11. April 20251 J. Zitat Als erstes Bundesland geht Rheinland-Pfalz mit Kameras und einer speziellen Software gegen Autofahrer vor, die ein Handy am Steuer nutzen. Es gibt aber rechtliche Bedenken. Zitat In der Testphase waren nach Angaben des rheinland-pfälzischen Innenministeriums mehr als 1.200 Fahrerinnen und Fahrer mit einem Handy am Steuer auf Autobahnen in Mainz und Trier erwischt worden. Zitat Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) begrüßt indes die Einführung der Handy-Blitzer. "Wer kurz eine Nachricht liest oder gar tippt und dabei etwa zwei Sekunden nicht auf die Straße blickt, legt bei Tempo 100 bis zu 55 Meter 'blind' zurück", erklärt Manfred Wirsch, Präsident des DVR. https://www.tagesschau.de/inland/handy-blitzer-100.html
12. April 20251 J. Bin mal gespannt, wann mich das erste Mal so ein Ding blitzt, während ich gerade die Cassette wechsle... denn ich befürchte, daß die Kameras diese nicht von einem Smartphone unterscheiden können.
23. August 20251 J. Natürlich können Profis die Musik auf einer Musikkassette hören, wenn sie diese an das Ohr halten. So muß man nicht den Aufkleber lesen, welche Kassette man da gerade in der Hand hat. Mit Nußschokolade ist es genauso. Da hört man die Nüsse, wenn man die Schokolade am Ohr schüttelt. Und natürlich ist es eine in Deutschland oft praktizierte sommerliche Wohltat, sich einen feuchten Spülschwamm während der Fahrt ans Ohr zu halten. Ich würde vermuten, daß so ein Handy Blitzer eine ziemlich hohe Trefferquote von annähernd 100 % hat. Gernot Bearbeitet (23. August 20251 J. von Gernot)
16. März16. Mär https://www.ndr.de/geschichte/ndr_retro/Geschwindigkeitsbegrenzung-Wie-schnell-faehrt-der-Tod,bonnerrepublik146.html Zitat Der niedersächsische Verkehrsminister beispielsweise möchte durchsetzen, dass außerorts PKW von einer Geschwindigkeitsbegrenzung ganz ausgenommen werden, während der Hamburger Verkehrssenator insbesondere die geringen Strafen für Trunkenheit am Steuer und der nur kurzzeitige Führerscheinentzug für Wiederholungstäter missfällt.
17. März17. Mär vor 6 Stunden schrieb Auto nom: https://www.ndr.de/geschichte/ndr_retro/Geschwindigkeitsbegrenzung-Wie-schnell-faehrt-der-Tod,bonnerrepublik146.html Ein spannendes Stück Zeitgeschichte...
17. März17. Mär Am 27.1.2025 um 11:27 schrieb uwe.v11: Bearbeitet (17. März17. Mär von C3 picasso) auf uralte Antwort reagiert...
10. April10. Apr Deutsche UmwelthilfeTempolimit, JETZT!Unterschreibe jetzt unsere Petition für ein Tempolimit in Deutschland. Gemeinsam können wir Leben retten und das Klima schützen.
10. April10. Apr Wieder ein Beispiel für Bevormundung. Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass man mit geringerer Geschwindigkeit Kraftstoff spart. Wozu muss dass dann noch durch eine nicht definiertes "Limit" erzwungen werden? So wie ich den Verein einschätze sind 30/80 60/100 90 das Ziel, also langsamer als allgemein akzeptiert und praktiziert. Bearbeitet (10. April10. Apr von Ronald)
10. April10. Apr Ein Tempolimit lohnt mMn. den Aufwand nicht mehr. Zumindest nicht wegen der Spritersparnis. Da vergeudet man nur Energie und Zeit auf einem mehr und mehr Nebenschauplatz. Sollen die Bleifußindianer ihr Kleingeld in den Steuersäckel blasen. Aber wegen der Sicherheit würde ich ein Limit bei so 160km/h befürworten.
