27. November 200718 J. Ausserdem ist es falsch zu glauben, dass grosse "stinkende" Motoren vonnöten sind ein Familien-taugliches Auto anzutreiben.Meine Meinung, Gruss Philippe Stinkende nicht, aber große. Deshalb keine Diesel. Ja sicher, und die Erde ist eine Scheibe...
27. November 200718 J. P. Marlowe, du versuchst doch nur deine Unbeweglichkeit durch übertriebenen Beweglichkeitswahn zu kaschieren. Vier Kleinwagen? Doppelwankel hat's eigentlich vorgerechnet. Man müsste es halt auch verstehen wollen. Abgesehen davon: 4, 6, 8 Personen mit einem Verbrauch unter dem Äquivalent von 5 Litern Benzin stilvoll im Auto zu transportieren (nicht pro Nase sondern insgesamt) ist kein Problem. Man kann es heute schon, aber auch das mag kaum einer verstehen. Komisch. Die mit den meisten PS unterm Hintern sind am festgefahrensten. Es war eine schöne Zeit. Brumm, blubber, rassel. Die Autos der Zukunft sind komfortabel, sanft, leise, smart und effizient. Klar bin ich jetzt der Gegenwart entrückt. Ich wünsch noch viel Spaß in der Vergangenheit. Da zieht's einen doch nur noch in romantischen Momenten hin: Wie der CX zischt, schlürft, und rasselt - das ist geil - aber doch nichts für unsere automobile Zukunft! ;-) hs
28. November 200718 J. Ich denke das sich am Verbrauch am Besten was machen lässt wenn man Städte besser plant. Damit meine ich überhaupt gar nicht die größeren Städte wie z.b. Dortmund sondern Städte wie Hemer oder Iserlohn die vielleicht 30-70 tausend Einwohner zählen. Dort ist es am schlimmsten... Wie hier bei mir die Ampelphasen geschaltet sind ist es eine Frechheit, mit einem normalen Auto ökonomisch zu fahren wird nicht zum Kunstwerk sondern ist völlig unmöglich. Alle paar hundert meter eine Ampel, Kreisverkehre gibts so gut wie gar nicht (Es wird gesagt das die Leute hier sowas nicht gewohnt sind und dadurch Unfälle passieren). Was auch wirklich helfen würde wäre eine Regel aus den USA! Rechtsabbiegen bei roter Ampel, ähnlich dem grünen Pfeil, aber dort gilt s an fast allen Kreuzungen falls nicht anders beschildert! Warum muss ich denn einen so großen Teil des teuren Benzins im Stand verblasen oder damit vergeuden alle paar Meter wieder anzufahren. Dazu kommen dann noch Leute die vor jeder Kurve fast anhalten müssen weil sie angst haben ihr Auto kippt um, oder Leute die irgendwie spaß daran haben mit 40-45 durch die Gegend zu schlafen, da ist man mal in Bewegung und kann schon wieder bremsen. Meine Meinung: Es könnte so viel getan werden um unsere "Zeh-Oh-Zwei Bilanz" zu verbessern und Autofahren ein bisschen erschwinglicher zu machen. Das was ich da so angesprochen habe hebt meinen Verbrauch um mind. 3-4 liter nach oben, und ich bin mit Sicherheit auch kein "Rennfahrer" auch wenn es schön wäre regelmäßig pünktlich an der FH anzukommen. (Wenn ich für 6-7 km hin und wieder 45minuten brauch dann stimmt doch hier etwas nicht?! Hier wird gerade ein Kreisverkehr gebaut, aber warum dauert der spaß über 2 Jahre?! An einer Hauptstraße?! Und warum steht an der Stelle wo sich nun so viele durchzwängen müssen ein Stopschild?)
