11. November 200718 J. Hallo! Ab 1.1. 2009 soll offenbar eine Steuerförderung für Fahrzeuge mit EURO5 und EURO6-Einstufung beginnen. Gegenfinanziert werden soll die befristete Steuerbefreiung für EURO5/EURO6-Neuwagen mit einer Steuererhöhung für EURO2 und EURO3-PKW. Der bereits stark angehobene Steuersatz für EURO1-Fahrzeuge soll unverändert bleiben! Das wäre Beitrag zu mehr Steuergerechtigkeit: -Nicht nachvollziehbar war bisher die steuerliche Gleichstellung von EURO3 und EURO4-Fahrzeugen: dieser Kritikpunkt wird durch die Steuererhöhung für EURO3-Fahrzeuge gelöscht. -Bisher war der Steuersatz für EURO1-Fahrzeuge ggü. EURO2-PKW stark überhöht: auch das ist durch die Erhöhung für EURO-2-Fahrzeuge erledigt. -EURO-3-Fahrzeuge mit dem zusätzlichen Eintrag "D4" dürften weiterhin wie "EURO4-PKW" behandelt werden. MFG
11. November 200718 J. Generell sind Steuererhöhungen nicht zu begründen. Das ist Abzocke! Wie wäre es mit einer Gegenfinanzierung in dem man die Gehälter der Wasserköpfe in Berlin reduziert. Oder einfach der "Leistung" anpasst? Dann dürften die Damen und Herren demnächst noch Geld mitbringen.
11. November 200718 J. Ersteller Hallo! Hier ein Link: http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/499152 -Wenn jemand heute einen nagelneuen EURO4-PKW kauft zahlt er exakt die gleiche Steuer wie der Halter eines z.B. 10 Jahre alten D3-Pkws. Das ist nicht gerecht. Und fördert auch nicht den Neuwagenverkauf. -Wenn für einen EURO1-PKW mehr als doppelt soviel Steuer zu entrichten ist wie für einen EURO2-PKW ist das auch nicht nachzuvollziehen. Es soll sich bei den oben genannten Ausführungen um Ideen aus einem "Eckpunktepapier" handelt. Diese "Eckpunkte" scheinen gut durchdacht und logisch, erinnern an Dez. 1998, als Gleichzeitig die Grenzwerte und der mögliche Föderungsbeginn für die Normen EURO3/EURO4 bekannt gegeben wurden. Meine Meinung: eine Föderung für EURO-5-PKW wird es nur geben, wenn gleichzeitig eine bestimmte CO2-Grenze unterschritten wird. MFG
11. November 200718 J. Falls ich das Bedürfnis hätte, mich gegen solchen Schwachsinn zu wehren - welche legalen Möglichkeiten würde es geben ? Herbert
11. November 200718 J. Hallo!Hier ein Link: http://www.rp-online.de/public/article/aktuelles/politik/deutschland/499152 -Wenn jemand heute einen nagelneuen EURO4-PKW kauft zahlt er exakt die gleiche Steuer wie der Halter eines z.B. 10 Jahre alten D3-Pkws. Das ist nicht gerecht. Und fördert auch nicht den Neuwagenverkauf. MFG Dieser einzige Passus sagt doch aus, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um den Klimaschutz oder um die Umwelt, nein es geht um die Interessen der Industrie. Nicht mehr und nicht weniger. Wäre ja auch noch schöner, wenn man in Deutschland mal einigermassen bürgerfreundlich ergo gehaltsfreundlich entscheiden würde. Mittlerweile ist es nämlich nicht mehr zumutbar, noch mehr Kosten auf den kleinen Mann umzulegen-unter dem Deckmäntelchen des Umweltschutzes. Der kleine Mann ist nämlich dank immer mehr sinkender Einkünfte und gleichzeitiger Steigerung der lfd. Kosten am Ende seiner Leistungsfähigkeit! Und das, obwohl die Wirtschaft brummt! Was macht also der kleine Mann: er spart und nutzt ein Produkt solange wie möglich. Noch schlimmer sind diejenigen dran, die auf ein Auto angewiesen sind, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Was kommt als nächstes? Darf ich dann trotz Euro IV (für mich ein ultimatives Pro-Argument für meinen R5) und Fahrzeug demnächst nur noch mit dem Rad zur Arbeit fahren, weil das Geld nur noch für die Versicherung reicht, Benzinpreise, Steuer und Plakettenwahn aber ihr übriges tun? Kotzend, Oliver
11. November 200718 J. Entspannt bleiben. Die KfZ-Steuer ist der kleinste Teil der Fahrzeugkosten, jedenfalls bei allen Fahrzeugen seit Euro 1.