10. April10. Apr Vor einer Stunde, Ronald schrieb:Wieder ein Beispiel für BevormundungIst Dir schon mal aufgefallen, dass diese oft Regeln und Gesetze genannten "Bevormundungen" fast unser ganzes Leben begleiten. Das koennte daran liegen, dass ein friedliches Zusammenleben sonst kaum moeglich waere, weil, selbst wenn die Menschen nicht egoistisch sind, so doch eine eher egozentrische Sichtweise haben. Merkwuerdigerweise rufen jetzt alle nach dem Staat, er soll die Oelkonzeren "bevormunden" oder gar Steuern reduzieren ... damit man weiter schnell fahren kann. Man erwarte vom Staat auch eine Versorgungssicherheit zu gewaehrleisten, dazu muss er aber auch Massnahmen ergreifen.
10. April10. Apr Die Frage ist, wie weit Bevormundungen erforderlich sein müssen.Was das Tempolimit angeht, sind bereits sinnvolle Regelungen in Kraft. Viele Autobahnabschnitte sind tempolimitiert. Und auf "freien" Abschnitten existiert eine Richtgeschwindigkeit. Wer schneller fährt, und es passiert was, hat ein Problem denn er ist "zu schnell" gefahren.Vor 5 Minuten, MatthiasM schrieb:Merkwuerdigerweise rufen jetzt alle nach dem Staat, er soll die Oelkonzeren "bevormunden" [...]Wenn jemand über Gebühr von Krisen profitieren sollte, sollte man schon hinschauen ob da nicht Schindluder getrieben wird.Damit will ich nicht sagen, dass dem hier so ist, oder dass ich staatliche Bevormundung von Ölkonzernen wünsche.Vor 7 Minuten, MatthiasM schrieb:[...] damit man weiter schnell fahren kann.Das wird der primäre Grund dafür sein, meinst du?
10. April10. Apr Die Deutsche Unsinn Hilfe ist nichts weiter als ein Abmahn Verein , der sich ab und an bemerkbar macht .
10. April10. Apr Vor 13 Minuten, schwinge schrieb:Die Frage ist, wie weit Bevormundungen erforderlich sein müssen.Was das Tempolimit angeht, sind bereits sinnvolle Regelungen in Kraft. Viele Autobahnabschnitte sind tempolimitiert. Und auf "freien" Abschnitten existiert eine Richtgeschwindigkeit. Wer schneller fährt, und es passiert was, hat ein Problem denn er ist "zu schnell" gefahren.Ich finde man sollte seinen Bugatti auf der Autobahn nicht bis zur Höchstgeschwindigkeit ausfahren dürfen. Weil den Opfern der Raserei hilft es auch nicht mehr wenn der Richter danach eine signifikante Überschreitung der Richtgeschwindigkeit feststellt. Vor 4 Minuten, HDI JUNKIE schrieb:Die Deutsche Unsinn Hilfe ist nichts weiter als ein Abmahn Verein , der sich ab und an bemerkbar macht .Ich find die gut. 😁
10. April10. Apr Vor 6 Minuten, HDI JUNKIE schrieb:Die Deutsche Unsinn Hilfe ist nichts weiter als ein Abmahn Verein , der sich ab und an bemerkbar macht .Er pocht halt auf die Einhaltung von Gesetzen. Wenn er Recht bekommt, hat jemand gegen das Gesetz verstoßen. Falls nicht, können sich einige wieder beruhigen. Was ist daran verkehrt?
