6. November 200718 J. Ich wußte es, man kann in einem Forum nicht sachlich über ein Thema sprechen, ohne das solche völlig SINNFREIEN Kommentare kommen!
6. November 200718 J. Ersteller Hallo! Der von Dir aufgeführte Golf 1,6 FSI Automatik (Direkteinspritzer-Saugmotor mit 6-Stufen-Wandlerautomatik) ist ein Auslaufmodell. In wenigen Wochen erscheint der Golf 1,4 TSI (122 PS-Turbo, 200 Nm bei 1500 U/min) mit 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe. Der soll auf 139 g CO2 kommen. Bei dem 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe hat VW durch Trockenkupplungen den Effizienznachteil der Ölbadkupplungen des 6-Stufen-Doppelkupplungsgetriebes vermieden. Mit Handschaltung ist der genannte Motor bereits am Markt (149 g CO2) MFG Wozu braucht man Hybrid, wenn man das auch mit einem sparsamen Diesel oder Diesotto erreichen kann.Eben weil man es nicht kann. Mit einem Diesotto schon gar nicht. Den gibt's doch noch gar nicht. Die vermeintlich alternativen Ratschläge sind keine Alternativen. Luftdruck, Fahrweise, Motoröle usw treffen auch auf Hybride zu und verbesseren deren Effienz noch einmal mehr.VW Golf Plus FSI Automatik 85 kW - 8,0 L / 191 g/km Toyota Prius Automatik Systemleistung 83 kW - 4,3 Liter / 104 g/km Citroën C4 HDI ESG 80 kW 4,5 Liter / 120 g/km Citroën C4 HDI hybrid ESG ca. 80 kW Systemleistung: 3,4 Liter / 90g/km Letzterer ist noch nicht zu kaufen. Gruß hs
6. November 200718 J. Dieser Golf Plus wird dann mindestens 1550 kg wiegen. Aber wenn es sich lohnt, soll's mir recht sein. @ Tänzer, Gesamtbetrachtung. Zustimmung, dennoch Nebenschauplätze. Hier sind Autos Thema, und die meisten saufen zuviel. Gruß Holger
7. November 200718 J. hallo. in den 13% oder 14% Anteil am Gesamt CO2-Ausstoß ist m.W. sogar noch der Anteil des Luftverkehrs enthalten. Dennoch ist das natürlich kein Argument, überhaupt nichts einzusparen. Man sollte aber das Einsparpotential nicht überschätzen. Man hat manchmal den Eindruck, die Leute denken, dass die Umweltprobleme gelöst sind, wenn der Flottenverbrauch um 2 Liter gesenkt wird. gruß
8. November 200718 J. So, hier sind wir von Wolfgangs NachDieselZeit Thema zum Weniger-CO2-Austoß Thema oder Hybrid/Nichthybrid oder Diesotto Thema gekommen. Wie ich Anfangs geschrieben habe, geht es eigentlich darum den Schadstoffaustsoß, besonders den CO2 Wert zu reduzieren. Wenn Wolfgang noch mehr Daten bringt wird das wohl zumindest Papiermäßig belegt. Nebenbei, auch mit einem Motor der sein höchstes Drehmoment bei 3000 oder 4000 Touren bringt kann man gemütlich fahren. Zurück zum CO2, eine wirklich drastische Art CO2 nicht zu erzeugen und die Resourcen zu schonen wäre keine neuen Fahrzeuge mehr zu produzieren. Der Verbrauch bestehender Fahrzeuge und deren erhalt wäre so gesehen der umweltfreundlichere Weg. Wirtschaftlich und sozialpolitisch aber absolut nicht machbar. Ryki
9. November 200718 J. Nebenbei, auch mit einem Motor der sein höchstes Drehmoment bei 3000 oder 4000 Touren bringt kann man gemütlich fahren. aber der BUMS, der BUMS…
9. November 200718 J. Hallo Die Akadiane hat doch auch eine Art Softaufladung, also alte Technik neu aufgerollt :-). gruß daniel
9. November 200718 J. Ich habe ja nicht gesagt, daß man nichts einsparen soll, es ist nur leider so, daß die Hybrid-Fahrzeuge nicht so wesentlich viel weniger verbrauchen und das auch bei denen die Herstellerangaben nicht erreicht werden. Es ist einfach nicht der Durchbruch! Es könnte von jetzt auf gleich Millionen Liter Sprit gespart werden, wenn alle Leute mit dem richtigen Luftdruck fahren würden, das würde mehr bringen als einige Hybrid-Autos zu verkaufen. Meines Erachtens müßte man auch den zusätzlichen Aufwand bei der Produktion der Fahrzeuge bzw. deren Wartung (Stichwort Akku) mit berücksichtigen. Ich möchte die Hybrid-Fahrzeuge nicht schlecht reden, aber sooo gut sind sie nun auch (noch) nicht!
