130 km/h einfuehrt. Selbst bei Unfaellen bei den die sehr hohe Geschwindigkeit eigentlich unzweifelhaft den Tod eines Menschen verursacht hat, versucht man diesen als Beweis des Gegenteils umzuinterpretieren. Am besten man fuert 130 einfach mal ein und bekommt dann eine aussagefaehige Statistik Zitat Dazu zählen für mich auch Abschnitte, auf denen 80, 100 oder 120km/h gefahren werden darf. Deswegen ist noch lange nicht erwiesen, dass bei einer generellen Geschwindigkeit von 130km/h weniger Tote zu beklagen wären. Ach nee, besser gleich 80 damit die Gegener eines Limits nicht sagen, 130 ist schlecht weil bei 80 waere es noch besser. Es gibt naemlich eine Grenzgeschwindigkeit wo es sich nicht mehr unterscheidet ob an 130 oder 180 faehrt. Da sind alle Unfallfolgen gleich, wie man ja in diesem Thread gelernt hat. Hoert sich irre an, ist aber so! Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von MatthiasM)
24. Februar 20197 J. vor einer Stunde schrieb MatthiasM: Ja wie wahrscheinlich jede Statistik die nicht darauf basiert das man tatsaechlich 130 km/h einfuehrt. Selbst bei Unfaellen bei den die sehr hohe Geschwindigkeit eigentlich unzweifelhaft den Tod eines Menschen verursacht hat, versucht man diesen als Beweis des Gegenteils umzuinterpretieren. Am besten man fuert 130 einfach mal ein und bekommt dann eine aussagefaehige Statistik Ach nee, besser gleich 80 damit die Gegener eines Limits nicht sagen, 130 ist schlecht weil bei 80 waere es noch besser. Es gibt naemlich eine Grenzgeschwindigkeit wo es sich nicht mehr unterscheidet ob an 130 oder 180 faehrt. Da sind alle Unfallfolgen gleich, wie man ja in diesem Thread gelernt hat. Hoert sich irre an, ist aber so! Ich habe Dein Post jetzt mindestens 5 Mal gelesen, verstehe den Sinn allerdings immer noch nicht.
24. Februar 20197 J. vor 2 Stunden schrieb MatthiasM: Tempolimit könnte bis zu 140 Todesfälle im Jahr verhindern Zucker und Fettlimits in Lebensmitteln könnten Millionen Todesfälle im Jahr verhindern. Herzinfarkte und Diabets sind aber nicht immer so spektakulär kosten unsere Gesellschaft aber ein Vielfaches. Und nun? Bei euch wird gegen Raser ohnehin recht rigoros durchgegriffen. Wenn der Straßenzustand, das Wetter und die Verkehrslage es erlauben ist bei der heutigen Fahrzeugtechnik bis 160 für mein Empfinden wenig einzuwenden, dazu bedarf es eben Hausverstand und eventuell aktiv gesteuerte Geschwindigkeitsanzeigen. Heute ja auch kein Mirakel mehr. Da fand ich vor 20 Jahren die 130 großteils viel riskanter, da gabs genug Möhren die dann bei Brems und Ausweichmanövern heillos überfordert waren. Alles deutlich darüber sehe ich auch kritisch denn da überschätze viele ihre Reaktionsfähigkeit, die Bremswege etc. ganz gewaltig. Deshalb finde ich unsere partiellen 140 echt gut denn in der Realität wird dann ohnehin oft eher 150 gefahren.... Lieber mal rigoros um Mindestabstände und das Rechtsfahrgebot annehmen, dessen Missachtung verursacht viel mehr Kolonnenbildung und unüberlegte Überholmanöver die dann böse enden.
