17. Dezember 200718 J. Kleiner, leichter, umweltfreundlicher ... Guggst Du hier: http://www.autostrassenverkehr.de/aktuell/nachrichten/hxcms_article_502356_14972.hbs Als Defender-Fahrer musste ich zwar leer schlucken, aber wenn sie das so hinbringen, dann hoppla Schorsch!
17. Dezember 200718 J. @ Presseabteilung Preventional Defenders: Blablablabla.... Lasst den Worten Taten folgen. hs
17. Dezember 200718 J. Ersteller Ich zitiere meine Wenigkeit: "wenn sie das so hinbringen, dann hoppla Schorsch!" ... Übrigens, wieso ein Kommentar in diesem "Ton"? Würde es Dich etwa wurmen, wenn sie "besser" wären als Toyo oder Citroën, die seit Jahren nur von einem Dieselhybrid reden, aber nichts liefern? ... Schon der Wille zu solch einem Fahrzeug ist einer Firma wie Land Rover hoch anzurechnen und nicht gerade selbstverständlich - man vergleiche das mal mit dem X6... Ausserdem ist das Antriebskonzept vom Land-E interessant, keine Frage. Ob diese Studie nur im Gesichtspunkt des Verkaufes der Marke entstanden ist, wir werden's sehen - ich hoffe nicht! Dafür sprechen würde auch die Aussage, dass man 2010 den Freelander II mit der Hybridtechnik des LRX kaufen können wird.
17. Dezember 200718 J. Viel erfährt man in dem Pressetext nicht vom neuen Antriebskonzept. Grundsätzlich halte ich nichts von der Idee, einen "umweltfreundlichen" Antrieb in ein umweltfeindliches Gehäuse zu stecken.
17. Dezember 200718 J. Ersteller Umweltfeindliches Gehäuse? Was soll das denn bitteschön wieder sein...
17. Dezember 200718 J. Typisch SUV eben: Karosserie mit dem cW-Wert einer Torwand, überdimensionierte Räder. Nimmt anderen Verkehrsteilnehmern Platz und Sicht ohne von wirklichem Nutzen zu sein.
17. Dezember 200718 J. Oi Philippe, wie vorsichtig soll ich denn noch? ;-) Hinter meinem "@" stand ganz gezielt nicht "Philippe" geschrieben! 1. Solche Pressemeldungen sind Durchhalteparolen als SPAM, der bisher von all denen Herstellern verbreitet wurde, die nichts, aber auch rein gar nichts dergleichen anzubieten haben. Im Gegenteil, sie haben ein Imageproblem weil ihre Karren schon im Vergleich mit konventionellen Autos beim CO2-Ausstoß alt aussehen. 2. Nichts genaues schreibt man nicht, aber 120g CO2/km) werden der Welt verkündet. Ein Wert, der heute bestenfalls von einer Hand voll Kleinwagen oder sehr aerodynamischen und vergleichsweise leichten Hybriden erreicht wird. 3. Ist das konsequent, oder Augenwischerei? "Mit dem vom Terrain-Response-System bekannten Drehschalter kann man den LRX nämlich in drei Modi bewegen: „Sport" sorgt für besonders flotte Fahrleistungen, „Offroad" aktiviert die von Land Rover bekannten Geländehilfen wie Hill Descent Control oder einen speziellen Traktionsmodus, „Eco" schließlich ist die spannendste Vision am LRX. In diesem Modus wechselt er auf konsequente Spritspar-Ausrichtung." Erinnert mich an die Gangwahlempfehlungsanzeige von Blumotion-Tricksy. 3. Man schreibt von E-Antrieb hinten und braucht immer noch eine Kardanwelle. Das wird ein Mildhybrid mit einem E-Motörchen. Die Abschaltung des Kardan ist nüscht neues. 