27. Januar 200818 J. Saulus-Tick. Ob Sado oder Maso, eh alles krank. Dieser Mobilitätswahn ist sicher ein Gendefekt. Vielleicht kann Mann da noch was machen. Frauchen wir das alles wirklich? Pa, Ulysses war im Vorteil... L.
27. Januar 200818 J. Zumindest einen Tag lang. Wenn ich mich so umschaue: frauchen besonders Frauchen SUV. Wegen der Gendefekte des anderen Geschlechts so die beliebte Verklärung. Die Entzauberung des Hybrid: Erst mal abspecken. Obwohl. Selbst Velomobilisten sind ganz heiß auf Hybridisierung. hs Edith: Gestern hat sein S1 Break den Hybrid entcxaubert. Käthe: Fahren mit Dauergrinsen. Nicx schwebt so schön wie sein Break. Edith: Bezaubernd.
27. Januar 200818 J. Wenn man denn die Zahlen hätte, würde ich ja gerne einmal ausrechnen, wie viele Jahre man ein Spritsparauto fahren müßte, bis der Energieaufwand für die Herstellung "eingespart" ist. Bei den Preisen gibt es auch große konzeptionelle Unterschiede: Ich erinnere mich, daß ich dunnemals für den Lupo 3L mal überschlagen hatte, ob sich ein Kauf lohnen würde: 80.000 km, um die Preisdifferenz zum normalen Lupo D bei den damaligen Spritpreisen wieder hereinzufahren! Insofern ist der Prius in einer ganz anderen Kategorie. Bei VW & Co wurde das Auto teuer verkauft und dann (scheinheilig?) behauptet, die Akzeptanz sei halt leider, leider bei den Kunden nicht da. @Holger: der Zeitvergleich gilt für Startbahnhof - Zielbahnhof, nicht Hbf - Hbf (Eppstein - Lehel). Am "wildesten" ist die ICE-Strecke übrigens zwischen Aschaffenburg und Würzburg, da fährt der ICE über Dorfbahnhöfe, die noch nicht einmal eine Unter/Überführung zwischen den Bahnsteigen haben - halt dann eben nur mit 60 km/h oder so...
28. Mai 200818 J. Die Entzauberung des konventionellen Getriebes :-) "Das Hybrid-Konzept von Hybrid-Racing trat vor über 200.000 Zuschauern den Beweis an, dass die Hybridtechnik im Motorsport eine gute Zukunft hat. Während alle elektrischen Systeme während des gesamten Wochenendes einwandfrei funktionierten, kämpfte das Team ebenso wie zahlreiche andere Wettbewerber, mit Problemen im Bereich des konventionellen Antriebsstrangs" "Der eingesetzte Elektroantrieb von BRUSA funktionierte über das ganze Rennwochenende einwandfrei und fungierte während des Rennes sogar zweimal als Abschleppdienst, um das sonst wegen Getriebeprobleme liegen gebliebene Fahrzeug zurück in die Boxen zu befördern." hs http://www.wattgehtab.com/index.php/content/view/2034/25/
28. Mai 200818 J. Wenn man noch sieht, dass diese Initiative von einem ehemalige F1-Rennfahrer durchgeführt wurde.... da stand kein großer Konzern dahinter.
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