24. Februar 20197 J. vor 36 Minuten schrieb munich_carlo: Ich habe Dein Post jetzt mindestens 5 Mal gelesen, verstehe den Sinn allerdings immer noch nicht. Das könnte an einer Denkhürde liegen. Ich versuche es nochmal: Die einzige Statistik die nicht angreifbar ist, ist die allgemeine Geschwindigkeit auf 130 km/h zu begrenzen. Alternativ, eine Statistik die so stichfest belegt, wie es die Gegner der Geschwindigkeitsbegrenzung erwarten, das 130 wirkungslos ist. Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von MatthiasM)
24. Februar 20197 J. vor 29 Minuten schrieb Cerberus: Zucker und Fettlimits in Lebensmitteln könnten Millionen Todesfälle im Jahr verhindern. Herzinfarkte und Diabets sind aber nicht immer so spektakulär kosten unsere Gesellschaft aber ein Vielfaches. Und nun? Du erwartest doch nicht ernsthaft das ich auf dieses dumme Argument erneut eingehe? vor 29 Minuten schrieb Cerberus: Lieber mal rigoros um Mindestabstände und das Rechtsfahrgebot annehmen, dessen Missachtung verursacht viel mehr Kolonnenbildung und unüberlegte Überholmanöver die dann böse enden. Ja klar, die Missachtung des Rechtsfahrgebotes verursacht die meisten Todesopfer! Aber nur Mut, kümmere dich doch mal um die unerträgliche Geschwindigkeitsbevormundund in Österreich. Und die Bevormundung der Raucher! Es muss ja niemand in die Raucherkneipe gehen. Und gegen die Folgen falscher Ernährung ist das gelegentliche Mitrauchen doch zu vernachlässigen. Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von MatthiasM)
24. Februar 20197 J. vor 15 Minuten schrieb MatthiasM: Die einzige Statistik die nicht angreifbar ist, ist die allgemeine Geschwindigkeit auf 130 km/h zu begrenzen. Ich fürchte, du hast den Überblick über deine Aussagen verloren. Eine Begrenzung der allgemeinen Geschwindigkeit auf 130 ist keine Statistik, sondern eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Was du damit nun aussagen willst, verstehe ich selbstverständlich auch nicht.
24. Februar 20197 J. vor 5 Minuten schrieb TorstenX1: Ich fürchte, du hast den Überblick über deine Aussagen verloren. Eine Begrenzung der allgemeinen Geschwindigkeit auf 130 ist keine Statistik, sondern eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Was du damit nun aussagen willst, verstehe ich selbstverständlich auch nicht. Das man dann eine Statistik erstellen kann die die Vor- und Nachteile eindeutig belegen. An allen anderen wird ja die Aussagefähigkeit bezweifelt. Oder hast Du eine bessere ID? Ich ging davon aus, dass man " um dann eine Statistik zu erstellen" geistig ergänzen kann. Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von MatthiasM)
24. Februar 20197 J. vor 4 Minuten schrieb MatthiasM: Du erwartest doch nicht ernsthaft das ich auf dieses dumme Argument erneut eingehe? Also nach deinem letzten Post würde ich mit dem Wort dumm vorsichtiger umgehen. Aber ist wieder mal typisch, beleidigen und unterstellen wenn du wieder mal nicht weiter weist. Wenn du verstehst was eine Metapher ist dann war das eine dafür; Ich halte es für reichlich überzogen Millionen Menschen in ihrem offensichtlich verantwortungsbewußten Umgang mit der situativ angepassten Geschwindigkeit übertrieben einzuschränken weil es eine Hand voll Idioten gibt die das nicht können oder wollen. Aber ich weiß das vermeintlich intelligente Totschlagargument Sicherheit zieht immer. Orwel lässt grüßen
24. Februar 20197 J. vor 6 Minuten schrieb MatthiasM: Ich ging davon aus, dass man " um dann eine Statistik zu erstellen" geistig ergänzen kann. Schreib doch einfach vollständig, was du aussagen willst. Das erhöht deine Chance, verstanden zu werden.