11. November 200718 J. Entspannt bleiben. Die KfZ-Steuer ist der kleinste Teil der Fahrzeugkosten, jedenfalls beiallen Fahrzeugen seit Euro 1. Eigentlich ja. Anders sieht es aber bei den Leuten aus, die wenig verdienen (ich gehöre dazu), die sich aber ein Auto leisten MÜSSEN, weil sie sonst wegen des "gut strukturierten" ÖPNV nicht zur Arbeit oder nach derselben nicht nach Hause kommen. Ich habe bspw. mit dem ÖPNV teilweise bis zu 2 Stunden für einen Arbeitsweg von ACHT Kilometern gebraucht.........Ich ballere nicht umsonst teilweise 6 Tage-Wochen, Nachtschichten und Sonntage durch. Ohne diese Zubrote würde es noch schlimmer aussehen. Und dann noch ne Steuererhöhung? Es hakt! LG, Oliver
11. November 200718 J. Entspannt bleiben. Die KfZ-Steuer ist der kleinste Teil der Fahrzeugkosten, jedenfalls beiallen Fahrzeugen seit Euro 1. Glückwunsch, Thomas, mir und vielen anderen geht aber langsam das nötige Kleingeld aus, um die "kleinen" Erhöhungen in allen Bereichen auszugleichen. Gruß Herbert
11. November 200718 J. Ersteller Hallo! Naja. Wenn man davon ausgeht, dass "der kleine Mann" ein altes EURO-1-Auto nutzt, dann kommt der doch "ungeschoren" davon: keine Steuer-Erhöhung für EURO-1! Das freut mich als Besitzer eines EURO-1-Modells natürlich. Warum soll man den Kauf sauberer Neuwagen nicht fördern? Immerhin hängen gerade in Deutschland besonders viele Arbeitsplätze von der Autoproduktion ab. Da hat dann sogar der "kleine Mann" am Fliessband was davon. Plakettenwahn? Mein 13 jahre alter ZX hat schon die grüne Plakette: hat 5 EURO gekostet. MFG
11. November 200718 J. Das hat doch nichts mit Förderung zu tun. Das ist Hardcore-Umverteilung von unten nach oben. Es wird aber am grundsätzlich falsch eingeschlagenen Weg dieses Landes nichts ändern. Gruß Herbert
11. November 200718 J. "Warum soll man den Kauf sauberer Neuwagen nicht fördern?" Weil der Schritt vom katlosen Stinker zum G-Kat bereits 95 Prozent der ökologischen Leistung war. Alles danach ist Förderung von Neuwagenabsatz unter einem grünen Deckmäntelchen. Und wie sauber ist denn der ach so tolle Euro 6 Neuwagen ? Ist der im ökologischen Anbau auf Bäumen gewachsen ?? Mann, wie hohl in der Birne kann man eigentlich sein ??