4. Hybrid wird missbraucht für Marketing und zur Rechtfertigung nutzungsentfernter Konzepte. Landrover kann man das verzeihen. Die bauen ja nichts anderes, und dass mit den Autos mehr Muttis zum Lidl als Daktaris zu verwundeten Elefanten fahren, ist nicht Land Rovers schuld, aber in deren Kalkül. Würde es Dich etwa wurmen, wenn sie "besser" wären als Toyo oder Citroën, die seit Jahren nur von einem Dieselhybrid reden, aber nichts liefern? .Wieso? Ich bin doch der Hybridfan hier! Anyway: Mehr als 1.1 Millionen hybride Toys/Lexi sind bereits in Kundenhand. Davon auch einige SUV. Citroën? Zumindest fahren die Prototypen schon auf eigenen Rädern nicht auf eigens getippten Zeilen. Ich begrüße Leichtbau und vieles was im Link beschrieben ist, aber es ist halt nur Blabla. Warten wir mal ob die Flocken mit Alcantarahaptik wirklich kommen. Das spart bestimmt 75 Gramm Gewicht und 20 Cent beim Rohstoffeinkauf. Dieses Ökoschmusegefasel liest sich zwar wie ein Umbruch in der SUV-Welt, aber ein wirklicher Umbruch wäre rein-elektrischer Allrad und die Aufgabe des schweren und bremsenden Kardans. Ein Umbruch für Landrover. Wo anders wurde der bereits vollzogen. Gruß hs
17. Dezember 200718 J. Ersteller Typisch SUV eben: Karosserie mit dem cW-Wert einer Torwand, überdimensionierte Räder. Nimmt anderen Verkehrsteilnehmern Platz und Sicht ohne von wirklichem Nutzen zu sein. Du hast den Text gar nicht gelesen, gib es zu... "Der LRX ist mit 4,35 x 2,00 Meter um 150 mm kürzer, aber 90 mm breiter als der Freelander II. Und bedeutend niedriger: Nur 1550 Millimeter beträgt die Firsthöhe, ein VW Golf Plus ist höher." Über den cW-Wert wissen wir nichts, also kann man diesbezüglich auch keine Aussagen machen. Dass 20 Zoll Räder zu gross sind ist auch klar, aber heute hat jeder VW Polo Concept Car solche Räder... Aus dem offiziellen Presse-Blabla: "The structures of the seats and instrument panel are elegant enough to be left exposed - one novel approach that Land Rover's designers have taken to reduce vehicle weight. Another example is replacing the glass for the side windows and roof with polycarbonate, which is around 40% lighter. Even the choice of premium-quality trim materials reflects Land Rover's deep thinking about sustainability, with vegetable-tanned leather (chromium-free, so better for recycling), extensive use of aluminium (both lightweight and readily recyclable) and carpeting made of felt from sustainable sources. And the luxurious, vanilla-coloured 'fine suede' on the door inserts and headliner is a 100% recycled material made from used plastic bottles. "We are determined to make sustainability a key element in our future product design and the way we do business, while still creating vehicles that have a strong emotional appeal as well as fulfilling people's practical needs," says Phil Popham. "No single technology delivers all the answers to whole-life sustainability, but the LRX concept brings together some of the ideas for the future that interest us, integrating them into a car that we believe represents an exciting way forward for Land Rover."" Es ist mir auch klar, dass das eben PR ist, aber zumindest ist ein Wille vorhanden. Das sehe ich bei den deutschen "Premium"-Herstellern z.B. eher weniger.