28. November 200718 J. (Wenn ich für 6-7 km hin und wieder 45minuten brauch dann stimmt doch hier etwas nicht?! Genau, da solltest du Velo (Rad) fahren! Da brauchst du für die gleiche Strecke 20 - 30 min. Das ist vorsichtig geschätzt, es geht auch in 15 - 20... Du tust was für deine und die Umweltgesundheit, dein Auto kriegt keine Kurzstrecken mehr ab... Thilo
28. November 200718 J. @Dilligent: Unter "Städte besser planen" verstehe ich aber etwas anderes, als Hindernisse für Autofahrer aus dem Weg zu räumen. Bessere Lösungen sind ein vernünftiges ÖV-Netz und eine Fahrradfreundliche Ausgestaltung der Verkehrswege. Gerade in den von dir angesprochenen kleineren Städten sind nämlich die Distanzen meist in einem sehr fahrradfreundlichen Bereich.
28. November 200718 J. (Wenn ich für 6-7 km hin und wieder 45minuten brauch dann stimmt doch hier etwas nicht?! Genau, da solltest du Velo (Rad) fahren! Da brauchst du für die gleiche Strecke 20 - 30 min. Das ist vorsichtig geschätzt, es geht auch in 15 - 20... Du tust was für deine und die Umweltgesundheit, dein Auto kriegt keine Kurzstrecken mehr ab... Thilo Das tue ich des öfteren auch. Aber schau mal aufs Thermometer... bei uns sinds höchstens 2 Grad und über Nacht gabs Frost. Dann ist es hier noch recht bergig, da wird Fahrradfahren echt verdammt unangenehm. Was ist bei schnee, Regen? Es ist leider nicht so einfach. Die Strecke ist ca. 7 km lang, bin heute morgen mit dem Fahrrad gefahren. Als ich angekommen bin ist mir der Schlüssel im Schloss abgebrochen und ich konnte wieder nach Hause radeln und mich von meiner Schwester bringen lassen. Für die Strecke brauch ich aufm fahrrad sogar 35-40minuten, wie gesagt, hier ists gut bergig und bei der Kälte lass ich mich auch nich hetzen. ich fahre gerne Fahrrad und würde auch viel öfter fahren (dann wäre das Drama hier vielleicht gar nicht so schlimm!) aber bei dem Sauwetter was dieses ganze Jahr über war macht das einfach keinen Spaß
28. November 200718 J. @Dilligent:Unter "Städte besser planen" verstehe ich aber etwas anderes, als Hindernisse für Autofahrer aus dem Weg zu räumen. Bessere Lösungen sind ein vernünftiges ÖV-Netz und eine Fahrradfreundliche Ausgestaltung der Verkehrswege. Gerade in den von dir angesprochenen kleineren Städten sind nämlich die Distanzen meist in einem sehr fahrradfreundlichen Bereich. Auch ein ÖV netz würde von einer besseren Ampelplanung profitieren, sowie jeder Anwohner der eine Ampel in seiner Nähe hat. Gerade vor dem Hintergrund Lärmbelastung ist das gar nicht so weit hergeholt. Woanders klappt das doch, warum aber nicht in so mittelgroßen Städten? Selbst in Hagen ist fahren viel angenehmer und das is eigentlich ein ....Loch... Zum ÖV Netz muss ich allerdings sagen das das für mich persönlich nicht in Frage kommt, ich laufe lieber als Bus zu fahren, da weiss ich zumindest das ich ankomme, und mal eben mitm Bus in die Stadt ist teurer als mitm Auto selber zu fahren. Fahrradfahren ist eine gute Lösung, aber da spielt das Wetter nicht mit, auch wenn es hier viele gut ausgebaute Radwege gibt.
28. November 200718 J. Bin mal auf die Haltbarkeit eines solchen Spielzeugs gespannt. So ein Motor dürfte in meiner Karre gerade mal die Fenster hochkurbeln, oder als Lüftungsstellmotor dienen. Da hätt ich Angst vorm Verschleiß.;-) Wo hab ich das bloß schon mal gehört? Ja, genau, das war 1969, als die ersten Honda CB 750 übern Teich zu uns kamen. 200 000km später machte sich niemand mehr einen Kopf ob der Haltbarkeit oder Zuverlässigkeit.