11. November 200718 J. Ersteller Hallo! 1) Der Steuersatz von EURO1 soll unverändert bleiben. 2) Die Steuersätze von EURO2/3 dürften maximal auf das Niveau von EURO1 ansteigen. Das heisst: die Steuer für einen EURO2-Benziner kann maximal 52% teurer werden, beim EURO2-Diesel kann es maximal 39% Steigerung geben. Aber man will ja "angemessen" erhöhen: die tatsächliche Anhebung dürfte geringer ausfallen. MFG
11. November 200718 J. Warum läßt sich der "deutsche Michel" täglich von Notgekrönten Schwachlaberern aufs neue striezen, und das eh nicht mehr vorhandene aber sauer verdiente Geld aus der Tasche leiern ? Gruß Herbert Sorry, Wolfgang aber Du schreibst das mit einem Unterton, der mir gegen den Strich geht. Ich hab zwei ,für mich teuer gekaufte Euro2 Fahrzeuge. Die von Dir so nebenbei erwähnten 52%, oder auch weniger kann und will ich nicht akzeptieren. Zur Erklärung: Ich hab was gegen - heute so, morgen so. Wenn ich eine gewisse Plannungssicherheit unserer Politik nicht mehr habe, dann Gute Nacht.
11. November 200718 J. Ersteller Hallo! Natürlich geht es vor allem um Absatzförderung. Hat das jemand bestritten? Wo ist das Problem? Warum sollte man Neuwagenkäufern keine Steuerförderung gönnen, nur weil man sich vielleicht selbst gerade keinen Neuwagen leisten kann? MFG "Warum soll man den Kauf sauberer Neuwagen nicht fördern?"Weil der Schritt vom katlosen Stinker zum G-Kat bereits 95 Prozent der ökologischen Leistung war. Alles danach ist Förderung von Neuwagenabsatz unter einem grünen Deckmäntelchen. Und wie sauber ist denn der ach so tolle Euro 6 Neuwagen ? Ist der im ökologischen Anbau auf Bäumen gewachsen ?? Mann, wie hohl in der Birne kann man eigentlich sein ??
11. November 200718 J. Entspannt bleiben. Die KfZ-Steuer ist der kleinste Teil der Fahrzeugkosten, jedenfalls beiallen Fahrzeugen seit Euro 1. Glückwunsch, Thomas, mir und vielen anderen geht aber langsam das nötige Kleingeld aus, um die "kleinen" Erhöhungen in allen Bereichen auszugleichen. Gruß Herbert Jetzt mal ehrlich: Die Steuer für einen "Durchschnitts"-PKW mit 1,6 Liter Hubraum und Euro 2 (Benziner) sind 117 Euro im Jahr. Also rund 1,5 mal volltanken...
11. November 200718 J. Wer sich einen Neuwagen leisten kann, braucht die paar Kröten Steuerentlastung eh nicht. Es geht doch wieder um Stimmungsmache. Gestern fördet man noch die Nachrüstung auf Euro 2. Morgen steht in der hohllabbernden unreflektiert amtliche Meldungen nachseiernden Presse, dass das ja echte "Stinker" sind, die jetzt endlich mehr zahlen müssen. Mal ein kleiner Gag aus der Realität : ich kaufe mir für meinen ollen BX einen Kaltlaufregler um die Euro 2 zu bekommen und freue mich über den geringeren Steuersatz exakt ein Jahr lang, nämlich 2008. Ab 2009 ist dann wieder kostenmäßig ( wahrscheinlich ) alles wie bei Euro 1. Ja, gehts noch ???