17. Dezember 200718 J. Ersteller Oi Philippe, wie vorsichtig soll ich denn noch? ;-)Hinter meinem "@" stand ganz gezielt nicht "Philippe" geschrieben! Sorry wenn ich das falsch verstanden habe, irgendwie hatte ich den Eindruck, das blabla war etwas abschätzig gemeint? 4. Hybrid wird missbraucht für Marketing und zur Rechtfertigung nutzungsentfernter Konzepte. Landrover kann man das verzeihen. Die bauen ja nichts anderes, und dass mit den Autos mehr Muttis zum Lidl als Daktaris zu verwundeten Elefanten fahren, ist nicht Land Rovers schuld, aber in deren Kalkül. Stimmt, die meisten Leute brauchen keine 4x4 (SUVs schon gar nicht), aber falls ein 4x4 keine grösseren Probleme als ein anderes Fhz verursacht, dann ist darin nichts per se Schlechtes auszumachen. Und glaub mir, es gibt einige Situationen, wo ein 4x4 effektiv gebraucht wird, zumindest hier in den Alpen. Kein Mensch braucht dafür z.B. einen C6, Du weisst, was ich meine... Ach, und hybrid ist hybrid und hat mit einer Rechtfertigung oder mit dem Einsatzzweck erst mal nichts zu tun? Wieso? Ich bin doch der Hybridfan hier! Anyway: Mehr als 1.1 Millionen hybride Toys/Lexi sind bereits in Kundenhand. Davon auch einige SUV. Citroën? Zumindest fahren die Prototypen schon auf eigenen Rädern nicht auf eigens getippten Zeilen. Stimmt, wie schon zu Beginn erwähnt, falls sie es schaffen, dann ist es gut -und wenn nicht, dann eben nicht gut. Übrigens, der Land-E (von dem das Antriebskonzept stammt) ist aus dem 2006, das sind also nicht nur eigens getippte Textzeilen. Mehr dazu z.B. hier: http://media.ford.com/newsroom/feature_display.cfm?release=22615 Dass ein rein elektrisch angetriebenes 4x4 Fhz die echte Revolution wäre, da sind wir uns einig. Aber anscheinend verträgt die Welt keine solchen Revolutionen... schade! Darum: hoffen wir, dass das Umdenken bei Land Rover bei anderen Premium-Anbietern Schule macht, denn darum geht es schlussendlich - siehe X6, Tiguan usw. Gruss, Philippe
17. Dezember 200718 J. Doch Philippe, keine Sorge: Du hattest in #1 ja schon darauf hingewiesen. Der LRX ist geringfügig tiefer als ein Golf Plus ist, aber 2m breit. Zwei Meter! Wo soll dieses "Vieh-ikel" bewegt werden? Deswegen mein Vergleich mit der Torwand. Begrüßenswert, wenn sie Plastikflaschen recyclen und kein Glas mehr für Seitenfenster und Dach nehmen. Aber für so ein Fahrzeugkonzept? "while still creating vehicles that have a strong emotional appeal as well as fulfilling people's practical needs" "Strong emotional appeal", ok, wer auf "Aggro-Style" steht, kein Problem. Aber welche "practical needs?" 200 Zentimeter breit in der Stadt und hoher Nutzfaktor. Glaub ich irgendwie nicht.
17. Dezember 200718 J. Ersteller Naja, schau Dir einen Range Rover an, dann ist dieses Fahrzeug winzig dagegen, also ein Schritt in die richtige Richtung Aber ich gehe mit Dir einig, dass 2m doch etwas gar breit ist (der X6 ist übrigens auch 1979mm breit). Item, eine Torwand ist jedoch eine Fläche, d.h. da kommt es noch auf die Höhe draufan, und da kannst Du dem LRX nix vorwerden Da ist jeder C4 Picasso schlimmer!! Aber das ist ja kein SUV und darum nicht schlimm...
17. Dezember 200718 J. Doch, auch schlimm. Aber ein C4 Picasso hat doch -sehr wahrscheinlich- ein ganz anderes Raumangebot und deshalb einen reellen Nutzwert (5 Türen, großer und zugänglicher Kofferraum, variabler Innenraum, Zuladung ...). Welcher Mutter möchtest Du zumuten, ihre Kinder samt Einkauf in so einen LRX zu verfrachten? Schau Dir auf dem Bild von oben die weit öffnenden Türen an. Die bräuchte drei freie Parkplätze dafür. Und eine Leiter, um die hohe Ladekante zu erreichen.