28. November 200718 J. Zum ÖV Netz muss ich allerdings sagen das das für mich persönlich nicht in Frage kommt, ich laufe lieber als Bus zu fahren, da weiss ich zumindest das ich ankomme, und mal eben mitm Bus in die Stadt ist teurer als mitm Auto selber zu fahren. Fahrradfahren ist eine gute Lösung, aber da spielt das Wetter nicht mit, auch wenn es hier viele gut ausgebaute Radwege gibt. Klar, gutes ÖV-Netz beinhaltet natürlich auch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und vernünftige Preise. Nur rein innerhalb der Stadt habe ich das noch nie verglichen, aber bei meinem vorherigen Arbeitsplatz habe ich mal gerechnet: zwei Städte, 25 km voneinander entfernt. Mit dem Zug 20 Minuten plus noch etwa einmal soviel, um zum Bahnhof und von da wieder weg zu gelangen (zu Fuß). Jahreskarte knapp 2'000 Franken. S-Bahn-Netz gut ausgebaut, in Spitzenzeiten praktisch alle 10–15 min ein Zug. Mit dem Auto hätte ich mich im Stau genervt, mindestens 45 min gebraucht, und allein schon die Hälfte meiner Bahnkosten für einen einigermaßen schlauen Parkplatz ausgegeben. Benzin und sonstige Kilometerkosten fürs Auto wären nochmal ein Vielfaches davon gewesen. Da war der Fall klar. An meinem neuen Wohnort sehe ich aber auch das Gegenteil: kleine bis maximal mittlere Städte, sonst ländlich: nur jede Stunde ein Zug, für die Feinverteilung ätzende Buslinien mit garantiert nicht passenden Anschlüssen... Nur finanziell würde sich die Sache mit dem ÖV wohl immer noch lohnen – 30'000 Autokilometer im Jahr kosten schon einiges.
28. November 200718 J. Ich denke das sich am Verbrauch am Besten was machen lässt wenn man Städte besser plant. 100% Zustimmung. Aber auch in den großen Städten läuft immer mehr verkehrt. Bis vor kurzem habe ich in der Nähe meines Arbeitsplatzes im Durchschnitt ca. 5 Minuten nach einem Parkplatz suchen müssen. Jetzt wurde massenhaft öffentlicher Parkraum vernichtet bzw. auf Anwohnerparken begrenzt. Die Folge: statt 5 min. fahre ich jetzt täglich etwa 15 min. (!) im Kreis um irgendwo einen Platz zu finden. Eine sinnlose Verschwendung von Energie, eine zusätzliche Belastung mit Abgasen...
22. Dezember 200718 J. Naja wirklich neu ist das doch nicht. Wenn ich den mal mit einem TU3 mit 1.4l vergleiche. Der hat ähnlichen Verbrauch und halt nur 75 PS. Turbo drauf und gut ist. Genauso mein Turbo CT 2Liter 150PS verglichen mit dem 2Liter 4Zylinder der die Basis bildet ist das auch nix anderes. Es sei den man nutzt den Turbo voll aus dann säuft er halt. Und die Haltbarkeit ist wohl eine Frage des Fahrers. Turboschäden sind beim Diesel weniger zu befürchten da er nicht so heiß verbrennt. Obwohl sich das Problem beim Benziner durch eine elektrische Ölpumpe wohl sehr leicht beheben lassen würde. Ich glaube der Turbo Benziner hat einfach durch die ersten Ausfälle einen schlechten Ruf erlitten und fristet dadurch bedingt leider ein Schattendasein. Eigendlich Schade ist es doch möglich kleine sparsame Motoren zu bauen die bei Bedarf ganz ordentlich Leistung haben. Gruß Daniel