11. November 200718 J. Das hat doch nichts mit Förderung zu tun.Das ist Hardcore-Umverteilung von unten nach oben. Es wird aber am grundsätzlich falsch eingeschlagenen Weg dieses Landes nichts ändern. Gruß Herbert Ich stimme dir vollkommen zu! In diesem Staate wird denen, die sowieso nicht viel haben, immer mehr genommen. Steuererhöhungen hier, Erhöhungen der Krankenbeiträge da, Leistungskürzungen in allen Bereichen ohne die Beiträge zu senken (ist somit eine verdeckte Steuer-/Abgabenerhöhung). Und wem wird der Kram in den A.... geblasen? Genau denen, die soviel Geld haben, dass sie es fressen könnten! So sieht es nämlich aus: Die armen Schweine unten finanzieren den Leuten, die genug Geld für ein EURO-5- oder EURO-6-Auto haben die Kfz-Steuer. In meinen Augen ist das eine Sauerei! Gruß Fred
11. November 200718 J. Hallo!Natürlich geht es vor allem um Absatzförderung. Hat das jemand bestritten? Wo ist das Problem? Warum sollte man Neuwagenkäufern keine Steuerförderung gönnen, nur weil man sich vielleicht selbst gerade keinen Neuwagen leisten kann? MFG Hallo, ich will gar keinen Sch...-Neuwagen kaufen . Zuviel dafür bezahlen. Die Drecks-Spirale, in der wir uns befinden noch schneller weiterdrehen. Das hier nur noch Autos und Chemie wichtig sind und alles andere importiert werden soll, kann nicht funktionieren. Denkt mal ein bißchen nach. Herbert
11. November 200718 J. Ich sollte sowas gar nicht lesen, das bringt mich auf 180! Was soll die Bestrafung der Altautohalter bewirken? Das Auto wird dadurch nicht sauberer und umwelttechnisch ist ein Verschrotten und der Bau eines Neuwagen katastrophal schlechter. Sinnvoll wäre allenfalls die Förderung effizienter Nachrüsttechniken. Die Regierigen (Remember: Arroganzbolzen Joschka jettet mit seinem Troß nach New York, nur um am Marathon teilzunehmen) wollen uns seit Jahren ein schlechtes Gewissen einreden, damit wir uns gegen diese Abzocke nicht wehren. Gleichzeitig soll die Verkehrsdichte durch das Aussortieren Geringverdienender systematisch verringert werden. Für mich ist das(!) kein legales Verhalten, soviel zu #4. Jürgen Ich sach besser nix mehr!
11. November 200718 J. Sach weiter, Jürgen. Ich sprach von legalen Methoden oder Möglichkeiten. Herbert
11. November 200718 J. Zulassen im Ausland! Es scheint der einzige Ausweg zu sein. Bisher hat es sich nur gelohnt für Rentner die sowieso das Auto in Malaga angemeldet haben oder für Leute, die über Freunde in den entsprechenden Gebieten da problemlos rangekommen sind. Jetzt wird es interessant für mehrere! roman
11. November 200718 J. Letztlich werden wir ( ich schließe mich da bewußt ein ) diese Erhöhung zähneknirschend schlucken. Es ist nämlich immer noch billiger, z. B. meinen Xantia Break mit einen Steuersatz von ca. 220 Euro weiterzufahren als neueren Ersatz zu beschaffen. Die Nummer ist ja nicht neu : unser Visa 17 RD selig war ursprünglich sogar steuerlich gefördert und ach so umweltfreundlich. Zum Schluss sollte er rd. 1000 DM Steuer im Jahr kosten. Die bewährte Methode also neu aufgelegt. Ein bißchen Meinungsmache in Sachen Umwelt dazu ( wer will schon eine Umweltsau sein ? ) und sie Sache läuft. Aber mehr Neuwagen werden die deshalb nicht verkaufen. Dafür fehlt den Leuten nämlich was Entscheidendes : Geld ! Rechnet mal die Zulassungen auf Firmen aus der Zulassungsstatistik raus : dann wirds aber finster.
11. November 200718 J. Roman, bitte. Wo fließt ein nicht geringer Teil unserer Steuern hin ? Von Hirnlosen Sesselfurzern ins Ausland transveriert. Im Namen des Deutschen Volkes. Es muß sich was ändern. Gruß Herbert Warum wohl, wird eine sinnvolle Sache, wie ein Volksbegehren oder eine Volksabstimmung wohl von der Politik unterdrückt ?
11. November 200718 J. Und um gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen. Wer fand es den schlecht, nach einem Umzug noch zu warten mit der Ummeldung oder seinem studierenden Kind ein Auto mit auf den Weg zu geben ohne Wohnortanpassung? Jetzt ist Europa zusammengewachsen! Deutschland ist keine Insel mehr. Wir leben in einem Europa ohne Grenzen. Da ist es egal, ob ein Auto in Bremen oder Barcelona, München oder Marseille registriert ist. Finde ich. roman
11. November 200718 J. Und das Tolle ist, die Steuern bleiben hier als geldwerter Vorteil, weil im Ausland keine Steuern verlangt werden für die Autos um die es hier geht. roman
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