17. Dezember 200718 J. Ersteller Wer definiert denn, was die Güte des Nutzwerts eines Fahrzeuges ist? Ist ein Fahrzeug mit 5 Türen automatisch "besser" als eines mit nur 3, nur weil da 4 Leute glz. reinhüpfen können, anstatt nur 2? Wenn also z.B. eine Hausfrau 3l Milch und ein Baguette im Picasso spazieren fährt, ist das besser als wenn sie das im LRX tun würde, nur weil dieser breiter ist und 3 Türen hat, trotzdem aber weniger CO2 verpufft? Aber lassen wirs sein, wie ich schon sagte, die meisten Leute brauchen so ein Fahrzeug sicher nicht, aber es gibt solche, die sowas brauchen - und dann lieber eine Variante, die auf gewisse Ökologie-Themen Rücksicht nimmt als eine herkömmlihe Wuchtbrumme
17. Dezember 200718 J. hi die Diskussion ob jemand so ein Auto braucht oder nicht, ist eigentlich überflüssig. (noch viel weniger als SUVs in der Stadt braucht man Sportwagen - das musste ich jetzt loswerden) Jede Form Energie einzusparen ist ja grundsätzlich einmal begrüßenswert, oder liege ich da falsch? Landrover baut seit Bestehen der Firma Geländewagen und will eben auch am SUV Markt, der nebenbei gerade boomt, mitnaschen. Das ist das gute Recht dieser Firma. Defender for ever!
17. Dezember 200718 J. Philippe, den C4 Picasso hast Du in die Runde geworfen. ;P Natürlich ist ein Fahrzeug besser, wenn es bei gleicher Größe (Dein Argument) mehr Nutzwert bietet. Du hast natürlich Recht: Wenn Wuchtbrumme, dann lieber den LRX als einen Q7. Aber würden Leute, die solche Fahrzeuge brauchen, überhaupt LRX oder Q7 fahren wollen? Die paar Promille sollen doch ruhig ihren alten Land Rover, M-Klasse oder sonstwas fahren. @ AHdi Sportwagen sind in der Regel kleiner als Geländewagen und nehmen keinen übermäßigen Platz ein, versperren keinem die Sicht oder blenden. Ganz unabhängig vom Energieverbrauch.
17. Dezember 200718 J. Ersteller @Achim Ja hab ich - eben gerade weil das Gerede um die SUVs irgendwie entartet ist, nicht mehr rational fassbar. Noch dazu wenn SUVs plötzlich nicht mehr schwerer oder wirklich grösser sind als andere, und auch nicht mehr schlucken, oder nicht mal mehr konstant 4x4... Ein Van hat eben nicht per se mehr Nutzwert als irgend eine andere Fahrzeugkategorie nur weil in der Werbung mit Familien geworben wird. Die Grösse hat oft keinen direkten Einfluss auf den konkreten (und auch ausgenutzten) Nutzwert. Wenn dann noch wie in 90% aller Fälle nur eine Person im Auto sitzt, sind doch sowieso alle diese Diskussionen absurd @AHdi Uff, ich bin nicht der einzige hier! Ein 88er, gratuliere, sehr hübsch!
17. Dezember 200718 J. @ AHdi Sportwagen sind in der Regel kleiner als Geländewagen und nehmen keinen übermäßigen Platz ein, versperren keinem die Sicht oder blenden. Ganz unabhängig vom Energieverbrauch. mit deinem C1 siehst du an keinem meiner Fahrzeuge vorbei, eventuell unten durch ;o) aber ich glaube, das Problem hast du bereits bei einem C3. Weil ich aber hoch oben sitze, sehe ich dich dafür schon viel früher. Schon mal LKW gefahren? lg .. nicht falsch verstehen, ich mag kleine Autos, auch wenn mein nächstes ein Defender ist.
17. Dezember 200718 J. @ AHdi Wenn ein 7,5ter als LKW durchgeht: Ja, schon oft. In der Konsequenz müssten wir dann alle mit einem LKW durch die Gegend fahren, weil wir damit ja besser sehen würden. Diese Spirale existiert ja bereits: Ein Q7 Fahrer nimmt einem X3 die Sicht, usw.... @ Philippe Klar, da sind wir ja bei Deinem 3l Milch-Vergleich: Man kann jedes Auto(konzept) irrational benutzen. Die Frau mit den 3l Milch im Pampersbomber, der Q7 in der Stadt, der C1 beim Brötchen holen um die Ecke. Unabhängig davon haben die großen Autos den kleineren Autos gegenüber Vorteile (LKW-Übersicht, Sicherheit, ...). Beim Van ist es allerdings wahrscheinlicher, dass er effektiv genutzt wird. Ein LRX -sollte er jemals auf den Markt kommen- wird wohl nie einen Berg sehen oder einen Anhänger ziehen dürfen.