10. April10. Apr Vor 5 Minuten, schwinge schrieb:Die Frage ist, wie weit Bevormundungen erforderlich sein müssen.Hm, weltweit ist Deutschland das einzige relevante Land, das keine Geschwindigkeitbeschraenkung hat*. Wir sind doch sonst immer die Doofen, weil "wir" uns nicht an Mainstream oreintieren und andere Laender machen immer alles besser. Unser Nachbarland Frankreich hat die Geschwindigkeit auf der Landstrasse von 90 auf 70 gesenkt, ohne das es dort zum Volksaufstand gekommen ist oder die Welt zusammengebrochen. Tatsaechlich gibt es auch in Deutschland eine Mehrheit fuer ein Tempolimit. Ich sehe eigentlich keinen vernuenftigen Grund es nicht einzufuehren.Vor 11 Minuten, schwinge schrieb:Wenn jemand über Gebühr von Krisen profitieren sollte, sollte man schon hinschauen ob da nicht Schindluder getrieben wird.Ach, das passiert doch staendig! Und wegen unnoetiger Tote und Verletzte, Umweltbelastung und Recourcenverrschwendung soll man nicht hinschauen? Ach ne, da ist das heilig Blechle vor! Das Schimpfen auf die Konzerne ist populistisches Futter fuer's Volk.Vor 14 Minuten, schwinge schrieb:Das wird der primäre Grund dafür sein, meinst du?Was sonst? Ich sehe nur Vereinzelte, die wirklich kraftstoffsparend fahren. Mit Tempo 90 wuerden die meisten sogar noch Geld uebrig haben aber denen ist ja schon 120 geschlichen.Vor 17 Minuten, schwinge schrieb:Und auf "freien" Abschnitten existiert eine Richtgeschwindigkeit. Wer schneller fährt, und es passiert was, hat ein Problem denn er ist "zu schnell" gefahren.Clown gefruehstueckt? Das kommt hoechstens bei krassen Ueberschreitungen zustande und ergibt dann eine Mitschuld. Die Beruhigungspille Richtgeschwindigkeit ist nicht mehr als das!Edit: selbst in China, und die muessen es doch wirklich wissen, zumindestens Du gebrauchen sie immer als leuchtendes Beispiel, ist 120 km/h auf der Autobahn. Bearbeitet (10. April10. Apr von MatthiasM)
10. April10. Apr Vor 15 Minuten, HDI JUNKIE schrieb:Die Deutsche Unsinn Hilfe ist nichts weiter als ein Abmahn Verein , der sich ab und an bemerkbar macht .Und Du ein Populist der sich unpolitisch gibt und sich auch ab und an bemerkbar macht 😄.Die Abmahnung ist ein legitimes Mittel zur Rechtspflege in Handel und Wirtschaft. Damit sollen Gerichte von "Gartenzaunstreitereien" entlastet werden. Die DUH mahnt ausschliesslich Wirtschaftstreibende ab und erfuellt damit seine Aufgabe. Du aber setzt auf das negative Image, das entstanden ist, weil findige Gauner und erfolglose Advokaten es als Einnahmequelle nutzen und Privatleute oder Kleingewerbetreibende damit abzocken.Es steht ueberings jedem Wirtschaftsunternehmen frei, sich gerichtlich dagegen zur Wehr zu setzten. Im Gegensatz zu Privatleuten oder Kleingewerbetreibenden ist das fuer sie auch kein grosser Aufwand und kann auch fuer den Abmahnenden recht teuer werden. Bearbeitet (10. April10. Apr von MatthiasM)
10. April10. Apr Vor 16 Minuten, HDI JUNKIE schrieb:Die Deutsche Unsinn Hilfe ist nichts weiter als ein Abmahn Verein , der sich ab und an bemerkbar macht .Falls Du die Deutsche Umwelthilfe meinst: da bin ich Fördermitglied, denn die sind die Einzigen (mit ein paar anderen NGOs), die uns noch den Hintern retten können. Die Politik versagt fast weltweit. Niemand interessiert sich für Grundrechte. Am wenigsten Leute, wie Reiche, Spahn, Merz und Co. Daher braucht es Organisationen, wie die DUH, die klagen unsere Rechte ein. Die mahnen kaum mehr ab, die Klagen an oberster Stelle. Das ist super!Wenn ich jetzt höre, dass der Spritpreis gedeckelt werden soll, frage ich mich schon, warum ich als Steuerzahler diese ganzen Fossiljunkies finanziell unterstützen soll! Da spende ich doch lieber noch etwas mehr an die DUH.Bäääh!Der Chef der DUH, Jürgen Resch schrieb vor ca. 4 Wochen (ausnahmsweise ein Zitat ohne Zitatfunktion):Zitat:Noch im großen Sitzungssaal des Leipziger Bundesverwaltungsgerichts am 29. Januar wurde mir beim Blick in die versteinerten Gesichter der besiegten Rechtsanwälte und Regierungsvertreter klar, was nun auf die Deutsche Umwelthilfe an Angriffen und persönliche Bedrohungen zukommen wird. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat ein Naturschutzverband einen vollstreckbaren Anspruch gegen die Regierung auf Nachbesserungen im Klimaschutzprogramm in Höhe von 200 Millionen Tonnen CO2 bis zum Jahr 2030. Die Durchsetzung des Tempolimits, eine energetische Sanierungsoffensive für Schulen und Kindergärten sowie eine Beschleunigung der Energiewende mit Ausstieg aus Gas und Öl ist damit realisierbar. Unmittelbar nach dem Urteilsspruch erreichten mich neue Hass- und Bedrohungsbotschaften. Und die von den fossilen Lobbyisten gekaperten rechten Medien fielen über uns, aber auch über den Präsidenten des Bundesverwaltungsgerichts, Professor Korbmacher, in infamer Weise her: „Der Richterspruch von Leipzig lässt in seiner wilden Radikalität ein assoziatives Bild vor Augen entstehen – das von einem Gerichtspräsidenten, der sich zu den Klimaklebern auf die Straße legt“ kommentierte die Neue Züricher Zeitung. Die rechte Monatspostille CICERO verunglimpfte uns mit: „Geklagt hatte eine der unsäglichsten aller Lobbygruppen: Die Deutsche Umwelthilfe (DUH)“. Die Speerspitze der fossilen Lobby, die BILD-Zeitung sieht schließlich als Folge des Urteils eine Deindustrialisierung Deutschlands, das Wanken des Sozialstaats, kein Geld mehr für die Verteidigung und sagt voraus, dass wir „Trockenbrot essen und die Wäsche im Fluss waschen“ müssen. Ungleich härter und persönlicher fallen die Bedrohungen im von leitenden Managern der Automobilindustrie gegründeten Facebook-Forum „Stoppt die Deutsche Umwelthilfe“ aus. Hier einige Beispiele: „Dieser Resch muss weg!!!! – Der wahre Feind der Menschheit! - Ein Terrorist! – Resch ist ein sadistischer Psychopath – Der muss weg – Wer legt ihm endlich das Handwerk?? – Wann wird der Volksschädling endlich aus dem Verkehr gezogen – Kann weg, der Typ! – Terrorist – Volldepp – Dieser Parasit ist entbehrlich – Den Resch abschaffen – Wer schaltet die DUH und Herrn Resch ab – Die DUH sollte als Terrororganisation eingestuft werden –WEG mit den Schmarotzern und Parasiten!!! – Das muss das Volk selbst in die Hand nehmen, diese Korrupten auszulöschen – Die müssen weg! – Klimaterroristen – Weg mit dem Dreck – Parasiten der Nation“. Die Erfolge, die wir mit unseren Klagen erzielen, machen uns zur Zielscheibe für Hetzkampagnen, die bewusst darauf abzielen, uns einzuschüchtern und unsere Glaubwürdigkeit zu untergraben. Kontrolliert werden diese Kampagnen u. a. von ultrarechten Portalen wie NIUS, betrieben von Milliardär Frank Gotthardt, oder Organisationen wie der Initiative Transparente Demokratie (ITD), die uns als rabiat auftretende Extremisten betiteln.Parallel besetzt die dem Klimaschutz grundsätzlich feindlich gegenüberstehende AfD aktuell eine Stelle für die systematische Beobachtung von NGOs und plant damit wohl die Überwachung der Umweltverbände. Kurz gesagt: Wir erleben gerade, wie sich fossile Konzerne mit ultrarechten Stimmen nach amerikanischem Vorbild formieren, um die Zivilgesellschaft zu schwächen und uns als Organisation einzuschüchtern, die Gerichte, die uns Recht geben, in den Dreck zu ziehen und Lobbyisten wie Katharina Reiche in der Politik zu installieren. Aber das wird ihnen nicht gelingen! Infolge der erfolgreichen Verteidigung des Pariser Klimaabkommens vor dem höchsten deutschen Verwaltungsgericht müssen wir zwar unter verstärkten Sicherheitsvorkehrungen vor allem bei öffentlichen Auftritten arbeiten, aber ich verspreche Ihnen: Wir lassen uns nicht einschüchtern und werden gegenüber der Bundesregierung konsequent weitere konkrete Klimaschutzmaßnahmen einfordern wie eben ein Tempolimit, energetische Gebäudesanierungen und für den Erhalt von intakten Mooren und gesunden Wäldern kämpfen. Diese klimafeindlichen Kampfansagen halten uns nicht auf: Bereits