9. November 200718 J. Ich habe ja nicht gesagt, daß man nichts einsparen soll, es ist nur leider so, daß die Hybrid-Fahrzeuge nicht so wesentlich viel weniger verbrauchen und das auch bei denen die Herstellerangaben nicht erreicht werden. Es ist einfach nicht der Durchbruch! Es könnte von jetzt auf gleich Millionen Liter Sprit gespart werden, wenn alle Leute mit dem richtigen Luftdruck fahren würden, das würde mehr bringen als einige Hybrid-Autos zu verkaufen. Meines Erachtens müßte man auch den zusätzlichen Aufwand bei der Produktion der Fahrzeuge bzw. deren Wartung (Stichwort Akku) mit berücksichtigen. Ich möchte die Hybrid-Fahrzeuge nicht schlecht reden, aber sooo gut sind sie nun auch (noch) nicht! Der Vorteil des Hybid in meinen Augen ist, dass er in Innenstädten vornehmlich elektrisch fährt. In smogbeasteten Städten bestmmt ein Vorteil, diesen hast du bisher ausgeblendet.
9. November 200718 J. Wenn alle Leute mit dem richtigen Luftdruck einen Hybriden fahren würden, könnte man Milliarden Liter Sprit sparen... Gehupft wie gesprungen, der Hybrid bietet einfach einige Vorteile, gegenüber dem herkömmlichen Otto- oder Dieselwagen. Hinzu kommt beim Vollhybriden die teils Vollelektrische Fahrweise innerorts. Wenn die Batteriekapazität erhöht werden kann und das Ganze mit Plug In Technik kommt, dann ist der Durchbruch nicht mehr fern. Durch die Stadt stromern ist viel angenehmer für alle, als durch die Stadt zu dieseln.
9. November 200718 J. Mit Sicherheit nicht, dafür ist der Anteile von Hybridfahrezeugen am aktuellen Fahrzeugbestand im Moment viel zu gering! Wenn alle Leute ihr Auto optimal abgestimmt hätten (Luftdruck, Reifen, Wartung etc.) könnte man von jetzt auf gleich einen in mehreren Zehnerpotenzen höheren Effekt erreichen, als mit ein paar tausend Hybridfahrzeugen. Trotzdem ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber es ist nur ein sehr kleiner und das muß man sich einfach bewußt sein! Wenn man wirklich einen bedeutenden Schritt in Richtung weniger Abgase erreichen will, müßte man eine ganzes Paket von Maßnahmen einleiten. Ein einziges Kohlekraftwerk macht soviel Dreck wie 6 Millionen Autos, durch die EU-Subventionen wird z.B. Butter durch verschiedene Länder gefahren und wird dadurch immer billiger, Millionen von Häusern sind schlecht gedämmt und haben veraltete Heizungstechnik, es gibt also mehr als genug zu tun und das Auto ist nur ein Teil davon!