17. Dezember 200718 J. Aber lassen wirs sein, wie ich schon sagte, die meisten Leute brauchen so ein Fahrzeug sicher nicht, aber es gibt solche, die sowas brauchen - und dann lieber eine Variante, die auf gewisse Ökologie-Themen Rücksicht nimmt als eine herkömmlihe Wuchtbrumme.Unterschrieben. Ich finde Geländewagen prima, wenn sie auch benötigt werden. Auch nicht eng betrachtet, sondern eher leger. Auch Viersitzer sind nicht immer voll besetzt.Dennoch haben wir es mit einer dummen Mode zu tun. Das Dumme an dieser Mode, die zum Trend geworden ist, ist das fehlgeleitete Kaufverhalten der Konsumenten. Und glaub mir, es gibt einige Situationen, wo ein 4x4 effektiv gebraucht wird, zumindest hier in den Alpen. Kein Mensch braucht dafür z.B. einen C6, Du weisst, was ich meine...dito Ach, und hybrid ist hybrid und hat mit einer Rechtfertigung oder mit dem Einsatzzweck erst mal nichts zu tun?Naja, das kann man nüchtern durchaus so sehen. Ich mache da aber unterschiede. Nehmen wir den Lexus GS 450h. Der ist ein konventionelles Auto (GS 430), welches auf Hybrid umgestrickt wurde. klar ging's dabei auch um Spritverbrauch, aber im Vordergrund steht bei diesem Auto das Leistungsplus. 5,7 s auf 100.Ganz anders der Prius. Der wurde auf einer eigenen Plattform als reines Hybridkonzept entwickelt, mit dem fast schon sekundären aber vollends erfüllten Anspruch ein vollwertiges Familienauto zu sein. Von Leichtbau über Aerodynamik, Getriebe, Atkinsonmotor bis zu den Magnesiumrädern und Leichtlauflagern hat man dieses Auto als das Machbare hingestellt. Wie auch den Audi A2 oder den Honda Insight. Konsequent eben. Ein typisches Blabla-Beispiel ist die kommende E-Klasse. Große Ankündigung in ams dass der nächste E-Benz als "Hybrid" kommt. Dabei ist ein 23 kW E-Motörchen drin, das dem 270 PS aus dem Turbokeller hilft. Dual-Mode-hybrid, also Vollhybrid, bleibt vorerst den kommenden Mercedes-Geländewagen vorbehalten. Irgendwann mal. Gruß hs
17. Dezember 200718 J. Hallo Holger! Das sehe ich anders: der Lexus GS 430 hat einen 4,3l-V8-Motor, der GS 450h jedoch einen 3,5l-V6-Motor + Elektromotor. Kann man irgendwie überhaupt nicht vergleichen: der V6 läuft bei weitem nicht so weich wie der V8. Bei sportlicher Fahrweise (und dafür eignet sich der Lexus durch seinen Heckantrieb auch besonders gut) heult der V6 durch die stufenlose Automatik auch nur fies auf. Vielleicht ein kluger Schachzug, den V6-Motor durch die irritierende Bezeichnung in den 8-Zylinder-Bereich zu rücken. Mercedes kopiert diese Vorgehensweise von Lexus: wenn demnächst die S-Klasse mit 2,2l-4-Zylinder-Dieselhybrid auf den Markt kommt, wird das Auto nicht etwa "S 220" sondern "S 300 Bluetec Hybrid" heissen. MFG Der Hybrid hat also zwei Nehmen wir den Lexus GS 450h. Der ist ein konventionelles Auto (GS 430), welches auf Hybrid umgestrickt wurde. klar ging's dabei auch um Spritverbrauch, aber im Vordergrund steht bei diesem Auto das Leistungsplus. 5,7 s auf 100.Gruß hs
17. Dezember 200718 J. ich finde diese Studie, ungeachtet des Antriebs, grundsätzlich einfach mal bildschön; Obgleich ich ganz vorne in die Reihe derer gehöre, die sich eigentlich überhaupt nicht für SUVs begeistern können, die Dinger unnötig wie'n Kropf finden und selbst - aus heutiger Sicht - niemals Geld für so ein Auto ausgeben würde. Aber die Kritik, die hier vielfach geübt wird halte ich für unfair und unnütz - Land Rover gegenüber; Man kann doch von einer Firma, die ausschliesslich solche Kisten baut und hier auch einen entsprechenden Ruf hat nicht ernsthaft dazu verdonnern, im Zeichen der Umweltdiskussion nun den ganz radikalen Weg zu gehen und sparsame Kleinwagen zu entwickeln, während Hersteller, die mit Kleinwagen gross geworden sind und imagemässig absolut keine Notwendigkeit haben plötzlich allesamt SUVs anbieten.....
