21. Mai 20233 J. Zitat Ohne Tempolimit würden Reisezeitkosten gespart, behauptet die Autolobby. Ein internationales Team von Forscher:innen widerlegt diese Aussage. https://taz.de/Studie-ueber-Tempolimit/!5933047/
23. Mai 20233 J. Jetzt, da sich die FDP nicht an Koalitionsabsprachen haellt, kann man doch auch das Tempolimit mal wieder ins Gespraech bringen, oder wollen die Gruenen gar keines, so wie die kleinen Elektrofahrzeuge? In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod! Bearbeitet (23. Mai 20233 J. von MatthiasM)
23. Mai 20233 J. Gefahr und größte Not? Häufig rettet Tempo auch Menschenleben: https://timesofindia.indiatimes.com/auto/news/lamborghini-saves-lives-italian-police-turns-santa-delivers-2-kidneys-in-a-huracan-v10/articleshow/96401789.cms
23. Mai 20233 J. vor 31 Minuten schrieb schwinge: Gefahr und größte Not? Häufig rettet Tempo auch Menschenleben: Ja, Italiener sind gut darin etwas positiv erscheinen zu lassen, was eigentlich nur teuer ist. Auch wenn die Geschichte recht hanebüchen ist, ist sie doch sympatisch
23. Mai 20233 J. Hi, den Lambo bekommt die Polizei vom Hersteller kostenlos, immer wenns ein neues Modell gibt. Gut, Wartung und Verschleiß dürfte soviel kosten wie 25 normale Einsatzwagen. Finde ich eine gute Sache, wenn der regelmäßig dazu verwendet wird, um Organe zu transportieren. Und gleichzeitig natürlich erstklassige PR für den Fahrzeughersteller. Bearbeitet (23. Mai 20233 J. von schwinge)
23. Mai 20233 J. Ein Hubschrauber ist wohl kaum teuerer, aber effizienter. Ich wuerde sagen: die PR steht im Vordergrund.
24. Mai 20233 J. vor einer Stunde schrieb HDI JUNKIE: So ein Hubschrauber kostet ein mehrfaches eines Lambo . Ach? (Loriot) Ich bin ja nur Laie, aber ich habe mal gehoert, dass es da erheblich Preisunerschiede geben soll. Fuer den Preis eines Aventador gibte es zB den hier: Fliegt zwar nur 210 km/h ist wahrscheinlich aber trotzdem frueher da, weil er die Abkuerzung kennt . Zum Transpotieren eines Organs braucht man keinen Rettungshubschrauber, der natuerlich erheblich teurer ist. Aber auch mit diesem waere der Transport wohl kaum teuerer, weil dieser ohnehin zur Verfuegung steht. Der Lambo, wie Du ihn liebevoll nennst, steht sonst naemlich nur vor der Eisdiele, weil es wenig sinnvollen Einsatz fuer ihn gib. Bearbeitet (24. Mai 20233 J. von MatthiasM)
9. Juni 20233 J. https://taz.de/Kirche-fuer-ein-Tempolimit/!5936402/ Zitat Ein basisdemokratisches Tempolimit, für das sich die Fahrer*innen im Bundesgebiet einfach selbst entscheiden. Vorbei an Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) und Co.,beschlossen durch das Mehrheitsrecht auf der Straße. So schlägt es Markus Bärlocher vor, Verkehrswende-Aktivist aus Nürnberg: „Wenn wir jetzt alle freiwillig Tempo-100 auf der Autobahn, Tempo-80 auf der Landstraße und Tempo-30 innerorts fahren, haben wir das Tempolimit verwirklicht. Wir müssen nur genug sein.“ Zitat Könnte das funktionieren? Immerhin, seine Petition bei Campact hat bereits 216.353 Unterzeichner*innen. Auch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist für ein Tempolimit. In einer Forsa-Umfrage von 2022 waren 63 Prozent der Befragten zumindest für eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 130 km/h. Bislang sind alle Forderungen aber am politischen Widerstand der FDP gescheitert. https://www.campact.de/verkehr/tempolimit/
9. Juni 20233 J. Quote Tempolimit zum Selbermachen Die Lösung liege also auf der Hand, so Bärlocher: „Wenn die Politik nicht handelt, müssen wir selbst was machen: Wir tun so, als wäre die Geschwindigkeitsregelung bereits beschlossen und umgesetzt.“ Ein Tempolimit zum Selbermachen: Einen ähnlichen Vorschlag legte die evangelische Kirche bereits ihren Mitarbeiter*innen vor. Im Herbst vergangenen Jahres tagte dazu die Synode der EKD. Hier wurde über Klimaschutz und auch übers Tempolimit diskutiert, denn die Kirche sehe sich in der „Schöpfungsverantwortung“. Sie fühle sich dem Natur- und Klimaschutz verpflichtet. Freiwillig 130 fahren, das gefällt mir. Mach ich auch, zu über 90%. Besser, als ein weiteres überflüssiges Gebot.