9. November 200718 J. MoiN! Dann fangt mal an.. vielleicht damit die deutsche Regierung zu stürzen. Ich wäre dabei ;-) Zu den Hybrid-Fahrzeugen: man nehme einen Langsamläufer mit wenig Hubraum, 2 oder 3 zyl. reichen. Daran einen Alternator für 96 V, einen 96V - Unterflur Akku, und dazu einen 96 V Motor. Der Langsamläufer hat nichts anderes zu tun, als den Alternator zu betreiben, der die Leistungsaufname des E-Motors decken können muss. Abgase und Kühlwasser können zur Beheizung des Fahrzeuges genutzt werden. Mittels SNT stelle man die 12 oder 24 V Bordspannung für herkömmliche Intrumente her. Verwendbare Elektromotoren finden sich z.b. in E-Staplern der neueren Generation. (Diese schaffen mit einer Batterieladung Betriebszeiten von bis zu 12 Std und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von ~ 40 km/h) Grüße anfichtn
9. November 200718 J. Ist halt nur die Frage wer kommt dann? Das Problem müßte mal sachlich diskutiert werden, ohne irgendwelche ideologischen Scheuklappen.
9. November 200718 J. Das ganze Energiespar-problem muß im Gesamten betrachtet werden. Es gibt fast keine teurere Art Energie zu speichern, als in Batterien. Deshalb ist Hybrid Quatsch. Auch dieser Brennstoffzellen-tralala benötigt mehr Energie zur Wasserstoffproduktion, als das Ganze anschließend spart. Letztendlich wird ja nur versucht auf eine noch nicht besteuerte Energiequelle umzusteigen und nicht auf eine wirklich ökologischere. Wenn ich das Aldi-Olivenöl verfeuere, dann verheize ich enorm wertvolle Rohstoffe, aber freue mich darüber, daß der Staat zu lahm war um diese "Marktlücke" zu besteuern. PERVERS!
9. November 200718 J. Wenn alle Leute mit dem richtigen Luftdruck einen Hybriden fahren würden, könnte man Milliarden Liter Sprit sparen...Gehupft wie gesprungen, der Hybrid bietet einfach einige Vorteile, gegenüber dem herkömmlichen Otto- oder Dieselwagen. Hinzu kommt beim Vollhybriden die teils Vollelektrische Fahrweise innerorts. Wenn die Batteriekapazität erhöht werden kann und das Ganze mit Plug In Technik kommt, dann ist der Durchbruch nicht mehr fern. Durch die Stadt stromern ist viel angenehmer für alle, als durch die Stadt zu dieseln. Mit Sicherheit nicht, dafür ist der Anteile von Hybridfahrezeugen am aktuellen Fahrzeugbestand im Moment viel zu gering! Wenn alle Leute ihr Auto optimal abgestimmt hätten (Luftdruck, Reifen, Wartung etc.) könnte man von jetzt auf gleich einen in mehreren Zehnerpotenzen höheren Effekt erreichen, als mit ein paar tausend Hybridfahrzeugen. Trotzdem ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber es ist nur ein sehr kleiner und das muß man sich einfach bewußt sein! Wenn man wirklich einen bedeutenden Schritt in Richtung weniger Abgase erreichen will, müßte man eine ganzes Paket von Maßnahmen einleiten. Ein einziges Kohlekraftwerk macht soviel Dreck wie 6 Millionen Autos, durch die EU-Subventionen wird z.B. Butter durch verschiedene Länder gefahren und wird dadurch immer billiger, Millionen von Häusern sind schlecht gedämmt und haben veraltete Heizungstechnik, es gibt also mehr als genug zu tun und das Auto ist nur ein Teil davon! Genauer lesen, wenn alle einen Hybriden fahren würden, würde der Verbrauch noch einmal um etliches sinken...
9. November 200718 J. So und wie soll das geschehen? Willst Du mal eben 50 Mio. Autos auf Hybrid umstellen? Was machst Du dann überhaupt mit den vielen Akkus?