17. Dezember 200718 J. Hat Land Rover nicht nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Not eine Tugend gemacht, und anstatt relativ luxuriösen Autos günstige Autos für die (Land)wirtschaft produziert? Insofern würden die Jungs von Land Rover sich heute selber dazu verdonnern, sparsame Kleinwagen zu produzieren, wenn der entsprechende Profit dahinter steckte. Ist zur Zeit halt nicht nötig, weil SUVs sich einer so großen Beliebtheit erfreuen, wie vielleicht noch nie zuvor. Und der Markenname mit der erfolgreichen Geschichte ist eben eine gute Visitenkarte! Die Idee an sich finde ich gut. Bleibt zu hoffen, dass die Ankündigungen (4,5l) auch wahr werden.
17. Dezember 200718 J. @ Wolfgang Hallo. Die unterschiedlichen Motoren sind mir bekannt. Allerdings reicht ein Blick in den Kofferraum um zu verstehen was ich meine. Die Batterie ist nicht in das Fahrzeugkonzept integriert. Der Kofferraum verdient seinen Namen nicht und ist nur mit Lexus-Spezialkoffern einigermaßen nutzbar. Aerodynamik, Leichtbau, geringstmöglicher Verbrauch - Fehlanzeige. Aber Leistung satt. Oder snobby: ausreichend ;-) @ Philippe Ja hab ich - eben gerade weil das Gerede um die SUVs irgendwie entartet ist, nicht mehr rational fassbar. Erster Teil. Sehr gut!Das muss man sich wirklich mal fragen. Aaaallerdings: ;-) Wenn es nicht ein Trend wäre, der sich durch alle Fahrzeugklassen zieht. Da werden an sich kluge Autos höher gebockt, mit antiaerodynamischen Accesoires bestückt - bis hin zum Personenschutzbügel ab Werk. Die paar Exzentriker, die sich durch ein widersinniges Nutzungsprofil mit einem Jeep abheben fand und finde ich sogar sympathisch. Nur entsteht neuerdings ja fast schon ein Zwang sich für ein SUV zu entscheiden. "Sonst bin ich nicht sicher, sehe ich nichts, komme im Winter keinen Berg hoch." Aber bitte keinen Jeep. Irgendwann sind diese Autos normal. Irgendwann? Für Millionen von Autofahrern jetzt schon. Wäre es nicht so fehlgeleitet, könnte man ja gelangweilt wegschauen. Noch dazu wenn SUVs plötzlich nicht mehr schwerer oder wirklich grösser sind als andere, und auch nicht mehr schlucken, oder nicht mal mehr konstant 4x4...Sorry, das ist definitiv nicht richtig. Das würde alle die physikalischen Erkenntnisse auf den Kopf stellen. Man kann vielleicht hier und da nicht wirklich gut vergleichen, oder man will sogar nicht. Dass die Relationen nicht mehr die gleichen wie früher sind, ist dem Dieselantrieb zuzuschreiben. Gleichzeitig deutet sich auch an, wie viel, oder halt wie wenig Mehrgewicht, hohe Bodenfreiheit und schlechtere Aerodynamik bei - ich betone - NEFZ-Verbrauchsmessungen ausmachen. Im Alltag holt einen die Realität wieder ein. Ein Van hat eben nicht per se mehr Nutzwert als irgend eine andere Fahrzeugkategorie nur weil in der Werbung mit Familien geworben wird. Die Grösse hat oft keinen direkten Einfluss auf den konkreten (und auch ausgenutzten) Nutzwert.Doch. Die Fahrzeuglänge schrumpft und damit die Verkehrsfläche. Ebenso das Gewicht. Nutzraum und Handlichkeit standen vor hoher Reisegeschwindigkeit. Das war jedenfalls die Idee des europäischen Vans. Der Espace 1 maß 4,26m und bot 3 Kubikmeter Laderaum oder Platz für 6 Personen. Für