19. Juni 20233 J. Bei uns in Ö nimmt Diskussion wieder Fahrt auf, nachdem der neue Chef der SPÖ nun neuerdings - mit seiner Partei unkoordiniert - Tempo 100 auf Autobahnen und Schnellstraßen fordert. Er sagt, dass dadurch in Ö jährlich auf Autobahnen 100 Verkehrstote und 7000 Verletzte weniger wären. Problem: 2022 gab es 34 Tote auf Autobahnen ... werden dann durch Tempo 100 66 auf Autobahnen geboren?
19. Juni 20233 J. vor 1 Minute schrieb badscooter: 2022 gab es 34 Tote auf Autobahnen ... werden dann durch Tempo 100 66 auf Autobahnen geboren? Einige sind wohl nicht auf der Autobahn, sondern auf dem Weg ins Hospital oder einige Tage / Wochen nach dem VU gestorben.
19. Juni 20233 J. vor 51 Minuten schrieb Auto nom: Einige sind wohl nicht auf der Autobahn, sondern auf dem Weg ins Hospital oder einige Tage / Wochen nach dem VU gestorben. Das wären dann mindestens 66. Und dann gäbe es keine tödlichen Unfälle mehr bei Tempo 100. Wie auch immer, es bleibt beim populistischen Blablern.
19. Juni 20233 J. 3 hours ago, badscooter said: werden dann durch Tempo 100 66 auf Autobahnen geboren? Also wir wollen mal realistisch bleiben, da müsste man die Geschwindigkeit schon auf nahezu 0 absenken wollte man auf Österreichs Autobahnen den gesamten Prozeß von der Zeugung bis zur Geburt absolvieren ....auch wenn ihr es glaubt und sogar richtig Größenwahnsinnige hervorgebracht habt ....sooooo groß ist Österreich nicht
19. Juni 20233 J. vor 3 Stunden schrieb badscooter: Das wären dann mindestens 66. Und dann gäbe es keine tödlichen Unfälle mehr bei Tempo 100. Wie auch immer, es bleibt beim populistischen Blablern. Naja, der Umgang mit Zahlen fordert schon viele. Ich denke er hat sich einfach verstiegen. Das ein Tempolimit nicht nur die Unfallzahlen positiv beeinflusst, tut das keinen Abbruch. Welche diejenige ist, die einen guten Ausgleich zwischen Sicherheit, Umweltschutz und Vorrankommen bietet, kann man mit Zahlen und Statistik sicher nur begrenzt erfassen. Wenn diese aber offensichtlich falsch sind, sind sie eher kontraproduktiv.
23. Juni 20233 J. Hier jetzt das ultimative Argument gegen das Tempolimit. Endlich überzeugend dargelegt. https://www.der-postillon.com/2023/06/tempolimit-pro-contra.html
24. Juni 20233 J. Ich sehe schon längst die Beschränkung auf 110 , wobei LKW ca 98 Fahren. Es sind genug Fahrer unterwegs die andere bewusst ausbremsen , ihr eigenes Leben und fremdes Leben scheint ihnen egal zu sein.