22. Dezember 200718 J. Der 2l TCT-Benziner war im XM meiner Meinung nach der beste Motor: Wenig Verbrauch, gutes Drehmoment, gute Reparaturzugänglichkeit und seltenst kaputt. War damit sehr zufrieden (260.000km)
22. Dezember 200718 J. sehr interessant finde ich, daß der Eingangsthread zuallererst mit Prognosen beantwortet wird; hält nicht, Turbolader = Problem, verbraucht viel mehr als angegeben e.t.c. Jungs Jungs Jungs....ich bin nun wahrlich auch ein Freund grosser Hubräume, aber diese Reaktionen sind schlichtweg albern. Erstmal kucken...... Ich habe vor einigen Wochen einen Fiat Punto mit 1.2 Liter Hubraum und 120 PS probegefahren - da gehen einem schlicht und ergreifend die Vorurteile über'n Jordan. Durchzug wie'n kräftiger Diesel, niedriges Drehzahlniveau, angenehmer Klang, alles da ! Und die Haltbarkeit ? Es ist doch heutzutage kein Problem mehr, hohe Literleistungen mit Zuverlässigkeit und Langlebigkeit zu bauen, wenn man denn nicht an den entscheidenden Stellen am Material spart, das geht ! Und der Verbrauch ? Ja, ich kann dieses Konzept schlechtreden und jederzeit den Beweis bringen - mit 6000 U/min von Stuttgart nach Hamburg oder im Manta stil durch die Stadt - da wird so'n Kleinkraftwerk sicherlich mehr als die angegebenen Normwerte brauchen, da bin ich ganz sicher. Ist es bei nem HDI oder TDI oder sonstwas anders ?
22. Dezember 200718 J. Rein technisch gesehen muss schon ein stabiler Kurbeltrieb, Kupplung, Getriebe und Antriebe in die Autos mit den "kleinen" Motörchen rein sonst halten die auch diese Leistung nicht aus. Der Unterschied ist eigentlich nur dass sie einen kleineren Kolben oder kürzeren Hub haben und weniger Platz im Motorraum verbrauchen (Wenn die Turbos mit ihren Rohren, Schläuchen und Kanälen nicht den ganzen Platz wieder auffressen.
22. Dezember 200718 J. Naja, ich weiss aus gutinformierter Quelle, das u.a. auch sehr "vielzylindrige grosse" TDIs in der Queue sind bei Auweh. Carsten (der das Wahnsinn findet, in diesen Tagen noch solche Projekte durchzuziehen)
22. Dezember 200718 J. Ersteller Hallo! Wie gesagt: 87 PS Literleistung wie beim Passat TSI sind noch im Bereich hochdrehender Saugmotoren. VW baut einen nur 1,4l großen Motor in eine 4,77m-Limousine: sowas hat es einfach noch nicht gegeben. MFG
22. Dezember 200718 J. Der Hubraum sagt doch eigentlich nichts über einen Motor. Es ist nur eine bequeme Kenngröße um die Steuer zu berechnen. Insbesondere Turbomotoren gab es in der Formel 1 schon mit 1500 ccm und 1000 PS. Das wirklich neue ist die Sparsamkeit dank Direkteinspritzung (fast so etwas wie Ladungsschichtung). Ich meine normalerweise würde so ein mageres Gemisch nicht zünden es sei denn der Sprit lungert in der Nähe der Zündkerze herum. Die Frage ist was machen die Abgase? Die Technik fasziniert mich auch. Aber es wird so sein wie immer. Die ganze Wahrheit erfährt man bei Erscheinen des Nachfolgemodells oder wenn ein Konkurrent meint etwas besser gemacht zu haben.