9. November 200718 J. Hi Tänzer, wenn wir's geschafft haben, 50 Prozent der Autos auf Diesel umzuentwickeln dürfte das auch mit anderen Technologien gelingen - sofern sie überzeugen. Ach was, ganz besonders sofern sie ebenfalls subventioniert werden. Es spricht wiederholt niemand dagegen, den korrekten Luftdruck der Reifen zu überwachen, Kraftwerktechnik zu verbessern, Häuser wärmezudämmen - Fakt ist: diese Nebenschauplätze lenken nur vom Thema ab. Hier geht's um Autos. Um Ultrasoftaufladung, dies wiederum im Zusammenhang mit Downsizing der Antriebe. Wenn man jeden neuen Weg derart infrage stellt, dann ist technologischer Stillstand angesagt. Wenn Kraftwerkbetreiber so argumentieren, tut sich auch da gar nichts, wenn Häuslebauer die Dämmung so kritisch sähen wie das Downsizing oder Hybrid - wieder nichts. Gruß Holger
9. November 200718 J. Das ganze Energiespar-problem muß im Gesamten betrachtet werden. Zustimmung im ganzen Forum, denke ich. Das ist schnell und einfach gesagt. Um es komplizierter zu machen? Mir riecht das immer ein wenig nach Wegdeligieren der eigenen Verantwortung. Es gibt fast keine teurere Art Energie zu speichern, als in Batterien. Deshalb ist Hybrid Quatsch. Es gibt keine teuerere Art Energie zu verschleudern, als sie beim Bremsen als ungenutzte Wärme verpuffen zu lassen. Auch dieser Brennstoffzellen-tralala benötigt mehr Energie zur Wasserstoffproduktion, als das Ganze anschließend spart. Letztendlich wird ja nur versucht auf eine noch nicht besteuerte Energiequelle umzusteigen und nicht auf eine wirklich ökologischere. Zum Konzept gehört eigentlich die ad-hoc Energieerzeugung. Von der Sonne in den Tank. Jedenfalls kommt als Alternative nur das Räubern aus alten Beständen infrage. Würde man die Natur dafür bezahlen, weil sie über millionen von Jahren die Energie als Öl gespeichert hat, wären sie reicher als Bill Gates und wir wären bettelarm. ;-) Wenn ich das Aldi-Olivenöl verfeuere, dann verheize ich enorm wertvolle Rohstoffe, aber freue mich darüber, daß der Staat zu lahm war um diese "Marktlücke" zu besteuern. Da haste Recht. Wobei das Aldi-Öl einen gerechten Marktpreis hat. Mineralöl nehmen wir aus dem Reservoir. PERVERS! Wie es Autofahrer nun mal sind. hs
9. November 200718 J. So und wie soll das geschehen? Willst Du mal eben 50 Mio. Autos auf Hybrid umstellen? Was machst Du dann überhaupt mit den vielen Akkus? Man möge das alles doch rein rhetorisch betrachten. Es ist ebenso unmöglich, 50 Mio Autos auf dem bestmöglichen Weg zu betreiben. Man schaue sich mal in Drittländern um, wie die Autos dort am Leben gehalten werden.
9. November 200718 J. Es gibt keine teuerere Art Energie zu verschleudern, als sie beim Bremsen als ungenutzte Wärme verpuffen zu lassen. hs Stimmt auch, aber wahrscheinlich hätte ich mehr Energie gespeichert, wenn ich beim Bremsen z.B. eine riesige Uhrfeder spannen würde, als wenn ich über den Umweg eines Generators Batterien lade. Der Wirkunggrad von Batterien ist nicht sehr hoch. Wenn man z.B. in Kraftwerken zuviel erzeugten Strom speichern will, sind Batterien zu teuer. Da eignen sich Pump-Speicher-Seen eher. In Belgien wird der Strom, den die Atomkraftwerke während schwacher Abnahmestunden produzieren sogar in den Autobahnbeleuchtungen vernichtet, statt daß man ihn in Batterien speichert. Das wäre zu teuer und würde zuviel Ressourcen und Platz benötigen. Die beleuchten in Belgien ja nicht die Autobahnen, um den Autofahrern gutes zu tun, die beziehen ihren Strom aus "trägen" Atomkraftwerken, die nicht so schnell runtergefahren werden können um weniger zu produzieren.
9. November 200718 J. Naja, Atomkraftwerke auf Rädern hamwanich. ;-) Du kannst sicher gehen, auch die Priusfreunde sehen den Wirkungsgrad kritisch: http://www.priusfreunde.de/portal/index.php?option=com_joomlaboard&Itemid=68&func=view&id=494&catid=13&limit=10&limitstart=0 Gruß Holger
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