6. Dezember 200718 J. Hier die Erklärung der Mädels von der ARD: http://www.kopfball.de/arcflm.phtml?kbsec=arcflm&selFilm=618&dr=datum M.f.G. Ronald Xsara 1.8 SX Break
15. Mai 200818 J. Doch, es ist so. Es steht sogar im Beitrag von der Sendung "Kopfball" ganz genau erklärt. Man sollte sich also seiner Sache schon ganz sicher sein wenn man jemanden widerspricht!
15. Mai 200818 J. Jepp - der hohe Strom durch den kalten Faden killt ihn an der dünnsten Stelle. Als Ergänzung: Glühlampen werden ziemlich dicht am Limit betrieben, das ist immer ein Kompromiß aus Helligkeit und Lebensdauer. Der Faden wird nämlich im Normalbetrieb so heiß, daß immer etwas Metall verdampft. Dimmen reduziert das drastisch und verlängert entsprechend die Lebensdauer; ein paar Prozent weniger Spannung machen da schon sehr viel aus (ist fürs Auto eher uninteressant, aber vielleicht zu Hause). Die Halogenlampen haben dann noch einen Extra-Trick: der Glaskolben ist sehr nahe an der Wendel und wird daher sehr heiß (Quarzglas). Daher schlägt sich das verdampfte Metall dort nicht dauerhaft nieder und schwärzt den Kolben, sondern bildet mit dem Halogenanteil der Gasfüllung (Jod oder Brom) freie Moleküle, die sich dort ablösen, auf der Wendel ablagern und dort wieder in Metall und Gas zerfallen. Dadurch lebt die Wendel länger bzw kann eine noch höhere Temperatur vertragen. Zusammen mit der fehlenden Schwärzung gibt das mehr Licht. Xenon-Scheinwerfer haben keinen Glühdraht für die Lichterzeugung, sondern benutzen eine Gasentladung, ähnlich wie Straßenlampen. Leider braucht man dazu etwa 600 Volt zum Zünden, daher ist das System etwas aufwendiger.
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