24. Juni 20233 J. Wenn ich meinen Trailer dran hab darf ich max. 80 und dann fahr ich max. 80! Nicht 81 oder gar 98 sondern eher irgendwas zwischen 75 und 80. Ich finde eher diejenigen die sich großzügig über Verkehrsregeln hinwegsetzen sind diejenigen die vorsätzlich ihr eigenes und das Leben anderer gefährden! Bearbeitet (24. Juni 20233 J. von Manson)
24. Juni 20233 J. Die Diskussion führt man in jedem Lebensalter anders. Als ich Führerscheinneuling war, war ich grundsätzlich gegen ein Tempolimit. Ich war mir sicher, irgendwann einen 928S oder einen 911er zu fahren und da brauchte ich freie Bahn. Da wars aber so, wenn Du ab Ingolstadt auf die A9 fuhrst kamen Dir immer weniger Autos entgegen, ab Nünrberg warst ziemlich solitär unterwegs. Heute, nach vielen Hetzjagden, gefährlichen Bremssituationen und sonstigen Erfahrungen, juckt mich das gar nicht mehr. Ich fände eine max. Höchstgeschwindigkeit von 150 ok. Selbst reise ich mit Automatik und Tempomat mit 130 bis 140 über die Autobahn. Ich bin aber auch nie berufsmäßig auf der Autobahn unterwegs! Hier zu sagen, wer die richtige Meinung hat, hab ich mir abgewohnt. Allerdings ist eines klar, die schlimmen Unfälle würden zurückgehen. Da gibts gar nichts dran zu rütteln! Das Ernüchternste an der derzeitigen Diskussion ist ja die Tatsache, dass das Tempolimit wegen der fehlenden Schilder nicht umgesetzt werden konnte........... Das hat schon mal nicht geklappt. Danach hat sich unsere Regierung dann in unsere Heizungskeller verkrochen und rumort seit dem dort rum. Und das noch schlimmere ist, dass ein Verein, wie die detusche Umwelthilfe rumklagt und Tempo 100 auf den Autobahnen umsetzen will. Ich meine, dann brauche ich keine Schnellstraßen mehr. Vor allem wenn Vereine, die vom Volk gewählte Regierung zu Gesetzen zwingen.
24. Juni 20233 J. vor 14 Minuten schrieb AndreasR: Vor allem wenn Vereine, die vom Volk gewählte Regierung zu Gesetzen zwingen. Ich hab die Vorgänge nicht parat, aber ist es nicht so das dieser Verein die vom Volk gewählte Regierung dazu zwingen will die eigenen und existierenden Gesetze einzuhalten?
24. Juni 20233 J. vor 20 Minuten schrieb AndreasR: Ich fände eine max. Höchstgeschwindigkeit von 150 ok. Selbst reise ich mit Automatik und Tempomat mit 130 bis 140 über die Autobahn. Es sind immer diejenige, die selbst nicht schnell fahren, die ein generelles Tempolimit befürworten. vor 22 Minuten schrieb AndreasR: Allerdings ist eines klar, die schlimmen Unfälle würden zurückgehen. Da gibts gar nichts dran zu rütteln! Ist das mit begründeten Fakten belegt, oder nur eine Meinung die sich aufgrund der Berichte in der Presse gebildet hat? Und wenn letzteres, warum dann ein Tempolimit, wenn doch laut Presse die meisten schlimmen Unfälle mit Lkw-Beteiligung sind?
24. Juni 20233 J. vor 20 Minuten schrieb René Mansveld: Es sind immer diejenige, die selbst nicht schnell fahren, die ein generelles Tempolimit befürworten. Ist das mit begründeten Fakten belegt, oder nur eine Meinung die sich aufgrund der Berichte in der Presse gebildet hat? Ah – jetzt ist es mal wieder »die Presse«, die die Meinung verbreitet, dass ein Tempolimit eine Reduzierung der Menge und der Schwere der Unfälle reduziert. Und ja, einfach mal an die begründeten Fakten halten, z.B. an die umfangreichen Zahlenwerke des Statistischen Bundesamtes. Aber erstmal wieder ins Verschwörungshorn blasen … alles klar. Immer die selben … Aus welcher »Presse« oder sonstiger Quelle kommen denn die Berichte, die gegen ein Tempolimit »argumentieren«? Deren falsche Grundlagen werden von Euch scheinbar nie angeweifelt. Übrigens: »Wissenschaftliche Erkenntnisse werden […] vor allem von Menschen mit eher weniger Fachwissen bezweifelt« und (Kruger/Danning)
24. Juni 20233 J. vor 29 Minuten schrieb holger s: Ah – jetzt ist es mal wieder »die Presse«, die die Meinung verbreitet, dass ein Tempolimit eine Reduzierung der Menge und der Schwere der Unfälle reduziert. Kannst du nicht lesen? Was ich geschrieben habe ist die Frage, ob AndreasR SEINE Meinung aufgrund von Presseberichte über schlimme (nicht schwere) Unfälle gebildet hat. Aber... vor 32 Minuten schrieb holger s: Aber erstmal wieder ins Verschwörungshorn blasen … alles klar. Immer die selben … Man muss ja keine Gelegenheit auslassen Leute zu diffamieren, auch wenn man dafür dessen Texte komplett anders hinstellen muss.
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