mich ist der Monospace nach wie vor das Kozept der Zukunft. Vom Kleinwagen bis zur Luxuslimousine. Bei Tempolimit ist die Stirnfläche, die sich im übrigen kaum von heutigen Normalfahrzeugen unterscheidet, sekundär. Auch beim SUV, der wirft zusätzlich aber Bodenfreiheit und Allradgestänge in die Waagschale. Allerdings hatte sich auch beim Vankonzept der Burgenbau durchgesetzt. Für 3 Kubikmeter Laderaum dient heute ein knapp 5 m langer und mit 3 Liter Diesel 2,2 t schwerer Grand-Espace. Von Handlichkeit keine Spur, immenser Verkehrsflächenverbrauch, aber er geht 220 auf der Bahn. Das zählt. So gesehen hast du definitiv recht! Wenn dann noch wie in 90% aller Fälle nur eine Person im Auto sitzt, sind doch sowieso alle dieseDiskussionen absurdOh nein, sie sind um so nötiger. Aber natürlich Diskussionen, keine Hexenjagden. Gruß Holger
18. Dezember 200718 J. Hallo! @Holger: ist klar was Du meintest. @all Ich halte dieses Modell von Land Rover für einen reinen PR-Gag ohne jeglichen Realitätsbezug. So sieht es derzeit bei Land Rover aus: mit Ausnahme des Freelanders wiegen alle Modelle von Land Rover 300-400 kg mehr als die vergleichbaren Brocken von Mercedes und BMW. Ein Range Rover "Sport" TD 6 mit über 2700 kg Leergewicht: das ist wirklich schlimm. Ansonsten mag ich gerade alle drei Range Rover-Generationen: gerade wegen der Designelemente der ersten Generation, die mit beispielloser Kontinutät bis heute weitergeführt wurden. Vom persönlichen Fahreindruck her kenne ich den ersten Ur-Range mit VM-Diesel, den Discovery der zweiten Generation mit TD5-Motor und den Range Rover der zweiten Generation in 4,6 HSE-Version. Land Rover ist heute wohl der einzige Hersteller, der sein Markenemblem nicht mittig im Frontbereich platziert. Besonders gelungen: bei vielen Modellen hat Land Rover den Typschriftzug auf der Motorhaube zum Designelement gemacht. MFG
18. Dezember 200718 J. Leider sind die SUV`s, die heute angeboten werden, völlig umweltfeindlich.Zu groß, zu schwer, zu durstig.Einen Picasso kann man meines Erachtens nicht mit einem SUV vergleichen, denn er ist kleiner ,aerodynamischer und auch sparsamer. Ich habe einen Freund, der fährt seit 10 Jahren einen Defender TDI im Alltag. Der Verbrauch liegt, wenn er schleicht, bei 10 l/100km und wenn er normal fährt(Autobahn 120 km/h)bei 12 l/100 km.Ich finde den Wagen schon klassisch und gefallen tut er mir auch aber es ist kein Alltagsfahrzeug oder eines mit Nehmerqualitäten.Mein Vater fährt nen Cayenne, der ist groß, fett und verbraucht min 13 l/100km. Das Ding wiegt 2,5 t. Der Allrad fährt ungenutzt mit.Der Q 7 ist schlimmer, noch fetter, größer und durstiger.Die Autoindustrie müßte für diese Fahrzeuge konsequent Leichtbau betreiben und effizientere Motoren einbauen.Das Problem dieser SUV`s ist, daß Sie so ganz und gar nicht in die aktuelle Umweltdiskussion passen.Und dagegen ist auch ein C6 noch Kleinkram in Puncto Gewicht und Verbrauch.Und es gibt ja auch noch SUV`s mittlerer Größe(Toyota RAV als Beispiel),die ja für sich genommen auch schon recht groß sind, aber was Verbrauch und Gewicht angeht noch als "gemäßigt" angesehen werden können.
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