24. Februar 20197 J. vor 34 Minuten schrieb Cerberus: Zucker und Fettlimits in Lebensmitteln könnten Millionen Todesfälle im Jahr verhindern. Herzinfarkte und Diabets sind aber nicht immer so spektakulär kosten unsere Gesellschaft aber ein Vielfaches. Und nun? Sehr guter Hinweis. Wenn man vorzeitige Todesfälle effektiv vermeiden will, muß man Prioritäten setzen. Bei den fettleibigen anzusetzen, wäre wegen der großen Anzahl genau richtig.
24. Februar 20197 J. vor 7 Minuten schrieb Cerberus: Aber ich weiß das vermeintlich intelligente Totschlagargument Sicherheit zieht immer. Orwel lässt grüßen Sicherheit ist nur ein Aspekt, aber das geht in vermeintlich intelligente Köpfe wohl nie rein. Kehre einfach vor der eigenen Türe!
24. Februar 20197 J. vor 6 Minuten schrieb MatthiasM: Sicherheit ist nur ein Aspekt, aber das geht in vermeintlich intelligente Köpfe wohl nie rein Wenn dir nur bewußt werden könnte wie recht du hast. vor 6 Minuten schrieb MatthiasM: Kehre einfach vor der eigenen Türe! Also ich wars nicht der gerade reihenweise Leute beleidigt hat.... Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von Cerberus)
24. Februar 20197 J. vor 2 Minuten schrieb TorstenX1: Sehr guter Hinweis. Wenn man vorzeitige Todesfälle effektiv vermeiden will, muß man Prioritäten setzen. Bei den fettleibigen anzusetzen, wäre wegen der großen Anzahl genau richtig. Ernährungsbevormundung oder vorschreiben der Lebensführung ist euer Ding? Ihr seid merkwürdig! Ist eigentlich nur in Ländern ohne Speedlimit üblich.
24. Februar 20197 J. vor 2 Minuten schrieb Cerberus: Wenn dir nur bewußt werden könnte wie recht du hast. vor 6 Minuten schrieb MatthiasM: Kehre einfach vor der eigenen Türe!
24. Februar 20197 J. vor 10 Minuten schrieb MatthiasM: Ernährungsbevormundung oder vorschreiben der Lebensführung ist euer Ding? Eine weitere Unterstellung deinerseits, hat hier keiner außer dir nur annähernd geschrieben. Aber das wäre ein völlig neuer Thread... Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von Cerberus)
24. Februar 20197 J. vor 15 Minuten schrieb MatthiasM: Vorschreiben der Lebensführung ist euer Ding? Deines doch auch. Tempolimit. Fettsucht und Fahren mit über 130 (oder welcher Geschwindigkeit auch immer) geschehen im Schadensfall gleichermaßen auf Kosten anderer. Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von TorstenX1)
24. Februar 20197 J. vor 11 Minuten schrieb MatthiasM: Ihr seid merkwürdig! Ist eigentlich nur in Ländern ohne Speedlimit üblich Ein Speedlimit halte ich durchaus für gerechtfertigt. Wozu eine Überdosis führen kann, sieht man ja.
24. Februar 20197 J. vor 16 Minuten schrieb TorstenX1: Deines doch auch. Tempolimit. Fettsucht und Fahren mit über 130 (oder welcher Geschwindigkeit auch immer) geschehen im Schadensfall gleichermaßen auf Kosten anderer. Für dich ist es das Gleiche, wenn jemand bei einem Unfall stirbt oder für der Rest seines Lebens gezeichnet ist, wie ein paar Euro mehr für die Krankenkasse auszugeben? Und sorry, die Freiheit zu rasen mit wirklichen Freiheiten gleichzusetzen ist für mich bedauernswert infantil! Sind Einbahnstraßen auch eine Unterdrückung? Die Schweiz, oft als Hort der Freiheit gelobt: Geschwindigkeitsbegrenzung! Alle anderen europäischen Länder auch...bis auf Deutschland. Ausgerechnet das Land, in dem sich viele bevormundet fühlen. Ersatzdroge? Bearbeitet (24. Februar 20197 J. von MatthiasM)
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