25. Dezember 200718 J. " Klar bin ich jetzt der Gegenwart entrückt. Ich wünsch noch viel Spaß in der Vergangenheit. Da zieht's einen doch nur noch in romantischen Momenten hin: Wie der CX zischt, schlürft, und rasselt - das ist geil - aber doch nichts für unsere automobile Zukunft! ;-)" Unser CX-TRD 2 Break wurde vor 4 Jahren auf 8 Sitze aufgerüstet als wir 6 wurden. Der verbraucht im Stadtverkehr ca. 7,5 Liter. Mit schlürfen is´also nicht bei einem Auto was nächstes Jahr 20 wird. Aber rasseln und qietschen tutá schon mal. Jetzt müssen wir uns nach einer Alternative umsehen, da die Strafsteuer auf 750,- EURONEN ab 2008 steigt. Es gibt aber keine bezahlbare Alternative für eine Familie mit vier und dazu noch kleinen Kindern. Der CX kostete mich vor 12 Jahren umgerechnet 6.000 EUR - heute nur etwas ähnliches für das Geld zu bekommen ist aussichtslos. Also heißt es ab 2008 AX und Fahrrad bzw. Bahn für ein Mitglied der Familie. Frohe Weihnachten und - Gott bewahre uns vor unverschämten teuren Neuwagen- wünscht McBute
25. Dezember 200718 J. Wie das technisch geht: Schichtladung, d.h. aus mehreren Düsen gezielt Sprit da hin packen, wo es nötig ist, noch nicht nötige Bereiche kriegen den erst dann, wenn es da brennen muss etc. Carsten
26. Dezember 200718 J. Auf dem Papier schon faszinierend, diese VW 1.4 Turbo Kompressor Maschine. Im Praxistest eines entsprechend motorisierten VW Tiguan konnte sie aber nicht überzeugen. Man müßte den Motor selbst fahren, um sich ein Urteil über die Mototcharakteristik und den Praxisverbrauch bilden zu können. Von der Haltbarkeit her würde ich keine vorschnellen Schlüse ziehen. Natürlich sind keine W124-Diesel-Laufleistungen zu erwarten. Ich fahre dennoch lieber meinen Xantia V6 weiter....das ist ein Motor, der Spaß macht..auch akustisch. Und das bei akzeptablen Verbrauchswerten, und sehr guten Fahrleistungen!
26. Dezember 200718 J. Wo hab ich das bloß schon mal gehört?Ja, genau, das war 1969, als die ersten Honda CB 750 übern Teich zu uns kamen. 200 000km später machte sich niemand mehr einen Kopf ob der Haltbarkeit oder Zuverlässigkeit. An das hab ich auch sofort gedacht. Nur war es noch etwas Früher. In Europa gab es die englischen Paralleltwins mit 650 und 750 Kubik. In Deutschland die BMWs mit ähnlich großen Zweizylinder Motoren. Dann kam die Honda die viele nur unter dem Nahmen Black Bomber kennen. Die hatte einen hochdrehenden 450er Paralleltwin mit der gleichen Leistung wie die größeren Europäer. Die Skepsis und Häme war Groß. Wieder erwarten hielten sie doch. Das Beispiel zeigt besser die Voreingenommenheit vor kleinen Motoren. Man soll da Vorsichtig sein.
26. Dezember 200718 J. @ Bluesmobil, es gibt doch ganz gute und auch bezahlbare Vans? renault Espace, Peugeot 806, Citroen Evasion, VW Sharan. Da müßte man für 6000 EUR doch was kriegen.
26. Dezember 200718 J. "Turboschäden sind beim Diesel weniger zu befürchten da er nicht so heiß verbrennt." Zig mal hin und her überlegt, will mir der Zusammenhang des o.g. Zitates dennoch irgendwie nicht einleuchten...
26. Dezember 200718 J. "Turboschäden sind beim Diesel weniger zu befürchten da er nicht so heiß verbrennt."Zig mal hin und her überlegt, will mir der Zusammenhang des o.g. Zitates dennoch irgendwie nicht einleuchten... Naja ist doch ganz einfach. Vielleicht hab ich mich nur unglücklich audgedrückt. Hier wird zum Beispiel die Verbrennungstemp. eines aufgeladenen Diesel mit einem Saugbenziner verglichen. Trotz Aufladung verbrennt der Diesel etwa 500° niedriger. Wenn der Benziner jetzt Aufgeladen ist steigt dessen Temperatur nocheinmal. http://motorlexikon.de/?I=6923&R=V Da der Turbolader ja direkt hinter dem Auslass sitzt hat er beim Benzinmotor eine höhere termische Belastung als beim Diesel. Also hauptsächlich die Abgastemperatur ist beim Benzinmotor höher. Gruß Daniel
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