Ende Februar haben wir mit einem neuen Rechtsverfahren und Antrag an die Bundesregierung den Druck für ein rechtskonformes Klimaschutzprogramm erhöht. Wir beharren darauf: Das Klimaschutzprogramm muss die Erreichung der Klimaziele nicht nur für 2030, sondern insbesondere für die Jahre bis 2040 sicherstellen und zusätzlich dafür sorgen, dass die Emissionsobergrenzen in den Jahren zwischen 2031 und 2040 nicht überschritten werden. Laut aktueller Projektion ist dies mit den bestehenden Maßnahmen nicht erreichbar. Und der nächste Stichtag steht kurz bevor. Der vor Kurzem durchgesickerte Referentenentwurf zum Klimaschutzprogramm offenbart, dass die Bundesregierung das höchstrichterliche Urteil des Bundesverfassungsgerichts ignoriert und stattdessen sogar Klimaschutz im Verkehrs-, Gebäude- und nicht zuletzt im Energiesektor aktiv abbaut. Für uns steht fest: Wird am 25.03. das Klimaschutzprogramm in dieser Form veröffentlicht, werden wir die Einhaltung der CO2-Ziele 2030 per Vollstreckung einklagen. In diesem Schicksalsjahr für den Klimaschutz 2026 kämpfen wir in weiteren Revisionsverfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht für die Saubere Luft und den Klimaschutz gegen Autokonzerne und Verkehrsministerium. Und wir erwarten die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zu unserer Beschwerde wegen des entkernten Klimaschutzgesetzes. An der Länge der gegnerischen Schriftsätze, auf die wir mit Gutachten und neuen Schreiben reagieren müssen, erleben wir die zunehmende Härte der Auseinandersetzung mit fossilen Konzernen und ihnen zugeneigten Regierungspolitikern ganz unmittelbar. Auch unser Klagerecht wird immer wieder von Politikern und Konzernen angegriffen, zuletzt forderte die sachsen-anhaltische CDU, dieses komplett abzuschaffen. Diese Nebenbaustellen und aufgeblähten Prozesse kosten uns enorm viel Geld, Zeit und Nerven.
10. April10. Apr Vor 50 Minuten, MatthiasM schrieb:Unser Nachbarland Frankreich hat die Geschwindigkeit auf der Landstrasse von 90 auf 70 gesenkt, ohne das es dort zum Volksaufstand gekommen ist oder die Welt zusammengebrochenDie Höchstgeschwindigkeit auf französischen Landstrassen wurde 2018 von 90 auf 80km/h gesenkt. Daraufhin gabs dann aber doch sowas wie nen kleinen Volksaufstand. Folge: Die Departements dürfen seit 2019 darüber selbst entscheiden. Haben die dann tlw. auch gemacht: www.liguedesconducteurs.org/observatoire-80-vers-90-kmh , expatsfrance.com/80-or-90-confused-about-french-speed-limit
10. April10. Apr Und inzwischen steht auch die Rückkehr zu Tempo 90 zur Debatte weil die Senkung rein gar nichts von dem gebracht hat was damit erreicht werden sollte.
10. April10. Apr Eine gute Idee von den Franzosen! Meine Vorstellungen von einem Tempolimit sind:Auf der Autobahn Tempo 120!Auf der Land- oder Bundesstrasse 90 km/ h, LKW 70 km/h, wenn nicht anders ausgeschildert, weil autobahnmaessig ausgebaut oder trennender Mittelstreifen.In den Staedten Tempo 30 in Wohngebieten, Einkaufsstrassen, Schulen, ... Und da nicht wenige Schwierigketen haben das zu unterscheiden, generell Tempo 30. Die Gemeinden werden aber verpflichtet auf Bundes- und Landstrassen 50 auszuschildern, wenn nicht besondere Umstaende, wie : Bundesstrasse geht durch ein Wohngebiet ohne ausreichend raeumliche Trennung, dagegen sprechen. Da ggF 40 km/h. Bei Industriegebieten und aehnlichem haben sie die Wahl.Gibt Rechtssicherheit und beeintraechtigt kaum den Verkehrsfluss.
10. April10. Apr Vor 6 Minuten, MatthiasM schrieb:Die Gemeinden werden aber verpflichtet auf Bundes- und Landstrassen 50 auszuschildern, wenn nicht besondere Umstaende, wie : Bundesstrasse geht durch ein Wohngebiet ohne ausreichend raeumliche Trennung, dagegen sprechen.Die Gemeinden haben bei Bundesstrassen genau nix zu melden. Ausser bei Gemeindestrassen sind sie quasi immer entmündigt und der ungehinderte Verkehrsfluss ist heilig.
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